web analytics
Vorsicht Putschgefahr: Schwarz-rot-grüne Feinde der Demokratie wollen "unsere Demokratie" installieren. | Bild UME

Gerade im „Kampf gegen Rechts“ wird immer wieder von der Verteidigung der Demokratie gesprochen. Dabei wird die Regierungsform der Demokratie nur nach außen hin als Grundwert definiert. Im Herzen würde man sie sofort gegen eine linkslastige Gesinnungsdiktatur austauschen.

Von REDAKTION | Nur wenige Politiker sind so unvorsichtig, dies offen zuzugeben, wie Angela Merkel. In ihrer Rede zum 60-jährigen Bestehen der CDU im Jahr 2005 sagte sie:

„Wir haben keinen Rechtsanspruch auf Demokratie auf alle Ewigkeit.“

Dieser „Ausrutscher“ wurde später so uminterpretiert, dass sie eigentlich gemeint habe, Demokratie müsse ständig verteidigt werden. Diese Form der Verteidigung wird uns gerade von den selbsternannten „demokratischen Parteien“ vorgeführt. Demnach ist jeder, der nicht links ist, automatisch ein „Rechtsextremer“ oder gleich ein „Nazi“.

Doch nachdem sich die Demokratie vom alten Griechenland bis heute immer weiterentwickelt hat, steht sie vor allem in Europa vor vielen Herausforderungen.

Allgemeine Verdummung der Jugend, linksideologische Indoktrination in Schulen und Universitäten sowie die zunehmende Radikalisierung der politischen Lager beeinflussen die demokratischen Prozesse immer mehr.

Brandmauer und Ausgenzung zum „Schutz“ der Demokratie?

Denken wir nur an die Idee der politischen Brandmauer und die absurde Forderung nach einem Verbot der AfD. Auch dass nach den letzten Wahlen in Österreich, aus denen die FPÖ als stimmenstärkste Partei hervorging, vom Bundespräsidenten abwärts alles unternommen wurde, um eine Koalition der Verlierer zusammenzubasteln, kann nur als undemokratisches Verhalten zum „Schutze unserer Demokratie” interpretiert werden. Hetze gegen Oppositionsparteien wie die FPÖ oder die AfD runden das Bild ab.

Betrachtet man zudem das Verhalten der sogenannten Antifa bei Demonstrationen, könnte man starke Parallelen zum Deutschland der 1920er Jahre ziehen, als politische Gewalt auf der Straße zur Tagesordnung gehörte. Auch das Wahlverhalten der in den letzten Jahren zugewanderten Menschen, die sich noch nicht ausreichend mit den vielen Errungenschaften unserer freien Gesellschaft auseinandergesetzt haben, wird die Demokratie in Zukunft sicher stark herausfordern.

Wie werden die nächsten Generationen ihre politische Wahl treffen, wenn sie sich nicht von seriöser politischer Bildung, sondern nur von der Tagespolitik leiten lassen, die ihnen durch Mainstreammedien, Staatskünstler oder TikTok-Stars vermittelt wird?

Wie geht es also mit „Unserer Demokratie“ weiter?

Es ist klar, dass Information und Bildung die Grundlage politischen Handelns sein müssen. Und deshalb werden alternative Medien in Zukunft die letzte Verteidigungslinie zum Schutz der echten Demokratie sein, da sie als einzige das politisch-kritische Denken fördern. Die meisten Mainstreammedien haben hingegen offensichtlich den Auftrag, die Leute zu erziehen.

***

Passend dazu:

SOS-Demokratie – EU will Korridor des Meinungsspektrums weiter einengen

Erfahren Sie hier mehr über das Treiben der Feinde der Demokratie
Beiträge aus unserer Reihe „SOS Demokratie“

 




Bitte unterstützen Sie unseren Kampf für Freiheit und Bürgerrechte. Und auch gegen die Klima-Hysterie, die letztlich der Nährboden für Programme ist, die uns das Geld aus der Tasche ziehen sollen, wie wir bereits jetzt schon erfahren dürfen. Stichwort: Energiewende. Und das ist erst der Anfang! Die Umverteilung von unten nach oben hat gerade erst begonnen.

Für jede Spende (PayPal oder Banküberweisung) ab € 10.- erhalten Sie als Dankeschön auf Wunsch ein Dutzend Aufkleber „KLIMA-HYSTERIE? NEIN DANKE“ portofrei und gratis! Details hier.



