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+ Steuergeld für umstrittenes Imam-Netzwerk: Beim Islamismus endet Berlins „Dialog“ + Taliban auf Geheimmission in Deutschland + Krankenhauskrise: Klinikchef sieht rund 500 Häuser wirtschaftlich gefährdet + Pistorius und Özdemir fordern Verbot der Ost-AfD + 

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Explodiertes Munitionslager: 27 Tote bei Kiew

Bei einem russischen Drohnenschlag auf ein Munitionslager sind unweit der ukrainischen Hauptstadt Kiew mindestens 27 Menschen getötet worden. „Es gibt erhebliche Schäden an der umliegenden Infrastruktur: Wohnhäuser sowie ein Senioren- und Behindertenheim wurden beschädigt“, schrieb Präsident Wolodymyr Selenskyj bei Telegram. Zudem seien Dutzende Menschen bei dem Angriff am Freitagabend verletzt worden.

Einer der Toten ist demnach der Vorsteher der Gemeinde Dmytriwka, Taras Didytsch, der sofort zum Unglücksort geeilt sei. Mehr als 300 Rettungskräfte seien im Einsatz. Im Umkreis um den Ort wurden Selenskyj zufolge fast 400 Menschen evakuiert.

Nach Angaben der Staatsanwaltschaft wurde bei dem Angriff ein Unternehmensgelände getroffen. Selenskyj nannte keine Details, schrieb aber: „Es gibt Vorschriften: Munition darf es nicht neben Häusern und anderen Wohngebäuden geben.“ Er verwies auf eingeleitete Strafverfahren.
Weiterlesen auf swissinfo.ch  

Steuergeld für umstrittenes Imam-Netzwerk: Beim Islamismus endet Berlins „Dialog“

Seit Jahren pumpt Berlin Unsummen an Steuergeld in sogenannte Dialogprojekte der Neuköllner Begegnungsstätte (NBS), obwohl der islamische Verein und Personen aus seinem Umfeld eine lange Vorgeschichte mit Kontakten zur Moslembruderschaft und zu Hamas-nahen Strukturen haben.

Am Freitag trafen sich dort Spitzenkandidaten von SPD, Grünen, Linken und FDP zu einem Wahlkampfgespräch über Demokratie. Als FDP-Mann Christoph Meyer die Islamismus-Verbindungen ansprach, wurde er unterbrochen und mit Wortentzug bedroht.
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Meyer hielt während seiner Wortmeldung ein älteres Gruppenfoto von Moschee-Chef Mohamed Taha Sabri hoch. BILD identifizierte darauf den in den USA als Hamas-Akteur sanktionierten Amin Abu Rashed, FOCUS dagegen den ebenfalls von Washington als hochrangigen Hamas-Vertreter bezeichneten Majed al-Zeer. Für die Islamismus-Vorgeschichte der Neuköllner Begegnungsstätte braucht es dieses Foto allerdings gar nicht: Sie ist durch Verfassungsschutzberichte, Gerichtsakten und parlamentarische Unterlagen weit besser dokumentiert. Weiterlesen auf report24.news

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Taliban auf Geheimmission in Deutschland

Es ist bisher praktisch eine geheime (?) Mission – vollkommen unbemerkt von der deutschen Öffentlichkeit. Die drei Taliban sind nach NDR-Informationenam Mittwoch in Deutschland eingetroffen.

Nach ihrer Abreise aus Kabul hatten sie zuvor einen Stopp in Katar gemacht. An der dortigen deutschen Vertretung wurden ihnen Visa für Deutschland ausgestellt, die eine Gültigkeit von 30 Tagen haben.
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Es gehe darum, Dokumente auszustellen, die die Taliban anerkennen. „Um diese technischen Voraussetzungen zügig zu schaffen,“ heißt es nun aus dem Auswärtigen Amt, sei kurzzeitig „ein technisches Unterstützungsteam“ eingereist.
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Außerdem sollten sie sicherstellen, dass die hohen Einnahmen der Botschaft und der beiden Generalkonsulate, die diese durch die Ausstellung von Pässen und Urkunden erzielen, unter Umgehung von Finanzsanktionen nach Afghanistan gebracht werden. Die afghanische Botschaft in Berlin ließ in der Vergangenheit alle NDR-Anfragen dazu unbeantwortet. Via tagesschau.de

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Großbritannien: Droht bald Haft für das Hissen der Landesflagge?

Die größte Kommunalbehörde Großbritanniens ist vor den High Court gezogen, um zu verhindern, dass Menschen den Union Jack und das Georgskreuz an Laternenmasten anbringen.

Kampagnenvertreter warnen, ein Verstoß könne bis zu zwei Jahre Haft bedeuten. Der Birmingham City Council hat den Antrag diese Woche gestellt – der jüngste Schritt in einem einjährigen Krieg gegen „unautorisierte Anbringungen“ – die Flaggen des Landes.

