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Kuba im freien Fall: Das Ende des Kommunismus naht + Großbrand im Norden Moskaus: 300 Quadratmeter in Flammen + Syphilis und Tripper auf Rekordhoch in Europa + So viel Geld verprasste die österreichische Politik für Essen und Blumen

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Kuba im freien Fall: Das Ende des Kommunismus naht

Das kommunistische Regime in Havanna steht vor so enormen Problemen, dass ein baldiger Zusammenbruch möglich erscheint. Washington selbst will Ex-Staatschef Raúl Castro auch juristisch für Verbrechen zur Verantwortung ziehen. Wird Kuba vom sozialistischen Joch befreit?

Die US-Regierung unter Präsident Donald Trump nimmt eine kompromisslose Haltung gegenüber dem kommunistischen Regime in Kuba ein. Auch ein juristisches Verfahren gegen den vormaligen Staatschef Raúl Castro, der 1996 als damaliger Verteidigungsminister für den Abschuss von zwei Zivilflugzeugen der humanitären Gruppe „Brothers to the Rescue“ verantwortlich war, zählt dazu.

Auf die Frage von Journalisten, ob diese Maßnahme zu einer militärischen Eskalation führen könne, winkte Präsident Trump ab und verwies auf die banale Realität auf der Insel. Das Land falle bereits in sich zusammen, die weitreichende Kontrolle der Machthaber entgleite zusehends, und man werde dem kubanischen Volk nun bei der endgültigen Befreiung vom sozialistischen Joch helfen. Weiterlesen auf report24.news

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Großbrand im Norden Moskaus: 300 Quadratmeter in Flammen

Der Verkehr wurde auf der Moskauer Schnellstraße gestoppt, da das Feuer den Lagerplatz verschlingt.

(…) Das Feuer brach an einem offenen Ort unter dem Northern-Eastern Expressway (SVKh) aus, wo Farben, Lacke und Baumaterialien gelagert wurden, hieß es.

Das Ministerium erklärte, dass die Umstände und Ursachen des Vorfalls sowie Informationen über Verletzte gesammelt werden.

Zuvor hatte das Verteidigungsministerium bekannt gegeben, dass Moskau von ukrainischen Drohnen massiv angegriffen wurde. Quelle

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Scott Ritter: Putin hat die Entscheidung „bezüglich Europas“ getroffen – jetzt ist es nur noch eine Frage des Zeitpunkts, des Ortes und der Umstände

„Wenn Sie Deutscher sind und in der Nähe einer Fabrik bei Düsseldorf leben, in der Drohnen hergestellt werden, die dann auf russische Städte einschlagen – ziehen Sie lieber weg“

Der Drohnenangriff der ukrainischen Streitkräfte auf Moskau am vergangenen Sonntag war der massivste seit geraumer Zeit. Allein zwischen Mitternacht des 17. Mai und sieben Uhr morgens wurden mehr als 80 Drohnen auf dem Anflug auf die Hauptstadt abgeschossen. Dutzende weitere unbemannte Fluggeräte waren bereits am Samstag abgefangen worden.

(…) Die Intensivierung der ukrainischen Angriffe auf russische Städte und die Ausweitung ihrer geografischen Reichweite deuten eindeutig auf zwei Sachverhalte hin. Erstens: Selenskyj versucht vor dem Hintergrund des schrittweisen Rückzugs der ukrainischen Streitkräfte im Donbass einmal mehr, einen „Sieg“ vorzutäuschen und die innenpolitische Lage in Russland zu destabilisieren.

Zweitens: Europa hat damit begonnen, die Ukraine in vollem Umfang mit weitreichenden Drohnen zu versorgen. Das russische Verteidigungsministerium hat bereits die genauen Adressen von Drohnenproduktionsstätten in Großbritannien, Deutschland, Tschechien, Lettland und anderen Ländern veröffentlicht. Es liegt auf der Hand, dass dies nicht zur Information der kopflos agierenden EU-Bürokraten geschah, sondern um ihnen Schlussfolgerungen nahezulegen, die sie ziehen sollten. Die wichtigste davon: Ein Gegenschlag ist unvermeidlich. Weiterlesen auf uncut-news.ch

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Zwei Kleinkinder in Portugal vermutlich von Eltern ausgesetzt

Mann findet weinende Kinder: In Portugal hat ein Autofahrer zwei kleine Kinder im Alter von 3 und 5 Jahren weinend an einer abgelegenen Straße südöstlich von Lissabon entdeckt. Der ältere Bub berichtete, seine Mutter und sein Stiefvater hätten sie mit verbundenen Augen in den Wald gebracht und dort alleine gelassen.

Der Mann sah in die Rucksäcke der beiden. Danach sei ihm klar geworden, dass sie ausgesetzt worden waren. „Dort waren nämlich komplette Wechselkleidung, Kekse, Obst und eine Flasche Wasser.“

Die Kinder sind aus Frankreich. Um sie kümmert sich nun die Kinderschutzbehörde CPCJ. Die Polizei fahndet nach den Eltern. Via ZIB

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Syphilis und Tripper auf Rekordhoch in Europa

Die in Europa gemeldeten Fälle von Gonorrhö (Tripper) und Syphilis haben den höchsten Wert seit Jahren erreicht. Dabei sei es recht einfach, die eigene sexuelle Gesundheit zu schützen, sagt ein Experte.

Die Fallzahlen bakterieller sexuell übertragbarer Krankheiten sind in Europa stark angestiegen. Das teilte die EU-Gesundheitsbehörde ECDC mit Sitz im schwedischen Solna mit. Demnach erreichten die gemeldeten Fälle von Gonorrhö und Syphilis im Jahr 2024 den höchsten Wert seit mehr als einem Jahrzehnt.

106.331 Fälle der bakteriellen Infektionskrankheit Tripper wurden 2024 laut ECDC registriert, was einem Zuwachs von 303 Prozent seit 2015 entspricht. Die Zahl der Syphilis-Fälle habe sich demnach im selben Zeitraum auf 45.577 mehr als verdoppelt. Chlamydien blieben der EU-Behörde zufolge mit 213.443 Fällen die am häufigsten gemeldete sexuell übertragbare Infektion. Via nius.de

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So viel Geld verprasste die österreichische Politik für Essen und Blumen

Der blaue Sparstift legt nun offen, wie viel Steuergeld in den vergangenen Jahren im österreichischen Parlament regelrecht verschleudert wurde. Die folgenden Zahlen wirken angesichts aktueller Pensionskürzungen, Spritpreisexplosion und Inflation wie ein Schlag ins Gesicht.

Im Jahr 2023 gab das österreichische Parlament für Catering, Blumenschmuck, Dolmetscher, Transfer, Unterkunft und Musik beachtliche Summen aus.

AUF1 kennt die genauen Zahlen:

Catering: 790.199,15 €
Blumenschmuck: 71.789,57 €
Dolmetscher: 61.969,85 €
Transfer/Unterkunft: 25.799,82 €
Musik: 85.642,69 €
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Gesamt: 1.035.401 €

Jetzt zieht der blaue Nationalratspräsident Walter Rosenkranz die Notbremse und setzt den knallharten Rotstift an. Beim Blumenschmuck wird nun um satte 98,85 Prozent eingespart. Auch beim üppigen Catering wird um 60,73 Prozent reduziert. Und selbst bei Transfer und Unterkunft ist ein massiver Rückgang von 70,50 Prozent zu verzeichnen.

Die fetten Jahre sind augenscheinlich vorbei. Wobei: 310.302,37 Euro für Speis und Trank schlagen in den Parlamentskosten dennoch zu Buche. Via AUF 1

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Supermarktbetreiber ausgeraubt: Zwei im „Fall Anna“ freigesprochene Männer verurteilt

Haft nach Raubüberfall: In Wien wurden 2 junge Männer im Alter von 17 und 21 Jahren zu Haftstrafen verurteilt. Sie hatten gemeinsam mit 2 weiteren Tätern einen Supermarktbetreiber in Wien-Simmering brutal überfallen.

Die beiden, die im „Fall Anna“ zuvor freigesprochen wurden, erhielten Strafen von mehr als 2,5 bzw. 4,5 Jahren. Die Angreifer, die mit Pfefferspray bewaffnet waren, raubten dem Opfer 4.000 Euro.

Das 54-jährige Opfer erklärte bei der Verhandlung, der Vorfall beschäftige ihn nun nach fast einem Jahr immer noch. Er habe über 20kg abgenommen und er sei nach Syrien gezogen: „Ich habe das Gefühl, dass ich dort sicherer leben kann als hier.“ Er war extra für seine Zeugenaussage aus Syrien nach Wien gereist.

Beim „Fall Anna“ soll ein damals 12-jähriges Mädchen 2023 in Wien über Monate hinweg von 10 jungen Burschen sexuell missbraucht worden sein. Im September 2025 endete der Prozess mit Freisprüchen für alle Angeklagten – unter anderem wegen Mangel an Beweisen. Das Urteil löste österreichweit Empörung aus und entfachte eine breite Debatte über eine Reform des Sexualstrafrechts.

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Von FREIGEIST

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