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+ Selenskyj fordert Ukrainer auf, in ihre Heimat zurückzukehren + Skandal: Justiz lässt Syrer nach 6 Wochen U-Haft frei, dann vergewaltigt er die nächste Frau + Berlin – „Große Sorge“ nach Linken-Wahlsieg: Dutzende Polizeibeamte erfragen Versetzung + „Wir sprechen von Völkermord“: So der Chefankläger gegen Gates & Co. im Gerichtssaal + Österreich weist vier russische Diplomaten aus +

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Selenskyj fordert Ukrainer auf, in ihre Heimat zurückzukehren

In einem Post auf „X“ fordert der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj Millionen Ukrainer zur Rückkehr in ihr Heimatland auf.

„Wir brauchen die 9,5 Millionen Menschen, die ihre Häuser verloren haben und überall im Ausland sind. Wir brauchen sie zurück in der Ukraine, einfach um dort zu leben und ihr Land aufzubauen,“ meinte Selenskyj.


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Skandal: Justiz lässt Syrer nach 6 Wochen U-Haft frei, dann vergewaltigt er die nächste Frau

Das ist der nächste Justizskandal: In München hat ein Migrant eine Frau vergewaltigt, saß kurz in Untersuchungshaft und wurde nach wenigen Wochen wieder laufen gelassen. Dann schlug er wieder zu.

Vergewaltiger Ahmad A. aus Syrien.

Unfassbar: Wie erst jetzt durch die initiale Berichterstattung bekannt wird, wurde ein brutaler Vergewaltiger in Bayern einfach aus der Haft entlassen, um anschließend wieder zuschlagen zu können. Demnach geschah die erste Tat bereits am im Februar 2025: Der syrische Staatsangehörige Ahmad A. Missbrauchte in einem Münchner Asylheim ein 16-jähriges Mädchen, wurde unmittelbar darauf festgenommen. Doch nach gut einem Monat kam der Sexualstraftäter einfach wieder frei. Weil es angeblich zeitlich nicht möglich gewesen wäre, das Opfer durch den Ermittlungsrichter zu vernehmen – die Staatsanwaltschaft beantragte deshalb sogar die Haftentlassung des Migranten.

Ein verhängnisvoller Fehler, denn nur drei Monate später, im Juli 2025, fiel der Mann über das nächste Opfer her: Am Kolumbusplatz in München verwickelte A., zusammen mit zwei Mittätern aus dem Jemen, eine 29-Jährige zunächst in ein Gespräch, um sie dann in einem Brückenaufgang an der Isar abwechselnd zu vergewaltigen. Erst danach konnte sich das Opfer befreien, die Polizei nahm die Täter im September 2025 schließlich fest. (…) Für den Ahmad A. zwischenzeitlich verurteilt wurde – milde zwei Jahre und sechs Monate Haft wegen Vergewaltigung. Weiterlesen auf anonymousnews.org

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160.000 Euro für Scheinehen? Nächster Schleuser-Skandal im Kölner Ausländeramt

Schon wieder fliegt ein Schleuser-Skandal im Kölner Ausländeramt auf.

Die 37-jährige Subha L., eine Deutsche mit indischen Wurzeln, steht wegen mutmaßlicher Schleusergeschäfte vor Gericht. Gemeinsam mit ihrem Ehemann und zwei Komplizen soll sie indischen Staatsbürgern gegen Geld Aufenthaltstitel verschafft haben. Rund 160.000 Euro soll die Bande kassiert haben – und Köln musste rechtswidrig erteilte Genehmigungen bereits zurücknehmen. Dabei ist es längst nicht die erste Affäre dieser Art in der Behörde.(…)

Nach Darstellung der Ermittler lief das Geschäft nach einem festen Schema ab. Indische Männer reisten nach Zypern und heirateten dort EU-Bürgerinnen, darunter Bulgarinnen. Mit den Heiratsurkunden ging es anschließend nach Deutschland. Gefälschte Lohnabrechnungen und Mietverträge sollten die Voraussetzungen für den Familiennachzug belegen. Weiterlesen auf report24.news

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Berlin – „Große Sorge“ nach Linken-Wahlsieg: Dutzende Polizeibeamte erfragen Versetzung

Nach dem Wahlerfolg der Linken haben mindestens 72 Berliner Polizisten eine Versetzung in andere Bundesländer angefragt oder beantragt – deutlich mehr als im gesamten Jahr 2025. Die Berliner Gewerkschaft der Polizei warnt nun vor einem erheblichen Personalverlust.

Nach dem Erfolg der Linkspartei bei der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus mehren sich die Anzeichen für eine Abwanderung von Polizeibeamten. Laut einer Focus-Online-Umfrage unter allen Landesregierungen haben mindestens 72 Berliner Beamte seit dem Wahltag eine Versetzung in ein anderes Bundesland angefragt oder beantragt. Das sind mehr als dreimal so viele wie im gesamten Jahr 2025, als in Berlin 22 Versetzungen vollzogen wurden. Weiterlesen auf apollo-news.net

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„Wir sprechen von Völkermord“: So der Chefankläger gegen Gates & Co. im Gerichtssaal

Knallharte Worte von Chefankläger Peter Stassen im Gerichtsverfahren gegen Bill Gates, Pfizer-Chef Albert Bourla und NATO-Generalsekretär Mark Rutte. Im niederländischen Gerichtssaal sagte Stassen: „Wir sprechen von Völkermord. Die Covid-19-Injektionen sind Biowaffen mit der Absicht der Bevölkerungsreduktion.“

Gates und seine Mitangeklagten waren am Prozesstag nicht vor Ort. Sie ließen sich von ihren Rechtsanwälten vertreten. Via AUF1TV

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Unerwünschte Personen: Österreich weist vier russische Diplomaten aus

Müssen Österreich verlassen: Das Außenministerium weist 4 russische Diplomaten aus. 3 von ihnen seien bei der russischen Botschaft in Wien akkreditiert, ein weiterer gehöre der russischen Delegation bei der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) an, teilte das Außenministerium mit.

Die Diplomaten hätten Tätigkeiten ausgeübt, die mit ihrem diplomatischen Status nicht vereinbar seien. Sie seien daher zu unerwünschten Personen („personae non gratae“) erklärt worden und müssten das Land verlassen. Grundlage seien Erkenntnisse der Sicherheitsbehörden, hieß es. Weitere Details sind noch nicht bekannt. Via ZIB

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Wie ID Austria und Social-Media-Pläne die digitalen Grundrechte belasten

Der heurige Demokratie-Index, der von zehn NGOs, darunter Epicenter Works, Forum Informationsfreiheit und Meine Abgeordneten, erstellt wurde, sieht einen Rückgang bei Grundrechten und Demokratie. Neben der Justiz verschlechterten sich vor allem die digitalen Grundrechte spürbar. Dabei wird explizit die ID Austria genannt.
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Noch schärfer wird von den NGOs der Entwurf zum Social-Media-Verbot (Novelle des Audiovisuellen Mediendienste-Gesetzes) kritisiert. Ab 2027 sollen Plattformen mit algorithmischen Empfehlungssystemen oder süchtigmachenden Funktionen unter 14-Jährigen den Zugang verwehren. Weiterlesen auf tkp.at

+++ VIDEO DES TAGES +++

Wenn Schüler protestieren 

 

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Hier geht’s zu den Short News von gestern:

Wie deutsches Geld über die Ukraine an BlackRock fließen soll



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Von FREIGEIST

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