Polizei deckt weiteren Grooming-Skandal von Migranten auf + Mutmaßlicher Brandanschlag setzt Moschee in Dublin in Brand + Scharfe Kritik an Merz’ Reformpaket + Massensterben bei Geflügel und Schweinen in Industriebetrieben + ÖSTERREICH: Zugriff auf Staatsanwaltschaft sichern – Systemparteien bauen Justiz-Schutzwall gegen FPÖ
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Polizei deckt weiteren Grooming-Skandal von Migranten auf
Der Grooming-Skandal von Nürnberg ist noch längst nicht aufgearbeitet, da wird in Köln ein weiterer Fall bekannt. Drei Migranten sitzen in Untersuchungshaft, weil sie unter anderem eine Minderjährige zur Prostitution gezwungen und vergewaltigt haben sollen.
KÖLN. Die Polizei Köln hat drei Männer festgenommen, denen bandenmäßiger Menschenhandel vorgeworfen wird. Ein 23-jähriger Marokkaner, ein 25-jähriger Portugiese und ein 27-jähriger Mazedonier sollen von Oktober bis November 2025 mindestens eine 17jährige genötigt, Zwangs-prostituiert und einer Vergewaltigung ausgesetzt haben, teilten Staatsanwaltschaft und Polizei Köln am Dienstag mit. „Bei einer weiteren jungen Frau (16 Jahre alt) sollen sie die Nötigung und die Prostitution ebenfalls versucht haben, blieben jedoch erfolglos.“
Zudem wird den Grooming-Migranten vorgeworfen, zwei Männer „unter einem Vorwand zu vermeintlichen Sexverabredungen“ angelockt zu haben. Am Treffpunkt hätten die Beschuldigten diese „unter Anwendung massiver körperlicher Gewalt“ ausgeraubt. Weiterlesen auf jungefreiheit.de
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Mutmaßlicher Brandanschlag setzt Moschee in Dublin in Brand
Ein Mann in den Vierzigern wurde festgenommen, nachdem ein mutmaßlicher Brandanschlag eine Moschee im Stadtzentrum von Dublin in Brand gesetzt hatte. Das Feuer brach in der Moschee in der Talbot Street aus und verursachte eine starke Rauchentwicklung.
Verletzte wurden nicht gemeldet. Der Irische muslimische Rat verurteilte den mutmaßlichen Brandanschlag und erklärte, dieser sei das Ergebnis wochenlanger Einschüchterungen gegen die Moschee. Der Rat forderte eine umfassende Untersuchung, um die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen. Via nypost
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„Minimalkonsens, verkauft als Durchbruch“: Scharfe Kritik an Merz’ Reformpaket
Die Bundesregierung verkauft ihre Einigung im Koalitionsausschuss als großen „Aufbruch für Deutschland“. Doch kaum ist das Paket vorgestellt, fällt das Echo in weiten Teilen der Presse ernüchtert aus.
Nach monatelangem Streit haben sich CDU, CSU und SPD im Koalitionsausschuss auf ein Reformpaket geeinigt. Es soll die Wirtschaft wieder in Gang bringen, Bürger entlasten und den Staat effizienter machen, so zumindest der Anspruch. Kanzler Friedrich Merz sprach nach der Einigung von einem „guten Tag für Deutschland“. Die Regierung sei eine „Regierung der Erneuerung“, sagte der CDU-Politiker. „Wir wollen Deutschland wieder flottmachen“, betonte er.
Doch die medialen Reaktionen auf die Einigung fielen negativ aus. Einzelne Maßnahmen, etwa die Abschaffung der telefonischen Krankschreibung ab dem ersten Tag, werden kritisiert; außerdem empfinden viele das Paket als zu klein.
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Massensterben bei Geflügel und Schweinen in Industriebetrieben
Französische Behörden sind mit dem massiven Anstieg toter Schweine und Geflügel überfordert. In industriellen Großbetrieben verenden die Tiere derzeit reihenweise wegen der extremen Hitze.
Die industrielle Landwirtschaft zeigt hier ihr brutales Gesicht: In den Anlagen, in denen Tausende Tiere auf engstem Raum zusammengepfercht sind, wird die Sommerhitze zum tödlichen Problem. Besonders hart getroffen ist die Bretagne. Die Behörden sind mit der Entsorgung der toten Tiere überfordert und haben deshalb Ausnahmegenehmigungen erteilt, damit Landwirte ihre Kadaver selbst vor Ort vergraben dürfen.
Ein besonders dramatisches Beispiel kommt aus den Côtes-d’Armor: In einem Betrieb mit 30.000 bis 40.000 Masthühnern starben in einer einzigen Nacht bis zu 10.000 Tiere.Französische Behörden und Medien verweisen schnell auf Klima und Hitze. Der Klimawandel habe die Tiere getötet, heißt es. Tatsächlich liegt das Problem jedoch nicht am „menschengemachten Klimawandel“, sondern an den menschengemachten Belüftungssystemen in den industriellen Anlagen, die man kaum noch als „Stall“ bezeichnen kann. Weiterlesen auf tkp.at
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ÖSTERREICH: Zugriff auf Staatsanwaltschaft sichern – Systemparteien bauen Justiz-Schutzwall gegen FPÖ
Die aktuelle Regierung aus ÖVP, SPÖ und NEOS treibt eine Justizreform voran, die den direkten Zugriff auf die Staatsanwaltschaften dauerhaft bei den Systemparteien belassen soll. Zufälligerweise genau in dem Moment, in dem die FPÖ auf einen möglichen absoluten Wahlerfolg zusteuert.
