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+ Ukraine-Krieg: Trump verzögert Waffenlieferungen an Kiew + Separatisten-Bewegung in Kanada: Alberta stimmt gegen Abspaltung + Meloni will Eltern für Krawallschäden ihrer Kinder haften lassen + Als Held gefeiert: Mutiger Ladenbesitzer in Nizza stellte sich Plünderern entgegen + Deutschlands Energiesysteme abgewirtschaftet

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Ukraine-Krieg: Trump verzögert Waffenlieferungen an Kiew

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj wirft der Trump-Regierung vor, die Lieferung von Abfangraketen für die Flugabwehr zu verzögern. Dabei handele es sich um Raketen, die von den europäischen Partnern seines Landes schon bezahlt worden seien, sagte Selenskyj. […]

Demnach können die Europäer derzeit keine Patriot-Raketen an die Ukraine liefern, weil US-Verteidigungsminister Pete Hegseth seine Unterschrift verweigere. Hegseth habe die Überstellung zwar nicht formell abgelehnt, berichtet die Zeitung. Bisher habe er aber auch nicht die nötigen Schritte für eine Freigabe vorgenommen.
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Dies lege nahe, „dass eine politische Entscheidung getroffen wurde, um die Unterstützung für uns zu verlangsamen“, so Selenskyj. Laut Militärexperte Franz-Stefan Gady fehlt damit „das einzige System, das russische ballistische Raketen wie Iskander-M, KN-23 oder S-400 zuverlässig abfangen kann.“ Weiterlesen auf spiegel.de

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Separatisten-Bewegung in Kanada: Alberta stimmt gegen Abspaltung

Die Wähler in Alberta haben die Abspaltung mit überwältigender Mehrheit abgelehnt, obwohl pro-unabhängige Führungskräfte geloben, ihren Kampf fortzusetzen.

Erste Ergebnisse zeigen, dass 75,3 Prozent für den Verbleib in Kanada gestimmt haben, während 24,7 Prozent die Abhaltung eines bindenden Referendums über die Abspaltung unterstützten, so Elections Canada, bei etwa 85 Prozent der ausgezählten Stimmen. (…)

„Es ist ein großartiges Ergebnis für Kanada. Ich bin begeistert, dass die Albertaner die Einheit gewählt haben“,

sagte Premierminister Carney am Dienstag Reportern in Ottawa. Via politico.com

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„Wer etwas zerstört, zahlt“ – Meloni will Eltern für Krawallschäden ihrer Kinder haften lassen

Italiens Regierung greift nach den schweren Krawallen in Mailand durch. Eltern minderjähriger Randalierer sollen künftig für Schäden ihrer Kinder zahlen. Gewalttätern drohen bis zu fünf Jahre Haft, Organisatoren zwölf Jahre.
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Bei bestimmten Gewalttaten ihrer Kinder sollen Eltern künftig Geldbußen zwischen 500 und 1.000 Euro zahlen, bei wiederholten Verstößen zwischen 1.000 und 2.000 Euro. Zusätzlich können sie für Schäden an öffentlichem Eigentum zur Kasse gebeten werden. Auch private Geschädigte sollen ihr Geld leichter eintreiben können. Eltern können sich gegen die Forderungen wehren und nachweisen, dass sie die Tat nicht verhindern konnten. Weiterlesen auf apollo-news.net

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Als Held gefeiert: Mutiger Ladenbesitzer in Nizza stellte sich Plünderern entgegen

Ausgerechnet neben einem Bild des Kämpfers Son Goku aus dem Anime „Dragonball“ stand er, während er sein Videospiel- und Merchandise-Geschäft vor einer Horde Plünderer verteidigte: Aufnahmen eines Mannes namens Pierre vom 17. Oktober in Nizza gehen aktuell viral.

Symbolbild: KI (auf Basis eines Screenshots via X)


Trotz seines Mutes konnte er die Plünderung seines Ladens aber nicht verhindern. Ein Video zeigt, wie Pierre mit Anlauf brutal in den Rücken getreten wird. Weiterlesen auf report24.news

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Dreister Asyl-Trick in der Türkei aufgeflogen

In der Türkei sollen gegen Geld echte Strafverfahren eingeleitet werden, um die Chancen auf Asyl zu erhöhen. Eine Recherche deckte die Masche auf.

Ein Eintrag im türkischen Justizsystem könnte für manche Asylwerber zum entscheidenden Beweismittel werden. Doch genau solche Einträge sollen sich laut einer Recherche der deutschen Wochenzeitung „Die Zeit“ gegen Geld beschaffen lassen. Dahinter steckt offenbar ein Geschäft mit echten Ermittlungsverfahren, die politische Verfolgung belegen sollen.
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Nach den Recherchen läuft das Geschäft nach einem bestimmten Schema ab. Zunächst veröffentlicht der Kunde in sozialen Netzwerken einen kritischen Beitrag über den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan.

