Die Europäische Union will den Druck auf soziale Netzwerke wegen der zunehmenden Radikalisierung junger Menschen im Internet erhöhen. Das berichtet die Financial Times (FT).
Das derzeitige EU-Recht reicht nach Einschätzung der Zeitung nicht vollständig aus, um das Problem in den Griff zu bekommen. Ein Teil der entsprechenden Inhalte fällt demnach nicht unter die rechtliche Definition von terroristischen Inhalten.
Der EU-Koordinator für die Terrorismusbekämpfung, Bartjan Wegter, hält es für trotzdem notwendig, den Druck auf soziale Plattformen zu erhöhen, um eine Radikalisierung junger Menschen im Internet zu verhindern, sagte er gegenüber der Financial Times.
Nach Angaben Wegters ist in der EU die Zahl der Minderjährigen, die in terroristische Anschläge bzw. deren Vorbereitung verwickelt sind, deutlich gestiegen.
„Terrorismus auf Abruf“
Auch die Art der Bedrohung habe sich verändert: Anstelle groß angelegter Anschläge komme es zunehmend zu kleineren Attacken, die von Personen verübt würden, die sich durch Online-Inhalte radikalisiert hätten. „Man könnte das als Terrorismus auf Abruf bezeichnen“, zitiert die Zeitung Wegter.
Er betonte, dass das geltende EU-Recht das Problem nicht vollständig erfasse, da ein erheblicher Teil der Inhalte, die Hass und Feindseligkeit schüren, nicht unmittelbar als terroristische Inhalte eingestuft werden könne. Für den Umgang mit den Plattformen sei eine Kombination aus Druck und Dialog ideal, erklärte Wegter. Gleichzeitig stellte er klar:
„Die Zeit der Straflosigkeit für soziale Netzwerke ist vorbei.“
Nach Angaben von Europol wurden im vergangenen Jahr in der EU insgesamt 45 terroristische Anschläge registriert, darunter auch vereitelte Anschlagspläne. Bei mehr als der Hälfte davon spielten „religiös-extremistische“ Motive eine Rolle, berichtet die genannt Zeitung.
Verplichtende Altersüberprüfung
Bereits im Dezember vergangenen Jahres hatte der französische Präsident Emmanuel Macron erklärt, dass Kindern unter 15 beziehungsweise 16 Jahren die Nutzung sozialer Netzwerke verboten werden sollte. Nach seinen Vorstellungen soll künftig auf allen sozialen Plattformen eine verpflichtende Altersüberprüfung eingeführt werden. Kindern und Jugendlichen unter dem festgelegten Mindestalter soll der Zugang zu den Diensten verwehrt werden.
Im November verabschiedete auch das Europäische Parlament eine Resolution, in der ein Mindestalter von 16 Jahren für die Registrierung bei sozialen Netzwerken vorgeschlagen wird.
Ist das alles nur ein Vorwand?
UNSER MITTELEUROPA hat in diesem Zusammenhang natürlich Bedenken, ob es den EU-Politikstrategen tatsächlich darum geht, Jugendliche durch ein Verbot gewisser Seiten von „Terroraktivitäten“ abzuhalten.
Wäre dem so, könnte man die entsprechenden islamistischen Seiten im Netz einfach blockieren bzw. die Drahtzieher so behandeln, wie es sich vermutlich 90 % der Bevölkerung wünschen. Inhaftieren und abschieben, anstatt solche Verbrecher, die frei herumlaufen dürfen, um teures Geld „überwachen“.
Es ist obendrein höchst unwahrscheinlich, dass ein Verbot die Jugendlichen davon abhalten wird, sich im Internet umfangreich zu informieren.
Vielmehr dürfte es sich um einen verzweifelten Versuch handeln, den Jugendlichen generell den Zugang zu Informationen zu verwehren, die sie davon abbringen könnten, den Lügen der Mainstreammedien auf den Leim zu gehen. Trotz geballter Umerziehungsmaßnahmen in den Schulen gelingt es immer schwerer, junge Menschen auf Linie zu bringen. Das liegt besonders daran, dass viele im wahrsten Sinne des Wortes „hautnah“ die Segnungen der Massenmigration über sich ergehen lassen müssen.
