Google hatte nunmehr mit 68 Millionen Dollar eine Klage abwenden können, nachdem behauptet worden war, man habe seitens des Konzerns heimliche Aufzeichnungen von Nutzern gemacht. Damit konnte eine Sammelklage beigelegt werden, in der es sich um heimliche Aufzeichnungen auf Smart-Geräten von Nutzern gehandelt hatte.
Mit 68 Mio. Dollar die Wogen geglättet
Google hatte sich also bereit erklärt, 68 Millionen Dollar zu zahlen, um eine Sammelklage beizulegen, in der es beschuldigt wurde, heimlich Nutzer von Smart-Geräten aufgezeichnet zu haben, so ein Gerichtsdokument, das am 23. Jänner in Nordkalifornien eingereicht worden war, wie auch thehill.com berichten konnte.
Der Fall dreht sich um das Google Assistant-Tool, das nur aufzeichnen soll, wenn sogenannte Hot-Word-Phrasen wie „Hey Google“ oder „Okay Google“ verwendet werden oder wenn Jemand manuell einen Knopf auf dem Gerät drückt.
Die Klage behauptet allerdings, Google habe unangemessen begonnen, persönliche Gespräche aufzunehmen, obwohl kein „heißes Wort“ verwendet wurde, ohne dass Besitzer von Google-Smartphones, Heimlautsprechern, Laptops, Tablets, Chromecast-Mediaplayern und sogar kabellosen Kopfhörern davon gewusst hatten.
Auch Apple mit 95 Mio. Dollar Klage abgewandt
Nutzer hatten sich beschwert, dass sie aufgrund ihrer Äußerungen mit Werbung gezielt überschwemmt wurden, selbst wenn sie ihre Smart-Geräte nicht mit einem „heißen Wort“ aktiviert hatten, berichtete dazu auch Reuters. Google, das freilich keine Schuld anerkannt hatte, erklärte sich laut Gerichtsunterlagen zu einer Einigung bereit, um die „Unsicherheit, das Risiko, die Kosten, die Unannehmlichkeiten und Ablenkungen“ eines langwierigen Gerichtsstreits vermeiden zu können.
Die vorläufige Einreichung vor dem Bundesgericht in San Jose, Kalifornien, muss somit nun von der US-Bezirksrichterin Beth Labson Freeman genehmigt werden. Es war zunächst nicht klar gewesen, wie viel einzelne Kläger nach Anwaltskosten und anderen Kosten erhalten würden. Apple hatte sich allerdings ebenfalls bereit erklärt, eine ähnliche Klage bezüglich seines Assistenten Siri über 95 Millionen Dollar beizulegen.

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„Google mit außergerichtlicher Einigung nach Klagen mit „Abhörbeweisen““
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Wie kann Alexa und Co. wissen, daß man mit ihr sprechen will, wenn sie nicht ständig alles mithört? Sonst würde sie ja nicht „ALEXA!“ hören können und ständig am Internet hängen. Es erfordert daher schon wieder ein Level an Genialität eines Newton oder Michelangelo um schon immer gewußt zu haben, daß die immer zuhören. Skandale, daß Mitarbeiter das Mitgehörte privat nutzten, durften auch nicht stören. Ebensowenig die Auswertung des Internetverkehrs durch Sicherheitsanalysten, die den andauernd Datentransfer zeigten. Oder das in Strafverfahren diese Aufzeichnungen dann verwendet wurden (USA). Oder das in zig Artikeln / Videos vor den dystopischen Aussichten dieser Technik in den Händen der Linken gewarnt wurde. Big Brother aus 1984 + „Moralstatut“ aus „Demolition Man“. Aber das alles ist „kein“ Beleg für die absolute Idiotie der Masse der Leuten die solche Dinger benutzen. Denen steht daher nicht ein Cent zu, sondern ein dickes „Guten Morgen, geliefert wie bestellt, du Honk!“
Es ist mir völlig unverständlich wie man sich nicht nur freiwildig eine Wohnzimmerwanze a la Alexa oder Äppel hinstellen kann sondenr auch noch selber für diese Rundumdieuhrabhörmaschine zahlt.
Viel schlimmer finde ich jedoch die noch weitaus unreflektierter um sich greifende Durchseuchung de söffentlichen wie auch privaten geselligen Raumes mit den Taschenwanzen – längst allesamt ebenfalls mit Kameras, oft sogar in beide Richtungen (360° Rundumüberwachung!) versehen die nur von den wenigsten außerhalb der Benutzung abgedeckt werden.
Es sollte doch jedem klar sein: Wo ein derart großes Totalüberwachungspotential besteht werden es erst die Geheimdienste, dann immer öfter auch die regulären Regimeschutzvertreter nutzen.
Aktuell sammeln zwar primär nur die Globaldigitaldatenkraken die immensen Nutzerdaten, aber auch wenn die zu technischen wie wirtschaftlichen Zwecken dort aggregiert werden ist das nicht gerade im Sinne der Allgemeinheit (insbesondere jener die ungefragt mit eingesammelt werden), und die Hintertür für die Behörden wird schon heute sperrangelweit offen stehen.
Beim Autokauf wird es nicht besser, moderne Fahrzeuge spionieren und zunehmend gängeln ihre Nutzer serienmäßig zunehmend, und der ÖPNV zählt ohnehin zunehmend zu den Schwerpunkten der Kameraüberwachung. China läßt grüßen, Brüssel folgt begeistert nach.
auch parkbussen müssen bezahlt werden…;)
die strafen liegen wohl
eher im wohlfühlbereich
der tech giganten und sind
so lächerlich wie musks
schnidelfuzz nach einer
tonne gras…
ausser komplettverblödung
steht eher weniger für dass
so~called biblische aufklärungszeitalter.