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+ Netanjahus Lager holt weiter auf – fünf Sitze fehlen zur absoluten Mehrheit + Frankreichs Schuldenkrise bedroht Deutschlands Wirtschaft + Microsoft bietet jedem vierten Mitarbeiter eine Abfindung an + „Werden legitime Ziele“: Iran droht Deutschland mit Krieg + Während Österreicher auf Termine warten: 33 Millionen Behandlungen für Migranten seit 2015 +

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Netanjahus Lager holt weiter auf – fünf Sitze fehlen zur absoluten Mehrheit

Nach vorläufigen Ergebnissen liegt Netanjahus Lager bei der israelischen Parlamentswahl mit 56 zu 49 Sitzen deutlich vor seinen Gegnern. Damit rückt eine Mehrheit in der Knesset in Reichweite: Dem amtierenden Ministerpräsidenten fehlen noch fünf Mandate.

In Israel zeichnet sich bei der Parlamentswahl ein extrem enges Rennen ab. Über Nacht hat das rechte Lager um Ministerpräsident Benjamin Netanjahu gegenüber den ersten Prognosen weiter aufgeholt. Nach Auszählung von mehr als 40 Prozent der Wahlurnen kommt das Lager des amtierenden Regierungschefs nach vorläufigen Berechnungen auf 56 Sitze. Das Anti-Netanjahu-Lager liegt bei 49 Mandaten. Die überwiegend arabische Vereinte Liste und Ra’am kommen zusammen auf 15 Sitze. Weiterlesen auf apollo-news.net

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Frankreichs Schuldenkrise bedroht Deutschlands Wirtschaft

Frankreich entwickelt sich zum neuen finanziellen Sorgenkind Europas. Seine Staatsschulden beliefen sich im zweiten Quartal 2026 auf knapp 3,6 Billionen Euro. (…)

Gemessen an der Wirtschaftsleistung ist Frankreich damit fast doppelt so hoch verschuldet wie Deutschland. Zugleich verlangen Anleger immer höhere Zinsen für französische Staatsanleihen. Politico spricht deshalb vom neuen „kranken Mann Europas“. (…)

„Frankreich steht am Rande einer Finanzkrise. Wir müssen ein Signal an die Märkte senden“,

sagte der frühere französische Premierminister Michel Barnier gegenüber Politico. (…) Quelle 

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Bundeswehr plant erstmals Kauf ukrainischer Angriffswaffen

Die Bundeswehr soll (erstmals) ukrainische Bars-Marschflugkörper erhalten, die je nach Variante bis zu 1000 Kilometer weit fliegen. Deutsche Behörden bereiten laut einem Bericht der Financial Times eine Vereinbarung über eine erste Charge vor. Sie soll in den kommenden Wochen abgeschlossen werden.
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soll die Bundeswehr laut FT eine kleine Stückzahl erhalten und Anfang 2027 technisch erproben. Bei erfolgreichen Tests könnte eine Bestellung von mehreren Hundert Marschflugkörpern folgen.
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Hinter der Beschaffung steht ein größeres Vorhaben: Die Bundeswehr soll weitreichende Waffen in hoher Stückzahl erhalten. Viele vergleichsweise günstige Flugkörper sollen im Ernstfall die gegnerische Luftabwehr überfordern. (…) Der geplante Raketenkauf gehört zu einer umfassenden Aufrüstung Deutschlands. Die Finanzplanung der Bundesregierung sieht vor, den regulären Verteidigungsetat von 82,7 Milliarden Euro im Jahr 2026 auf 183,7 Milliarden Euro im Jahr 2030 anzuheben. Damit würde er sich innerhalb von vier Jahren mehr als verdoppeln.
Weiterlesen auf berliner-zeitung.de

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Microsoft bietet jedem vierten Mitarbeiter eine Abfindung an

Microsoft bietet 60.000 Beschäftigten in den USA, Kanada, Indien und Großbritannien Abfindungen an – gut einem Viertel der weltweiten Belegschaft.

