Das brutale Corona-Diktat würde gerade auch auf dem Rücken der Kinder & Jugendlichen durchgedrückt. Mit schweren Langzeitfolgen: Denn seitdem sind die psychiatrischen Indikationen bei Minderjährigen stark angestiegen.
Nach überfüllten Psychiatrien und immer mehr Jugendlichen mit Suizidgedanken stellt sich nun auch heraus, dass alleine im Vorjahr mehr als 36.000 Kinder & Jugendliche mit Psychopharmaka behandelt werden mussten. Das ist gleichbedeutend mit einem Anstieg von 61% zur Vor-Corona-Zeit.
Ein Beitrag aus unserer Kooperation mit Der Status
Psychisch krank dank Corona-Diktat
Was man den Kindern während der Corona-Zeit antat, passt eigentlich auf keine Kuhhaut. Man erklärte sie zu vermeintlichen Seuchentreibern und redete ihnen ein, sie wären schuld, wenn ihre Großeltern sterben. Über Monate hinweg sperrte man die Schulen und brachte sie um ihre sozialen Kontakte. Danach zwang man sie zu stundenlanger Maskentracht und der seinerzeitige ÖVP-Bildungsminister hatte auch kein Problem damit, wenn es zu „Hänseleien“ gegen ungeimpfte Schüler käme.
Epidemiologisch war die ganze Aktion freilich wirkungslos, wie das schwedische Beispiel zeigte. Dort verzichtete man auf Schulschließungen – und trotzdem blieb das prophezeite große Sterben an oder mit dem vermeintlichen Killervirus aus. Hierzulande führten die „Maßnahmen“ zur Verschlechterung der psychischen Gesundheit von Kindern und Jugendlichen. Die mit dem ersten Lockdown-Jahr sprunghaft angestiegenen psychiatrischen Einweisungszahlen bei Minderjährigen haben sich auch 6 Jahre später kaum erholt.
Gesundheit
61%-Anstieg bei Psychopharmaka
Indes verdient sich die Pharma-Industrie an diesem tragischen Befund eine goldene Nase. Dies führte nun eine parlamentarische Anfrage von Sebastian Schwaighofer (FPÖ) an Gesundheitsministerin Korinna Schumann zutage. Denn demnach wurden in Österreich alleine 2025 nicht weniger als 36.100 Minderjährige mit Psychopharmaka behandelt. Im Vergleich mit dem letzten Vor-Corona-Jahr bedeutet das einen Anstieg von unfassbaren 61%.
Für Schwaighofer ist der Zusammenhang klar: „Zuerst hat man unsere Kinder und Jugendlichen mit Lockdowns, Schulschließungen und Maskenzwang psychisch krank gemacht, und jetzt stellt man sie mit einer Flut an Psychopharmaka ruhig.“ Anders versucht sich übrigens die rote Ministerin die Sache zu erklären – denn sie führt stattdessen den Klimawandel, soziale Medien und internationale Krisen als vermeintliche Ursachen ins Feld. Als hätten sich diese vor 6-7 Jahren sprungartig erst entwickelt…
Dunkelziffer könnte deutlich höher sein
Auch die Detailzahlen lassen nichts Gutes vermuten, denn zuletzt gab es binnen eines Jahres einen explosionsartigen Anstag bei Psychostimulanzien von 14.000 auf 17.800 Patienten sowie bei Schlaf- & Beruhigungsmitteln. Und all das könnte erst die Spitze des Eisbergs sein, wie Schwaighofer erinnert: „Die Ministerin gibt selbst zu, dass die Daten unvollständig sind und viele Verschreibungen gar nicht erfasst werden. Die wahre Dimension dieses Desasters ist also noch viel größer.“
Doch anstatt eine lückenlose und ehrliche Corona-Aufarbeitung einzuleiten, „versteckt sich die Verlierer-Koalition hinter statistischen Tricks und fadenscheinigen Erklärungsversuchen“. Dabei sei es „ein Skandal, dass es bis heute keine systematische Untersuchung der psychischen Langzeitfolgen gibt“. Dabei seien die Warnsignale schon 2021 bekannt gewesen, seien aber damals „geflissentlich von ÖVP & Grünen ignoriert“ worden.
Sofortige Aufarbeitung tut not
Seine Partei wolle „nicht lockerlassen, bis die Verantwortlichen für dieses kinderfeindliche Debakel zur Rechenschaft“ gezogen werden. Denn es brauche „keine weiteren Beruhigungspillen für unsere Kinder, sondern eine Politik, die ihre Zukunft schützt.“ Das beinhalte etwa eine sofortige, unabhängige und umfassende Aufarbeitung der Corona-Politik und den masiven Ausbau niederschwelliger, nicht-medikamentöser Therapieangebote.
Wirtschaftspolitik-Analyse
Schwaighofer erinnert zudem daran, dass sämtliche Systemparteien eine Verantwortung am Desaster hätten: „Die Elendsregierungen Schwarz-Grün und Schwarz-Rot-Pink haben nicht nur die Bürger ‚in die Nadel‘ nicht ausreichend geprüfter Impfstoffe getrieben, sondern auch unsere Jugend in den psychischen Ausnahmezustand.“ Detail am Rande: Mit der Beantwortung ihrer Anfrage ließ sich SPÖ-Ministerin Schumann einmal mehr bis in die letzten Tage der zweimonatigen Frist Zeit…
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