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Der Skandal um die Tagebücher von Anthony Fauci, des zu Corona-Zeiten mächtigsten Gesundheitsbeamten der USA, erreicht nun auch den deutschen Ex-Gesundheitsminister Karl Lauterbach. Dass dieser ein Erzscharlatan mit besorgniserregendem Geisteszustand ist, weiß man zwar seit vielen Jahren, aus Faucis Aufzeichnungen geht nun aber hervor, dass Lauterbach sich eng an Fauci anlehnte.

Wann Klicken bei Lauterbach die Handschellen?

Dieser notierte am 30. Juli 2022: „Er [Lauterbach] stützte sich sehr stark auf meinen Rat hinsichtlich der Entscheidung über Auffrischungsimpfungen gegen COVID-19 und deren Verteilung in Deutschland“. Außerdem habe „Karl“ ihm gegenüber erwähnt, „dass er und seine Kollegen sehr genau auf das hören, was ich sage […] da er sich auf genau derselben Linie befindet wie ich …“. Einen Monat vorher vermerkte Fauci: „Am Ende der Diskussion war klar, dass Ugur und ich Karl davon überzeugt hatten, dass die bessere Strategie die oben beschriebene BA.4/5-Lösung sei“. Ugur ist der damalige Pfizer-Chef Ugur Sahin. Er und Fauci haben Lauterbach also dahingehend bearbeitet, für die Booster-Impfungen ein Vakzin von Pfizer/Biontech zu empfehlen. Auch das fügt sich nahtlos in die bekannte internationale Korruption und Kumpanei des Corona-Regimes ein.

Der „Rockstar“, der die Menschen belügt

Am 8. Dezember schrieb Fauci in sein Tagebuch: „Er [Lauterbach] schätzt meinen Rat sehr und sagt, dass ich in Deutschland ein ‚Rockstar‘ sei“. Hier haben sich offensichtlich zwei von völlig skrupelloser Geltungssucht getriebene Psychopathen gefunden, die davon besessen waren, sich in ihren Ländern als die obersten und unfehlbaren Pandemie-Bekämpfer zu inszenieren und den Menschen Lasten aufzuerlegen, von denen sie wussten, dass sie unbegründet und sinnlos waren. Fauci belog die Öffentlichkeit immer wieder, sei es über den Labor-Ursprung des Corona-Virus, über dessen Sterblichkeitsrate oder den kaum vorhandenen Impfschutz. Er wusste das alles, erzählte der Öffentlichkeit aber das jeweilige Gegenteil.

Impfempfehlung für Schwangere – das Verbrechen am ungeborenen Leben

Schwangeren empfahl er ausdrücklich die Impfungen, obwohl er 2021 bereits intern über deren wahrscheinlichen Zusammenhang mit dem Anstieg von Fehlgeburten schrieb! Und was Fauci in den USA tat, wurde von Lauterbach in Deutschland kopiert. Auch hier wurde schwangeren Frauen die angeblich völlig unbedenkliche Impfung aufgeschwatzt, obwohl die Vakzine eigentlich gar nicht für sie vorgesehen waren. Dies ist nur einer der zahllosen verbrecherischen Aspekte der Corona-Diktatur.

Selbstbeweihräucherungs-Star verweigert 111 Mal die Aussage

Dass Fauci es für nötig hielt, Lauterbachs alberne „Rockstar“-Schmeichelei eigens in seinem Tagebuch zu vermerken, ist ein weiterer Beleg für die ebenso lächerliche wie erschütternde Eitelkeit eines Mannes, der in der Corona-Zeit sein 80. Lebensjahr vollendete. In seinen Aufzeichnungen suhlt sich Fauci in den zahllosen Empfängen, die zu seinen Ehren gegeben wurden, den Bekanntschaften, die er mit Berühmtheiten wie Barbra Streisand und vielen Journalisten, Politikern und Unternehmern pflegte – und diese hochnotpeinliche Selbstbeweihräucherung speicherte er noch auf einem Regierungsserver ab, sodass der Ausschuss des US-Senats, der seine Machenschaften untersucht, sie veröffentlichen konnte. So redselig Fauci zu seinen Hochzeiten war, so schweigsam war er vor dem Senatsausschuss. Nicht weniger als 111-mal (!) machte er von seinem Zeugnisverweigerungsrecht Gebrauch. Selbst die Beantwortung von Fragen zum Wochentag oder seiner Krawattenfarbe lehnte er ab.

Zweifellos hätte Lauterbach in Deutschland gerne eine ähnlich mächtige und omnipräsente Stellung eingenommen. Mit seinen permanenten Warnungen vor immer neuen, immer schlimmeren Corona-Wellen, die nie kamen und der ganzen Hysterie, die er nahezu täglich verbreitete, versuchte er dies auch. Aber seine ganze Lächerlichkeit verhinderte, dass er eine Fauci-ähnliche Position einnahm, zumal auch noch der nicht minder verabscheuungswürdige Fauci-Kumpan Christian Drosten die gleiche Rolle beanspruchte.

Lauterbach und Drosten kamen bisher davon

US-Präsident Donald Trump will nun prüfen, ob man die präventive Blanko-Begnadigung, die sein Vorgänger Joe Biden Fauci für sämtliche Gesetzesverstöße von 2014 bis 2025 gewährte, rückgängig machen kann. So erfreulich dies wäre, gilt nun für Deutschland erst recht, dass Lauterbach, Drosten und etliche andere Urheber und Komplizen dieses Großverbrechens endlich strafrechtlich belangt werden müssen. Die Fakten liegen allerspätestens jetzt auf dem Tisch. Von seiner Heranzüchtung durch die Gain-of-Function-Forschung im chinesischen Wuhan über die absolut sinnlosen Lockdowns bis zu den wirkungslosen, aber gemeingefährlichen Impfungen war Corona ein einziges, von Eliten durchgeführtes Verbrechen an der ganzen Menschheit. Das Ausmaß an Bösartigkeit, das hier zum Vorschein kommt, ist ungeheuerlich. Im Grunde müsste es eine Art Neuauflage der Nürnberger Prozesse für die Faucis, Lauterbachs, Drostens, Sahin’s et cetera geben, in denen vor aller Welt dokumentiert wird, was diese Kriminellen angerichtet haben.

Dieser Artikel erschien zuerst bei unserem Medienkooperations-Partner Journalistenwatch.

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Von FREIGEIST

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