In Österreich war die Justiz nie unabhängig. Die Höchstrichter des Verfassungsgerichtshofs werden seit der Verfassungsnovelle 1929 vom Bundespräsidenten auf Vorschlag der Bundesregierung und des ihr hörigen Nationalrats und Bundesrats ernannt. Die Regierung allein bestimmt Präsident, Vizepräsident, sechs Mitglieder und drei Ersatzmitglieder. Der von der Regierung gelenkte Nationalrat und der Bundesrat teilen sich die restlichen Posten.
Während der Plandemie wurden die Folgen besonders deutlich. Der Verfassungsgerichtshof wies alle Beschwerden gegen noch so bösartige Einschränkungen von Grund- und Freiheitsrechten ab und berief sich dabei auf die Gutachten von „Expertenkommissionen“, die wiederum von derselben Regierung eingesetzt worden waren. Auch am Verwaltungsgerichtshof entscheidet letztlich die Bundesregierung über die Ernennung der Höchstrichter. In beiden Höchstgerichten sitzt also der Regierung politisch genehmes Personal. Weiterlesen auf report24.news
+++ SHORT-NEWS-SPECIAL: EDITION „DER TÄGLICHE SCHWIMMBAD-WAHNSINN“ +++
Mitarbeiterin wüst beschimpft – Eskalation in Freibad
Nach mehreren Zwischenfällen im Freibad von Laakirchen ziehen die Ehrenamtlichen die Reißleine. Der Bürgermeister droht nun sogar mit einer Sperre.

Die Stimmung im Freibad von Laakirchen ist am Tiefpunkt. Nach Beschimpfungen und einem tätlichen Angriff auf Mitarbeiter droht der Gemeinde nun sogar die Schließung der beliebten Freizeitanlage. Bürgermeister Fritz Feichtinger (SPÖ) kündigt harte Maßnahmen an.
Eine ehrenamtliche Mitarbeiterin der Wasserrettung kümmerte sich um einen verletzten Badegast. Weil sie ihrer Aufsichtspflicht nachkommen musste, sperrte sie den Sprungturm und die Wasserrutsche vorübergehend ab. Doch einige Burschen ignorierten die Sperre. Wie Bürgermeister Fritz Feichtinger (SPÖ) gegenüber der „Krone“ schildert, warfen die Jugendlichen die Absperrung kurzerhand in eine Hecke und kletterten trotzdem auf den Sprungturm. Als die Mitarbeiterin einschritt und die Jugendlichen des Freibads verwies, wurde sie massiv beschimpft, beleidigt und respektlos behandelt. Weiterlesen auf heute.at
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Burkini-Eklat: Frau aus Wasser geschickt – Rassismus-Vorwürfe und Tränen
Ein Badeausflug in Tirol endete mit einem handfesten Streit: Eine Frau aus Reutte durfte in einem Naturbad in Vorderhornbach mit ihrem Burkini nicht ins Wasser. Kaum stand sie knietief im Becken, wurde sie vom Hygienebeauftragten des Bades – zugleich Bürgermeister der Gemeinde – aufgefordert, das Wasser wieder zu verlassen.

Grund dafür seien laut Gemeinde die besonderen Hygienevorschriften des Naturbades. Ganzkörperbadebekleidung sei dort nicht erlaubt, weil sie den Phosphateintrag erhöhen und damit das empfindliche ökologische Gleichgewicht des Naturbades beeinträchtigen könne. (…)
„Reiner Rassismus“
Für die Betroffene, die den Burkini aus religiösen Gründen trägt, ist diese Begründung jedoch nicht nachvollziehbar. Die Österreicherin mit türkischen Wurzeln erhebt schwere Vorwürfe und spricht von „reinem Rassismus”. Ihre beiden Kinder, die normale Badebekleidung trugen, durften hingegen ohne Probleme baden.
Tränen nach dem Badeverbot
Nach dem Vorfall sei die Frau nach eigenen Angaben in Tränen ausgebrochen. Sie erklärte, dass sie in anderen Thermen und Freibädern mit ihrem Burkini bislang immer problemlos baden konnte. Weiterlesen auf exxpress.at
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Große Migrantengruppe stürmte Freibad und löste Polizeieinsatz aus
Rund 50 bis 60 Jugendliche mit nord-afrikanischen Wurzeln also sogenannte „Nafris“ verschafften sich am Sonntag gewaltsam Zutritt zu einem Freibad in Baden-Württemberg. Mehrere kletterten über den Zaun und gelangen so ohne einen Cent Eintritt zu bezahlen auf das Gelände.
Dort eskalierte die Lage rasch. Die Migranten lieferten sich laut Polizei lautstarke Auseinandersetzungen mit dem Sicherheitspersonal, leerten Mülleimer aus, missachteten die Baderegeln und weigerten sich trotz mehrfacher Aufforderung, das Freibad zu verlassen. Via RTV Privatfernsehen
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