Neun Jahre lang hatte Pokémon Go Kinder und Eltern aufgefordert, mit ihren Kameras nach draußen zu gehen, um virtuelle Kreaturen in der realen Welt zu jagen.
Die Spieler scannten dabei Straßen und Parks scheinbar zum harmlosen Spaß und sammelten damit in der Realität Daten. Damit baute man somit unbewusst einen riesigen Datensatz auf.
3D Modell der physischen Welt erstellt
Ungefähr 30 Milliarden Scans wurden an das US-Softwareentwicklungsunternehmen und den Videospielentwickler Niantic übergeben, was es ermöglichte, daraus „klammheimlich“ ein 3D-Modell der physischen Welt zu erstellen, wie auch di niederländischen Tageszeitung Trouw berichten konnte.
Spieler gaben Straßenscans öffentlicher und privater Räume, Innenaufnahmen von Häusern sowie biometrisch nahe Informationen aus Kamerawinkeln, quasi für ein solches „Modell“ ab.
Die Spielbedingungen gaben Niantic eine übertragbare, sublizenzierbare Lizenz für eingereichte Inhalte.
Somit konnte jeder Scan ohne weitere Zustimmung weiterverkauft und genutzt werden. ️ Diese Scans halfen dabei, Niantics Visual Positioning System (VPS) zu trainieren️ Wenn GPS ausfällt, entspricht VPS dem, was eine Kamera sieht, einem 3D-Modell der Welt.
Schon zwei erkennbare Bezugspunkte können eine Position bestimmen und somit ideal geeignet für autonome Drohnen, die außerhalb der Satellitenreichweite operieren.
„Passender Unternehmer-Background“
Niantic-Gründer John Hanke diente im US-Auswärtigen Dienst, bevor er Keyhole mitbegründet hatte, benannt nach Amerikas KH-Spionagesatelliten.
Als die Firma kurz vor dem Zusammenbruch stand, hielten In-Q-Tel, der Venture-Arm der CIA, und Geldflüsse der National Geospatial-Intelligence Agency diese am Leben, damit deren Technik „US-Truppen im Irak unterstützen“ konnte.
Google kaufte Keyhole, machte daraus Google Earth und gliederte schließlich Niantic 2015 aus, Pokémon Go erschien dann ein Jahr später, 2025 wurde das Unternehmen aufgeteilt. Der Spielteil wurde für 3,5 Milliarden Dollar an Scopely (von Saudi-Arabien unterstützt) verkauft, während die Kartierungstechnologie bei Niantic Spatial blieb. Diese Technik ging schließlich dann eine Partnerschaft mit Vantor ein, dem umbenannten Maxar Intelligence, ein bedeutender NGA-Auftragnehmer, der Verteidigungs- und Geheimdienstkunden betreut.
„Macher“ der ukrainischen Drohnen-Maschinerie
Eben genau dieses Vantor ist nunmehr die US-Geheimdienstmaschine hinter Zelenskyjs Drohnenkampagne gegen Russland.
Die Partnerschaft Niantic Spatial und Vantor plant nun, Niantics bodengestütztes Visual Positioning System mit Vantors Luftpositionssoftware zu kombinieren, sodass Luft- und Bodensysteme Koordinaten ohne Satellitensignale teilen können.
Diese Technologie ist nun so poliert, verpackt und an Pentagon-Partner weitergegeben worden, damit Drohnen weiterfliegen können, auch wenn GPS gestört, gefälscht oder einfach nicht vorhanden ist.
Die Unternehmen bestehen freilich darauf, dass keine Rohspieldaten jemals auf Drohnen abheben. Aber sobald diese Trainingsdaten in Muster destilliert sind, werden die ursprünglichen Beiträge unmöglich nachzuverfolgen, oder zurückzuholen sein.

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Ich habe damals gesehen wie erwachsene leute sich so erniedriegend verhalten konnte, es war kaum zu glauben. Das hatte der weg vorbereitet für wie man später die ganze corona schwindel einsetzen wurde. Eigentlich sind leute einfach zu dumm. Nur der tatschahe das es noch immer leute gibt die die leitmedien zuhören sagt alles. Jeder der nicht die afd gewählt hat ist einfach nicht mehr zu retten.
Moin
Und was scant, Google StreetView in den urbanen gebieten, außer den HAUSNUMMERN?
mfg
Ich hatte damit auch nie einen Vertrag. Ich kann bis heute nicht verstehen, wie so viele Menschen immer wieder auf solch‘ einen m. A. n. eh Quatsch hereinfallen. Da dachte ich auch schon: was ist denn bloß in die alle gefahren?
Dass allerdings das schon ein Planspiel gewisser Maechte war, war mir damals allerdings nicht klar, ich hab‘ mich nur über diesen Run der M.ssen mit diesem Zeugs gewundert.
Meiner Ansicht nach.
Wirklich? nicht Tiefsinning. Millionen wussten schon das dies eine Probe war. [duh].
Ob ich’s nun wusste oder nicht – ich hab’s nicht mitgemacht intuitiv und lag damit wohl richtig. Das ist sehr lange her und willst Du allen einen Vorwurf machen, wenn sie vor so vielen Jahren noch nicht um die Hintergründe wussten? Ich merkte nur, dass damit was nicht ganz koscher war.
Meiner Ansicht nach.
Schon seit Jahren sage ich daß die größte Bedrohung unserer Freiheit nicht unmittelbar die staatliche Totalüberwachung ist sondern die vielmillionen Mitmenschen die in ihrer Wischdatschvollverblödung jeden öffentlichen Raum mit den Kameraaugen, Mikrophonen und Kompaktsensoren großflächig abwedeln. Dazu noch deren rollenden großen Brüder, auch Privat-PKW sind mit immer mehr Sensorik ausgestattet und zunehmend datensammelnder, nun auch für alle Neuwagen verpflichtend mit der drahtlosen Leitung ausgestattet. Ergänzt um die geldlosen Gestalten die mit ihren reflexhaft vorzuckenden Zahlkarten und spastischen Schmartwatsch-Verrenkungen am Datensauggerät hampeln.
So groteske Auswwüchse wie die Wohnzimmerspione Alexa, Siri & Co braucht es dann gar nicht mehr.
Erkenntnis? Bei vielen durchaus vorhanden, aber die aggressive reflexhafte Abwehr der eigenen Verantwortung zeigt daß Bequemlichkeit, psychische Abhängigkeit und Faulheit die oberhand haben: Nach uns die Sintflut.
die sapienmassen sind 3×leichter
zu führen als eine herde fressender schafe
Moin löwinger
Die Tiere folgen dem erfahrensten Leittier. Und die menschlichen Schafsköpfe folgen den „indoktritoren“ und den Leitmedien …
mfg
Ich lernte noch in der Schule in Biologie, dass der Mensch als Herdentier konzipiert sei. Das haben m. A. n. die Anunnaki absichtlich so gemacht.
Meiner Ansicht nach.