Mitten in England sorgt ein ungewöhnlicher Schritt für Aufsehen: Die Bewohner des Dorfes Piddington in Oxfordshire haben dafür gestimmt, sich symbolisch vom Vereinigten Königreich loszusagen. Aus dem kleinen Ort soll nun das sogenannte „Fürstentum Piddington“ werden.
Protest gegen Bau von Wohungen für Migranten
Hinter der Aktion steckt allerdings kein ernsthafter Versuch, einen neuen Staat zu gründen. Vielmehr handelt es sich um einen ungewöhnlichen Protest gegen Pläne zum Bau von Wohnungen für Migranten in der Region. Die Initiatoren wollen damit auf die ihrer Ansicht nach unzureichende Beteiligung der örtlichen Bevölkerung an wichtigen Entscheidungen aufmerksam machen.
Am Mittwoch wurden im Dorf bereits Schilder mit der Aufschrift „Principality of Piddington“ aufgestellt. Die ungewöhnliche Aktion sorgte schnell für Aufmerksamkeit und verbreitete sich über soziale Medien. Die Organisatoren greifen dabei bewusst auf die Tradition sogenannter Mikronationen zurück. Solche Gebilde erklären sich symbolisch zu unabhängigen Staaten, besitzen jedoch keine völkerrechtliche Anerkennung und haben keine tatsächliche politische Souveränität.
Für die Bewohner steht nach eigenen Angaben vor allem die lokale Politik im Mittelpunkt. Sie wollen erreichen, dass Entscheidungen über neue Bauprojekte stärker mit der Bevölkerung vor Ort abgestimmt werden. Ob aus dem „Fürstentum Piddington“ mehr als ein Protestsymbol wird, ist allerdings offen. Eine tatsächliche Abspaltung vom Vereinigten Königreich ist damit nicht verbunden.
Trotzdem hat die Aktion bereits für Aufmerksamkeit gesorgt. Zwischen Union Jack, Dorfschild und selbst ernannter „Regierung“ zeigt Piddington, wie ungewöhnlich politischer Protest aussehen kann – und wie schnell eine lokale Auseinandersetzung internationale Schlagzeilen erreicht.
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Was für ein schlaues Dorf! Bravo!
Im Angesicht des bedrohten Überlebens wächst nun mal der Mut.
Die sogenannte Demokratien in Europa sind inzwischen nur noch Scheindemokratien. Die Politiker haben sich zu Herrschern aufgeschwungen und wollen ihre Macht nicht mehr abgeben. Demonstrationen und Petitionen sind allesamt für den A…
Ich glaube nicht, daß die Politik die globalen Vorgaben eines Thomas Barnett von alleine fallenläßt. Mit seinem Ausländerwahn zerstört er das regionale Zusammenleben. Es ist Krieg. Wir alle müssen das Begreifen, daß dir europäischen Regierungen uns, den Völkern, den Krieg erklärt haben. Von „unserer“ Regierung spreche ich schon lange nicht mehr.
Es sind die Superl.gen hinter allen, die IHRE eine SAT-AN-ische Neue WeltreGIERung installieren wollen bzw. bereits alles dabei sind zu inszenieren bzw. das CHAOS aus dem sie diese entstehen lassen wollen. John Lennon hatte m. A. n. vollkommen r.cht.
Lest „Superl.gen re GIERen die Welt“.
Meiner Ansicht nach.