Der Begriff „Nachhaltigkeit“ ist eines der wichtigsten Paradigmen im Wertekanon des politischen Mainstreams. Für „unsere“ Eliten ist dieser Begriff neben den Begriffen „Demokratie“, „Menschenrechte“ und „Freiheit“ ganz wichtig um ihren Anspruch auf Vorherrschaft über uns und eigentlich den ganzen Planeten zu legitimieren.
Aus diesen Dogmen leitet sich der moralische Anspruch für ihre Dominanz ab. In der Realität bedeuten diese Begriffe meistens das genaue Gegenteil ihrer sprachlichen Bedeutung.
Von FRANZ FERDINAND | An dem Begriff „Nachhaltigkeit“ als Handlungsmaxime ist für sich genommen noch nichts Falsches, insofern man ihn beispielsweise auf Stoffströme oder Energieversorgung anwendet.
Das Vorbild für die „Nachhaltigkeit“ ist wohl die Mutter Natur, die über die Photosynthese einen ständigen Stoffkreislauf bewerkstelligt. Allerdings wird selbst dieser Kreislauf nicht richtig verstanden, da dabei das CO2 eine zentrale Rolle spielt, aber eben dieses CO2 vom Mainstream als eine Art Klimagift betrachtet wird, das man unbedingt vermeiden will! Obendrein benötigt die Photosynthese Sonnenlicht als Energiequelle.
Tatsächlich ist „Nachhaltigkeit“ auch in allen unseren wirtschaftlichen Tätigkeiten nur die Ausnahme, wenn man vom Sammeln von Altpapier, Plastikmüll oder Altmetall einmal absieht.
Besonders unnachhaltig ist aber unser Finanzsystem!
Moderne Industriegesellschaften geben grundsätzlich sowohl privat, aber auch öffentlich mehr Geld aus, als eingenommen wird. Im ganz kleinen Rahmen, auf der Ebene des Häuslbauers schaffen wir es meistens noch, das Geld für unser Heim irgendwann einmal zurückzuzahlen.
Im großen Stil gelingt dies in der Praxis aber selten. Vor allem die öffentlichen Schulden wachsen ins Unermessliche und können nur, wenn alles gut geht, weginflationiert werden.
Der Grund für die Möglichkeit des endlosen Schuldenwachstums liegt im Geld- und Bankensystem. Die Banken betreiben eine Art legalisierten Betrug mit unserem Geld durch eine fast unkontrollierte Geldschöpfung:
Legt irgendwer einen bestimmten Betrag, sagen wir 1.000 Euro auf ein Konto, so kann die Bank diese 1000 Euro verleihen. Der Schuldner gibt diese 1.000 Euro für irgendetwas aus und die 1000 Euro landen sofort wieder auf dem Geschäftskonto eines Unternehmers, der für diese 1000 Euro eine Leistung erbracht hat. Nun kann die Bank diese 1.000 Euro sofort wieder verleihen. Dieser Kreislauf kann endlos weitergehen und so können endlos neue Giralgeld Positionen erzeugt werden. Auf der Ebene der Buchhaltung spricht man von Bilanzverlängerung. Giralgeld ist so quasi virtuelles Geld im Gegensatz zum realen Bargeld, das man in der Hand halten kann.
In der Vergangenheit ist man davon ausgegangen, dass eine Bank von jedem Guthaben einen bestimmten Prozentsatz als Reserve zurückhalten muss, da der Giralgeld Inhaber ja einen Teil seines Geldes abheben könnte. Beträgt diese Reserve beispielsweise 10 Prozent, so kann aus einer Einlage von 1000 Euro maximal 10 000 Euro Giralgeld produziert werden. Beträgt die Reserve nur noch ein Prozent, so können aus den 1.000 Euro Einlage bis zu 100.000 Euro Giralgeld geschöpft werden. Gibt es gar keine Reserve, so können diese tausend Euro unendlich oft verliehen werden!
