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24.5.2026 – Einschlag einer Kinzhal Hyperschall-Rakete in Kiew nach Mitternacht | Quelle: Screenshot Video APT

In Reaktion auf ukrainische Anschläge gegen zivile Ziele beschränkten sich die russischen Streitkräfte auch am 24.5.2026 mit ihren Gegenschlägen auf rein militärische Ziele: Sie zerstörten nur ukrainische Kommandozentralen, Luftwaffenstützpunkte und Militärbetriebe.

Warum Russland Militärschläge gegen die Ukraine trotz des
tötlichen Angriffs mit zuletzt 22 getöteten Studenten genügen

Von REDAKTION | Der russische Militärschlag nach dem jüngsten tötlichen Angriff gegen russische Pädagogik-Studenten von Starobelsk zielt auf die gründliche Beseitigung des Grundübels ukrainisch-westlicher Grenzüberschreitungen:

Seit dem Jahr 2022 wurden insgesamt über 8.000 russische Zivilisten getötet – davon 350 in diesem Jahr!

Bei ihren letzten Militärschlägen setzten die russischen Streitkräfte am 24.4.2026 die folgenden Waffenpakete bestehend aus über insgesamt 110 Raketen einmal mehr nur gegen ausschließlich militärische Ziele der Ukraine und ihrer Hintermächte ein:

  •  eine „Oreschnik RS-26“-Hyperschall-Rakete mit 36 separaten Sprengköpfen,
  • luftgestützte „Iskander-K“-Raketen,
  • luftgestützte Hyper-Schall-Raketen vom Typ „Kinzhal Kh-47M2“
  • Marschflugkörper vom Typ „Zirkon 3M22“,
  • sowie luft-, see- und landgestützten Marschflugkörper und Angriffsdrohnen (UAVs).

Zu den in der Ukraine getroffenen Zielen zählten ausschließlich militärische Ziele:

  • Objekte des ukrainischen militärisch-industriellen Komplexes,
  • Objekte der ukrainischen militärischen Infrastruktur,
  • Kommandostellen des Oberkommandos der Landstreitkräfte der Ukraine,
  • die Hauptdirektion für Aufklärung des ukrainischen Verteidigungsministeriums,
  • diverse weitere andere Kommandozentralen der ukrainischen Streitkräfte.

Die gebündelten Militärschläge erfolgten, nachdem der russische Präsident Wladimir Putin das Verteidigungsministerium angewiesen hatte, „Vorschläge“ in Reaktion auf den letzten ukrainischen Angriff auf das Wohnheim der Lehrer-Ausbildungsstätte von Starobelsk zu unterbreiten. Bei dem jüngsten ukrainischen Anschlag, der einmal mehr von atlantischen Diensten in Bezug auf die Zieldatenplanung und Satellitentechnik gestützt wird, …

… kamen letzten Freitag neben 42 Verletzen nach bisherigem Stand 22 Studenten, überwiegend Mädchen im Teenageralter, ums Leben!

22.5.2025 – Das Studentenwohnheim von Starobelsk in Lugansk nach dem tötlichen Anschlag | Quelle: AIF

Die Drohnenangriffe auf das Stutenheim Starobelsk erfolgten in drei Wellen als zu später Stunde alle Heimbewohner schon ruhten und sich insgesamt 86 Studenten und ein Schulbediensteter im Wohnheim aufhielten.

Das russische Außenministerium hat inzwischen Medienvertreter aus aller Welt eingeladen, um den Schauplatz des tötlichen Angriffs in Starobelsk zu besuchen. Über 50 Journalisten aus 19 Ländern haben ihr Kommen zugesagt, bestätigte Marija Sacharowa vom russischen Außenministerium: Darunter Medienvertreter aus Österreich, Brasilien, Großbritannien, Ungarn, Venezuela, Deutschland, Griechenland, Spanien, Italien, Katar, China, Kuba, Libanon, den Vereinigten Arabischen Emiraten und Vereinigten Staaten, Pakistan sowie aus Türkei, Finnland und Frankreich. Es gab allerdings auch Vertreter, welche die Einladung ausgeschlagen hätten, wie Sacharowa wissen ließ:

  • Tokio hätte seinen Journalisten die Reise untersagt!
  • BBC hätte offiziell absagen lassen!
  • CNN könne nicht, weil man angeblich auf Urlaub weile!

