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© Michel Christophe/Imago

Während der „Wertewesten” vergeblich auf Unruhen und Aufstände in Russland wartet, stehen weite Teile der EU in Flammen und sind von nicht mehr zu sanierenden Finanzproblemen betroffen.

Von FRANZ FERDINDAND | Wider Erwarten ertragen die Russen die Unbill durch den Krieg des Wertewestens gegen ihr Land geduldig, während offenbar die endlosen Ukrainehilfen in EU-Europa das Fass zum überlaufen bringen.

Zwar ist der linksradikale Furor von Anarchisten, Nihilisten und einfachen Kriminellen – meist mit Migrationshintergrund – in Paris, Mailand, Brüssel und Lüttich  mit all seinen sinnlosen Zerstörungen und Gewalttaten grundsätzlich abzulehnen, jedoch entzündeten sich die aufstandsartigen Randale anfänglich an berechtigten Forderungen von Schülern und normalen Bürgern in Hinblick auf die reale Katastrophe des täglichen Lebens im Wertewesten im Allgemeinen und in Frankreich im Besonderen. Speziell Frankreich entwickelte sich als Vorreiter des europäischen Untergangs in den letzten Jahren und Jahrzehnten zu einem „failed state“:

  1. Staatsschulden: die französischen Staatsschulden betragen bereits 116 Prozent des BIP.
  2. Frankreich ist derzeit unregierbar: Seit Anfang 2024 hatte das Land bereits vier Premierminister (Gabriel Attal, Michel Barnier, François Bayrou und Sébastien Lecornu). Zu hoffen bleibt, dass sich nach den nächsten Wahlen im April 2027 Marine Le Pens „Rassemblement national“ durchsetzen und dem totalen Stillstand ein Ende setzen wird. Andernfalls wird sich die derzeitige Situation der Nichtregierbarkeit, des Chaos und der Anarchie fortsetzen.

Hauptursache dieser Entwicklung ist die schrankenlose Zuwanderung von nicht integrierbaren Menschen aus dem frankophonen Afrika, die vielfach sogar die französische Staatsbürgerschaft haben, jedoch nicht bereit, oder auch nicht fähig sind, wie normale Franzosen zu leben. Diese Menschen kommen mit einer schrankenlosen Erwartung an den Sozialstaat, der letztendlich unfinanzierbar ist, nach Frankreich:

Während der Autor vor etwa dreißig Jahren eine Gruppe Schwarze beobachten konnte, wie sie ein an die Mauer der Sacré Coeur-Kirche auf dem Montmartre angebautes Zelt bewohnten ( https://www.unser-mitteleuropa.com/207603), gibt es in der Zwischenzeit überall in Paris und den Vorstädten unter den Metrobrücken von Migranten bewohnte Zeltstädte (https://www.tagesschau.de/ausland/europa/paris-gefluechtete-100.html).

Die abgewirtschafteten westlichen Eliten klammern sich verzweifelt an die Macht!

Tieferer Grund für die Abwärtsspirale in der sich der Wertewesten befindet, ist der Moralismus der westlichen Eliten, der keine andere Funktion hat, als die Herrschaft dieser völlig durchgeknallten und historisch abgewirtschafteten Kaste zu rechtfertigen. Diese Herrschaften versuchen sich durch ihren Moralismus selbst zu überhöhen, um so ihre enden wollende Dominanz über Europa zu rechtfertigen. Mit dem Klimaschwindel inszenieren sich diese Akteure als Retter des ganzen Planeten, um so ihre verlorene globale Dominanz wieder zu erlangen.

Ähnlich ist die schrankenlose Zuwanderung zu begreifen. In ihrem Selbstverständnis sind alle Erdenbewohner der Kaiserin in Brüssel untertan und haben auch folglich ein Recht darauf hinzugehen, wo immer sie wollen! Wie die Ereignisse in Paris exemplarisch zeigen, führt eben dieser Moralismus schnurstracks in ein archaisches Chaos ohne jegliche Regeln und Werte! Er zerstört nicht nur unsere Gesellschaft, sondern führt direkt in den Bürgerkrieg.

Auf der internationalen Ebene hat die EU die Rolle der Randalierer und Chaoten in Paris übernommen, was den aktuellen Krieg mit Russland verursachte!

Moralismus statt bestehendem internationalem Recht

Das bestehende internationale Recht, beispielsweise das Seerecht oder das Recht auf Eigentum, wird konsequent ignoriert, indem laufend russische Tanker gekapert werden. Auch die Beschlagnahme russischen Vermögens ist ein niederschwelliger Kriegsakt. Durch ihren Moralismus wähnt sich die EU im Recht, sich über das bestehende internationale Recht hinwegzusetzen und der ganzen Welt Regeln aufzuoktroyieren

Der aktuelle Ukrainekrieg ist eine Folge der Missachtung des Minsk-II-Abkommens, das, wie man von Hollande und Merkel weiß, nur ein Scheinabkommen war. So verhalten sich eben Betrüger und Banditen!

Die Folge dieser Selbstgefälligkeit ist der aktuelle Konflikt mit Russland, der im schlimmsten Fall in einem atomaren Armageddon enden könnte. Selbst die Möglichkeit der totalen Vernichtung wird dabei billigend in Kauf genommen – als eine Art erweiterter Suizid dieser Kaste. Eine solche Geisteshaltung führte schon vor 80 Jahren zum Untergang.  Schon damals ging dem finalen Zusammenbruch ein Größen- und Ausdehnungswahn voraus.

Wirtschaftliches Desaster uns Abwanderung der europäischen Industrie 

Selbst wenn es nicht zum Äußersten kommt, führt die Politik der EU in ein wirtschaftliches Desaster, durch steigende Energiepreise, ständig steigende Steuern und sinnlose Vorschriften, die zu einer Zerstörung und Abwanderung der europäischen Industrie und zu Massenarbeitslosigkeit in der Folge führt!

Besonders unerträglich sind die ständig steigenden Kosten des Ukrainekriegs. Selenskyj braucht im nächsten Jahr zusätzliche 70 Milliarden Euro, also insgesamt 155 Milliarden Euro für die Aufrechterhaltung seines korrupten Regimes. Dieser Krieg kann nur über neue Schulden finanziert werden, die die Bonität der EU-Staaten reduzieren und somit das allgemeine Zinsniveau erhöhen, was sich katastrophal auch für die Refinanzierung jener Schulden auswirkt, die mit dem Krieg gar nichts zu tun haben.

Der Größenwahn von Ursula von der Leyen wird uns in Zukunft noch mehr Geld kosten, wenn reihenweise marode und bankrotte Länder wie die Ukraine in die EU aufgenommen werden sollen. Diese abgehobene Kaste von Apparatschiks leidet unter kompletten Realitätsverlust!



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Von Redaktion

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