Giorgia Meloni und Mette Frederiksen: Das ungleiche Paar, das Europas Migrationspolitik dominiert + Schweden senkt Alter für Strafmündigkeit auf 14 Jahre + Deutschland hat brutale Erderwärmung verhindert – sagt der Umweltminister + Unterricht auf Türkisch und Co. an österreichischen Schulen + Das eigene Auto spioniert künftig für BND und Verfassungsschutz + Bärenangriff in Tirol
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Giorgia Meloni und Mette Frederiksen: Das ungleiche Paar, das Europas Migrationspolitik verändert
Die rechte italienische Ministerpräsidentin und ihre linke dänische Amtskollegin machen gemeinsame Sache in der europäischen Migrationspolitik – und bringen ihre innenpolitischen Gegner in Verlegenheit, schreibt die nzz.

„Wir akzeptieren keine unkontrollierte Migration“ – das betonen Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni und die dänische Ministerpräsidentin Mette Frederiksen in einer gemeinsamen Stellungnahme. Man wolle das „christliche kulturelle Erbe Europas“ schützen und dafür Maßnahmen ergreifen. Meloni und Frederiksen fordern gemeinsam Rückführungszentren außerhalb der EU.
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Schweden senkt Alter für Strafmündigkeit auf 14 Jahre
Das Parlament hat zudem die Strafmilderung für Jugendliche gestrichen. Sie können künftig zu Haftstrafen von bis zu 18 Jahren verurteilt werden.

Das Gesetz tritt am 10. September in Kraft. Hintergrund sind steigende Bandengewalt und die Rekrutierung von Minderjährigen.
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Deutschland hat brutale Erderwärmung verhindert – sagt der Umweltminister
Die Welt wäre fünf Grad wärmer, würde Deutschland weniger strenge Klimapolitik betreiben, sagt Bundesumweltminister Schneider. Um den Klimawandel aufzuhalten, brauche es „den nötigen politischen Willen, europaweit, weltweit“.
BERLIN. Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) hat behauptet, dass die Klimapolitik Deutschlands eine Erderwärmung um fünf Grad verhindert habe. Der Sozialdemokrat sagte auf die Frage, ob sich Klimaschutz für Deutschland überhaupt lohne: „Ja, es lohnt sich. Hätten wir nicht die erneuerbaren Energien als Hauptenergiequelle des Zubaus in letzten Jahren hier in Deutschland mit erfunden, marktgängig gemacht dann hätten wir ein Szenario von fünf Grad Klimaerwärmung oder Temperaturerwärmung in den nächsten Jahrzehnten.“
Inzwischen rechne niemand mehr mit einer Erderwärmung um fünf Grad, „weil Klimaschutz wirkt und die Änderung der Energieerzeugung weg von Kohle und Gas und also fossilen Energiequellen hin zu erneuerbaren über Wind, Biomasse, vor allen Dingen auch Solar und deren Speicherung funktioniert und gewirkt hat.“ Die aktuelle Erderwärmung liege bei 2,7 Grad. (…)
Deutschland ist für etwa 1,5 Prozent des globalen CO2-Ausstoßes verantwortlich.
Staaten wie China setzen weiterhin auf sogenannte fossile Energien, die CO2-Emissionen pro Kopf sind dort inzwischen höher als in der Bundesrepublik. Weiterlesen auf jungefreiheit.de
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Millionenkosten für Nicht-Integration? Unterricht auf Türkisch und Co. an österreichischen Schulen
Selbst österreichische Staatsbürger werden im Rahmen des sogenannten Erstsprachenunterrichts auf Türkisch und anderen Sprachen unterrichtet.

In der Antwort auf eine parlamentarische Anfrage des freiheitlichen Nationalratsabgeordneten Harald Schuh offenbart Bildungsminister Wiederkehr zwar erhebliche Lücken bei der Datenbasis, doch Steuergeld wird für dieses offenkundige Integrationsversagen trotzdem mit der Gießkanne verteilt. Schuh äußert scharfe Kritik.
Eine parlamentarische Anfrage des freiheitlichen Nationalratsabgeordneten Harald Schuh an den Bildungsminister beleuchtet eine fragwürdige Facette der Bildungspolitik: Der sogenannte Erstsprachenunterricht, bei dem an österreichischen Pflichtschulen in fremden Sprachen wie Türkisch unterrichtet wird, kostet die Steuerzahler jährlich rund 26 Millionen Euro.
Dabei geht es keineswegs nur um neu eingewanderte Schüler. Schuh erörtert: „Viele teilnehmende Schüler besitzen die österreichische Staatsbürgerschaft, was den Integrations-Misserfolg des Systems belegt. In einer Volksschule in Freistadt werden z. B. 32 Schüler auf Türkisch unterrichtet, 24 davon sind österreichische Staatsbürger, also 75%. Wie passen massive Deutsch-Mängel mit der österreichischen Staatsbürgerschaft zusammen?“ Der Freiheitliche sieht im Unterrichten auf Türkisch eine Integration in die falsche Richtung. Weiterlesen auf report24.news
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Für 1.200 junge Asylbewerber: Ex-Ministerin fordert Bordell für Flüchtlinge
Eine ungewöhnliche Forderung sorgt in Großbritannien für heftige Reaktionen: Die ehemalige konservative Ministerin Edwina Currie hat vorgeschlagen, für rund 1.200 Asylbewerber in einem kleinen englischen Dorf ein Bordell einzurichten. Hintergrund ist die geplante Unterbringung der überwiegend jungen Männer auf einem ehemaligen Militärgelände.
Im Mittelpunkt der Debatte steht ein ehemaliges Militärgelände nahe Little Piddington in Buckinghamshire. Dort sollen rund 1.200 Asylbewerber untergebracht werden. Für die kleine ländliche Gemeinde ist das eine enorme Veränderung. In einer Diskussionsrunde der Times ging es deshalb um die möglichen Folgen der Ansiedlung einer so großen Zahl überwiegend junger Männer.
Currie äußerte zunächst Bedenken hinsichtlich der sozialen Auswirkungen. Dann sorgte sie mit einem überraschenden Vorschlag für Aufsehen, wie Apollo News berichtet.
Was 1.200 junge Männer brauchen
„Ich bin mir nicht sicher, ob ich das sagen darf“, leitete die ehemalige Ministerin ihre Aussage ein – und legte anschließend nach.
Was 1.200 junge Männer mitten in einem Dorf wie Little Piddington „offensichtlich brauchen“, sei ein Bordell, erklärte Currie.
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Das eigene Auto spioniert künftig für BND und Verfassungsschutz
Autohersteller müssen in Deutschland ihre Daten zukünftig mit Verfassungsschutz und BND teilen.

Moderne Autos sammeln zahlreiche Daten – von der Zahl der Gurtstraffungen über den Tankfüllstand bis zu den Zündzyklen. Die Informationen werden oft an die Hersteller gesendet, die sie künftig auch mit Verfassungsschutz und BND teilen müssen. Ein Dilemma. Via welt.de
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Bärenangriff in Tirol: „Keine fünf Jahre, dann gibt es Angriffe auf Menschen“
Nach dem Tod des Shetland-Ponys „Pumuckl“ durch einen Braunbären in Tirol wächst die Wut bei den Bergbauern. Der langjährige Alm- und Bergbauer Martin Köhle warnt eindringlich vor den Folgen für die traditionelle Landwirtschaft – und zeichnet ein düsteres Zukunftsbild.

Ende Juli wurde das 17-jährige Shetland-Pony „Pumuckl“ in Pfunds von einem Braunbären getötet. Für die Familie ist der Verlust bis heute schwer zu verkraften. Nun meldet sich auch Bergbauer Martin Köhle zu Wort, der das Tier kannte und nach eigenen Angaben weitere Details über den Vorfall kennt.
Besonders erschüttert ihn die Schilderung eines Jägers, der den Todeskampf des Ponys zufällig mitangehört haben soll, berichtet die Krone. „Pumuckl“ habe „elendig leiden“ müssen, sagt Köhle. Der Jäger habe die Schreie des Tieres gehört. „So schreit ein Pferd nur, wenn es hingerichtet wird“, schildert der Bergbauer. Weiterlesen auf exxpress.at
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Neueste Propaganda von einem Mainstream-Schmierblatt

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Bitte unterstützen Sie unseren Kampf für Freiheit und Bürgerrechte. Und auch gegen die Klima-Hysterie, die letztlich der Nährboden für Programme ist, die uns das Geld aus der Tasche ziehen sollen, wie wir bereits jetzt schon erfahren dürfen. Stichwort: Energiewende. Und das ist erst der Anfang! Die Umverteilung von unten nach oben hat gerade erst begonnen.






