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Ryanair-Chef Michael O’Leary hat das Europäische Parlament wegen der europäischen Umweltabgaben auf Flugreisen scharf kritisiert. Die zusätzlichen Belastungen würden die Flugpreise in die Höhe treiben.

In einem Interview mit dem Fernsehsender Euronews bezeichnete der Vorstandsvorsitzende der irischen Billigfluggesellschaft Ryanair das Europäische Parlament als „Narrenschiff“.

O’Leary kritisierte insbesondere die Umweltabgaben der Europäischen Union, die seiner Darstellung zufolge nur für Flüge innerhalb der EU gelten. Amerikanische, asiatische und chinesische Fluggesellschaften seien dagegen von diesen Abgaben ausgenommen, obwohl sie nach seinen Angaben für mehr als die Hälfte der durch den europäischen Luftverkehr verursachten Emissionen verantwortlich seien.

„Im Europäischen Parlament sitzt ein ganzes Narrenschiff voller Dummköpfe, die ständig neue Vorschriften erlassen, um das Fliegen teurer zu machen, während die Verbraucher niedrigere Flugpreise wollen“, erklärte O’Leary.

Auch EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen nahm der Ryanair-Chef ins Visier. Er bezeichnete sie als „nutzlos“ und warf ihr vor, sich im Berlaymont-Gebäude, dem Hauptsitz der Europäischen Kommission in Brüssel, zu verstecken und „nichts anderes zu tun, als Reden zu halten“.

Statt der bisherigen Regelungen forderte O’Leary die Einführung einer „fairen und vernünftigen“ Abgabe, die für sämtliche Flüge gelten solle, die in Europa starten oder landen.

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Von UME

Ein Kommentar zu „Ryanair-Chef rechnet mit EU-Parlament ab: „Ein ganzes Narrenschiff““
  1. Ein Haufen nutzloser Schmarotzer! Im eigenen Land nur durch Unfähigkeit aufgefallen und deshalb eine Gehaltsstufe nach Brüssel versetzt. Und da beginnen sie mit nur noch schwachsinnigen Verordnungen den Bürger zu drangsalieren! Beim Abriss könnten uns die Linken helfen!

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