Der UN-Botschafter der Russischen Föderation, Wassili Nebensja, forderte in seiner Rede vor dem UN-Sicherheitsrat eine Verurteilung der „Verbrechen des Kiewer-Regimes“ und prangerte ein Schweigen zur Tat als Mittäterschaft („complicity“). Der russische Diplomat fragte, ob sich die „Komplizen Kiews“ dafür auch schämten, dass man solche Kriegsverbrechen gewähren ließe:

 Dazu erklärte die dänische Vertreterin Christine Larsen auf bezeichnende Weise, dass sie „keine Scham empfinde“!

Die Angriffe Russlands auf militärische Ziele der Ukraine in den frühen Morgenstunden am 24. Mai 2026

24.5.2025 – Zielkarte mit Flugrouten der russischen Raketen gegen die Ukraine | Quelle: t.me/monitorwarr

Legende: gelb – Geran (UAV); rot – Kh-101; grün – Kalibr; braun – ballistische Rakete; blau – Kinzhal, grün: Kh-22; violett – Geran (UAV); hellrot – Zirkon; grau: GBU (Massive Ordinance Penetrator)

Militär-Flugbasis Bila Tserkva, die von der Oreshnik RS-26 getroffen wurde |Quelle: AMK_Mapping

Geschätzte Gesamtzahl der abgefeuerten Raketen:

30 x Iskander-K-Marschflugkörper
30 x Iskander-M/S-400-Raketen
20 x Kh-101-Marschflugkörper
18 x Kalibr-Marschflugkörper
6 x Zircon-Hyperschall-Marschflugkörper
5 x Kinzhal-Hyperschall-Aeroballistik-Raketen
1 x Oreshnik-Mittelstreckenrakete mit 6 x 6 Sprengköpfen
————————————-
110 Raketen total

24.5.2025 – Die militärische Infrastruktur in Kiew unter russischem Beschuss | Quelle: Screenshot Video APT

Die Hauptziele dieses russischen Angriffs bildeten ukrainische Rüstungsbetriebe in Kiew und Umgebung, wie insbesondere:

  • das Rüstungswerk „Artem“ in Kiew
  • die Dienststelle des SBU im Bezirk Podilskyj in Kiew.
  • ein Objekt in der Nähe des Schiffsreparaturdepots in Kiew.
  • das ehemalige Chemiewerk
  • mehrere Ziele im Industriegebiet Darnytskyi in Kiew.
  • das „Analitprylad“-Werk in Kiew.
  • das ehemalige Werk „Rele i Avtomatyky“ in Kiew.
  • das „Lagoda“-Gewerbegebiet in Kiew.
  • das „ATB“-Lager in Sviatopetrivske, Oblast Kiew.
  • das Lager des Logistikunternehmens „Tschaika“ in Tschajky (Butscha), Oblast Kiew.
  • den Luftwaffenstützpunkt Starokostjantyniw, Oblast Chmelnyzkyj.
  • unbekanntes Ziel in der Nähe von Kropywnyzkyj, Oblast Kirowohrad – möglicherweise Luftwaffenstützpunkt Kanatove.
  • unbekanntes Ziel im Süden des Gebiets Schytomyr.
  • die Flugbasis in Bila Tserkva, Oblast Kiew.
  • unbekanntes Ziel in der Nähe von Maiaky, Oblast Odessa.
  • unbekanntes Ziel im Nordwesten des Gebiets Poltawa.
  • unbekanntes Ziel südlich von Dnipro.

Schlussfolgerung

Die von der Ukraine und ihren 52 kollektiven Unterstützerstaaten des Westens ausgeführten Anschläge auf zivile Ziele dienen in erster Linie den Zwecken psychologischer Kriegsführung, welche auf die Gesamtbevölkerung abzielen:

Die Bevölkerung soll gespalten, zersetzt, demoralisiert, von innen heraus aufgebrochen und zuletzt unterworfen werden!

