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Bis in die 1970er Jahre stellte die Pharmaindustrie Medikamente her, um Krankheiten zu heilen. Seitdem steht sie – zumindest teilweise – im Verdacht, Krankheiten zu schaffen, um Medikamente zu verkaufen.

Das Patientenwohl steht nicht mehr im Fokus, die Gesundheit wird zum Geschäftsmodell

Der Cholesterin-Schwindel – die Manipulation „gesunder Werte“

So ist es im Laufe der Zeit durch Propaganda der Pharmaindustrie gelungen, den Menschen einzureden, dass die Cholesterinwerte von 25-Jährigen als die Norm anzusehen sind, die wir alle anstreben sollten. Vergleicht man den Cholesterinspiegel der Menschen in Frankreich oder Deutschland mit diesen Bezugswerten erweisen sich plötzlich 95 % aller Franzosen oder Deutschen rein formal als krank.

Dadurch kann sich die Pharmaindustrie die Hände reiben, denn das eröffnet ihr einen gewaltigen Markt. Sie hat es geschafft, sehr vielen Menschen einzutrichtern, sie sollten Cholesterinsenker einnehmen um so das Risiko eines Herzinfarkts oder Schlaganfalls zu mindern.

Dabei wissen wir, dass bei Menschen die keine sonstigen Risikofaktoren haben, die also noch nie einen Herzinfarkt oder Schlaganfall
hatten, nicht übergewichtig sind und nicht rauchen, kein wirkliches Risiko besteht.  Bei gesunden Menschen, die wegen eines nur leicht erhöhten Cholesterinspiegels solche Mittel einnehmen, steigt sogar das Risiko lebensbedrohlicher Krankheiten.

Die Cholesterin-Richtlinien – ein Beispiel

Die Cholesterin-Richtlinien wurden zuletzt 2001 in größerem Umfang erneuert. 14 Experten, die in den USA als Mitglieder der
Kommission, die Standardwerte neu festlegten, hatten finanzielle Beziehungen zu Pharmaunternehmen.

Durch die neuen Richtlinien wuchs die Zahl der Amerikaner, für die eine Statin-Therapie empfohlen wurde, fast um das Dreifache. Sie stieg von 13 auf 36 Millionen an und die meisten dieser Menschen litten gar nicht an Herzerkrankungen.

Leute, die am Thema Cholesterin verdienen, gelten ja mittlerweile als die reinste Cholesterin-Mafia

Ständig heißt es, eine Senkung des Cholesterinspiegels könne sich positiv Herz und Blutgefäße auswirken. Sie verbreiten Werbebotschaften an die amerikanische Bevölkerung, sie sprechen die Menschen direkt an als Verbraucher und Patienten und sie wenden sich an die verschreibenden Ärzte.

Ob nun überhöhte Cholesterinwerte, Depressionen, bipolare Störungen oder Impotenz – die Dokumentation versucht herauszubekommen, inwieweit Pharmabetriebe Strategien verfolgen, die Menschen in Kranke – das heißt in Medikamentenverbraucher – zu verwandeln.

 




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Von FREIGEIST

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