Vorbild Island: Nein zur EU + Buhrufe und abgebrochener Auftritt: Merz’ Debakel in Kühlungsborn + TK-Chef fordert sechs Milliarden Euro aus Corona-Zeit vom Bund zurück + Verwandelt die neue Grippespritze Senioren in Biowaffen? + ÖSTERREICH: Kopftuchverbot für Mädchen bis 14 Jahren heiß umstritten
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Vorbild Island: Nein zur EU
Die EU, die wir heute haben, ist objektiv betrachtet eine ganz andere als jene, die man uns vor der Volksabstimmung im Jahr 1994 versprochen hat. Die österreichische Regierung sollte sich an Island ein Beispiel nehmen und die Österreicher darüber abstimmen lassen, ob sie noch in dieser EU bleiben wollen.
Im Jahr 1995 traten Österreich, Schweden und Finnland aus der EFTA aus, um der EU beizutreten. Die Schweiz, Liechtenstein, Norwegen und Island sind hingegen in der EFTA verblieben. Die EFTA ist eine Wirtschaftsgemeinschaft souveräner Staaten ohne gemeinsame Politik und ohne belastende Vorschriften. Wie die EU schließt auch die EFTA Handelsverträge mit Drittstaaten ab. Im Gegensatz zur EU dürfen die EFTA-Staaten auch bilaterale Handelsverträge mit anderen Staaten abschließen. EU-Staaten dürfen das nicht, da Handelsverträge alleinige EU-Kompetenz sind. Seit unserem Beitritt im Jahr 1995 hat die EU ihre Kompetenzen und ihr Budget massiv ausgedehnt. Die EU-Kommission und der Europäische Gerichtshof (EuGH) haben heute viel mehr Macht als 1995, und die Selbstbestimmung der Mitgliedstaaten wurde massiv beschnitten. Die EU ist zu einer politischen Union geworden, die am liebsten sofort einen Bundesstaat werden würde, wenn die Mitgliedstaaten es nur zuließen. Weiterlesen auf tkp.at
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Millionengeförderte NGO Save the Children instruiert Ceuta-Invasoren zum Gesetzesbruch
Die von EU und Staaten üppig finanzierte globalistische NGO Save the Children ist unter anderem aus Italien bekannt, wo ihr von der Staatsanwaltschaft Beteiligung und Begünstigung an Schlepperei vorgeworfen wurde.
Nun tauchen auf Ceuta Broschüren auf, in denen illegalen Invasoren geraten wird, beim Alter zu betrügen und Altersfeststellungen zu verweigern. Die NGO erhält Unsummen an staatlichen Förderungen.

Auf X tauchten Fotografien von Broschüren auf, welche angeblich in Ceuta an Migranten verteilt werden. Darin wird zu rechtlich problematischem Verhalten hinsichtlich der Altersfeststellung geraten, damit man als angeblicher minderjähriger Migrant in der EU verbleiben kann. Recherchen haben ergeben, dass diese Broschüre zweifelsfrei von Save the Children stammt, zunächst aber auf den Kanaren zur Anwendung kam. Es ist unklar, wie die Broschüre nach Ceuta kam, ob hier Bestände von den Kanaren Anwendung finden und wer sie verteilt. Die Inhalte hingegen sind unstrittig. Weiterlesen auf report24.news
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Buhrufe und abgebrochener Auftritt: Merz’ Debakel in Kühlungsborn
Was für eine Klatsche für Friedrich Merz! Bei seinem Wahlkampfauftritt in Kühlungsborn schlägt dem Bundeskanzler der geballte Bürgerfrust entgegen: Pfeifkonzert, Buhrufe und Rücktrittsforderungen.
Merz schafft es gerade noch, ein Fischbrötchen zu essen, muss dann aber davonflüchten. Ein angekündigtes Pressestatement fällt aus.