Anschließend soll ein bestochener Staatsanwalt den Beitrag zum Anlass nehmen, ein Ermittlungsverfahren gegen die betreffende Person einzuleiten. Dieses wird im offiziellen türkischen Justizportal „Uyap“ eingetragen. Damit existiert ein tatsächlicher Eintrag im Justizsystem, den der Betroffene später bei seinem Asylverfahren in Deutschland vorlegen kann.

Das Ziel: Die Unterlagen sollen den Eindruck vermitteln, dass dem Antragsteller in der Türkei politische Verfolgung droht. Weiterlesen auf heute.at

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Bauzinsen auf höchstem Stand seit der Finanzkrise

Zehnjährige Darlehen kosten wieder rund 4,5 Prozent. Interhyp sieht keine schnelle Entlastung – Bundesbank rechnet mit hoher Teuerung bis 2027.
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Interhyp rechnet damit, dass die Zinsen für Immobilienkredite in den kommenden Wochen auf diesem Niveau bleiben. Vertriebsvorstand Ingo Foitzik sagte dazu: „Solange sich die Lage rund um den Iran-Konflikt nicht beruhigt, ist nicht mit einem substanziellen Rückgang bei den Bauzinsen zu rechnen. Und auf eine Entspannung in Nahost deutet gerade wenig hin. Weiterlesen auf nius.de

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Deutschlands Energiesysteme abgewirtschaftet

Deutschland hatte eines der sichersten Energiesysteme der Welt.

Mittlerweile steht es nur noch auf Platz 69 hinter Ghana und der Ukraine. Neue Bewertung: „An der Grenze zum Unsicheren“.

 

Quelle: Adam Smith Institute, via Axel Bojanowski

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ÖSTERREICH/Wien: Frau in Gebüsch gezerrt: Er (54) stoppte Übergriff

Ein 54-jähriger Justizwachebeamter rettete eine 28-jährige Joggerin am Donaukanal in Wien vor einem Vergewaltigungsversuch.

Mutiger Justizwachebeamter schützt die Frau

Während seiner täglichen Radfahrt zum Arbeitsort in Korneuburg beobachtete er, wie ein Mann die Frau über eine Böschung zerrte, griff ein und vertrieb den Angreifer. Gemeinsam mit der rasch eintreffenden Polizei stellte er den Verdächtigen, der in einem Gebüsch in der Nähe versteckt war; dieser wurde verhaftet und sitzt nun in der Justizanstalt. Weiterlesen auf krone.at

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Geplante „Gen Z“-Proteste in Deutschland: Warnungen vor linksextremer Einflussnahme

Angesichts der für den 31. Oktober in deutschen Städten geplanten Proteste junger Menschen warnen Innenpolitiker und Vertreter der Polizei vor einer möglichen Einflussnahme linksextremistischer Kräfte. Die Sicherheitsbehörden hätten den Termin bereits „fest im Blick“, erklärte Hessens Innenminister Roman Poseck (CDU) laut Mitteilung vom Dienstag.

Angesichts der Ende Oktober in deutschen Städten geplanten Proteste junger Menschen hat Hessens Innenminister Roman Poseck (CDU) vor einer Einflussnahme linksextremistischer Kräfte gewarnt. Die Behörden hätten den Termin "fest im Blick", erklärte er. (Tobias SCHWARZ)
 (Tobias SCHWARZ) (Tobias SCHWARZ/AFP/AFP)

Die für diesen Tag geplanten Proteste würden „auch aus dem linken Spektrum instrumentalisiert“, warnte Poseck. Ein Bündnis namens Gen Z regelt ruft für den 31. Oktober zu Demonstrationen auf.

Auch die Gewerkschaft der Polizei (GdP) warnte. „Wir müssen höllisch aufpassen, dass radikale Kräfte demokratischen Protest nicht wie in Frankreich für sich vereinnahmen, dafür nutzen, Gewaltfantasien auszuleben, die Versammlungsfreiheit zu missbrauchen und das Narrativ einer bürgerfeindlichen Polizei zu füttern„, erklärte der Berliner GdP-Landeschef Stephan Weh. Der Protest falle auf die Halloweennacht, in der „auf unseren Straßen eh gern mit Pyrotechnik hantiert wird“.  Quelle

+++ VIDEO DES TAGES +++

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Hier geht’s zu den Short News von gestern:

Hinter der Maske: Linksextreme organisieren in Deutschland „Schülerproteste“



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Von FREIGEIST

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