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Das Pulverfass Nahost kann nur durch Diplomatie, nicht Kriege entschärft werden! | Quelle: UM AI generiert

Im letzten Teil des Interviews erläutert Jacques Baud, dass die großen Konflikte der Zeit von Drahtziehern im Westen angezettelt werden. Die resultierenden Kriege widersprechen den Interessen der Allgemeinheit, weswegen eine solche Politik nur als irrational eingestuft werden muss.

Jacques Baud: Spezialeinheiten bilden kurdische Separatisten
in Training-Camps vor Ort für Unruhen im Iran aus

[…]
Nima: Oberst, Sie haben meiner Meinung nach einen sehr entscheidenden Punkt angesprochen, nämlich die Präsenz der USA. Die „Financial Times“ berichtete gestern und bestätigte, dass die Vereinigten Staaten nach den iranischen Angriffen ihre Präsenz in Kuwait und Bahrain hinuntergefahren hätten [FT Artikel „Rückzug“]. Wir beobachten, dass sich dasselbe im Norden des Irak – in Irakisch-Kurdistan – abspielt. Die USA ziehen praktisch alle Luftabwehrsysteme, wie Patriot-Systeme, aus diesen Gebieten ab und verlegen sie möglicherweise nach Israel.

Zuletzt möchte ich sagen, dass es in Westasien zum gegenwärtigen Zeitpunkt keine irrationalen Akteure mit Angriffsabsichten mehr gibt. Sie erinnern sich sicher noch an die irakische Regierung, die unter Saddam Hussein beschloss, den Iran, Kuwait und andere Länder Westasiens anzugreifen. Solche irrationalen Akteure gibt es heute nicht mehr. In Europa sieht es meiner Meinung nach genauso…

Jacques Baud: Entschuldigen Sie bitte, dass ich Sie an dieser Stelle unterbreche: Jene Akteure handelten nicht völlig irrational. Man hat zu berücksichtigen, dass der Irak beim Angriff auf den Iran vom Westen stark unterstützt wurde, insbesondere durch Frankreich und die USA. Es war offensichtlich nicht Saddam Hussein, der das Spiel inszenierte, denn es kam zu einer Art Stellvertreterkrieg. Die Iraker wurden vom Westen missbraucht, um den Iran anzugreifen, doch…

… das haben wir immer noch!

Vergessen Sie nicht, dass inzwischen französische und US-amerikanische Streitkräfte sowie sogar andere Kräfte Europas dafür Sorge tragen, um Kurden auszubilden, um den Iran angreifen zu lassen. Es gibt diese kurdischen Separatistenbewegungen, welche Ausbildungsstützpunkte im irakischen Kurdistan und de facto sogar ein Gebiet oder Klientelgebiete im Iran unterhalten: Sie offerieren ihre Dienste, um den Iran zu destabilisieren!

Wenn wir uns diese Ausschreitungen ansehen, die letzten Dezember bzw. Anfang Januar des Jahres stattfanden, handelte es sich dabei größtenteils um Kurden, die von westlichen Spezialeinheiten und Militärs in der kurdischen Region bewaffnet, bezahlt und ausgebildet worden waren. Sie wurden in den Iran eingeschleust, um jene Unruhen zu anzuheizen. Wenn man sich die Karte all dieser Krawalle ansieht, wird man feststellen, dass sich besagte Ausschreitungen nicht im zentralen Teil des Iran abspielten, sondern größtenteils im Norden, wo die Kurden leben. Die Kurden sind also ein sehr guter Verbündeter des Westens, da sie auf ein unabhängiges Kurdistan hoffen und im Gegenzug eine Art politische Anerkennung erwarten:

Sie bieten dem Westen ihre Dienste an, um den Iran zu destabilisieren zu lassen!