Dies ist auch der Grund, warum das Bargeld abgeschafft werden soll. Geld kann so aus dem Bankensystem nicht mehr herausfließen, es sei den man kauft Gold oder Silbermünzen.
Ein weiterer Grund, der diese Giralgeldbonanza begrenzt ist die Möglichkeit des Giralgeld Besitzers dieses Geld in Wertpapiere anzulegen. Dieses Geld kann dadurch in ganz andere Währungsräume abfließen. Der Anleger bekommt dafür Zinsen (für das Giralgeld sind ja Zinsen praktisch abgeschafft).
Durch den freien Geldmarkt sind also Schuldner dazu gezwungen für ihre Schulden Zinsen zu zahlen. Die Höhe der Verzinsung hängt nun von der Laufzeit und Bonität des Schuldners ab.
Je mehr Schulden ein Schuldner angehäuft hat, desto schlechter wird seine Bonität!
Bei privaten Schuldnern ist die Sache einfach. Übersteigen die Schulden die Sicherheiten (zum Beispiel Immobilien, Wertpapiere,..) des Schuldners, so ist der Schuldner bankrott. Ein Insolvenzverfahren wird eingeleitet.
Ist der Schuldner jedoch ein Staat, so ist die Sache komplizierter. Über seine Notenbank kann er Geld drucken und so seine Schulden decken. Aus der Erfahrung weiß man aber, dass dies der sichere Weg in die Hyperinflation und dem Währungszusammenbruch ist. Ein Währungszusammenbruch ist aber gleichbedeutend mit einem Wirtschaftszusammenbruch. Die herrschenden Eliten überleben einen derartigen Zusammenbruch höchstwahrscheinlich nicht!
Was kann nun ein Staat machen um das Wachstum der Staatsverschuldung zu stoppen?
1. Deckelung der Ausgaben, Einsparungen:
Dies ist natürlich immer möglich, jedoch fragt es sich wo gespart werden soll. Egal wo gespart wird, untergraben die herrschenden Eliten ihre eigene Machtbasis. Lediglich neue Kräfte haben die Möglichkeit, mit dem ganzen Korruptionssumpf der alten Eliten aufzuräumen. Man denke beispielsweise nur an den ganzen Förderdschungel, mit dem die herrschenden Eliten ihre Apologeten finanzieren (all die NGOs, Klimaschwindler, LGBTQ-Verrückte, Asylindustrie, etc,..) und nicht zu vergessen, die soziale Unterstützung all der illegal eingewanderten Scheinasylanten, die die zukünftige Wählerbasis des Mainstreams sein soll.
Streicht eine neue Kraft all diese „Förderungen“, ist die Rückkehr der alten Eliten an die Macht auch unwahrscheinlich.
Hinzu kommen all die Blödheiten mit Bezug auf den Klimaschwindel, der Energiewende, der kostspielige Krieg gegen Russland, usw. usf..
2. Erhöhung der Sicherheiten:
Grundsätzlich können all die Reichtümer eines Staates, auch die privaten Reichtümer, als Sicherheiten eines Staates betrachtet werden. Allerdings gilt dasselbe wie bei privaten Schuldnern. Übersteigen die Schulden eines Staates seine Sicherheiten, so sinkt die Bonität und die Zinsen explodieren. Dieser Staat kommt in einen Teufelskreis, in dem es immer weniger Handelsoptionen gibt.
Der letzte Ausweg ist dann der, dass dieser Staat versucht, sich Reichtümer anderer Staaten anzueignen.
Ein aktuelles Beispiel ist die USA: Die derzeitige Verschuldung der USA überschreitet gerade die 40 Billionen Dollarmarke (120 Prozent des BIPs). Auf dem Speisezettell von Donald Trumps stehen Grönland, Kanada, Venezuela und der Iran. Alles sind sehr reiche Länder und könnten so die Bonität der USA erhöhen und somit noch mehr Schulden ermöglichen.