UNSER MITTELEUROPA erscheint ohne lästige und automatisierte Werbung innerhalb der Artikel, die teilweise das Lesen erschwert. Falls Sie das zu schätzen wissen, sind wir für eine Unterstützung unseres Projektes dankbar. Details zu Spenden (PayPal oder Banküberweisung) hier.


x

 

 

 

Von Redaktion

10 Kommentare zu „Welche Zukunft hat die Massendemokratie?“
  1. „repräsentative Demokratie“ ist schon per se ein Widerspruch in sich.
    Um so mehr wenn die angeblichen Repräsen-Tanten fernab in Brüsseler Luftschlössern in ihrer Lobbyismusblase hausen. Wer hat die Laiyen-SMS-Lösch-Pfuzschi überhaupt gewählt? Das Volk? Oder auch nur die Bevölkernden? Nada!

    2
  2. „Bei geringen (alltäglichen) Angelegenheiten entscheiden die Ersten, bei wichtigen (grundsätzlichen) Angelegenheiten entscheiden Alle.“ So berichtet es Tacitus von den rechtlichen Gebräuchen der Germanen. Die EU ist offensichtlich das Gegenteil der germanischen Selbstbestimmung. Sklavische Ideologie der Gefolgschaft bezüglich eines „Herrn“ und „Erlösers“ wurde von verrömerten Christen eingeschleppt; der Absolutismus der Neuzeit dürfte die Fortsetzung solcher Untertänigkeit sein; dann über die freimaurerische Repräsentativ-Demokratie bis hin zur derzeitigen Eurokratie. Ein vorgegebener sog. Staat kann nicht Grundlage von Volksherrschaft sein.

    1
  3. Örwäll wie auch Aldous Hux ley waren beide Superl.genbrüder, womit sich erklärt, woher die das alles wussten, was sie dort schrieben.
    Quelle: „Superl.gen re gier en die Welt“.
    Meiner Ansicht nach.

  4. „Die Demokratie des 19. Jahrhunderts ist bereits Bolschewismus; sie besaß nur noch nicht den Mut zu ihren letzten Forderungen. Es ist nur ein Schritt vom Bastillesturm und der die allgemeine Gleichheit befördernden Guillotine zu den Idealen und Straßenkämpfen von 1848, dem Jahr des Kommunistischen Manifests, und ein zweiter von dort bis zum Sturz des westlich gestalteten Zarentums. Der Bolschewismus bedroht uns nicht, sondern er beherrscht uns. Seine Gleichheit ist die Gleichsetzung des Volkes mit dem Pöbel, seine Freiheit ist die Befreiung von der Kultur und ihrer Gesellschaft.“ — Oswald Spengler

    1
  5. Der liebe Fuehrer Ftznfrtz. Der beim Luegen luegt. Der Lackaffe muss weg. Mitsamt aller Versager und Verraeter der Einheitspartei. In einer echten Demokratie waere „Mutti“ uebrigens schon längst verhaftet worden. Und nicht nur die.

    5
  6. Perikles verglich in seiner berühmten Grabrede auf die gefallenen Athener (404 v. Chr.) die Diktatur Spartas mit der Demokratie Athens. Während grausamer Zwang die Spartaner beherrschte, stellten sich die Athener mit ihrem freien Willen in die Schlachtreihe und besiegten die Perser. Sie schufen die großen Tempel und Theater, die Philosophie und die Kultur. In dem Punkt hatte er recht. Die Spartaner hinterließen nichts. Nada, Niente, ein großes leeres Loch. Die ionischen Griechen schufen das Theater, die Tempel, die Universitäten, die Humanitas, das Licht des Geistes, Hellas, einfach alles. Besiegt wurden sie im Grunde durch ihre Geldgier, die Korruption. Alkibiades überredete die Athener das reiche Syrakus anzugreifen. Die Sache ging schief und sie landeten als Bergwerkssklaven im Bergwerk. Davon erholte sich die Stadt nicht mehr. Sparta hat sie in 401 v. Chr. erobert. Perikles starb vorher an der Pest. Die Götter hatten ein Einsehen und bewahrten ihn vor der Schande. Kann Demokratie funktionieren? Nur wenn sie die Korruption in den Griff kriegt. Ein Problem, das bisher keiner gelöst hat.

    3
  7. Landesmedienanstalten wollen „nicht verlässliche“ Medien benachteiligen
    Ein aktuell von deutschen Landesmedienanstalten vorangetriebener Plan sieht vor, Social-Media-Plattformen künftig vorzuschreiben, dass sie Inhalte von ausgewählten „verlässlichen“ Medien bevorzugt anzeigen. Medien, die von einer betreffenden Kommission nicht als „verlässlich“ eingestuft werden, könnten dadurch massiv benachteiligt werden. Das Vorhaben ist skandalös und bedroht die Meinungsvielfalt.
    https://www.nachdenkseiten.de/?p=151448

    5

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert