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Bild: UME & AI

Der Kontrollwahn der britischen Regierung eskaliert weiter: Was als nachhaltige Stadtplanung verkauft wird, entwickelt sich in Großbritannien zunehmend zu einem Instrument staatlicher Kontrolle. Auch in Deutschland werden im  Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) seit 2024 ähnliche Pläne entworfen.

Von DAVID BERGER | Unter der Labour-Regierung erhalten Kommunen freie Hand, sogenannte 15-Minuten-Städte mit verpflichtenden Verkehrsfiltern umzusetzen – ein Konzept, das den Alltag vieler Bürger spürbar einschränken dürfte.

Besonders weit gehen die Pläne der Stadt Oxford. Dort soll noch in diesem Jahr ein System eingeführt werden, das die Stadt in sechs Zonen unterteilt. Der motorisierte Verkehr zwischen diesen Bereichen wird auf wenige, streng überwachte Verbindungsstraßen beschränkt. Kameras mit automatischer Nummernschilderkennung erfassen jedes Fahrzeug, das diese sogenannten Verkehrsfilter passiert.

Für die Einwohner bedeutet das: Wer seinen eigenen Stadtsektor verlassen will, benötigt eine Lizenz. Diese erlaubt maximal 100 Fahrten pro Jahr über die regulären Übergänge zwischen den Zonen. Zusätzlich existieren weitere, besonders stark frequentierte Straßen, für deren Nutzung lediglich 25 Übertritte jährlich genehmigt werden. Wer diese Kontingente überschreitet, muss mit Bußgeldern rechnen.

Labour-Regierung an Protesten der Bürger desinteressiert

Kritiker bemängeln, dass das System vor allem Menschen trifft, die innerhalb der Stadt auf das Auto angewiesen sind – etwa Pendler, Handwerker oder Familien. Statt direkter Wege werden sie künftig zu langen Umfahrungen gezwungen, was Zeit kostet und den Verkehr in andere Stadtteile verlagert. Der versprochene Effekt der Verkehrsberuhigung droht damit ins Gegenteil umzuschlagen.

Trotz anhaltender Proteste aus der Bevölkerung zeigt sich die Labour-Regierung unbeeindruckt. Während frühere konservative Regierungen den Plänen skeptisch gegenüberstanden, verweist London nun auf die Zuständigkeit der Kommunen. Man habe nicht vor, sich einzumischen, heißt es aus dem Verkehrsministerium. Andere Städte beobachten das Oxford-Modell – und bereiten ähnliche Maßnahmen vor.

Parallel dazu plant die Regierung, den Autoverkehr landesweit weiter zurückzudrängen. Ein neues Gesetz soll Kommunen verpflichten, bei Neubauprojekten die Zahl der Parkplätze drastisch zu reduzieren. Anders als bei den Verkehrsfiltern spielt die kommunale Selbstbestimmung hier nur noch eine untergeordnete Rolle.

Es geht um die totale Kontrolle

Ursprünglich zielte das Konzept der 15-Minuten-Stadt darauf ab, Lebensqualität zu erhöhen: kurze Wege, lebendige Viertel, weniger Abhängigkeit vom Auto. Doch in der aktuellen Umsetzung verschiebt sich der Fokus. Statt Anreize zu schaffen, wird auf Restriktionen gesetzt. Statt freiwilliger Verhaltensänderung dominiert Überwachung.

Die offizielle Begründung lautet wie so oft: Klima! Weniger Staus, weniger Lärm, weniger Emissionen. Doch der Preis dafür ist hoch. Wenn Bewegungsfreiheit innerhalb der eigenen Stadt kontingentiert, genehmigungspflichtig und kameraüberwacht wird, stellt sich die Frage, ob hier noch Stadtplanung betrieben wird – oder bereits ein totalitär überwachter Kontrollraum entsteht. Bei dem, was die Briten bisher mit der Starmer-Regierung erleben mussten, wäre es nicht verwunderlich, wenn es gar nicht ums Klima oder angebliche Lebensqualität, sondern um die Ausweitung jener linksfaschistischen Diktatur geht, die bei der Zerstörung der Meinungsfreiheit in England bereits ihr gruseliges Gesicht gezeigt hat.