Wir können nach wie vor dieses Szenario erleben. Es ist nicht so offensichtlich wie während des Irak-Iran Kriegs, denn damals handelte es sich um einen Krieg, der nur von konventionellen Armeen geführt war. Aber wenn es um den Einsatz oder Missbrauch kurdischer Separatisten oder Unabhängigkeitskämpfer geht – je nachdem, um welche Bewegung es sich handelt, da gibt es rund ein gutes Dutzend an Bewegungen, die direkt an der Grenze zwischen Irak und Iran und teilweise auch innerhalb des Iran selbst operieren und …

… die von europäischen Ländern finanziert, ausgerüstet und ausgebildet werden!

[Anmerkung der Redaktion: Finanziert von den europäischen Steuerzahlern, die kaum eine Ahnung von jenem obskuren Treiben ihrer Tiefen Staaten haben dürften:

 Inzwischen hat man in einer fluchtartigen Aktion innerhalb von  72 Stunden Hunderte von Streit- & Spezialkräften aus den Vereinigten Staaten, dem Vereinigten Königreich, Frankreich und Deutschland (!) samt wichtigen Luftabwehrsystemen, sofern nicht vom Iran von Raketen schon zerstört, vom internationalen Flughafen Erbil abziehen lassen. Die Fluchtbewegung des Westens wurde durch schwere Transportflugzeuge der Typen C-17 Globemaster und A400M Atlas durchgeführt.

 Das hat die einmal mehr vom Westen verschaukelten Kurden mit nur „Verwunderung“ zurückgelassen. Denn die Kurden glaubten bis zuletzt an das genaue Gegenteil und vermeinten Lieferungen neuer Ausrüstungen zu ihrer Verstärkung erwarten zu dürfen. Doch in weniger als drei Tagen:

    • verlegten die Vereinigten Staaten ihre Patriot-Raketensysteme nach Jordanien!
    • zog Großbritannien sein „Rapid Sentry“-System nach Zypern ab!
    • wurde die permanente Luftraumüberwachung über Erbil eingestellt!
    • verließen britische Streitkräfte vollständig die Region!

 Die Vereinigten Staaten, Frankreich und Deutschland (!) ließen dort nur noch eine symbolische Besatzung an Truppen zurück. Die Kurden wurden damit „klassisch“ und als „Verbrauchsmaterial“ vom Werte-Westen über den Tisch gezogen und „nach Gebrauch“ sich selbst überlassen.]

Im März beispielsweise kam ein französischer Soldat bei einem Angriff in der Nähe von Erbil ums Leben:

Dieser war zuvor damit beauftragt, besagte separatistischen Bewegungen für Einsätze gegen den Iran auszubilden!

Doch das läuft immer noch! Wenn wir also über Krieg sprechen, gibt es diesbezüglich nur wenig Irrationalität. Selbst der Angriff von Saddam Hussein auf Kuwait – ich möchte das nicht vertiefen, zumal es außerhalb des Rahmens unserer aktuellen Diskussion fällt – war nicht völlig irrational. Wenn man sich eingehend mit der Materie dieses Krieges beschäftigt, erscheint das gar nicht irrational. Dieser wird nur [vom Westen] als irrational hingestellt, weil es sich um einen Feind [des Westens] dreht, der irrational zu erscheinen habe, wie auch:

  • Der Iran irrational sei!
  • Die Palästinenser irrational seien!
  • Russland irrational sei!
  • China irrational sei!

Tatsächlich wären sie alle irrational. Doch wenn man diese Konflikte genauer analysiert, wird man feststellen, dass all diese Konflikte im Kern…

… jedes Mal durch eine Aktion des Westens ausgelöst worden sind – was eine recht traurige Erkenntnis darstellt!

Das Buch „Regieren mit Falschnachrichten“ von Jacques Baud | Quelle: Im guten Buchhandel erhältlich

Aber als ich mein Buch „Governing by Fake News“ [Regieren mit Falschnachrichten] schrieb, habe ich all diese Konflikte untersucht. Da ist mir aufgefallen, dass es keinen einzigen Konflikt gab – ich beziehe ich mich hierbei auf die größeren Konflikte – nicht auf kleine Stammeskonflikte irgendwo in Afrika – der es in den Schlagzeilen unserer Zeitungen geschafft hatte, …

… der nicht in der Tat durch bestimmte westliche Aktionen angezettelt worden wäre!

