Die USA haben ihre internationalen Verbündeten und Partner offiziell über mögliche Verzögerungen bei geplanten Waffenlieferungen von bis zu fünf Jahren informiert. Grund dafür sind die stark geschrumpften amerikanischen Munitionsbestände, die Washington derzeit wieder auffüllen will. Das berichtet Bloomberg unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Beamte.
USA warnen Verbündete vor Lieferverzögerungen von bis zu fünf Jahren
Demnach müssen mehrere europäische Länder mit Verzögerungen bei der Lieferung wichtiger Raketen und Luftverteidigungssysteme rechnen. Hintergrund sind die hohen Ausgaben der US-Streitkräfte im Krieg mit dem Iran, durch die die amerikanischen Bestände erheblich reduziert wurden.
Deutschland hat Washington dem Bericht zufolge gebeten, die Lieferung von Tomahawk-Marschflugkörpern mit großer Reichweite sowie von Typhon-Startsystemen zu beschleunigen. Aufgrund der begrenzten US-Bestände dürfte der Hersteller Raytheon, eine Tochtergesellschaft von RTX, die deutschen Bestellungen jedoch möglicherweise erst innerhalb der kommenden fünf Jahre vollständig erfüllen können. Deutschland und die USA hatten erst kürzlich eine engere Zusammenarbeit ihrer Rüstungsindustrien vereinbart.
Nach verschiedenen Schätzungen haben die USA seit dem 28. Februar 2026 mehr als die Hälfte ihrer Patriot-Abfangraketen, rund ein Drittel ihrer Tomahawk-Marschflugkörper sowie fast die Hälfte ihrer Präzisionswaffen und THAAD-Abfangraketen eingesetzt. Das Congressional Budget Office erklärte zudem, dass die US-Streitkräfte seit Juni 2025 möglicherweise bis zu zwei Drittel ihrer Bestände an Raketenabwehr-Abfangsystemen verbraucht haben.
Die Entscheidung des Pentagons, zunächst die eigenen Bestände wieder aufzufüllen, erschwert laut Bloomberg auch die militärische Unterstützung der Ukraine. US-Präsident Donald Trump erklärte Anfang der Woche, Washington verhandle mit Kiew darüber, entweder „deutlich weniger moderne“ Patriot-Systeme zu liefern oder europäischen Staaten Lizenzen für deren Produktion zu erteilen.
Die Engpässe betreffen jedoch nicht nur Europa. Bereits im April informierten die USA Japan darüber, dass sich die Lieferung von Tomahawk-Raketen um bis zu zwei Jahre verzögern könnte. Auch Saudi-Arabien hat seine Verbündeten, darunter die USA, um militärische Unterstützung gegen Angriffe der Huthi-Miliz gebeten. Eine Antwort aus Washington steht bislang aus.
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Mitgehangen, mitgefangen – und dann allein gelassen.
Ein Schelm wer glaubt daß das blanke Unfähigkeit gewesen sein soll.
derweil chinas lagerbestände
aus platznot an die perser und
die houtis ausgelagert werden müssen.
+++ 07:18 Lügenbaron des Tages Trump: Russland greift Verbündete der Ukraine seit Jahren an +++
US-Präsident Donald Trump bezichtigt Russland der Angriffe auf Verbündete der Ukraine. „Seit etwa fünf Jahren greifen sie die Verbündeten der Ukraine an“, sagt er im Weißen Haus auf eine Reporterfrage nach entsprechenden Sorgen in Polen. „Ich glaube, da sind sich alle einig“, sagt Trump weiter. Nähere Angaben zur Bedrohung durch Russland macht Trump zunächst nicht. Polens Ministerpräsident Donald Tusk hatte zuvor mitgeteilt, er rechne für die kommenden Wochen mit stärkeren russischen Angriffen auf die Ukraine wie auf ihre Unterstützer.
https://www.n-tv.de/politik/07-18-Trump-Russland-greift-Verbuendete-der-Ukraine-seit-Jahren-an-id30859357.html
Trump: „Russland greift seit 5 Jahren Ukraine-Verbündete an“
https://www.focus.de/politik/ausland/ukraine-krieg-im-live-ticker-aktuelle-news-zu-russlands-angriffskrieg_21f98b0d-72b1-49a1-b8f9-17b739ba7743.html
unter trumps erster amtzeit
wurde das blackrockgem ukraine bis an die zähne und bis unter die decke bewaffnet…alles weg!!
kriegskasse, depots, soldatenunterkünfte alles leer.
noch ein paar versteckte natoeinheiten die als ukras getarnt mit musk/boeing
starlink tief in russland zuschlagen…bis kiew und
odessa wirklich in asche
zerfällt;) trumps 24h friedens
mission dauert bis heute und jetzt genau 14590h^^ V.F.