Ähnliche Pläne auch in Deutschland

Auch in Deutschland gibt es Planungen und Initiativen im Zusammenhang mit dem Konzept der 15-Minuten-Stadt. Das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) fördert seit 2024 mehrere Projekte, die auf Ideen der 15-Minuten-Stadt und verwandter Konzepte wie Superblocks aufbauen.

Auch hier besteht die Gefahr, dass das Konzept auf die Einengung individueller Freiheiten  der Bürger zielt und – ähnlich wie die geplante Abschaffung des Bargeldes – der Kontrolle dient. Dass das Konzept als Vorwand für Kontrolle, Überwachung oder Klima-„Lockdowns“ dienen wird, ist nach den Erfahrungen des totalitären Vorgehens während der Corona-Zeit alles andere als unwahrscheinlich.

Schon vor zwei Jahren warnte der „Neulandlotse“ genau vor diesem Phänomen:

Dieser Beitrag erschien auf PHILOSOPHIA PERENNIS, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION




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Von Redaktion

16 Gedanken zu „„15-Minuten-Stadt“: Grüner Lockdown und totale Bewegungskontrolle in Vorbereitung“
  1. Hier mal ein interessantes OT-Video – Die Lacerta Files – Interview mit einer Reptiloidin – Dr. Heinrich Kuschs Funde im Vergleich:
    https://www.youtube.com/watch?v=dLgbwCLukuE
    Mein schon lange verstorbener Jugendfreund mit derselben Blutgruppe wie ich und ebenfalls etwas medial veranlagt, sagte damals, als wir so 15 – 16 Jahre alt waren und oft über Gott und die Welt und woher wir vielleicht kamen etc., „Vielleicht sind wir ein Experiment von Außerirdischen“. Das ist nun gut 50 Jahre her, also wir hatten noch nie was von den Anunnaki, Dräkos, von einem Atrahasis-Epos, Sumer und ähnlichem gehört oder gelesen. So habe ich auch schon oft gedacht, dass diese sog. Schattenmaechte wie auch diese uns emotionslos, empathielos, seelenlos vorkommenden bästialischen räuberischen oder räubmoerderischen Menschen oder Menschengestalten vielleicht Re-inkarnationen der damaligen Räubsäurier sind, die heute zwar in Menschengestalt re-inkarniert sind, aber immer noch eiskalt räptilienstammhirngestoiert niederstschwingend agieren.
    Mir sind z. B. schon damals die m. A. n. seelenlosen Augen von Maerzens aufgefallen und das hat sich nicht geändert.
    Meiner Ansicht nach.

  2. Unabhängig davon, dass die Darstellung der in Oxfort geplanten Maßnahmen so nicht stimmt, wurde dem grundsätzlichen Konzept in einer Bürgerabstimmung zugestimmt. Und es macht auch Sinn, dass sich die Zentralregierung in London raushält und die Kommunen entscheiden lässt, weil die Verkehrsprobleme in jeder Kommune anders sind und angepasster Lösungen bedürfen. Meiner Meinung nach.

    1. Keine Privatsphäre und kein Eigentum: Die Welt im Jahr 2030 nach Wunsch des Weltwirtschaftsforums
      https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/509657/keine-privatsphaere-und-kein-eigentum-die-welt-im-jahr-2030-nach-wunsch-des-weltwirtschaftsforums
      Aber Gallier-Franzosen sind wiederspenstig.
      „Das gallische Dorf, auch „Dorf der Unbeugsamen“ genannt, liegt in Aremorica in Gallien. Es ist von den befestigten Römerlagern Babaorum, Aquarium, Laudanum und Kleinbonum umgeben und grenzt im Norden an die Meeresküste. Dies ist der einzige Ort in ganz Gallien, der nicht von Römern besetzt ist.“
      Die französische Revolution hat es auch gezeigt.
      Der französische Wiederstand auch.
      MfG

  3. Absolut beängstigend. Die Briten sind teils sehr tough und hatten sich nachts den einen und anderen Blitzer „vorgeknöpft“, bis die Stadt klein bei gab, weil sich die Neuanschaffung nicht mehr lohne. Knöpfen sie sich nun auch die Kameras und anderes technisches Equipment vor?

