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Monaco: Attentatsopfer wollte Korruption in Ukraine aufdecken + Südafrika: Tausende bei Protesten gegen Migranten + Delegierte wählen Chrupalla und Weidel erneut an AfD-Spitze + Flaschenwurf! 51.600 € Strafe für Linken-Abgeordnete + Wie die Regierung das Informationsfreiheitsgesetz beerdigt

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Monaco: Attentatsopfer wollte Korruption in Ukraine aufdecken

Ein ehemaliger französischer Geheimdienstmitarbeiter hat einen AN-Bericht bestätigt, wonach es sich beim Bombenanschlag in Monaco nicht um Terrorismus, sondern um einen Mordversuch der ukrainischen Behörden gehandelt hat. Der Oligarch Wadim Jermolajew, gegen den sich das Attentat richtete, wollte Korruption in Kiew öffentlich machen.

Ukrainischer Oligarch in Monaco attackiert – Täter auf der Flucht.

Der ukrainische Millionär, der diese Woche Ziel eines Bombenanschlags in Monaco war, war Kiew ein Dorn im Auge, sagte der ehemalige französische Geheimdienstmitarbeiter Claude Moniquet der französischen Tageszeitung Nice-Matin.

Wadim Jermolajew wurde am Montagabend schwer verletzt, als ein in einem Rucksack versteckter Sprengsatz am Eingang eines Wohnhauses in dem französischen Kleinstaat an der Côte d’Azur detonierte. Der in der Ukraine geborene Geschäftsmann, der derzeit die zyprische Staatsbürgerschaft besitzt, stand im Verdacht, Verbindungen zum organisierten Verbrechen zu unterhalten, und war von Wladimir Selenskij mit Sanktionen belegt worden. Jermolajews Partnerin und sein 13-jähriger Sohn wurden bei der Explosion ebenfalls verletzt. Via anonymousnews.org

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Türkei blockiert LGBTQ+-Schiff – „Nicht mit unseren Werten vereinbar“

Ein Kreuzfahrtschiff, tausend Passagiere – und ein Hafen, der sie nicht einlassen will. Die Begründung sorgt für Aufsehen.

Die türkischen Behörden haben einem Kreuzfahrtschiff mit überwiegend amerikanischen LGBTQ+-Passagieren den Einlauf in ihre Häfen verweigert. Als Begründung wurden der Schutz „moralischer Standards“ sowie „Familienwerte“ angeführt. Die Entscheidung wurde am Donnerstag vom Geschäftsführer des veranstaltenden Unternehmens öffentlich bestätigt.

Foto: iStock

Das Schiff „Scarlet Lady“ der Reederei „Virgin Voyages“ sollte im Rahmen einer von „Atlantis Events“ organisierten Mittelmeer-Tour am 5. Juli in Griechenland ablegen und zwei Tage später im türkischen Hafen Kuşadası anlegen – mit anschließendem Weiterfahren nach Istanbul. Die lokalen Behörden untersagten den Anlauf jedoch mit dem Verweis, das Schiff sei von einer Gruppe gechartert worden, die „für Verhaltensweisen bekannt ist, die mit unserer Gesellschaft und unseren moralischen Werten unvereinbar sind“. Via kosmo.at

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Südafrika: Tausende bei Protesten gegen Migranten

In Südafrika machen fremdenfeindliche Initiativen seit Wochen gegen irreguläre Migration mobil. Der Tenor: Zugewanderte aus Nachbarstaaten seien für Arbeitslosigkeit, Armut und Kriminalität im Land verantwortlich. Gefordert wird die Ausreise von Migranten und Migrantinnen ohne Aufenthaltstitel – am Dienstag kam es zu Protesten.

APA/AFP/Marco Longari Südafrika Tausende bei Protesten gegen Migranten

Landesweit gingen Tausende Menschen auf die Straße. Sie folgten damit der Aufforderung eines Bündnisses aus kleineren Parteien und Bürgerinitiativen, das Ausländern ohne gültige Papiere eine inoffizielle Frist bis Dienstag für die Ausreise gesetzt hatte. Die Regierung hatte umfassende Sicherheitsmaßnahmen angeordnet, damit die Lage nicht eskaliert.

Proteste gab es am Dienstag unter anderem in Johannesburg, Durban und Kapstadt. In Johannesburg, dem Finanzzentrum des Landes, waren während des Protestzugs Tausender Menschen die meisten Geschäfte geschlossen. Viele Berufstätige blieben zu Hause, ausländische Arbeitskräfte suchten Schutz in ihren Unterkünften, der öffentliche Nahverkehr war eingeschränkt. Via orf.at

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Delegierte wählen Chrupalla und Weidel erneut an AfD-Spitze

Alice Weidel und Tino Chrupalla bleiben an der Spitze der AfD. Der Parteitag in Erfurt bestätigte beide für die kommenden zwei Jahre als Vorsitzende im Amt.

Weidel erhielt 81,3 Prozent, Chrupalla 70 Prozent. Für Chrupalla bedeutet das einen deutlichen Dämpfer, für Weidel ein leichtes Plus. (…)

Weidel hatte in ihrer Rede Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) scharf angegriffen. Dieser sei der Vivaldi unter den Regierungschefs – »für alle vier Jahreszeiten eine Reformankündigung«. »Jedes Mal haut er kräftig auf die Pauke und danach folgt ein Streichkonzert.« Gestrichen würden Versprechen, warf sie Merz vor. Lauten Jubel gab es im Saal für den Ausruf: »Wir werden rigoros abschieben!« Via spiegel.de

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Flaschenwurf! 51.600 € Strafe für Linken-Abgeordnete

Sie inszenierte sich als Opfer rassistischer und sexueller Angriffe. Doch nun kam heraus: Sie war Täterin!