In diesem Zusammenhang empfehle wir das Buch
DIE VERSCHWÖRUNGSPRAXIS DER EU
Die Gleichschaltung des Internets durch den Digital Services Act (DSA)
Der Enthüllungsbericht des US-Untersuchungsausschusses deckt eine sich über ein Jahrzehnt hinziehende echte Verschwörung der EU-Kommission auf. Social-Media-Plattformen wie TikTok, X (Twitter), Meta u.a. wurden jahrelang unter Druck gesetzt, den Gewalthabern unbequeme, wiewohl völlig legale Inhalte ihrer User zu löschen oder anderweitig zu »moderieren« und dadurch ganzen Wahlen zu einem verfälschten Ergebnis zu verhelfen (v.a. Ungarn). US-Unternehmen wird – sichtlich im Dienste der Soros/Gates-Bande gegen Trump – ein EU-Zensursystem aufgezwungen, und zwar millionenfach erfolgreich. Die Nibelungentreue der größeren EU-Regierungen zum US-Megakapital (statt der US-Regierung, wenn diese nicht an dessen Leine liegt) macht’s möglich.
Der Justizausschuß des US-Repräsentantenhauses hat mit bislang unveröffentlichten Dokumenten die EU-Erpressung US-amerikanischer Unternehmen offengelegt.
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Überwachung wird uns ständig als Sicherheit verkauft, dabei geht es am Ende um Kontrolle. Wer immer mehr Daten sammeln, Menschen durchleuchten und jede Bewegung nachvollziehbar machen will, sollte sich fragen, in was für einem Staat wir eigentlich leben wollen. Ein freier Bürger ist kein Verdächtiger auf Vorrat. Schluss mit der Schnüffelei unter dem Deckmantel der Sicherheit!
Eurokraten glauben nicht an den schöpferischen europäischen Zeus, nicht an den großzügigen römischen Jupiter und nicht an den klugen keltischen Wotan, sondern an einen fremden Gott von einem Berg in der Sinaiwüste, der immerzu als wäre er neidisch „du sollst nicht“ sagt; vielleicht ist es auch derjenige, der auf den Dollars als Auge im Dreieck abgebildet ist.
Wir sollten uns eher die Bankkonten der EU-Mitglieder ansehen. Sie wären wahrscheinlich nicht überrascht, wie gut die Liquidierung Europas bezahlt wird. Amerika hatte nach dem Krieg bereits einen Plan für die Liquidierung Europas. Die heutigen Politiker arbeiten eifrig daran.
Die Europäische Union (EU) wurde offiziell am 1. November 1993 durch das Inkrafttreten des Vertrags von Maastricht gegründet.
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Wer braucht die?
Um die Nationalstaaten zu zerstören braucht die EU keiner?
Die EU kann weg!
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„Die Pandemie ist eine große Chance“
Veröffentlicht am 21. August 2020
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Wolfgang SCHÄUBLE, CDU:
Die Corona-Krise ist eine große Chance. Der Widerstand gegen Veränderung wird in der Krise geringer.
Wir können die Wirtschafts- und Finanzunion, die wir politisch bisher nicht zustande gebracht haben, jetzt hinbekommen – auf der Grundlage der Überzeugung, dass derjenige, der entscheidet, auch die Verantwortung dafür übernimmt.
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https://wolfgang-schäuble.de/die-pandemie-ist-eine-grosse-chance/
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Wie viel Menschen haben schon damals Deutschland verlassen, weil sie sich nicht impfen lassen wollten?
Der Druck am Arbeitsplatz!
Die Gesundärzte, die noch heute vom System verfolgt werden?
Viele Jugendliche sind nicht so blöd, wie das System sie gern hätte?
Die Familienzerstörung?
Der Bevölkerungsaustausch??? Eine Verschwörungstheorie?
Moin
Warum wurde Wolfgang Schäuble im Oktober 1990 seine halbe Larve und der Brutwirbel von einem „geisteskranken“ Weggeschossen? Und der Oskar Lafontaine hatte doch auch ein Techtelmechtel im April 1990 mit der „geisteskranken“ Messer Frau.
Die geisteskranken Einzeltäter sind doch auch nur wieder ein Märchen gewesen! Wem hatten Wolfgang und Oskar sich widersetzt oder ans Bein gepisst? Oder fühlen sich die geisteskranken besonders zu den Politikern hingezogen. Wenn ja, dann reproduziert euch mal ganz schnell. Denn es gibt genug Arbeit …
mfg
Mir fallen da noch andere ein:
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Jürgen Möllemann, FDP und der Fallschirm
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Johannes Paul II. (bürgerlich Karol Józef Wojtyła, der polnische Papst)
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der deutsche Papst -Joseph Kardinal Ratzingers Papst.
Und wir warnen vor Brüssel.
Die Diktaur warnt vor Radikalisierung!