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  4. Habeck-Justizopfer Stefan Niehoff gestorben
    Stefan Niehoff erhielt im Jahr 2024 unfreiwillig bundesweite Aufmerksamkeit, nachdem der gescheiterte Grünen-Politiker Robert Habeck einen Strafantrag gegen ihn gestellt hatte. Es folgte eine Hausdurchsuchung bei dem Rentner. Grund war das sogenannte „Schwachkopf“-Meme auf X, das laut Staatsanwaltschaft als Volksverhetzung gewertet wurde.
    https://rtde.press/inland/268935-habeck-justizopfer-stefan-niehoff-gestorben/

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    1. Stefan Niehoff ist im Alter von 65 Jahren gestorben.
      .
      Diese unberechtigten Hausdurchsuchungen gehen nicht so einfach an einem vorüber.
      Das große Ausschlachten der linken Medien kommt noch dazu!
      Die wirklich Verbrecher sitzen weiterhin in Amt und Würden!?

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  5. Wie es mit den Kurden-Demos weitergeht
    Die Bremer Innenstadt ist seit zwei Wochen fast täglich Schauplatz kurdischer Demonstrationen. Die Verkehrsbehinderungen sind massiv, doch die Versammlungsfreiheit sei ein hohes Gut, sagt die Innenbehörde.
    https://www.weser-kurier.de/bremen/politik/bremer-kurden-demos-organisatoren-beraten-ueber-weiteres-vorgehen-doc84cznkcs7s31df2ibdm9
    .
    Eva Högl (SPD)
    ist seit 2025 die neue Senatorin für Inneres und Sport der Freien Hansestadt Bremen. Sie übernahm das Amt von ihrem langjährigen Vorgänger Ulrich Mäurer (SPD), der nach 18 Jahren Amtszeit aus der aktiven Politik ausschied.

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  6. Das Video ist super, dass sollte sich jeder anhören, nur die Wenigsten wollen das glauben!
    .
    Jean-Claude Juncker, ehemaliger EU-Kommissionspräsident:
    „Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert.
    Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter“

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  7. In unserem Ort soll in 10 Jahren die Buga stattfinden, es ist zwar kein Geld da, aber es wird geplant?
    Es gibt ja Fördergelder?
    Wer soll die Buga denn besuchen, wenn die 15 Minuten-Städte kommen?
    .
    Hauptsache das Geld der Deutschen ist weg, war ja schon immer der Spruch von Joschka Fischer!
    Oder auch „Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr, und das finde ich einfach großartig.“ Jürgen Trittin
    Frau Göring-Eckhardt: „Unser Land wird sich verändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich darauf“

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    1. Die lokalen Einwohner. Denn mehr Reisefreiheit gibts gemäß Agenda 2030 nicht. Ob das restliche eID-CO2-Batschet dann wenigstens noch für ein Bier langt? Die Kugel Eis dürfte dann, da zum Preis der Energiewende zu kaufen, bis dahin unbezahlbar geworden sein.

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  8. Ich mache früh immer meinen Spaziergang, gehe unterschiedliche Wege. Am Wohenende gehe ich oft an einer Schule vorbei, manchmal kann ich beobachten, dass in der großen Turnhalle Bewegung ist?
    Dann stehen auf dem Parkplatz auch Autos, da las ich dann auch einmal was über Zukunftsstädte?
    Alles ist schon in Vorbereitung?
    Warum wurden denn schon vor langer Zeit die Hausmeister, die in der Schule wohnten unter der damaligen Bundesregierung, Joschka Fischer und Gerhard Schröder ausgegliedert?
    Grundstücke verkauft?
    Gewisse Leute haben heute die Schlüsselvollmacht, da störte der Hausmeister nur?

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  9. Energiekrise
    Wie die EU sehenden Auges die Gaskrise verschärft
    Die EU hat beschlossen, ab 2027 den Import von russischem Gas komplett zu verbieten. Dabei hat sie einen Trick angewendet, um Vetos aus Ungarn und der Slowakei zu verhindern, die nun dagegen klagen wollen. In jedem Fall wird sich die Gas- und Energiekrise in Europa bald noch weiter verschärfen.
    https://anti-spiegel.ru/2026/wie-die-eu-sehenden-auges-die-gaskrise-verschaerft/

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