Wir verstehen diese Länder, die wie man oft hört nur Gewalt verstünden, nicht:

  • Die Iraner verstünden nur Gewaltanwendung – man könne mit ihnen nicht reden!
  • Das gleiche gelte für die Palästinenser!
  • Das gleiche gelte für den Rest: Denn die verstünden auch nur Gewalt oder Zwang!

Deshalb verhalten wir uns so, um den Grundursachen jener Konflikte aus den Weg zu gehen. Wir brauchten dann nichts erklären, doch sagen einfach, sie wären irrational. Doch niemand ist irrational, zumal immer und überall man selbst nur die Fäden zog. Wenn ich von der militärischen Präsenz spreche, meine ich im Übrigen nicht nur diese, denn neben der militärischen, …

… gibt es noch eine verdeckte, geheime Präsenz, die in diesen Ländern denselben Schaden anrichtet!

[Anmerkung der Redaktion: Gemeint sind die atlantischen Nachrichtendienste, die eine zentrale und dunkle Rolle spielen, doch von atlantischen Medien natürlich ganz ausgeblendet werden.]

Wir sollten aufhören, zu versuchen, diese Länder allein durch Gewaltanwendungen kleinzukriegen. Das trifft ganz besonders auf den Iran, Saudi-Arabien und die Palästinenser zu. Die Menschen dort sind nicht nur gesprächs- und verhandlungsbereit, sondern ausgesprochen verhandlungs- und gesprächsfähig. Das bedeutet: Um etwas zu erreichen, sollten „Verhandlungen“ dafür den Schlüssel abgeben. Das Gleiche gilt für Russland und China. Der Westen glaubt immer, die Situation nur in den Griff bekommen zu können, durch:

  • Sanktionen!
  • Nötigung!
  • Gewaltanwendung!
  • Waffenschiebereien oder ähnliche Machenschaften!

Zugleich lehnt man konsequent jede einzelne Möglichkeit zu Verhandlungen, Gesprächen und Dialogen ab. Man lehnt das nicht nur einfach ab:

Man scheint nicht einmal darauf vorbereitet zu sein!

Erinnern Sie sich als die EU vor einigen Wochen vorgeschlagen hatte, dass es möglichweise eine gute Idee für Europa wäre, Verhandlungen mit Russland aufzunehmen. Frau Kaya Kallas gab dazu eine sehr seltsame, doch zugleich „faszinierende“ Antwort ab: „Nun, wir hätten erst einmal zu besprechen, worüber wir mit den Russen reden könnten!“ Sie wissen also nicht einmal:

  • Worüber sie überhaupt sprechen möchten!
  • Was sie von Verhandlungen zu erwarten hätten!

Sie sind also nicht einmal bereit zu reden. Das veranschaulicht meiner Ansicht nach, wie der Westen seine Sicherheitspolitik in erster Linie angeht. Denn ich möchte Sie daran erinnern, dass Sicherheitspolitik – unabhängig vom Land und von einer Organisation wie beispielsweise der Europäischen Union – immer eine Kombination von Außenpolitik und Sicherheitspolitik darstellt. Wenn man eine nationale Sicherheitspolitik verfolgt, bedeutete das, dass man beides einsetzen kann, wobei…

… die erste Ebene der nationalen Sicherheitspolitik immer die der Diplomatie zu sein hätte!

Diese bildet den Anfang. Erst wenn die Diplomatie gescheitert wäre, könnte man auf eine weitere Ebene, sprich auf militärische Gewalt bzw. Militärpolitik zurückgreifen. Aber der Westen versucht nicht einmal die erste Ebene der Diplomatie in Anspruch zu nehmen:

Man unternimmt keinerlei Versuche, die Probleme über Diplomatie anzugehen!