Welch ein Witz!
Ich dachte gerade das gleiche
Schüler-ID: Der nächste Milliarden-Irrweg der Bildungspolitik
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Lehrermangel, fehlende Sprachkompetenz – und die Politik antwortet mit einer Datenbank.
Der nächste milliardenschwere Irrweg steht ins Haus.
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Wenn die Bildungspolitik nicht mehr weiterweiß, produziert sie neue Statistiken. Nun soll eine bundesweite Schüler-ID dabei helfen, Bildungsbiografien lückenlos zu dokumentieren und Defizite frühzeitig zu erkennen. Das klingt modern, digital und nach entschlossenem Handeln. Tatsächlich droht ein weiteres Bürokratiemonster, das viel Geld verschlingt und kaum ein einziges Schulproblem löst.
https://www.berliner-zeitung.de/article/schueler-id-der-naechste-milliarden-irrweg-der-bildungspolitik-10294658
Sie soll ja auch kein Schulproblem lösen, sondern einen Einstieg für die Totaldigitalgängelung aller Untertanen bereiten.
Sie haben es erst „laufen lassen“ aus ihrer übertriebenen sooooo „edlen HUMANITÄT“, jetzt bekommen sie den KORKEN nicht mehr auf die FLASCHE, und
drehen nun deswegen „durch“ ? Das europäische PARLAMENT wird immer mehr zum FLICKWERKZEUG der eintretenden SCHÄDEN ?
Die damalige SOWJET-UNION war bei den Kommunisten eigentlich wegen seiner Größe nicht „regierungsfähig“, wer von MOSKAU weit weg war, machte was er wollte ?
So oder ähnlich geht es nun auch der EU, sie wird wegen ihrer selbst verursachten und ausufernden GRÖSSE ebenso „regierungsunfähig“, die einzelnen
Länder „untergraben“ die REGELN und GESETZE nach ihren eigenen MÖGLICHKEITEN, und besonders ihren Lagen in Europa (Süden, Westen, Norden
oder Osten ?).
Es lohnt sich nicht, die Gates dieser Welt um ihr Vermögen zu beneiden. Sie sind es, die vor dem Problem stehen, wie sie diese Milliarden vor der Krise schützen und verhindern können, dass sie von ihren „Freunden“ bestohlen werden.
Ihre größte Sorge ist jedoch die reale Gefahr einer verdienten Rache der Menschen, die sie bestohlen und betrogen haben.
Ein Notfallrucksack für einen Milliardär
https://www.world-scam.com/de/archive/71891/1356-ein-notfallrucksack-fuer-einen-milliardaer/
EU ist wie D eine Meinungsdiktatur — wenn man nicht auf Linie ist dann bist du radikalisiert — wie heisst es so schön — ist der Bürger unbequem, dann ist er plötzlich rechtsextrem– Linksextreme – auch gewalttätige – haben nichts zu befürchten da die EU und D linksgrünrote Regierungen haben
Die Europäische Union (EU) wurde offiziell am 1. November 1993 durch das Inkrafttreten des Vertrags von Maastricht gegründet.
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Deutschland zahlt mit rund 27,4 Milliarden Euro (Stand 2024) absolut sowie auch als größter Nettozahler mit einem negativen Haushaltssaldo von rund 13,1 Milliarden Euro das meiste Geld an die Europäische Union.
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Wenn das Geld in Deutschland bleiben würde, könnte es uns so gut gehen, wir hätten keine kaputten Brücken und Straßen….
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Die EU ist nur ein Versorgungsposten für bestimmte Leute!
Und Uschi´s Traum vom vereinten Europa soll wahr werden?
Wenn die Nationalstaaten verschwinden, verliehren die Länder ihre Schönheit, ihre unterschiedliche Kultur, ihr Brauchtum.
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Joschka Fischer, Bündnis90/Die Grünen:
„Deutschland ist ein Problem, weil die Deutschen fleißiger, disziplinierter und begabter als der Rest Europas (und der Welt) sind. Das wird immer wieder zu ‘Ungleichgewichten’ führen. Dem kann aber gegengesteuert werden, indem so viel Geld wie nur möglich aus Deutschland herausgeleitet wird. Es ist vollkommen egal wofür, es kann auch radikal verschwendet werden – Hauptsache, die Deutschen haben es nicht. Schon ist die Welt gerettet.“
Lorena
Wir hätten trotzdem kaputte Brücken und Straßen, das „Steuergeld der Fleißigen“ würde trotzdem von der Regierung in der WELT „sinnlos“ verteilt ?