Ein chinesischer Test einer atomwaffenfähigen, U-Boot-gestützten Langstreckenrakete sorgt international für Besorgnis. NATO-Generalsekretär Rutte warnt davor, Peking zu unterschätzen. Auch die USA und mehrere Pazifikstaaten kritisieren den Test scharf.
NATO-Generalsekretär Mark Rutte hat vor Bedrohungen durch China und einer Naivität gegenüber der kommunistischen Führung gewarnt. Anlass ist der Test einer atomwaffenfähigen Langstreckenrakete. Peking hat den Raketentest am Montag, 6. Juli, von einem Atom-U-Boot aus im Pazifik gestartet. Der Start erfolgte um 12:01 Uhr Ortszeit. Das Geschoss schlug in eine der „vorgesehenen Endzonen“ im Pazifik ein, erklärte ein Sprecher.
Der Raketentest fand in einer sensiblen Region statt, die bislang von Übungen dieser Art weitgehend verschont geblieben war. Zudem informierte die chinesische Führung die Anrainerstaaten erst 90 Minuten vor dem Start. Für eine eigene Risikobewertung blieb ihnen damit kaum Zeit. Chinas Außenministeriumssprecherin Mao Ning bezeichnete den Test hingegen als „normale Übung“ zur Ausbildung der Streitkräfte und zur Überprüfung der Zuverlässigkeit der Waffensysteme. Diese sei „nicht gegen ein bestimmtes Land oder Ziel gerichtet“ gewesen.
Raketentest und gemeinsame Übung mit Russland am selben Tag
Im Vorfeld des NATO-Gipfels in Ankara zog Rutte auf einer Pressekonferenz eine Verbindung zwischen der Lage in Europa und dem Raketentest im Pazifik. „Die Schauplätze sind verflochten und verbunden. Was im Indopazifik geschieht, ist auch für den transatlantischen Raum von Bedeutung“, erklärte er. Der chinesische Raketentest erfolgte am selben Tag, an dem die chinesische Marine nahe Tsingtau an der Ostküste des Landes eine gemeinsame Übung mit russischen Streitkräften durchführte.
Rutte erklärte, die Zusammenarbeit zwischen beiden Ländern zeige, dass die Bedrohungen nicht isoliert betrachtet werden könnten. China sei gemeinsam mit Nordkorea und dem Iran ein „Schlüssel-Ermöglicher“ des „unprovozierten Angriffskrieges“ Russlands gegen die Ukraine. Auch dies sei „ein Beweis dafür, dass wir nicht naiv sein dürfen. Ich kann euch versichern, dass wir ein Auge darauf haben.“
Auch in den USA blieb der Raketentest nicht unbemerkt. Das US-Außenministerium erklärte am Montag, man habe Pekings Test einer unbewaffneten Interkontinentalrakete registriert. Diese sei im Südpazifik eingeschlagen.
Rätsel um den Typ der verwendeten Rakete
Die USA kritisierten Pekings „raschen und undurchsichtigen Ausbau seines Atomwaffenarsenals“. Dieser bereite der Region und der Welt große Sorgen. Weiter hieß es in der Erklärung: „In einer Zeit, in der die Vereinigten Staaten härter denn je daran arbeiten, die nukleare Proliferation zu verhindern, tut China das Gegenteil.“
Das US-Außenministerium forderte China auf, sich „an ernsthaften Gesprächen über die Rüstungskontrolle zu beteiligen“. Außerdem solle sich die Führung in Peking zu einem regelmäßigen Benachrichtigungsverfahren für alle Starts von Interkontinentalraketen und Weltraumraketen verpflichten, entsprechend den gegenseitigen Verpflichtungen der fünf ständigen Mitglieder des UN-Sicherheitsrats. Die USA blieben „ihren Verteidigungsverpflichtungen gegenüber unseren Verbündeten und Partnern verpflichtet“.
