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+ Wütende Proteste und Zerstörung in acht Ländern – dreht jetzt gleichzeitig die halbe Welt durch? + Ägypten sagt Saudi-Arabien Hilfe bei Verteidigung zu + Putin schlägt Gipfel mit Trump und Xi vor – Ende des Ukraine Krieges? + Gruppenvergewaltigung in Bristol: Vier Afghanen zu Haftstrafen verurteilt + Ungarn kippt umstrittenes LGBTQ-Gesetz + 

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Frankreichs Innenminister tritt zurück – doch Macron lehnt dies ab

Nach den schweren Ausschreitungen in mehreren französischen Großstädten am Samstag, dem 17. Oktober, hatte Innenminister Laurent Nuñez Präsident Emmanuel Macron seinen Rücktritt angeboten, der diesen jedoch ablehnte.

In einer am Montagmorgen veröffentlichten Erklärung teilte der Élysée-Palast mit, dass der französische Präsident den Rücktritt des Innenministers abgelehnt habe, „angesichts der Notwendigkeit einer kontinuierlichen Führung der Sicherheitskräfte in der aktuellen Situation“.

In der Erklärung am Montagmorgen teilte der Élysée-Palast mit, Macron habe Nuñez gebeten, „so schnell wie möglich neue Vorgehensweisen vor Ort (…) gegen gewalttätige Randalierer“ einzuführen. (…) Macron räumte zudem „Versäumnisse bei der Vorausschau und der Informationsbeschaffung“ ein, die zu Ausschreitungen, Zerstörungen und der Plünderung zahlreicher Geschäfte geführt hätten. Weiterlesen auf euronews.com

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Wütende Proteste und Zerstörung in acht Ländern – dreht jetzt gleichzeitig die halbe Welt durch?

Frankreich und Italien brennen, Albanien ist am sechsten Tag der Zusammenstöße, und die Liste der Länder, die mitmachen, wird immer länger. Via X


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Ägypten sagt Saudi-Arabien Hilfe bei Verteidigung zu

Ägypten will den regionalen Nachbarn Saudi-Arabien bei der Verteidigung gegen die Huthi-Miliz im Jemen unterstützen und könnte dafür womöglich auch eigene Soldaten in dem Golfstaat stationieren.

Ägypten werde Saudi-Arabien „alle notwendige und mögliche Unterstützung geben, um dessen Sicherheit und Stabilität zu verteidigen“, teilte der Nationale Verteidigungsrat mit, in dem Präsident Abdel Fattah al-Sisi den Vorsitz hat. (…)

Al-Sisi sagte bereits am Samstag, dass sein Land „jeden Schritt“ unternehmen werde, um Saudi-Arabien zu schützen, wenn Riad die Regierung in Kairo darum bitten würde. Es gehe dabei aber nur um Verteidigung. „Ich spreche nicht davon, gegen irgendjemand in den Krieg zu ziehen oder irgendjemand anzugreifen“, sagte al-Sisi.“ Weiterlesen auf handelsblatt.com

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Putin schlägt Gipfel mit Trump und Xi vor – Ende des Ukraine Krieges?

Der russische Präsident Wladimir Putin hat einen Dreiergipfel mit US-Präsident Donald Trump und dem chinesischen Staatschef Xi Jinping vorgeschlagen. Ziel: ein Ende des Ukraine-Kriegs zu verhandeln.

Das will das Wall Street Journal unter Berufung auf mit den Gesprächen vertraute Personen erfahren haben, wie Reuters berichtet. Der Vorschlag kam in einem Telefonat am 9. Oktober, in dem Trump und Putin zugleich den umstrittenen Diesel-Deal vereinbarten. Die USA heben vorübergehend Sanktionen auf russischen Diesel auf, um die Energiepreise zu drücken.

Parallel dazu hat Trump laut US-Außenminister Marco Rubio die Einführung neuer Anti-Russland-Sanktionen für 60 Tage ausgesetzt. Rubio erklärte, der Präsident habe die Sanktionen für 60 Tage gestoppt, „weil er sehen will, ob die laufenden Gespräche mit der Ukraine und Russland zu etwas Positivem führen und ein weiteres desaströses Kriegsjahr vermieden werden kann“, so die offizielle russische Nachrichtenagentur TASS. Kreml-Sprecher Dmitri Peskow bestätigte dem Wall Street Journal, dass über ein mögliches Treffen gesprochen werde. „Es gibt noch kein klares Verständnis über das Treffen selbst oder die mögliche Agenda, obwohl alle drei Seiten die hypothetische Möglichkeit anerkennen.“ Weiterlesen auf tkp.at

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Gruppenvergewaltigung in Bristol: Vier Afghanen zu Haftstrafen verurteilt

Vier Afghanen haben in der britischen Stadt Bristol ein 17-jähriges Mädchen in eine Wohnung gelockt, mit Alkohol gefügig gemacht und über Stunden vergewaltigt.

