Macron leugnet Migrantenkrawalle + Neue Friedenshoffnung an der Ostfront? Selenskyj für Fronteinfrierung – Putin zu Gesprächen bereit + Chinas staatlicher Rüstungskonzern Norinco baut humanoide Roboter zur Niederschlagung von zivilen Unruhen + BMW-Rentner müsste man sein: Großzügig gehandhabter Stellenabbau wird nun geschlossen
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Macron leugnet Migrantenkrawalle
„Frankreich wurde nicht von Horden muslimischer Einwanderer überrannt. Diese Bilder sind falsch, es handelt sich um KI und ausländische Manipulation.“
Präsident Macron behauptet, es findet eine ausländische Informationsmanipulation statt von denjenigen dummen Menschen und Staatsoberhäuptern, die Frankreich nicht lieben und auf Kosten von Frankreich Wahlkampf machen. Es gäbe Menschen, die behaupten, dass Frankreich von einer Horde von Migranten und Islamisten überfallen worden ist, was laut Macron völlig falsch ist.
„Frankreich wurde nicht von Horden muslimischer Einwanderer überrannt. Diese Bilder sind falsch, es handelt sich um KI und ausländische Manipulation.“
https://t.co/qXAb94cZ2z— marc friedrich (@marcfriedrich) October 22, 2026
Anmerkung: Eine Live-Aufnahme des intakten Rathauses in Limoge würde uns jetzt dann alle beruhigen …
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Neue Friedenshoffnung an der Ostfront? Selenskyj für Fronteinfrierung – Putin zu Gesprächen bereit
Bewegung in den Verhandlungen um ein Ende des Ukraine-Krieges: Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte in dem gestrigen Interview mit Fox News, er sei bereit, die Kämpfe entlang der derzeitigen Frontlinie einzufrieren.
Danach sollen Verhandlungen über einen dauerhaften Frieden und Sicherheitsgarantien für die Ukraine folgen. Eine rechtliche Anerkennung der russischen Annexionen bedeutet dieses Angebot jedoch nicht.
Auch aus Moskau kommen vorsichtig positive Signale: Nach einem fast dreistündigen Treffen mit US-Sondergesandtem Steve Witkoff erklärte der Kreml, Wladimir Putin sei grundsätzlich zur Wiederaufnahme trilateraler Gespräche zwischen Russland, der Ukraine und den USA bereit. Diese könnten etwa um den 10. November beginnen.
Doch der entscheidende Streit bleibt ungelöst: Kiew will zuerst die Waffen zum Schweigen bringen und anschließend über die politischen Fragen verhandeln. Moskau lehnt ein bloßes Einfrieren der Kampfhandlungen an den Fronten bislang ab und fordert zuerst eine umfassende politische und sicherheitspolitische Lösung. Via AUF1TV
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Chinas staatlicher Rüstungskonzern Norinco baut humanoide Roboter zur Niederschlagung von zivilen Unruhen
Norinco liefert bereits Polizei- und Sicherheitsausrüstung an Länder, wie Venezuela, Kenia, Bolivien und Sri Lanka, von denen dokumentiert ist, dass sie diese Ausrüstung zur Unterdrückung von Protesten einsetzen.

In diesem Monat sind neue Aufnahmen aufgetaucht, die zeigen, wie einer der größten chinesischen Rüstungskonzerne, die China North Industries Group Corporation (NORINCO), humanoide Roboter für Sicherheits- und Aufstandsbekämpfungszwecke, sowie für eine spätere militärische Integration trainiert. Weiterlesen auf legitim.ch
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Der Staat will ÖRR-Inhalte in jeden Feed zwingen – ihm geht es nicht um „Vielfalt“, sondern um Kontrolle
Pläne der Länder zeigen: Bald könnten ÖRR-Inhalte jeden fünften Platz im Social-Media-Feed einnehmen. Das Vorgehen soll angeblich „vielfaltsfördernd“ wirken und der Allgemeinheit dienen – tatsächlich geht es jedoch um politische Kontrolle.
(…) Was die Bundesländer im Rahmen der Rundfunkkommission aktuell an Veränderungen für die Presselandschaft vorbereiten, widerspricht diesem Grundsatz diametral. Gezielt will man die genehme Berichterstattung fördern. Die Berichterstattung, über die man als Politiker auch Kontrolle hat.
Die Bundesländer diskutieren eine Regelung, nach der mindestens jede fünfte algorithmische Empfehlung in sozialen Medien aus einem als „vielfaltsfördernd“ anerkannten Medienangebot stammen soll. Bemerkenswert: Inhalten von ARD, ZDF und Deutschlandfunk wird dieser Status ganz automatisch attestiert, während private Medien einen längeren Bewerbungsprozess durchlaufen müssen, um ähnlich privilegiert zu werden. Die Länder begründen die Quote mit dem Schutz der Meinungsvielfalt – und da muss man schon sehr lachen. Weiterlesen auf apollo-news.net
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Wie deutsches Geld über die Ukraine an BlackRock fließen soll
Donald Trump hat einen neuen Plan für die Ukraine. Kurzform: BlackRock soll den Wiederaufbau organisieren, Berlin soll ihn bezahlen. Das Geschäftsmodell ist bekannt: Die Gewinne gehen nach New York, die Kosten bleiben beim deutschen Steuerzahler.