Die Führung in Peking äußerte sich nicht dazu, um welchen Raketentyp es sich gehandelt habe. Aus Taiwan hieß es, vermutlich sei eine JL-2 eingesetzt worden – die zweite Generation einer U-Boot-gestützten ballistischen Rakete. Das staatsnahe chinesische Medienformat „Global Times“ brachte hingegen die Möglichkeit ins Spiel, dass bereits der modernere Typ JL-3 getestet worden sein könnte.
China baut Atom- und Raketenarsenal weiter aus
Das Pentagon gibt für die Rakete eine Reichweite von etwa 6.200 Meilen (knapp 10.000 Kilometer) an. Damit könnte die Waffe, die im Vorjahr bei der jährlichen Militärparade in Peking präsentiert wurde, Washington und große Teile des US-Festlands erreichen. Die chinesische Führung hatte ihr Raketenprogramm über Jahre hinweg weitgehend im Verborgenen aufgebaut.
Nur zwei vollständige Tests ballistischer Raketen über dem Pazifik machte China öffentlich – einen im Jahr 1980 und einen weiteren im Jahr 2024. Das US-Außenministerium sprach von einem „raschen und undurchsichtigen“ Ausbau des chinesischen Atomwaffenprogramms, der der Region und der Welt große Sorgen bereite.
Kritik kam auch aus den Anrainerstaaten des Pazifiks. Japans Verteidigungsminister Shinjiro Koizumi kündigte an, die Entwicklung aufmerksam weiterzuverfolgen. Auf X erklärte Koizumi, China baue seine Militärausgaben „auf einem hohen Niveau“ weiter aus und erweitere seine nuklearen und raketentechnischen Fähigkeiten. Dazu gehörten auch Interkontinentalraketen. Dies geschehe mit nur geringer Transparenz.
Anrainerstaaten verurteilen Raketentest als „Provokation“
Der Präsidentenpalast in Taiwan äußerte sich nach Angaben der halbstaatlichen Nachrichtenagentur „Central News Agency“ ebenfalls zu dem Raketentest. Demnach wolle die chinesische Führung „die internationale Gemeinschaft einschüchtern“. Australiens Premierminister Anthony Albanese bezeichnete den Test als „provokativen Akt“, der die Region destabilisieren solle.
Auch Neuseeland und die Salomonen äußerten Besorgnis. Die philippinische Regierung forderte Peking auf, „verantwortungsvoll zu handeln“. Das Verteidigungsministerium in Manila erklärte am Dienstag auf X, der Test sei eine „rücksichtslose Machtdemonstration“. Der Raketenstart „dient keinem friedlichen Zweck und ist ein kalkulierter Akt der Provokation und des Hohns gegen diejenigen, die Chinas illegalen Expansionismus und Zwang ablehnen“, erklärte das Ministerium.
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Dieser Artikel erschien auf EPOCH TIMES
Zum Autor:
REINHARD WERNER schreibt für Epoch Times zu Wirtschaft, gesellschaftlichen Dynamiken und geopolitischen Fragen. Schwerpunkte liegen dabei auf internationalen Beziehungen, Migration und den ökonomischen Folgen politischer Entscheidungen.
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Egal was Rutte von sich gibt, er ist eine Marionette und erhält seine Aufträge. Genau wie Uschi und die anderen Clowns, die uns vorspielen, sie hätten eigene Ideen zum Besten ihrer Bürger. Drum freuen wir uns ja auch so auf die nächste Pandemie, die totale digitale Überwachung und was sie sonst noch im Klorakel an Ideen finden.
Chinä – Frater TAO und Konsorten gehören ebenfalls zu den Superl.genbrüdern lt. „Superl.gen re gieren die Welt“.
Man kann es kaum glauben, aber selbst der Da la i La ma steckt mit drin, ebenso wie Dar win mit von der Partie war, ebenso wie Freud, Gandhi, Nel son Man de la, usw. usf.. – Man kann seinen Augen kaum trauen beim Lesen.
Meiner Ansicht nach.
Ahahaha was für ein Clown!!