Polizeifotos der drei erwachsenen Täter, von links: Awal Ahmadzai, Salman Habibkheil und Mehrab Safi. Quelle: Avon and Somerset Police.

Drei der Täter flohen anschließend nach Frankreich, wo sie aufgegriffen wurden. Besonders erschütternd: Auf einem Fluchtvideo zeigten sich die Männer lachend. Ein britisches Gericht verurteilte die vier Migranten nun zu insgesamt 36 Jahren Haft beziehungsweise Jugendhaft. (…)

Fünf Vergewaltigungen in einer Nacht

Was folgte, bezeichnete Richter Michael Cullum am Bristol Crown Court als besonders schwerwiegendes Verbrechen. Die Jugendliche wurde im Laufe mehrerer Stunden fünfmal vergewaltigt. Hinzu kam ein weiterer sexueller Übergriff durch Ahmadzai.

Der Richter stellte fest, dass die Täter die erkennbare Verletzlichkeit ihres Opfers gezielt ausgenutzt hatten. Die Jugendliche war allein in einer ihr weitgehend fremden Stadt und wurde zunehmend betrunken gemacht. Die Männer missbrauchten sie nacheinander, ohne auf ihren Willen Rücksicht zu nehmen.

Cullum beschrieb ihren Zustand nach den wiederholten Übergriffen mit den Worten „broken beyond resistance“ – gebrochen und nicht mehr fähig, Widerstand zu leisten. Weiterlesen auf report24.at

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Ungarn kippt umstrittenes LGBTQ-Gesetz

Homosexualität ist dort seit 1961 nicht mehr strafbar und gleichgeschlechtliche Beziehungen zwischen Erwachsenen sind legal.

Aber 2021 hatte Viktor Orbán ein Kinderschutzgesetz eingeführt. Minderjährige unter 18 Jahren sollten keine Informationen über Homosexualität oder Geschlechtsangleichungen erhalten. Bücher mussten teilweise eingeschweißt werden, Filme und TV-Sendungen unterlagen Einschränkungen. Auch Pride-Paraden wurden verboten.

Das Gesetz schränkte die Darstellung und Vermittlung von Informationen über Homosexualität und Geschlechtsidentität gegenüber Minderjährigen ein, etwa in Schulen, Büchern, Filmen und Werbung.

Nun hat das Parlament unter Ministerpräsident Péter Magyar zentrale Verbote mit 139 zu 51 Stimmen aufgehoben. Der Kinderschutz soll künftig stärker auf sexuelle Gewalt, Missbrauch und Pornografie ausgerichtet werden. Ein deutlicher Kurswechsel gegenüber Orbán. Via orf.at

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ÖSTERREICH: Ex-Kanzler Kurz warnt jetzt vor Krawallen in Wien

Nach Berichten über schwere Ausschreitungen in Frankreich warnt Ex-Kanzler Kurz vor ähnlichen Zuständen in Wien und fordert einen Kurswechsel.

„Hinter dem Mob steht ein unheimliches Bündnis aus Linksextremisten und dem politischen Islam. Beide sind Feinde der Aufklärung sowie unserer freien und offenen Gesellschaft.“ warnt Kurz

Brennende Gebäude, geplünderte Geschäfte und gewaltsame Zusammenstöße mit der Polizei: Die Berichte über schwere Ausschreitungen in Frankreich sorgen auch in Österreich für politische Reaktionen. Ex-Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) meldet sich auf Instagram zu Wort und zeichnet ein düsteres Bild für Europas Großstädte. Seine Warnung richtet sich ausdrücklich auch an Wien. Ohne eine grundlegende Änderung der Migrationspolitik könnten sich die Szenen aus Frankreich seiner Ansicht nach bald in der österreichischen Bundeshauptstadt wiederholen. […]

„Für mich ist dies die Folge von fast zwei Jahrzehnten gescheiterter Migrationspolitik. Ungarn wurde jahrelang kritisiert – heute sind Budapest, Warschau und Prag Inseln der Ruhe. Wenn wir nicht sofort einen Kurswechsel vollziehen, werden wir schon bald dieselben Szenen in Berlin, Wien und München erleben“

so Kurz. Weiterlesen auf heute.at

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Von FREIGEIST

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