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Russische Truppen führten einen massiven Schlag gegen die Ukraine aus + Deutschland in der Ukraine: Die Kriegspartei, die keine sein will + Bluttat in Stade: „Nichts ist so groß wie die Angst vorm Jugendamt bei migrantischen Familien“ + Übergriff am Badeplatz: 18-jähriger Afrikaner terrorisiert Frauen + EU dreht Bargeld-Hahn zu + Wiener SPÖ-Politiker verteidigt Porno-Festival

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Russische Truppen führten einen massiven Schlag gegen die Ukraine aus

Am stärksten traf es Kiew: Eines der Ziele des Angriffs war ein Unternehmen, das Steuerungssysteme für die Raketen „Flamingo“ und Fire Point herstellt. Raketen und Drohnen suchten außerdem Gasverteilungsstationen auf, die den Betrieb von Unternehmen der ukrainischen Rüstungsindustrie sicherstellen.

Wohin sonst noch eingeschlagen wurde:

🔸Ein Industrieunternehmen, in dem Mittel des EW-Komplexes „Lima“ hergestellt und gelagert wurden

🔸Ein Raketen-Teile- und Baugruppenwerk in Kiew, das Visiere für gepanzerte Fahrzeuge der Streitkräfte der Ukraine herstellt und modernisiert sowie Komponenten für UAVs

🔸Ein Treib- und Schmierstofflager, das die Dieselversorgung der Kiewer Garnison sicherstellt

🔸Ein Transport- und Logistikzentrum, in dem UAVs, Sprengköpfe und Munition dafür sowie Komponenten für die Technik gelagert wurden

🔸Unternehmen und Objekte des städtischen Energie- und Wärmeversorgungskomplexes

🔸Militärflugplätze in den Gebieten Kiew, Dnipropetrowsk, Poltawa, Tscherkassy und Tschernihiw

Quelle

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Deutschland in der Ukraine: Die Kriegspartei, die keine sein will

Während die Bundesregierung offiziell beteuert, keine Kriegspartei zu sein, finanziert Deutschland den Großteil der entscheidenden Satellitenaufklärung für die ukrainischen Streitkräfte – darunter Starlink, Eutelsat und die finnische ICEYE-Aufklärung. Diese Daten werden direkt für Kampfhandlungen genutzt.

Hinzu kommt ein enger operativer Datenaustausch mit der ukrainischen Armee zur Optimierung deutscher Waffensysteme wie der Panzerhaubitze 2000. Gleichzeitig entwickelt und produziert Deutschland gemeinsam mit ukrainischen Partnern Drohnen für „Deep Strikes“ weit hinter der Front, auch gegen Ziele im russischen Kernland.

Völkerrechtlich mag das noch in einer Grauzone liegen. Faktisch aber macht sich Deutschland durch diese enge technische und operative Verflechtung zum aktiven Mitspieler im Krieg. Die Regierung wiederholt das Muster aus Afghanistan und dem Kosovo: offiziell nie im Krieg – doch de facto tief involviert.

Russland wird diese Unterstützung nicht ewig ignorieren. Berlin spielt mit dem Feuer und nimmt eine weitere Eskalation billigend in Kauf. Weiterlesen auf berliner-zeitung.de

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Bluttat in Stade: „Nichts ist so groß wie die Angst vorm Jugendamt bei migrantischen Familien“

Nach der Bluttat von Stade warnt Extremismus-Experte Ahmad Mansour vor patriarchalen Strukturen in migrantischen Familien. Es gäbe mitunter eine regelrechte Angst vor staatlichen Institutionen. 

Aufgrund ihrer Sozialisation wüssten viele dieser Familien nichts über die eigentlichen Aufgaben des Jugendamtes. Es herrsche die Angst, dass diese Institution Kinder aus den Familien reiße. „Dass es da zu Gewalt kommt, ist alltäglich. Ich hörte von Jugendämtern, wo zum Beispiel ein roter Knopf vorhanden ist, wo dann in Gewaltsituationen ganz schnell Hilfe gerufen wird“, berichtet Mansour in einem Interview mit der Welt.

Vor allem da, wo „patriarchalische Strukturen herrschen, da, wo Gewalt als legitime Erziehungsmethode stattfindet“, sei diese groß. Mansour nannte die europaweite syrische Community, die türkische Community derer, die nicht integriert sei, und „viele andere Migranten“.

Weiters schreibt die Bild, dass der Sechsfach-Mörder ein pädokrimineller Knastausbrecher sei.