Die landesweite Kampagne der Gruppe, die England-Flagge wieder auf die Straße zu bringen, soll Berichten zufolge im vergangenen Sommer in Birmingham begonnen haben. Der Rat behandelte diese Kampagne das folgende Jahr als Straßenverkehrsbelästigung. Nun will er, dass ein Richter aus der Belästigung ein stadtweites Verbot macht.

Birmingham folgt dem Vorbild des liberaldemokratisch geführten Oxfordshire County Council, der die erste Verfügung dieser Art erwirkte und unbekannte Personen davon abhielt, England- oder Unionsflaggen an Straßenanlagen anzubringen oder Flaggenmotive auf Straßen zu malen. Via zerohedge.com

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Krankenhauskrise: Klinikchef sieht rund 500 Häuser wirtschaftlich gefährdet

Die Krankenhauskrise verschärft sich: Ein Klinikchef sieht rund 500 Häuser gefährdet. Prüm sucht Rettung, während Brake bereits geschlossen hat:
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Die Schwierigkeiten beschränken sich nicht auf einzelne insolvente Häuser. Nach dem aktuellen Krankenhaus-Konjunkturbarometer der Deutschen Krankenhausgesellschaft bewerten 58 Prozent der Kliniken ihre wirtschaftliche Situation als unbefriedigend. Bei Krankenhäusern in ländlichen Regionen liegt der Anteil sogar bei rund zwei Dritteln. Außerdem rechnen 61 Prozent mit einer weiteren Verschlechterung ihrer Lage im zweiten Halbjahr 2026. Via blackout-news.de

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Pistorius und Özdemir fordern Verbot der Ost-AfD

Mit Boris Pistorius legt erstmals ein Mitglied der Bundesregierung einen genauen Plan zum Verbot von Teilen der AfD vor. Gemeinsam mit dem Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg, Cem Özdemir, hat er einen ausführlichen Gastbeitrag verfasst. 

[…] Ihre Verbotsforderung bringen die Politiker unmittelbar mit der NS-Zeit in Verbindung. Heute habe man nicht die „Entschuldigung“ der „Vorgängerinnen und Vorgänger Ende der 1920er Jahre“, die nichts vom Zweiten Weltkrieg und vom Holocaust hätten wissen können. Die AfD sehe „Deutschland am Abgrund“. Via apollo-news.net

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Energiewende – „Anhaltende Herausforderungen“: Windenergieverband kündigt Insolvenz von Tochtergesellschaft an

Die Service GmbH des Bundesverbands Windenergie ist zahlungsunfähig und hat eine Sanierung in Eigenverwaltung beantragt. Während der Verband von „anhaltenden Herausforderungen“ der ganzen Windenergiebranche spricht, werfen Insider den Verantwortlichen jahrelange Misswirtschaft vor.
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Brancheninsider führen die Insolvenz allerdings nicht ausschließlich auf die allgemeine Marktlage zurück. Wie die Berliner Zeitung berichtet, werfen sie Vorstand und Geschäftsführung der Servicegesellschaft vielmehr jahrelange Misswirtschaft vor. Die Zeitung berichtet zudem, dass die Ausgaben des Verbands und seines Umfelds aus dem Ruder gelaufen seien. Der BWE selbst begründet die aktuelle Situation dagegen mit den wirtschaftlichen Herausforderungen der Branche.

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Ein Test an 8 bis 10 Mäusen reicht für Zulassung neuer Pfizer- und Moderna-mRNA-Spritzen

Die US-Behörde FDA genehmigt neue Pfizer- und Moderna-mRNA-Impfstoffe auf Basis von Daten aus 8–10 Mäusen – menschliche Studien beginnen erst nach der Zulassung.

Die US-Arzneimittelbehörde FDA hat am 27. August 2026 die neuen, an die XFG-Variante angepassten mRNA-COVID-Impfstoffe von Pfizer (COMIRNATY XFG) und Moderna (SPIKEVAX) zugelassen. Die XFG-spezifischen Daten, die den Behörden öffentlich vorgelegt wurden, stammen aus präklinischen Tierversuchen mit lediglich 8 bis 10 Mäusen pro Gruppe. Das berichtet Nicolas Hulscher von der McCullough Foundation auf The Focal Points.

Noch gravierender: Die humanen Sicherheits- und Immunogenitätsstudien zu den neuen Formulierungen hatten zum Zeitpunkt der Zulassung noch gar nicht begonnen.

Pfizers prospektive Humanstudie startet erst am 31. August – vier Tage nach der Freigabe.

Modernas Phase-3b/4-Studie soll sogar erst am 16. November anlaufen, also fast drei Monate nach der Genehmigung.

Trotz dieser dürftigen Datenlage gelten die neuen Präparate für breite Bevölkerungsgruppen: Pfizers Produkt für alle ab 65 Jahren sowie für „Hochrisiko“-Personen ab 5 Jahren, Modernas Impfstoff sogar für „Hochrisiko“-Säuglinge ab 6 Monaten. Via tkp.at

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Von FREIGEIST

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