Das ist eine sehr traurige Entwicklung, die wir im Westen seit inzwischen mindestens 30 Jahren beobachten können: Die Diplomatie zur Lösung von Problemen ist im Westen völlig in Vergessenheit geraten!

Dagegen greift man stets dazu, Bevölkerungen bombardieren zu lassen. Doch dann passiert es, dass Menschen – ganz gleich, wer sie sind; ganz gleich, was sie denken; ganz gleich, welcher Religion oder welchem Glauben sie angehören – sich nicht gerne niederbombardieren lassen und in Folge zu anderen Formen der Kriegsführung greifen, was dann auch sehr unangenehm werden kann.

Die Problematik mit dem Iran hat mittlerweile ergeben, dass der Westen langsam zu begreifen beginnt, dass er nicht einfach Bevölkerungen bombardieren kann, ohne mit einer Gegenreaktion rechnen zu müssen. Das stellt eine wichtige Erkenntnis in Bezug auf die jüngste internationale Sicherheitslage dar: Denn bisher konnte der Westen den Irak bombardieren, wobei die Iraker nicht in der Lage waren, darauf zu reagieren. Das schien für den Westen in Ordnung zu sein. Man konnte Libyen bombardieren, man konnte Syrien bombardieren, man konnte jeden bombardieren, wie zum Beispiel auch Afghanistan. Denn jene Länder hatten keine Mittel, um sich zur Wehr zu setzen.

Es hätte auch gegen den Iran eine einfache Angelegenheit werden sollen. Doch plötzlich sieht die Lage dort ganz anders aus, indem der Iran über Fähigkeiten verfügt, um zurückschlagen zu können.

Es ist übrigens erhellend, dass, wie Sie zuvor erwähnt haben, drei Länder den Iran kontaktiert hätten, um ihn wissen zu lassen, dass sie nicht an dem Angriff gegen den Iran beteiligt sein wollten: Das waren Großbritannien, Bulgarien und die Ukraine!

Erinnern Sie sich daran, was wir letzte Woche dazu sagten, nachdem die Ukraine ein Frachtschiff im Kaspischen Meer angegriffen hatte. Das geschah vorsätzlich, denn das Kaspische Meer liegt nicht in einem für die Ukraine kritischen Gebiet. Sie haben das also absichtlich getan. Doch nun behaupten sie, mit Angriffen nichts zu tun zu haben, nachdem der Iran der Ukraine mitteilen ließ, dass…

… man zurückschlagen werde, zumal sich Kiew innerhalb der Reichweite iranischer Raketen befände!

Das zeigt erneut, dass die Ukraine, anstatt zu versuchen, gute Beziehungen und Diplomatie zu pflegen, genau dasselbe Spiel getrieben hat, wie es auch Israel versucht, um die Feinde der Vereinigten Staaten auch für sich zu reklamieren. Genau das hat Israel getan. Es gibt keinen Grund für Feindseligkeit oder Antagonismus – wie auch immer man es nennen mag – zwischen Israel und dem Iran:

  • Es gibt keinen territorialen Ansprüche!
  • Es gibt keinen religiösen Ansprüche!
  • Es gibt gar nichts!

Selbst wenn man die Frage von Eretz Israel [Anmerkung: Die biblischen Grenzen des Landes Israel, wie sie in Hesekiel 47:13–20 beschrieben sind] berücksichtigt, also das Groß-Israel, so erstreckt es sich, selbst wenn man die Bibel berücksichtigt, nicht bis in den Iran hinein. Es gibt also keinen Grund bzw. auch keinen [biblischen] Anspruch in geografischer Hinsicht. Es gibt de facto keinen Grund, warum der Iran ein Widersacher Israels darstellen sollte. Dahinter steckt keine logische Begründung. Israel hat also keinen Grund, ein Feind des Irans zu sein. Der einzige Grund wäre, dass Israel, indem es den Iran zum Feind erklärt, denselben Feind wie den der USA für sich reklamiert. Das liefert Israel die Begründung dafür, dass die USA dauerhaft in der Region verwickelt bliebe: Das wäre die ganze Logik dahinter!