Ein weiteres Beispiel ist die Europäische Union. Der aktuelle Schuldenstand der Eurozone liegt bei 88 Prozent des BIP, wobei einzelne Länder wie Frankreich, Italien und Belgien noch weit darüber liegen.
Die Lösung für die EU lautet Regime-Change in Russland und Installation eines Vasallenregimes in Moskau durch eine militärische Niederlage Russlands in der Ukraine. Dann würden all die Reichtümer Russlands die Bonität der EU erhöhen! Unter den Nationalsozialisten hieß diese Strategie noch „Lebensraum im Osten“!
Die Überschuldung der westlichen Staaten scheint also die Welt in den nächsten Weltkrieg zu treiben!

Bitte unterstützen Sie unseren Kampf für Freiheit und Bürgerrechte. Und auch gegen die Klima-Hysterie, die letztlich der Nährboden für Programme ist, die uns das Geld aus der Tasche ziehen sollen, wie wir bereits jetzt schon erfahren dürfen. Stichwort: Energiewende. Und das ist erst der Anfang! Die Umverteilung von unten nach oben hat gerade erst begonnen.
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wer die wahrheit zensiert
sollte nicht krankhaft nach
dieser suchen^^
Gottfried Feder – Das Manifest zur Brechung der Zinsknechtschaft des Geldes (Hörbuch & PDF)
https://www.youtube.com/watch?v=BhTmp5ai1vA
Ich wundere mich, dass hier kritisch gesehen wird, dass „unseren Eliten die Begriffe „Demokratie“, „Menschenrechte“ und „Freiheit“ ganz wichtig sind. Man gewinnt den Eindruck, dass den Rechten diese Werte nicht wichtig sind.
Weil hier genug kluge Leute sind, die im Gegensatz zu Dir schon längst erkannt haben, dass es sich bei dieser angeblichen „Unsere D.mokratie“ in Wahrheit um die m. A. n. Schein-„D.mokratie“ der Deit schen d.mokratischen Repüblik (DeDeäR)“ und die m. A. n. Schein-D.mokratie der „D.mokratischen Repüblik Nordkorea“ handelt. Aber Paule, ich gehe davon aus, dass Du das auch genau weißt und hier einfach nur Deinen Tröllmist als Auftragserfüllung gegenüber Deinen m. A. n. Superl.genauftraggeberInnen absetzt sofern Du nicht selbst davon überzeugt bist.
Meiner Ansicht nach.
Ishy, Du spinnst.
Oh – was für ein intelligentes Argument von Dir. Aber typisch l.nkes Päck. Statt faktischen Argumenten nix als persönlichen Beleidigungen – und warum? Weil sie keine faktischen logischen Argumente haben – Du auch nicht, Paule. Daher geht mir Deine persönliche Beleidigung gerade mal sonstwo vorbei.
Meiner Ansicht nach.
Ishy, ich habe kein Argument vorgebracht, sondern eine Feststellung. Wie Du hier schon oft gezeigt hast, bist Du Argumenten nicht besonders zugänglich. Wie die meisten Rechten bist Du nicht die Hellste und sehnst Dich nach einer autoritären Regierung, die Dir sagt, wo es lang geht. Ohne bist Du ängstlich und verzagt und nörgelst rum. Auch Dein komisches Kauderwelsch ist ein Zeichen von Angst.
@ Paul Schmitz 17. 05. 2026 um 22:31 Uhr
“ Obama ein Nationalist ist, im Gegenteil, er ist ein Multilateralist. Und er hat, anders als die Republikaner Trump und die Bush’s keine grossen Kriege begonnen. Ja, es gab Operationen wie die gegen den Menschenschlächter Gaddafi und OS-Terroristen, aber die Kriege in Afghanistan und Irak erbte er von NaNationalisten.“
Soll ich Sie daran erinnern, dass es Obama und Biden zusammen waren, die den Ukrainekrieg aktiv 2014/2015 entzündet haben? Trump hat später ab 2017 auch in der Ukraine gezündelt, jedoch waren Obama und der damalige US-Vizepräsident Biden die ersten, die diesen Krieg entzündet haben (das sagen auch viele US-Professoren).
