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Von FRANZ FERDINAND | Seit ca. 250 Jahren werden Patente von Maschinen, oder Verfahren die Energie aus dem Nichts erzeugen, von den Patentämtern nicht mehr angenommen. Es hat sich die Erkenntnis durchgesetzt, dass Energie nur von einer Form in eine andere Form umgewandelt werden kann, nicht jedoch aus dem Nichts erzeugt werden kann!

Allerdings gibt es nach wie vor pseudowissenschaftliche Schwurbler, die es immer wieder von Neuem probieren, um mit irgendwelchen schwer zu durchschauenden Verfahren versuchen, den Energieerhaltungssatz zu „überlisten“!

Zu derartigen Schwurblern gehören auch unsere Klimawissenschaftler, denn Sie postulieren eine Erderwärmung durch das inerte, lebensnotwendige Gas CO2, nur weil es imstande ist, bestimmte Frequenzen der Wärmestrahlung zu absorbieren und dann wieder zu re-emittieren. Das wäre so, wie wenn ein Geldbriefträger dadurch reicher wird, dass er Geld kurzfristig übernimmt, austrägt und an dem Bestimmungsort an den rechtmäßigen Empfänger abgibt. Jedenfalls muss sich der gute Mann mit dem Trinkgeld begnügen, solange er nicht Geld unterschlägt.

Wie jeder weiß, verbreiten die Klimahysteriker die Behauptung, dass durch eine bestimmte zusätzliche Menge von CO2 in der Atmosphäre die Atmosphärentemperatur um 3 Grad steigen könnte. Allerdings hat diese Temperaturerhöhung zur Folge, dass die Wärmeabstrahlung des Planeten Erde dauerhaft erhöht wird. Der Autor hat deshalb ChatGPT befragt:

Frage: Um wie viel Prozent steigt die Wärmeabstrahlung des Planeten Erde, wenn die Atmosphärentemperatur um drei Grad steigt?

Antwort von ChatGPT:

Die Wärmeabstrahlung eines Körpers (wie der Erde) wird durch das Stefan-Boltzmann-Gesetz beschrieben. Dieses Gesetz besagt, dass die abgestrahlte Leistung (P) direkt proportional zur vierten Potenz der absoluten Temperatur (T) in Kelvin ist:

P proportional T4  !!!

Wenn die Temperatur um einen kleinen Betrag erhöht wird, steigt die Abstrahlung überproportional an. Um die prozentuale Steigerung zu berechnen, setzen wir die neue Temperatur (T2=T1 + 3°K) ins Verhältnis zur ursprünglichen Temperatur (T1):

Prozentuale Steigerung=(((T1  + 3)/T1)4−1)×100

Da die Temperatur in Kelvin verwendet werden muss, hängt das Ergebnis von der gewählten Basis-Temperatur ab:

1.Effektive Strahlungstemperatur der Erde:
Diese beträgt im Mittel etwa 255 °K. Bei einer Erhöhung um 3 K auf 258 °K ergibt sich eine Steigerung der Wärmeabstrahlung um ca. 4,8 %.

2.Mittlere Oberflächentemperatur:
Diese beträgt etwa 288 °K. Bei einer Erhöhung um 3 °K auf 291 °K ergibt sich eine Steigerung um ca. 4,2 %.

Die Wärmeabstrahlung des Planeten steigt bei einer Erhöhung der Atmosphärentemperatur um 3 Grad also um etwa 4,2 % bis 4,8 %, je nachdem, welcher Referenzwert für die Temperatur der Erde zugrunde gelegt wird. (Ende der Antwort von ChatGPT)

Neue Frage an ChatGPT: Woher kommt die Energie, wenn die Atmosphäre um 4,2 % mehr Energie abstrahlt?

Antwort von ChatGPT:

Die Energie kommt letztlich von der Sonne. Die Atmosphäre strahlt nicht dauerhaft zusätzliche Energie aus dem Nichts ab: Wenn sie wärmer wird, gibt sie zunächst mehr Energie ab, als sie aufnimmt. Dadurch kühlt sie wieder ab, bis sich Aufnahme und Abgabe im Mittel ausgleichen.

Bei einer längerfristigen Erwärmung kann das Klimasystem mehr Energie ins All abstrahlen, weil seine Temperatur höher ist. Dafür muss zunächst zusätzliche Energie im Klimasystem gespeichert werden – vor allem in den Ozeanen – bis die verstärkte Abstrahlung den Energiehaushalt wieder ausgleicht. Treibhausgase verändern (bestimmen), in welcher Höhe und bei welcher Temperatur die Erde ins All abstrahlt; sie sind keine Energiequelle!  (Ende der Antwort von ChatGPT).

Die wesentliche Aussage der „Künstlichen Intelligenz“ ist also:

1.Eine Temperaturänderung der Erdatmosphäre kann nur durch eine Änderung der Sonneneinstrahlung erfolgen!
2.Die sogenannte „Treibhausgase“ erzeugen keine Energie.

Folglich kann auch der Planet Erde durch sie im Durchschnitt nicht wärmer werden. Sollte sich der Planet Erde aus irgendwelchen Gründen zeitweise doch erwärmen, so wird über eine höhere Wärmeabstrahlung der Gleichgewichtszustand wieder hergestellt! Offenbar ist es möglich, dass die Ozeane zeitweise mehr Energie absorbieren als sie an die Atmosphäre wieder abgeben. Die Atmosphäre muss sich dann allerdings abkühlen. Diese Energie wird dann irgend wann wieder an die Atmosphäre abgegeben, was zu einem Erwärmungszyklus führt. Das El Niño-Phänomen ist so ein Zyklus!



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Von Redaktion

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