Es ist natürlich klar, dass Rutte, „die Aufziehpuppe der NATO“, immer eine Gelegenheit findet, um für noch mehr Aufrüstung der NATO zu werben! Was geht uns Chinas Aufrüstung an? Gar nichts! China rüstet auf, weil sie sehen, wie die USA einfach Länder überfallen und sich einverleiben! Siehe Venezuela und jetzt der missglückte Versuch im Iran! Natürlich versucht der Westen China und Russland zu dämonisieren, um die eigene Aufrüstung damit voranzutreiben! Wir sollten uns von diesen Tricks nicht irritieren lassen! Die wollen uns nicht schützen, sondern nur ihre Pfründe sichern! Und zwar die Pfründe der Großinvestoren und Milliardäre! Die wollen die Welt spalten, um Kohle zu machen! Wir sollten stattdessen die Welt zu einem friedlichen Ort verwandeln! Die Investoren brauchen den Krieg, weil sie damit viel Geld und Macht bekommen!
3 ausgewiesene politakkrobaten
führen diese blindhirn EU!
vdl kallas rutte…keiner von denen
wurde je vom EUvolk gewählt doch jede/r ist erbärmlicher
als ein leerer kübel im vollen
zustand
Das ist doch alles nur Show. China oder Usa ; Iran oder Israel ; Ukraine oder Russland – jedesmal geht es von beiden Seiten um das selbe Ziel, nämlich möglichst viele „unnützige Fresser“ möglichst schnell loszuwerden.
Bei der Konkurenz innerhalb der Herscherkasten geht es darum, das größtmögliche Stück Kuchen auf Kosten der „Kollegen“ zu ergeiern.
Die Nationen und Kulturen gegeneinander auszuspielen ist halt sehr praktisch für die Oligarchie.
Der wirkliche Kampf heißt Kapital gegen Plebejer
Dieser Kriegstreiber kennt die Geschichte der letzten 200 Jahre anscheinend nicht! Würde passen, denn in die oberen Etagen kommt man nur , wenn man dumm ist oder ein speicheleckender Mitläufer. In der Vergangenheit haben die Engländer, Franzosen und die Amis immer wieder fremde Länder überfallen und ausgeraubt! Und diese Lumpen haben uns auch die beiden WK untergeschoben!
Die westlichen SCHLAUBERGER werden diese alte KULTURNATION, ehemals PERSIEN, niemals unter seine KNUTE bekommen, die werden sich mit ihren
95 Millionen Einwohnern und ihren ÖLVORRÄTEN das beschaffen, was andere Staaten auch haben, es wird sie NIEMAND daran hindern können, auch wenn es
ATOMWAFFEN sein werden ? Auch die werden dann wissen, wenn sie diese einsetzen sollten (wie die USA !), werden auch SIE von der ERDE verschwinden ?
Noch so eine taube Nuss, welcher den Krieg unbedingt herbei redet!
Nicht China oder Russland wollen Krieg, sondern die Nieten in der NATO und der EU. Damit sie ihre idiotische Politik rechtfertigen können! Denn die heutigen Zustände in Europa lassen sich ansonsten nicht mehr gerade biegen!
Moin
Die Rockröhre Bonnie Tyler im ist gestern 08.07.2026 im Alter von 75 Jahren in Portugal verstorben.
Nur die harten kommen in den Garten. Gehe in Frieden Bonnie …
mfg
Quod licet Jovi, non licet bovi. Was Jupiter darf, darf ein Rindvieh nicht. Wer sind hier die Rindviecher? Wer sind hier die Chauvis? PISA-Tests: https://de.metapedia.org/wiki/IQ_der_Völker
Ich finde es schön dass die chinesen unsere gezahlte entwicklungshilfe so sinnvoll anlegen
Moin
Warum wird, nicht einmal die berechtigte frage in den Raum geworfen: Was ist mit dem israelischen Atomprogramm?
mfg
was würde dieser holländische speichellecker ohne seinen geschenkten natojob wohl machen…antje
moin ki
na was würde er wohl machen? einen blowjob …