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Anti-AfD Bündnis Widersetzen gibt Tipps für Sprengstoffanschläge: „Achte darauf, keine Spuren zu hinterlassen“

Das Anti-AfD-Bündnis Widersetzen hat eine Rechtshilfsbroschüre für die Blockierer des Bundesparteitags in Erfurt veröffentlicht. Darin geht es auch um Brandstiftung und sogar um Sprengstoffanschläge. Der wichtigste Tipp:

„Lass dich nicht erwischen.“ (…)

In der Broschüre wird zudem nahegelegt, dass jüngere Protestteilnehmer falsche Angaben über ihr Alter machen könnten. „Bist du unter 18 Jahre alt („minderjährig“) – oder könntest von der Polizei dafür gehalten werden –, solltest du dich über deine speziellen Rechte und mögliche Szenarien in Aktion zusätzlich informieren“, heißt es im Kapitel „Personalienfeststellung und -verweigerung“.

Weiterlesen auf apollo-news.net

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Übergriff am Badeplatz: 18-jähriger Afrikaner terrorisiert Frauen

Ein idyllischer Sommertag am Wasser verwandelte sich in der Schweizer Stadt Luzern in einen Albtraum. Ein 18-jähriger Asylant aus Guinea terrorisierte am beliebten Badeplatz „Nordpol“ völlig ungehemmt die Leute, beging sexuelle Übergriffe und beklaute Badegäste.

Der eigentliche Skandal folgte jedoch im Anschluss: Die Behörden ließen den Täter nach wenigen Stunden wieder laufen – woraufhin er prompt an den Tatort zurückkehrte, um seine Opfer weiter zu drangsalieren.

Die Vorfälle vom 28. Juni an der Reuss in Luzern reihen sich nahtlos in die immer länger werdende Liste von importierter Gewalt und sexuellen Übergriffen im öffentlichen Raum ein. Weiterlesen auf report24.news

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EU dreht Bargeld-Hahn zu – das ändert sich für Österreich

Ab 2027 gelten in der EU neue Regeln beim Bezahlen mit Bargeld – und Österreich ist besonders betroffen.

Die Europäische Union setzt künftig klare Grenzen beim Bezahlen mit Bargeld im Geschäftsverkehr. Auf Grundlage der EU-Verordnung 2024/1624 tritt ab dem 10. Juli 2027 eine einheitliche Höchstgrenze für Barzahlungen in Kraft: Transaktionen von mehr als 10.000 Euro gegenüber Unternehmen oder Selbständigen sind dann nicht mehr zulässig. Hintergrund der Regelung ist der Kampf gegen Geldwäsche und die Finanzierung terroristischer Aktivitäten. Ausdrücklich untersagt ist dabei auch das bewusste Aufteilen eines Gesamtbetrags in mehrere Teilzahlungen, sofern ein inhaltlicher Zusammenhang zwischen diesen besteht.

Die EU-Verordnung (EU) 2024/1624 erlaubt den Mitgliedstaaten ausdrücklich, bereits bestehende oder künftig festzulegende nationale Barzahlungsobergrenzen unterhalb von 10.000 Euro beizubehalten oder einzuführen. Österreich kann somit auch strengere Regelungen erlassen, ist dazu jedoch nicht verpflichtet. Via kosmo.at

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Ich bin nicht betrunken!“ – Wiener SPÖ-Politiker verteidigt Porno-Festival

Es sollte eine seriöse Verteidigung des Steuergeld-geförderten Wiener Porno-Film-Festivals werden – doch dann geriet die Rathaus-Rede von SPÖ-Mann Thomas Reindl endgültig aus dem Ruder. Zwischen der Venus von Willendorf als angebliche „Porno-Darstellung“, einem Tipp zum Therapeuten und der Beteuerung „Ich bin nicht betrunken!” blieb im Kulturausschuss vor allem eines: Gelächter.

pffv.at Pressefoto / APA/Hans Punz/ABD0042 / exxpress-Collage. SPÖ-Gemeinderatsabgeordnete Thomas Reindl (r.) verteidigt die Förderungen für das „Porn Film Festival Vienna“. Das Bild zeigt eine Szene aus dem dort gezeigten Film „Truth or Dare“.

Konkret ging es auch um das „Porn Film Festival Vienna”, dass das Kulturresort von Vizekanzler Andreas Babler (SPÖ) mit 25.000 Euro Steuergeldern unterstütze. Das Festival brachte an fünf Tagen im April viel nackte Haut auf verschiedene Kinoleinwände in ganz Wien. (…) Der erste Vorsitzende des Wiener Gemeinderats, Thomas Reindl (SPÖ), verteidigte in seiner Rede im Rathaus das Porno-Festival – und leitete den Teil über die Schmuddel-Filmchen mit einer Binsenweisheit an: „Porno und Pornografie ist ein wichtiges gesellschaftspolitisches Thema“.  Weiterlesen auf exxpress.at

+++ SATIRE +++

Neues zum Thema HIJABIMAN

Behandelt euren #Hijabiman mit Respekt und nur mit leichten Schlägen ☝️

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Von FREIGEIST

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