Es ist das zweite Abfindungsprogramm dieses Jahr. Der von Bill Gates mitgegründete Konzern will Kosten für KI-Investitionen von bis zu 145 Milliarden Dollar senken. Via epochtimes.de

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„Werden legitime Ziele“: Iran droht Deutschland mit Krieg

Deutschland hat wegen Spionagevorwürfen seiner Landsmänner den iranischen Botschafter einberufen. Der Iran droht aus diesem Grund nun offen mit Krieg.

Der Iran behauptet, dass ein deutsches Gericht zwei Iraner aufgrund „haltloser Anschuldigungen“ verurteilt hat. Demnach sollen die beiden Männer für den Iran spioniert haben. Zudem sollen sie Anschläge gegen einen führenden Vertreter der jüdischen Gemeinde des Landes und einen prominenten nichtjüdischen Unterstützer Israels geplant haben.
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Die iranische Nachrichtenagentur FARS schreibt: „Der Iran hat angesichts der verstärkten iranfeindlichen Maßnahmen Deutschlands das Land gewarnt: Sollte Berlin offen in einen militärischen Konflikt gegen den Iran eintreten, würden alle Kasernen und Einrichtungen, die mit Deutschland in Verbindung stehen, in der gesamten Region als legitime Verteidigungsziele betrachtet werden.“
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Nach der Verurteilung von zwei Männern wegen geheimdienstlicher Tätigkeit im Auftrag des Iran und einer versuchten Beteiligung an Mord und schwerer Brandstiftung hat am vergangenen Mittwoch Deutschlands Auswärtiges Amt den iranischen Botschafter einbestellt. „Wir verurteilen Irans Aktivitäten aufs Aller schärfste. Wir lassen nicht zu, dass Iran unsere freiheitliche Gesellschaft bedroht“, teilte das Ministerium auf der Plattform X mit. Via oe24.at

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Während Österreicher auf Termine warten: 33 Millionen Behandlungen für Migranten seit 2015

Wie sehr die illegale Massenmigration seit 2015 das österreichische Gesundheitssystem belastet hat, beleuchtet die Antwort des Gesundheitsministeriums auf eine FPÖ-Anfrage: Bei diesen Zahlen müssen sich die Bürger nicht wundern, dass sie beim Arzt immer länger auf Termine und Untersuchungen warten müssen.

Die freiheitliche Nationalratsabgeordnete Mag. Katayun Pracher-Hilander hat eine parlamentarische Anfragenserie an SPÖ-Gesundheitsministerin Schumann gerichtet: Sie wollte Daten zum Versorgungsumfang medizinischer Leistungen im niedergelassenen Bereich für in Österreich lebende Staatsbürger Syriens, Afghanistans, Indiens, Iraks, Irans, Libyens, Pakistans, der Türkei, der Ukraine und afrikanischer Staaten seit 2015. (…)

Das Problem: Ressourcen sind endlich. Die, denen das System dienen sollte, geraten mehr und mehr ins Hintertreffen. „Während Österreicher, die oft bereits seit Jahrzehnten ins System einzahlen, immer längere Wartezeiten für Arzttermine oder Untersuchungen in Kauf nehmen müssen, haben die Systemparteien eine All-inclusive-Versorgung für Einwanderer geschaffen. Das ist ungerecht“, prangert Pracher-Hilander an. Weiterlesen auf report24.news

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Personal-Exodus bei Wiens Einbürgerungsbehörde MA35: 57 Mitarbeiter weg

Miese Stimmung, enormer Druck und schwere Vorwürfe: Die MA 35 kommt nicht zur Ruhe. Seit Jahresbeginn haben 57 Mitarbeiter die Wiener Einwanderungs- und Staatsbürgerschaftsbehörde verlassen. Ein Insider spricht von katastrophalen Zuständen und fordert eine grundlegende Reform.

Führungslosigkeit, schlechte Stimmung, ständiger Personalwechsel und massiver Druck von mehreren Seiten: So beschreibt ein ehemaliger Mitarbeiter die Situation innerhalb der Behörde. Dazu kämen Beschimpfungen durch Kunden, überbordende Bürokratie und Konflikte mit Vorgesetzten. Weiterlesen auf exxpress.at

+++ VIDEO DES TAGES +++

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Hier geht’s zu den Short News von gestern:

Wie Crack Berlin überflutet – Drogenhotspots in der ganzen Stadt

 



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Von FREIGEIST

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