Eigentlich wollte man im Osten des Landes eher auf Auftritte aus Berlin verzichten. Friedrich Merz ließ es sich dennoch nicht nehmen und reiste mit seinem eigenen schweren Gepäck namens Umfragetief zu seinem ersten Wahlkampfeinsatz im Osten.
Gemessen an den Bildern und Tonaufnahmen aus Kühlungsborn dürfte sich bei der CDU die Frage stellen, ob weitere Auftritte des Bundeskanzlers wirklich unter Wahlkampfhilfe verbucht werden sollten. Merz kam verspätet, wurde auf der Strandpromenade ausgepfiffen und verließ den einzigen öffentlichen Termin seines Tagesprogramms nach kurzer Zeit wieder. Ein angekündigtes Pressestatement fand schon gar nicht mehr statt. Weiterlesen auf anonymousnews.org
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Warnung vor höheren Pflegebeiträgen: TK-Chef fordert sechs Milliarden Euro aus Corona-Zeit vom Bund zurück
Der Chef der Techniker Krankenkasse, Jens Baas, rechnet trotz der geplanten Pflegereform mit Beitragserhöhungen in der Pflegeversicherung.
„Es ist realistisch, dass die Beiträge perspektivisch steigen werden. Wir haben eine Gesellschaft, die älter wird, und immer mehr pflegebedürftige Menschen“, sagte Baas dem Pro-Newsletter Gesundheit des Nachrichtenmagazins „Politico“. Die Versicherungsbeiträge müssten aber in einem vernünftigen Verhältnis zu den Leistungen der Pflegeversicherung stehen.
Zur Entlastung der Pflegeversicherung verlangt der Kassen-Chef, dass der Bund die sechs Milliarden Euro zurückzahlen solle, die er den Pflegekassen während der Corona-Pandemie entzogen habe. Auch bei der monatlichen Pauschale für Verbrauchshilfsmittel könne gespart werden, so Baas. Aus Sicht der Pflegekassen sind aus der Corona-Zeit noch rund sechs Milliarden Euro an pandemiebedingten Ausgaben offen, die der Bund bislang nicht vollständig erstattet hat. Weiterlesen auf rp-online.de
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Verwandelt die neue Grippespritze Senioren in Biowaffen?
Die nächste Stufe der gentherapeutischen Versuche steht bevor und soll dieses Mal als ganz normale Grippeimpfung getarnt werden. Dafür hat die US-Zulassungsbehörde FDA jetzt die Weichen gestellt.

Mit dem neuen Präparat mFlusiva von Moderna wird die umstrittene mRNA-Technologie offiziell in das jährliche Grippe-Impfprogramm für Senioren integriert. Anders als klassische Impfstoffe greift die mRNA direkt in die Zellen ein und zwingt den Körper dazu, Virusproteine selbst herzustellen. Deshalb schlagen unabhängige Wissenschaftler Alarm:
- Geschwächtes Immunsystem: Bei Senioren kann dies zu unkontrollierter Proteinproduktion und unberechenbaren Entzündungsreaktionen führen.
- Gefahr von „Shedding“: Ungeklärte biologische Absonderungsprozesse können Geimpfte zu Risikofaktoren für ihr Umfeld machen. Kritiker sprechen deshalb bereits von „laufenden Biowaffen“.
- Mangelnde Langzeitdaten: Trotz bekannter Herz-Kreislauf-Risiken aus der COVID-Zeit wird die experimentelle Technologie ohne ausreichende Langzeitstudien weiter durchgedrückt.
Es zeigt sich einmal mehr, wie umstrittene Gentherapien Schritt für Schritt im Alltag etabliert werden. Weiterlesen auf naturalnews.com
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ÖSTERREICH: Kopftuchverbot für Mädchen bis 14 Jahren heiß umstritten

„Ab diesem Schuljahr dürfen Kinder unter 14 Jahren in der Schule nicht mehr zum Tragen eines Kopftuchs gezwungen werden. Zum Missfallen vieler Familien, die ihre Kinder weiterhin verschleiert in den Unterricht schicken wollen.
Einige Eltern haben deshalb bereits angekündigt, Österreich verlassen zu wollen. Wir wünschen eine gute Heimreise.“
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AMS schickt Bewerbungscoach ins Bewerbungstraining
Jahrelang beriet Norbert M. Personen und Unternehmen als Berufscoach. Jetzt ist er arbeitssuchend – und wird selbst in Bewerbungstrainings geschickt.
Vom Trainer zum AMS-Kursteilnehmer: Für Norbert M. (57) hat die Arbeitssuche inzwischen eine geradezu absurde Wendung genommen. Der Wiener arbeitete selbst jahrelang als Trainer, Coach und Betriebskontakter im arbeitsmarktpolitischen Bereich.
Neue Fristen beim AMS – sie gelten aber nicht für alle
Er beriet Arbeitssuchende bei Berufsorientierung, Bewerbungen und Jobsuche – nun schickt ihn das AMS selbst zu genau solchen Angeboten. „Das System versucht, bei mir Fähigkeiten aufzubauen, deren Vermittlung selbst Teil meiner beruflichen Tätigkeit war“, kritisiert der 57-Jährige. Weiterlesen auf heute.at
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Bitte unterstützen Sie unseren Kampf für Freiheit und Bürgerrechte. Und auch gegen die Klima-Hysterie, die letztlich der Nährboden für Programme ist, die uns das Geld aus der Tasche ziehen sollen, wie wir bereits jetzt schon erfahren dürfen. Stichwort: Energiewende. Und das ist erst der Anfang! Die Umverteilung von unten nach oben hat gerade erst begonnen.







