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Deutschland: Epidemie der Geisteskranken + EU stellt Sellners Remigrations-Bürgerinitiative ins Abseits – Verstoß gegen EU-Werte + Deutschland: Epidemie der Geisteskranken + Transfrau aus Frauen-FKK-Bereich verwiesen – Stadt Bern entschuldigt sich + Sechsfachmord von Stade: Jugendamt hatte dem Mörder und seiner Frau das Kind (3 Monate) entzogen

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Rape-Gang-Boss kommt frei – Abschiebung unmöglich

In Großbritannien sorgt ein weiterer Justizskandal für Aufregung. Einer der pädophilen Rape-Gang-Bosse, ein Pakistani, wird aus dem Gefängnis entlassen. Doch eine Abschiebung muss er dank eines Gesetzes aus den 1970ern nicht fürchten. Nicht einmal sein Heimatland will ihn zurück nehmen.

(C) Report24/KI, mit Fotomaterial der Greater Manchester Police

Shabir Ahmed, der Rädelsführer einer der extremsten Missbrauchsbanden Großbritanniens, wird an diesem Donnerstag aus dem Gefängnis entlassen. Der 73-Jährige verlor wegen seiner Verbrechen zwar seine britische Staatsbürgerschaft, doch er wird das Land nicht verlassen müssen. Ein jahrzehntealtes Schlupfloch in der Gesetzgebung verhindert die Abschiebung des pädophilen Straftäters nach Pakistan. Weiterlesen auf report24.news

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Noch vor Zulassung: EU stellt Sellners Remigrations-Bürgerinitiative ins Abseits – Verstoß gegen EU-Werte

Eindeutiges Zeichen! Die EU lehnt die Bürgerinitiative „Save Europe Act“ von Martin Sellner und Eva Vlaardingerbroek noch vor der offiziellen Zulassung ab!

In einem Schreiben an die Organisatoren, was AUF1 vorliegt, wirft die Kommission der Initiative vor, „Diskriminierung aufgrund von Rasse und ethnischer Herkunft darzustellen, und damit offensichtlich gegen Artikel 21 der Charta der Grundrechte der Europäischen Union sowie gegen die in Artikel 2 des Vertrags über die Europäische Union verankerten Werte verstoßen, auf denen die Union gegründet ist“. Via AUF1TV

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Deutschland: Epidemie der Geisteskranken

Laut aktuellen Zahlen des Robert-Koch-Instituts (RKI) erhielt im Jahr 2024 fast jeder zweite Deutsche eine psychische Diagnose. Die Zahlen steigen massiv.

Aktuelle Zahlen des Robert Koch-Instituts (RKI) zeichnen ein dramatisch Bild der psychischen Gesundheit in Deutschland, oder besser gesagt: der psychischen Krankheit. Im Jahr 2024 erhielten 40,9 Prozent der gesetzlich versicherten Erwachsenen, die ambulante ärztliche oder psychotherapeutische Leistungen in Anspruch nahmen, mindestens eine Diagnose einer psychischen Störung (ICD-10 F00–F99). Hochgerechnet auf die Gesamtbevölkerung entspricht das rund einem Drittel – etwa 25 Millionen Menschen. Weiterlesen auf tkp.at

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Transfrau aus Frauen-FKK-Bereich verwiesen – Stadt Bern entschuldigt sich

Die Polizei in Bern hat am Sonntag eine Transfrau aus einem FKK-Bereich für Frauen verwiesen. Jetzt entschuldigt sich die Stadt Bern für das Vorgehen. „Alle Personen, die sich als Frau fühlen“, sollten Zugang zum Frauenbereich haben, erklärt die Stadt.

Im Freibad Marzili in Bern wurde eine Transfrau aus dem Frauenbereich ausgewiesen – jetzt entschuldigt sich die Stadt dafür. (imago images/Pius Koller)

Am Sonntag wurde ein biologischer Mann, der sich als Frau identifiziert, von der Polizei aus dem freiwilligen FKK-Bereich für Frauen „Paradiesli“ im Freibad Marzili in Bern verwiesen. Besucherinnen hatten sich über die Anwesenheit der Transfrau in dem FKK-Bereich beschwert. Jetzt entschuldigt sich die Stadt Bern in einem Statement für die Ausweisung der Transfrau.