Aus russischer Sicht verbietet es sich mit gleich unlauteren Mitteln gegenüber den westlichen Staaten vorzugehen, zumal die Russische Föderation keine Kriegspolitik gegen den Westen verfolgt. Nur das Hegemonie- und Oligarchiemodell des Westens und ihr bankrotter Finanz-Kapitalismus erfordern stetig neue Eroberungskriege mit Raubzügen, vorwiegend in Regionen mit Rohstoffvorkommen.

Das russische Ziel kann sich hingegen voll und ganz darauf beschränken, dem Westen die „Angriffsbasis Ukraine“ gegen die Russische Föderation zu entziehen. Dafür genügte es, das neo-nazistische Regime der Ukraine vollständig militärisch zu besiegen, um deren führenden Vertreter, inklusive Hardliner und Neo-Nazi-Mitläufer ins westliche Exil zu ihren Mentoren, Kuratoren und Gesinnungsgenossen immerwährend abzuschieben.

Dafür genügt es Russland mit rein militärischen Mitteln vorzugehen, wobei das Ziel nicht „Vergeltung“, sondern nur die „endgültige Denazifizierung“ der ukrainischen Landstriche heisst, wie Russland immer betont.

***

Zu den Ideologie-Unterschieden zwischen dem Westen und der globalen Mehrheit. HIER

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Von Redaktion

6 Kommentare zu „Warum Russland auf gezielte Gegenschläge statt Vergeltung gegen Zivilisten setzt“
  1. Ich weiß wirklich nicht weshalb sich die meisten westlichen KRIEGBETEILIGUNGS-STAATEN daüber „künstlich“ aufregt, wenn mal ein DROHNE ihr wirkliches ZIEL verfolgt und in einem angeblich SCHUTZ suchenden NATOLAND „herunterfällt“ ? Für PUTIN sind doch die GELDGEBENDEN, die WAFFENLIEFERNDEN, die SANKTIONEN gegen Russland verhängenden STAATEN, sowie die ums VERRECKEN keine BILLIGE RUSSISCHE ENERGIE mehr haben wollen, damit doch von den viel teureren und hörig geworden USA alles nunmehr „zwangsläufig“ und „abhängig“ kaufen müssen (Selbst die an die Ukraine weiter gegebenen WAFFEN !).
    Mehr „HEUCHELEI der HOCHGESPÜLTEN“ geht eigentlich nicht, wobei dieser unscheinbare SELENSKI der REISENDE in GELDSAMMELN und WAFFEN ist, und die europäischen GUTMENSCHN fallen darauf rein und schädigen damit „ungefragt“ ihre eigenen VÖLKER am GESAMT-VERMÖGEN !

  2. Aus russischer Sicht war der „Kosovo-Krieg“ eine Bedrohung Russlands und Russland vertrat schon damals die Auffassung: Hätte es nicht das Atomaffenarsenal in seinem Besitz, wäre es das nächste Land, das von der Nato-Allianz angegriffen worden wäre.

    Will Pistorius nichts mehr davon wissen und hören? Oder glaubt er etwa, dass der „Kosovo-Krieg“ gerechtfertigt und nicht völkerrechtswidrig war? Dann soll er seinen Parteigenossen, Ex-Bundeskanzler Gehard Schröder, fragen.

    „Natürlich ist das, was auf der Krim geschieht, ein Verstoß gegen das Völkerrecht“, sagte Schröder auf einer „Zeit“-Matinee in Hamburg 2014. Dennoch wolle er seinen Freund Putin nicht verurteilen. Er selbst habe als Kanzler beim Jugoslawienkonflikt ebenfalls gegen das Völkerrecht verstoßen. „Da haben wir unsere Flugzeuge … nach Serbien geschickt, und die haben zusammen mit der Nato einen souveränen Staat gebombt, ohne dass es einen Sicherheitsratsbeschluss gegeben hätte.“ Insofern sei er mit dem erhobenen Zeigefinger vorsichtig, betonte Schröder.

