Rund anderthalb Jahre nach dem Sturz von Präsident Baschar al-Assad bleibt die Lage in Syrien weiterhin prekär. Grund dafür ist, dass Syrien ein gewaltiges Islamismus-Problem hat.
Vom totalen Realitätsverlust geprägte Syrien-Politik der EU
Nicht nur, dass der Übergangspräsident Ahmed al-Scharaa eine dschihadistische Vergangenheit hat und sein Rebellenbündnis HTS aus einem Ableger des Terrornetzwerks Al Kaida hervorgegangen ist, vielmehr stellen die etwa 5.000 nach wie vor im Lande befindlichen dschihadistischen Kämpfer in gewaltiges Sicherheitsrisiko dar. Und die Denkfabrik Foundation for Defense of Democracies weist darauf hin, dass „von den USA als Terroristen eingestufte Gruppen in der syrischen Armee bleiben“.
Angesichts dieser Umstände überrascht es nicht, dass die Lage für die christliche Minderheit in Syrien immer schwieriger wird. Open Doors, eine Organisation, die sich für verfolgte Christen einsetzt, beklagt, dass sich im letzten Jahr die Lage der Christen in Syrien „weiter verschärft“ hat. In diesem kam es kurz vor Ostern in der von Christen bewohnten Stadt Al-Suqaylabiyah im Nordwesten des Landes zu schweren Ausschreitungen gegen Christen. Wie „The New Arab“ berichtete, drangen Hunderte von Männern aus dem benachbarten sunnitischen Dorf Qalaat Mudiq in die Stadt ein „und richteten dort eine Welle der Zerstörung an, die sich gegen christliche Häuser, Geschäfte und Eigentum richtete“.
Doch all diese beunruhigenden Nachrichten scheinen die EU nicht zu interessieren, wie aus einem Beschluss des Rates vom 18. Mai hervorgeht. Darin wurden Sanktionen gegen den früheren Präsidenten Assad und sein Umfeld verlängert. Nach Auffassung der EU sind nicht die Islamisten die größte Gefahr für die Sicherheit Syriens, sondern Assad und seine Leute. So heißt es im Beschluss des Rates: „Es besteht immer noch das realistische Risiko einer Destabilisierung und eines möglichen Wiedererstarkens des Einflusses des ehemaligen al-Assad-Regimes.“
Und an anderer Stelle ist zu lesen: „Die in der Liste geführten Personen und Organisationen, die mit dem al-Assad-Regime in Verbindung stehen, üben nach wie vor Macht und Einfluss aus; von ihnen geht die Gefahr einer finanziellen oder anderweitigen Unterstützung weiterer bewaffneter Konflikte aus, und sie könnten bei Versuchen, den Übergang umzukehren, eine Rolle spielen.“
Die Syrien-Politik der EU, die von Wunschvorstellungen und Realitätsverlust geprägt ist, unterstreicht einmal mehr, was alles in der Europäischen Union schiefläuft.
Dieser Beitrag erschien auf ZURZEIT, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION

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Sie kriechen den einstigen TERRORISTEN in den ALLERWERTESTEN und erreichen dabei nichts ! Die lachen sich über die westlichen WEICHEIER und deren Humanitäts-Duselei kaputt, auch wegen der angeblichen Rückführung lt. Herrn Merz von 800.000 Syrern ? Die werden dann die 8.000,- Euro Rückkehrprämie
nehem, kurz darauf aber wieder im BRD-BLÖDLAND einzureisen ? Mir sind die ZAHLEN der vorher ausgewiesenen FREMDEN nicht bekannt, es müssen aber Tausende sein, die dann auch noch die überforderten GERICHTE „jahrelang“ belasten ?