Da soll noch jemand behaupten, selbst ein feministisches Musterklischee von -Gutmensch-in sei nicht lernfähig. Selbst das einstige Propagandaorgan des ungezügelten Willkommen-Journalismus, die „Bild“, scheint aufzuatmen: „Radikale Wende in Dänemark: Straftäter werden ab Mai automatisch abgeschoben.“
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Zu diesem radikalen Schritt ist die 48-jährige Regierungschefin Dänemarks, mit ihrem allein schon Ehrfurcht einflößenden Namen: Mette Frederiksen, und der Aura einer Wagner´schen Walküre, sogar bereit, das Allerheiligste, nämlich die EU-Menschenrechtskonvention zu „reformieren“ – wie „BILD“ orwell´istisch framt – also: außer Kraft zu setzen. Was freilich einem längst notwendigen radikalen Kulturbruch innerhalb des wohligen Daseinsgefühls Nachkriegs-Europas gleichkommt.
Dann ändert sich aber der journalistische Ton radikal:
„Dänemark greift hart durch: Ausländische Straftäter sollen künftig schneller und konsequenter abgeschoben werden.“ (BILD)
Und: Frederiksen ist somit sogar bereit, „vor einem Dilemma“ (BILD) stehend, einen radikalen Plan durchzuboxen – selbst gegen eine der allmächtigsten Schattenorganisationen des Tiefen Staates, die UNO, und Brüssels Nomenklatura: Somit nämlich sollen bei Verurteilung von schwerer Verbrechen wie Körperverletzung oder Vergewaltigung mit mindestens einem Jahr Gefängnis, Ausländer automatisch abgeschoben werden.
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„BILD“ schiebt subtil nach: Dass das nämlich „bislang nicht selbstverständlich ist“ (BILD)Und zwar:
„Wegen internationaler Übereinkommen zum Schutz des Privat- und Familienlebens wird bislang nicht automatisch abgeschoben.“
Nun hat aber doch – nach mehr als 10 Jahren desatsröser Willkommenspolitik – das feministische Herz der Frederiksen die Überhand gegen woke Multikulti-Ideologie obsiegt. Denn schon bald, ab 1. Mai, also zum Arbeiterfeiertage, sollen die Änderungen laut – man höre und staune! – dem Migrationsministerium durchgesetzt werden. Ob Dänemark bald sein Verteidigungs- – wie von Trump vorexerziert – in „Kriegsministerium umbenennen wird…?
Möge sich Frau Mette nicht doch etwas überheben! Denn laut Europäischer Menschenrechtskonvention (MRK) dürfen selbst Schwerst-Verbrecher nicht in ihr Herkunftsland abgeschoben werden, wenn ihnen dort Folter oder Tod drohen.
Hatte nicht das ehemals links-woke EU-Aushängeschild Dänemark so eine „Reform der EU-Konvention“ (BILD) angestoßen… Sondern der anti-woke ungarische Ministerpräsident Orban…!
Insofern aber zeigt sich an diesem radikalen Schritt auch, dass die Orban-/ Trump- und womöglich sogar Putinisierung den linken „Wertewesten“ obsolet gemacht hat: Denn Dänemark hat gemeinsam mit Großbritannien die EU zur Abänderung der Menschenrechtskonvention in diesem Punkt aufgefordert. Immerhin aber übernimmt Frederiksen nach mehr als 15 katastrophaler Kollateralschäden der Willkommenspolitik, Trumpsche und Orban´sche Heimatschutz-Agenden wörtlich:
„Es ist richtig und notwendig, dass wir lieber unsere Länder schützen als Straftäter.“
Eine eigentlich eine schon längst bekannte Binsenwahrheit: Scheitern in Dänemark doch 30 Prozent aller Schwerst-Verbrecher-Abschiebungen. Somit aber hat die dänische Walküren-Feministin auch einen historischen Zusammenhang erkannt, der einer Maximen-Änderung des liberalen Wertewestens gleichkommt: Ist doch diese MRK mittlerweile sagenhaft lange 75 Jahre, nämlich 1950,mitten in der kuscheligen Nachkriegsordnung Europas in Kraft gesetzt gewetzt worden: Als es im damals noch freien Westen – umgeben von stalinistischen Diktaturen – nur einige wenige Flüchtlinge – sozialisiert mit denselben christlich-national-christlichen Werten, es über die hermetischen Todesstreifen in den Westen herüber geschafft hatten.
In diesen Zusammenhängen denkt Frau Mette denkt nun auch Klartext: Hätte sich doch niemand vorstellen können, dass jemand aus dem Nahen Osten „in das beste Land der Welt“ fliehen und dann dort „Mädchen und Frauen vergewaltigen“ würde. Und weiter in nun wirklich berührendem Ton abgrundtiefer Gutmenschen-Frustration:
„Damals hätten wir nicht gedacht, dass die Opfer selbst zu Tätern werden würden. Und ich kann Ihnen versichern, dass leider viele von ihnen genau das geworden sind.“
In Golgatha-Deutschland wird es wohl noch einmal 10 Jahre und Abertausende Massenvergewaltigungen, Messereien und PKW-Anschläge dauern…
Kulturhistorisch interessant wäre es somit aber auch nachzudenken…: Warum gerade das liberale Dänemark schon länger eine härtere Migrationspolitik eingeschlagen hat, wonach „Flüchtlinge sich nur vorübergehend im Land aufhalten dürfen“. Die neue Politik greift auf das Jahrtausendealte Prinzip von „Zuckerbrot und Peitsche“ zurück:
Denn Abschiebungen von Straftätern sollen zusätzliche Anreize für eine freiwillige Rückkehr angeboten werde. Und: Die Bedingungen in den Ausreisezentren sollen weiter verschärft werden. Zu diesem Zwecke arrangierte man sich auch mit neuen Machthabern in Syrien, welche für ihre kulturell angelernte Frauenverachtung bekannt sind: Plant doch das kleine skandinavische Land, als Wurmfortsatz Festlandeuropas, mittlerweile eine Botschaft in Syrien inklusive ein Abschiebe-Deal mit Afghanistan geplant.
„Orban hatte recht!“
Vielleicht hat aber Frau Mette einfach nur einmal einen „Sommer wie damals“ am ungarischen Balaton gemacht. Denn dort kann sie ganz ungeniert ihre schönen langen Nylon-Beine in der Öffentlichkeit spazieren führen…
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