Wo Weltpolitik heutzutage halt so gemacht wird: Auf einem Luxus-Golfplatz in Florida haben Trump-Vertraute mit ukrainischen Unterhändlern sowie mit Abgesandten aus Berlin, Paris und London zusammengehockt. Das berichtet die Zeitung „Washington Post“. (…)
Den Finanzbedarf zum Wiederaufbau der Ukraine beziffert die Weltbank auf mehr als eine halbe Billion Dollar. Billion, mit „B“. Als größter europäischer Geldgeber der Ukraine soll Deutschland auch den Löwenanteil zum Wiederaufbau der Ukraine stemmen. Man kennt das inzwischen nur zu gut. (…)
Wenn dieses Protektorat dann auch noch so konstruiert werden sollte, dass ausgerechnet ein Finanzkonzern daran verdient, der auch schon am Krieg prächtig verdient hat: Das wäre endgültig obszön. Weiterlesen auf tichyseinblick.de
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BMW-Rentner müsste man sein: Großzügig gehandhabter Stellenabbau wird nun geschlossen
Es hat etwas länger gedauert als bei anderen deutschen Autobauern, aber nun ist es so weit: BMW baut weltweit 8000 Stellen ab. (…)
Da der Konzern Kosten senken will, gibt es seit Herbst 2026 ein großes und sehr großzügiges Programm zum Stellenabbau. Das Handelsblatt berichtet, dass langjährige, ältere Mitarbeiter mit hohen Gehältern bis zu 50.000 Euro pro Jahr der Betriebszugehörigkeit bekommen können. Deswegen sind Spitzenabfindungen von 250.000 Euro bei BMW keine Seltenheit. Manchmal sogar mehr. (…)
Diese Woche hat BMW sein freiwilliges Abfindungsprogramm vorzeitig beendet. Der Konzern schloss das Portal und nahm keine weiteren Anmeldungen mehr entgegen. Das am 8. Oktober 2026 gestartete Programm traf auf ein massives Interesse bei den BMW-Mitarbeitern außerhalb der Produktion. Weiterlesen auf nius.de
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Hass auf Regierung geht durch die Decke: Schon Posting zur Zeitumstellung führt zu Shitstorm
Warum hassen Regierungen die sozialen Netzwerke? Weil ihnen hier der geballte Zorn der Bürger entgegenschlägt. Dem Social-Media-Team der britischen Regierung ist gerade ein vermeintlich belangloser Tweet zur Zeitumstellung auf beispiellose Weise um die Ohren geflogen. Wie lange die Ignoranz der Politik gegenüber den Forderungen der eigenen Bevölkerung wohl noch gutgeht?
Es sollte wohl nur ein netter Tweet sein, um Bürgernähe vorzutäuschen – doch das Echo hat sich gewaschen. Das Social-Media-Team der britischen Regierung informierte auf X über die anstehende Zeitumstellung und wollte wissen, wie die Menschen die „gewonnene“ Stunde nutzen.
Tatsächlich ging der Tweet viral – nicht wegen des Inhalts, sondern wegen der Kommentare. Ob die Verantwortlichen diese Reaktionen erwartet hatten? Mutmaßlich nicht. „So wie ich euch kenne, werde ich dafür besteuert“, konstatierte etwa ein Kommentar mit mehr als 84.000 Likes. Ein Nutzer hatte ziemlich genau vor Augen, wofür sein ihm abgepresstes Geld genutzt wird: „Verdammt, ich arbeite nachts, das heißt, ich verdiene einen weiteren Stundenlohn, den ihr Arschlöcher mir besteuert und in die Finanzierung dieser Invasion pumpen könnt, die ihr angeblich zu stoppen versucht. Ich überlege mir, mich krankzumelden.“
„Noch eine Stunde, in der wieder hundert Asylanträge bewilligt werden. Toll“, heißt es an anderer Stelle. Ein Nutzer meinte, er würde sich in der Zeit einen zweiten Job suchen, „um eure Sozialschmarotzer zu bezahlen“. Und noch einer gab an: „Ich werde sie wahrscheinlich unter staatlicher Überwachung verbringen, weil ich es wage, mich für Remigration einzusetzen.“
Ein anderer wurde ausfällig: „Großartig – eine zusätzliche Stunde mit euch nutzlosen Arschlöchern.“ Den Likes zufolge schätzten knapp 37.000 User das ähnlich ein. Mehrere Kommentatoren gaben an, die Stunde zu nutzen, um die Regierung noch ein bisschen länger zu verachten. Weiterlesen auf report24.news
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