    Offenbar kennt „Minister Pistorius“ die Äußerung seines Parteigenossen nicht, sonst wäre er mit dem erhobenen Zeigefinger vorsichtiger. „Wir sind strategische Partner“, sagte Pistorius anschließend und fügte hinzu: „Die Ukrainer verteidigen ihr Land und ihre Freiheit.“

    Jawohl, Herr Minister der Verteidigung! Auch die Jugoslawen 1999, die Iraner 2026 und die vielen anderen, von der Nato in den vergangenen Jahrzehnten angegriffenen Länder haben „ihr Land und ihre Freiheit“ verteidigt. Haben Deutschland und Europa diese angegriffen Länder ebenfalls tatkräftig finanziell unterstützt und an sie Waffen geliefert? Wo war denn der „Verteidiger der Freiheit“, „Minister Pistorius“, zu dieser Zeit?

    Nein, Pistorius und seinen Kriegskameraden geht es gar nicht um die geschundene Ukraine, sondern um den deutschen und europäischen Revanchismus. Aus der Geschichte haben Pistorius und Co. immer noch nichts gelernt.

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    1. Die Abspaltungen der Krim und des Donbas entspricht dem im Völkerrecht verankerten Selbstbstimmungsrecht der Völker, aber nicht der Verfassung der Ukraine.
      Russische Soldaten sind nicht in die Krim einmarschiert, sondern waren dort schon Vertragsmässig stationniert.
      Die russischen Soldaten haben nur die ukrainischen Soldaten in ihren Kasernen ohne Gewalt blockiert.
      Es wurden Referenden abgehalten und erst danach wurde die Integration in die Russische Federation beantragt und angenommen.
      Im Westen nicht akzeptiert, weil verweigert wurde Waklbeobachter zu schicken.
      Und im Donbas kann man wohl sagen das russische Verwandte (Soldaten ausser Dienst) die Bevölkerung unterstützt haben.
      Meine weissrusche Gattin ist auch russischer Herkunft und hat russische Verwandte.
      In der Sowietunion sind Ihre Grosseltern einfach wegen der Arbeit nach Weissrussland umgesiedelt.
      Ob Russland mit Waffen oder regulären Soldaten unterstützt hat ist nicht bewiesen.
      Historisch ist die Ukraine mehrheitlich „RUS“ russisch.
      Die Krim wurde von Russland erobert und Odessa unter Katherina der Grossen gegründet.
      Historisch gibt es auch die kiewer Rus und nicht die kiewer Ukranja.
      Nur kurz im WW2 ausgerufen und nach Auflösung der Sowietunion hat es nie eine eigenständigen ukrainischen Staat gegeben.
      Nur Wohynien und Galizien sind polnisch- litauisch und östereichisch-ungarisch.
      https://www.unser-mitteleuropa.com/169337
      Erst 2022 ist Russland einmarschiert um die russischstämmige Bevölkerung des Dobas gegen die Gewalt seitenz Kiew zu verteidigen.
      Kiew hat das Minsk 2 Abkommen, welches nur mehr Autonomie des Donbas und andere Garantien beinhaltete, gebrochen.
      https://www.bpb.de/themen/europa/ukraine-analysen/nr-316/562973/analyse-das-minsk-abkommen-von-2015-zehn-lehren-fuer-2025/
      https://www.diepresse.com/582924/kosovo-selbstbestimmungsrecht-vs-territoriale-integritaet
      MfG – Paka

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    1. die kriechen..äh griechen genau wie die deutschen und polen sind am tiefstes im usraelischen arschgedärm…
      mach dich schlau @kostas;)

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      1. Deutsche Kriegstreiber wie Du sind erbaermliche Lügner. Die Griechen werden nie Silo kranke Kriegstreiber und Verbrecher wie ihr sein..Geht endlich in der Ukraine kämpfen..Wir werden es milt einem Ouzo beobachten. Da Ihr aus Arroganz und Verblendung Blind seit, bekommt ihr die Quittung wie 1945. Dann wird euch das Maul wieder gestopft und Europa gst wieder seinen Frieden..

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