In ihrer Erklärung beschreibt die Stadt, dass es im „Paradiesli“ eine Person gegeben habe, „die aufgrund einiger körperlicher Merkmale von anderen Badegästen nicht weiblich gelesen wurde“. Man habe sich am Sonntag „fälschlicherweise für eine polizeiliche Wegweisung“ der Transfrau entschieden. „Die Direktion für Bildung, Soziales und Sport bedauert diesen Entscheid ausdrücklich. Sie entschuldigt sich bei der betroffenen Person“, heißt es in der Mitteilung. Via apollo-news.net

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Sechsfachmord von Stade: Jugendamt hatte dem Mörder und seiner Frau das Kind (3 Monate) entzogen

Nach den tödlichen Schüssen in einer Jugendhilfeeinrichtung in Stade mit sechs Toten verdichten sich die Erkenntnisse zum Tathintergrund. Gegen den mutmaßlichen Täter läuft ein Verfahren wegen des Verdachts, sein eigenes Baby misshandelt zu haben.

Auf Anfrage von NIUS bestätigte die Staatsanwaltschaft Hannover: „Wir führen ein Verfahren gegen Fatih G. wegen des Verdachts der Misshandlung von Schutzbefohlenen.“ Konkret geht es nach NIUS-Informationen um den Verdacht, dass das erst drei Monate alte Mädchen ein Schütteltrauma erlitten haben könnte.

Bei dem mutmaßlichen Täter handelt es sich nach NIUS-Informationen um Fatih G. Er soll am Montag in der Einrichtung in der Dankersstraße fünf Menschen erschossen haben, eine sechste Person erlag später im Krankenhaus ihren Verletzungen. Bei den Todesopfern handelt es sich nach Polizeiangaben um vier Frauen und zwei Männer – allesamt Mitarbeiter der Einrichtung beziehungsweise des Jugendamts. Weiterlesen auf nius.de

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Uni-Klinik Düsseldorf: Wenn Ideologie Patienten sterben lässt

Im Uni-Klinikum Düsseldorf drohen Patienten zu sterben, weil sich die Klinikleitung aus ideologischen Gründen weigert, Klimaanlagen einzubauen. Stattdessen vegetieren mitunter frisch operierte Herzpatienten bei 38 Grad in südseitigen Zimmern vor sich hin und warten auf den Tod.

In der Uniklinik Düsseldorf erreichen die Temperaturen auf der Herzstation derzeit bis zu 38 Grad Celsius. Frisch operierte Herzpatienten liegen in südseitigen Zimmern ohne Klimaanlage und müssen in der extremen Sommerhitze ausharren. Via anonymousnews.org

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Industrie: Raus aus Deutschland – bis zu 100.000 Jobs sind in Gefahr

Deutsche Unternehmen verlagern in großem Stil Arbeitsplätze und Investitionen ins Ausland, weil das alte Exportmodell nicht mehr funktioniert.

Laut einer Umfrage der Beratungsgesellschaft Horváth unter 1000 Firmen planen 60 Prozent der Unternehmen bis 2030 mit einem weiteren Stellenabbau in Deutschland, vor allem in der Automobil-, Maschinenbau- und Bauindustrie. Allein 2026 könnten bis zu 100.000 Industrie-Jobs wegfallen.

Die Unternehmen wollen zwar weiter wachsen, setzen dafür aber auf Automatisierung, KI und vor allem auf die Verlagerung von Produktion und Forschung in Wachstumsregionen wie Indien, China, Nordamerika, den Nahen Osten und Afrika.

Hauptgründe sind deutlich höhere Arbeitskosten in Deutschland, geopolitische Risiken, drohende Zölle und die Notwendigkeit, „local for local“ zu produzieren, also dort, wo die Kunden sind und Märkte wachsen. Bürokratie wird nur von 20 Prozent als großes Hindernis genannt, viel schwerer wiegen die hohen Personalkosten. Beispiele wie EBM-Papst, Siemens Energy, Mercedes-Benz oder Boehringer Ingelheim zeigen den Trend bereits in der Praxis. Die Politik steht unter Druck, weil die Industrie schrumpft, die Verteilungskämpfe zunehmen und die Ränder in den Regionen stärker werden. Via handelsblatt.com

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Von FREIGEIST

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