Obama hat außerdem den Ausbruch des brutalen Syrienkrieges zu verantworten (Operation: Timber Sycamore). Oder haben Sie in den letzten Jahren nicht mitbekommen, wie Jeffrey Sachs mehrmals sehr detailliert geschildert und erklärt hat, wie Obama den Syrienkrieg nicht nur entfacht hat, sondern auch aktiv dafür gesorgt hat, damit er noch sehr lange sehr blutig weitergehen konnten. Und einen sogenannten Abzug der US-Truppen aus dem Irak hat es unter Präsident Obama im Jahre 2011 übrigens auch nicht gegeben, sogar deutsche Medien hatten damals 2011 erstaunlicherweise noch wahrheitsgemäß darüber berichtet. Die US-Truppen der US-Streitkräfte wurden damals 2011 lediglich durch US-Söldner im Irak ersetzt. Die US-Basen existieren immer noch im Irak. Ansonsten verweise ich noch auf Obama’s Mega-Rekord was die Anzahl der ausländischen völkerrechtswidrigen Drohnenbombardierungen angeht. Da hat er den verhassten Amtsvorgänger US-Präsidenten G.W.Bush um ein vielfaches übertroffen. Und da Sie mir vorwerfen, ich hätte keine Ahnung, verweise ich noch auf mehrere NEw YOrk Times Artikel von 2016, wo die Autoren sich zutiefst enttäuscht zeigten über Obama’s zwei Amtszeiten, da Obama trotz des Friedensnobelpreises kein Friedenspräsident war, sondern ein wahrer Kriegspräsdident noch schlimmer als der AMtsvorgänger G.W. BUsh. Sie schreiben hier dass Obama die Kriege in Afghanistan und Irak erbte , jedoch verschweigen Sie, dass er nichts unternahm um diese Kriege zu stoppen! Im Gegenteil er sorgte dafür, dass diese Kriege am Kochen gehalten wurden. Sie haben wirklich absolut keine Ahnung, wenn selbst linke US-Medien von Obama extrem enttäuscht waren und Sie als linker „Experte“ sogar darüber mit Absicht schweigen! Ich kann Ihnen noch mindestens 10 bekannte linke US-Medien mit dazugehörigen Artikeln nennen, die im Jahre 2016 erschienen Artikeln ihre tiefe Enttäuschung über den „Kriegspräsidenten“ Obama äußerten, weil Obama eben doch einer der größten und radikalsten Kriegspräsidenten in der US-Geschichte war. Das sind NICHT die Worte von Trump(!), sondern die WOrte von vielen pro-demokratischen linken US-Medien!
@Moderation, ihr könnt das gerne wieder zensieren, aber ich habe euch dann darauf hingewiesen, dass Vascos Kommentar nichts mir dem Beitrag zu tun hat. Bestimmt habt ihr deswegen meine Antwort darauf auch zensiert.
Schulden, die wegen der Höhe nicht mehr rückzahlbar sind, sind nachhaltig, sind nachhaltige Zinssklaverei, so nachhaltig, wie die Uranmunition, die von den militärgrünen Joschkas in Serbien verschossen worden ist, wo seitdem die Krebsraten nachhaltig hoch bleiben.
Alles gut geplant, denn Schulden machen Gläubiger reich, die ihren Glauben mitsamt „großzügigen“ Krediten anderen Leuten aufdrängen können. Libyen und Iran haben Öl, brauchen also keine „Aufbaudarlehen“. Liechtenstein braucht auch keine Darlehen, weil es keine Schulden hat; hoffentlich ist ihm Frieden gegönnt.
Es würde genügen, das Vermögen aller Politiker zu beschlagnahmen. Wir würden uns wundern, wo Milliarden von Euro und Dollar geblieben sind. Hätte irgendjemand den Mut dazu?