Die Linken-Abgeordnete Gökay Akbilut im Deutschen Bundestag. Foto: IMAGO / dts Nachrichtenagentur

Die Linken-Bundestagsabgeordnete Gökay Akbulut soll satte 51.600 Euro Geldstrafe zahlen – 120 Tagessätzen zu je 430 Euro! Das Amtsgericht Stuttgart hat einen Strafbefehl wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung und Beleidigung gegen die Mannheimer Politikerin erlassen.

Was passierte wirklich?

Der Vorfall ereignete sich am Abend des 25. Januar 2025 in einem IC zwischen Heidelberg und Stuttgart. Akbulut geriet mit mehreren VfB-Fans in einen heftigen Streit. Kurz darauf inszenierte sie sich auf Instagram als Opfer und behauptete, sie sei rassistisch beleidigt, sexuell belästigt und angegriffen worden.

Die Ermittlungen zeichneten jedoch ein ganz anderes Bild. Laut Zeugenaussagen soll die Linken-Abgeordnete mit türkischen Wurzeln selbst eine Weinflasche in Richtung der Mitreisenden geworfen haben. Der Bundestag hob ihre Immunität auf, damit die Staatsanwaltschaft überhaupt ermitteln konnte. Nun liegt der Strafbefehl vor. Via compact-online.de

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Nacht-und-Nebel-Aktion: Wie die Regierung das Informationsfreiheitsgesetz beerdigt

Die Umfragewerte im Keller, das Vertrauen der Bürger auf einem historischen Tiefpunkt – und die Bundesregierung mauert sich ein. In einer weitreichenden Entscheidung hat der Koalitionsausschuss beschlossen, das Informationsfreiheitsgesetz (IFG) des Bundes mit umfangreichen Hürden zu versehen. Ein wichtiges demokratisches Werkzeug, um das staatliche Handeln für den Bürger durchsichtig zu machen, wird nun faktisch abgeschafft.

Mittlerweile haben sehr viele westliche Demokratien Informationsfreiheitsgesetze verabschiedet. Ziel der Regierungen ist es, dadurch den Bürgern (und auch den Medien) mehr Kontrolle darüber zu geben, über die Vorgänge in der Politik Informationen zu erhalten. Auch Deutschland hat dies eingeführt. Doch nun will die Bundesregierung dies einschränken. Selbst die Anti-Korruptions-Organisation Transparency International schlägt bereits lautstark Alarm. In einem aktuellen Statement der Organisation heißt es unmissverständlich, dass die Koalition in einer Nacht-und-Nebel-Aktion die Aushöhlung des Informationsfreiheitsgesetzes beschlossen habe. Damit, so die Warnung, werde die Informationsfreiheit de facto zu Grabe getragen. Weiterlesen auf report24.news

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Weiße Faserklumpen dokumentiert von 808 Leichenbestattern in fünf Ländern

Eine mehrjährige Umfrage unter US-amerikanischen, kanadischen, britischen, australischen und neuseeländischen Leichenbestattern zeigt ein Phänomen, das seit 2020 massiv zugenommen hat — und das niemand mehr ignorieren kann.

Es begann mit Berichten aus der Praxis. Leichenbestatter, die ihren Beruf seit Jahrzehnten ausüben, stießen plötzlich auf etwas, das sie so noch nie gesehen hatten: lange, weiße, gummiartige Stränge, die sich durch Venen und Arterien zogen, den Abfluss blockierten und die Einbalsamierungsflüssigkeit nicht verteilen ließen. Keine gewöhnlichen postmortalen Blutgerinnsel — keine „Hühnerfett“- oder „Johannisbeergelee“-Thromben, wie sie jeder erfahrene Einbalsamierer kennt. Sondern etwas fundamental anderes.

Die zusammengefassten Ergebnisse einer Studie von 808 Einbalsamierern, in vier Erhebungsjahre und fünf Länder sind bemerkenswert:

  • 75,2 % der befragten Leichenbestatter gaben an, weiße faserige Gerinnsel beobachtet zu haben
  • Diese Strukturen wurden schätzungsweise in 23,4 % aller einbalsamierten Leichen gefunden
  • Die Gebilde waren typischerweise weiß oder cremefarben, zäh, gummiartig und oft mehrere Zentimeter bis über 30 Zentimeter lang

Die Befragten — viele mit jahrzehntelanger Berufserfahrung — beschrieben die Strukturen übereinstimmend als klar unterscheidbar von allem, was sie zuvor in ihrer Laufbahn gesehen hatten.

Der zeitliche Zusammenhang

Ein entscheidendes Detail findet sich in der zeitlichen Analyse: In der Umfrage von 2022 berichteten die Einbalsamierer von einem deutlichen Anstieg der Erstsichtungen ab 2020, mit einer Beschleunigung im Jahr 2021. Dieser Zeitpunkt fällt zusammen mit dem weltweiten Rollout der COVID-19-„Impfkampagnen“, in deren Rahmen Milliarden von Dosen verabreicht wurden. Weiterlesen auf tkp.at

+++ SATIRE +++

HIJABIMAN

 

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Von FREIGEIST

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