Israel will, dass die USA dauerhaft und militärisch in der Region engagiert blieben. Dies stellt das ganze Spiel Israels dar. Deshalb erinnert man sich, was Bezalel Smotrich [Finanzminister Israels] erst vor wenigen Tagen von sich gab, wonach sich die aktuelle Situation perfekt für Israel entwickelt hätte: Israel werde nicht mehr vom Iran angegriffen. Der Iran und die USA tauschten Raketenangriffe aus und versetzten sich gegenseitig Schläge, was in Ordnung wäre. Genau das hat er gesagt. Genau das hat man erwartet, sodass die USA in einen Konflikt mit dem Iran in der Region verwickelt würde – Punkt. Genau das wollte Israel. Genau das ist der Grund, warum Netanjahu Donald Trump in diesen Konflikt hineingezogen hat.

Donald Trump war sich dessen offensichtlich nicht bewusst. Zugleich gehe ich davon aus, dass der US-Geheimdienst mit der Lage viel besser als Trump vertraut ist und über eine viel realistischere Einschätzung zur tatsächlichen Stärke des Irans verfügt. Wie wir wissen, haben die US-Geheimdienste Anfang des Jahres versucht, Trump von einem Angriff auf den Iran abzuraten, aber Trump wollte davon nichts wissen. Er hat ein so enormes Selbstvertrauen und eine so übersteigerte Vorstellung davon, was er alles tun oder erreichen könne, weswegen er auch diesen Krieg angefangen hat. Aber noch einmal: Das ist nur eine emotionale Herangehensweise und…

… im Übrigen irrational, denn der Westen handelt irrational!

Aber die Menschen in diesem Land [Iran] sind alles andere als irrational. Das meine ich also, wenn ich vom Westen spreche – wozu ich übrigens auch Israel zähle. Denn Israel verhält sich nicht wie ein Land des Nahen Ostens bzw. wie ein Volk mit einer Tradition oder Kultur des Nahen Ostens. Wir sehen, dass Israel ein Land ist, das eine rein westliche Tradition pflegt, eine rein westliche Verhaltensweise und daher…

… sind sie genauso irrational wie die Menschen in Europa und USA!

Das sollte kein Geheimnis sein: Ich war in diesen Ländern [des Nahen Ostens]. Wenn man mit den Leuten dort spricht – wenn man mit den Militärs dieser Länder dort spricht – ich kenne mehrere Militärs in all diesen Ländern – dann erscheint ihr Verständnis der Lage, ehrlich gesagt, viel rationaler als das vieler Offiziere im Westen. Sie verfügen über eine sehr nüchterne Einschätzung der Lage. Sie wissen genau, welche Rolle die USA spielen, wer Israel ist und was der Iran darstellt und dergleichen mehr. Sie haben ein äußerst realistisches Verständnis der Lage.

Unterschätzen Sie diese Leute nicht. Sie haben vielleicht keine große internationale Kampferfahrung. Aber wenn es um die Einschätzung ihrer Lage vor Ort geht, verstehen sie die Situation viel besser als viele, wenn nicht alle Länder im Westen!

 Nima: Vielen Dank, Herr Oberst, dass Sie heute bei uns waren. Es war mir wie immer eine große Freude!

Jacques Baud: Die Freude war ganz meinerseits. Vielen Dank für die Einladung!

Ende der Serie

 Übersetzung: UNSER-MITTELEUROPA

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Teil 1 des Interviews mit Jacques Baud durch Nima Alkhorshid: HIER

Das Interview von Jacques Baud durch Dialogue Works als Video auf Englisch: HIER

 



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Teil 1 des Interviews mit Jacques Baud durch Nima Alkhorshid: HIER
Das Interview von Jacques Baud durch Dialogue Works als Video auf Englisch: HIER

Von Redaktion

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