Die Entwertung des Geldes erfolgt als kalte Enteignung durch die politisch verursachte Inflation — jede noch so kleine Erhöhung der Löhne führt zwangsweise zu einer Erhöhung der Preise usw — die Rgeierung erhöht die Renten, das Bürgergeld, die erhöhen dies und erhöhen das, insbesondere erhöhen sie den Steuerlast , usw, usw — die Regierungen in Berlin, in allen Landesregierungen, in Brüssel in den Landesbanken und EZB sind unfähig und haben keine Ahnung was zu tun ist — irgendwann – ich glaube bald — knallt es richtig im System und dann kommt Währungsreform und die Euros sind dann wertlos —
Aber die Minierhöhungen der Renten wird von der Inflation und den Preiserhöhungen wieder aufgefressen. Der Unterschied zwischen Renten und Bürgergeld ist aber, dass wir Rentner in eine Versicherung eingezahlt haben.
Es kommt dabei auch auf die Rentenhöhe an. Es gibt Leute, die monatlich mind. 5000 Euro und weit darüber hinaus erhalten, bei denen weit mehr übrig bleibt nach Abzug aller inflationären und sonstigen Preis- und Abgabenerhöhungen. Es trifft immer nur die ArmutsrentnerInnen im unteren und untersten Drittel der Renten. Das halte ich auch für ein höchst ungerechtes Süstem, ist aber vermutlich auch so gewollt, weil die die EK-Pyramide m. A. n. von unten her abgraben, absägen.
Meiner Ansicht nach.
Grünauerin
Jede REGIERUNG hat auch auf das KAPITAL der RENTEN-VERSICHERUNG bei BEDARF zurück gegriffen. Auch 1945 waren die KASSEN leer.
fisial
Die horrenten SCHULDEN der meisten europäischen LÄNDER werden „geheim“ gehalten, da viele STAATEN eigentlich bereits „PLEITE“ sind. Sie haben die Schulden in heimliche BANKEN-TRESORE hinterlegt, bei der jetzigen sehr schlecht reagierenden AMATEUR-BUNDESREGIERUNG von CDU,CSU und Mini-SPD nennt sich dass aus „Verschleierungsgründen“ vor dem VOLK, nur SONDERVERMÖGEN ? Es sind aber SCHULDEN, auch wenn die noch so schön reden.
Die ZINSLAST beträgt in Kürze über 80.000 Millionen EURO, ist das nur ein müdes Arschgrunzen für die Beteiligten ? Sie fahren uns wirtschaftlich und finanziell an die BETON-WAND, der AUFPRALL wird schmerzlich sein, sie sagen es uns aber nicht, weil sie gerissene WORTVERDREHER sind.
In Wahrheit sind es jedoch Scheinschulden, da nicht aus Wertschöpfung entstanden, sondern durch substanzlose Gelddruckerei sozusagen, wobei heutzutage schon mit Computertastendruck erzeugt. Ich hatte schon öfter das analoge Beispiel mit dem kleinkr.m.nellen Fölschgelddrucker gebracht, der sein Fölschgäld/Luftgeld gegen Leute in Not zu horrenden Zinsen verleiht und dafür dann echtes Geld, echte Werte als Rückzahlung verlangt und eintreibt. Das ist nichts Anderes und all diese Luftgeldscheinschulden könnten sofort gelöscht, storniert werden nebst den horrenden Zinsen darauf. Das wissen m. A. n. auch alle Mitwirkenden, aber alle inkl. leider auch die AäfDe spielen mit und tun so als seien es echte Schulden. Warum spielen sie alle mit und tun als ob?
Meiner Ansicht nach.
Die Wahrheit ist immer einfach. Reduziert man das gesamte hochkomplexe Luegenszenario auf seinen einfachen Kern, dann zeigt sich die ganze Wahrheit in ihrer leicht zu verstehenen Einfachheit. Warum packen die Verantwortlichen all ihr Treiben wohl in hochkomplexe Szenarien?
Meiner Ansicht nach.
Handelsregister: „Bundesrepublik Deutschland Finanzagentur GmbH“