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Bild: Keystone/Iranian Army via AP

Ein Bericht von Dr. Robert Malone zeigt einen weiteren „Aspekt“ der US-Militärintervention in Venezuela auf.

Auch Teherans Expansionsstrategie der „Achse des Widerstands“ hat dadurch wohl einen Dämpfer erhalten.

Analyse von Dr. Malone

Nur wenige scheinen sich der verflochtenen strategischen geopolitischen Beziehungen bewusst zu sein, die sich hinter den Schlagzeilen aus dem Iran und Venezuela verbergen. Sie können jedoch sicher sein, dass weder Außenminister Rubio noch Präsident Donald Trump so naiv sind.

Die jüngste Aktion gegen Nicolás Maduro wurde als aggressiver Schritt gegen einen chronischen Unterstützer des Narko-Terrorismus verkauft, doch die Problematik reicht deutlich tiefer. In diesem Moment kritisiert eine politisch breit gefächerte Gruppe von Social-Media-Influencern diese Intervention. Dennoch scheint kaum jemand diese tieferliegenden geopolitischen Fragen wahrzunehmen oder dabei zu berücksichtigen.

Das ist kein Kinderspiel. Hier geht es um ernsthafte Fragen der nationalen Sicherheit und geopolitischer Allianzen. Ja, es gibt klare Verbindungen zwischen Iran und Venezuela, ebenso wie zwischen China und Venezuela. Das ist keine aufgebauschte Propaganda über Chemiewaffen oder Massenvernichtungswaffen, wie sie zur Rechtfertigung des Irak-Kriegs benutzt wurde. Was wir hier sehen, ist eine reale, gegenwärtige und multidimensionale Gefahr.

„Das neue Gesicht der Kriegsführung“

Es ist hilfreich, dies strategisch zu analysieren, da die meisten Mainstream-Berichte es lediglich durch die Brille von Sanktionen oder der Zusammenarbeit „abtrünniger Staaten“ betrachten und dabei die tiefere Realität der Beziehung verfehlen. Das ist nicht nur Geopolitik, es ist das neue Gesicht modularer, sanktionsresistenter Kriegsführung.

Konzentrieren wir uns auf ein Beispiel, um den Punkt zu verdeutlichen. In den vergangenen Jahren gab es erhebliche Hinweise darauf, dass Iran Venezuela tatsächlich beim Aufbau lokaler Drohnen-Produktionskapazitäten unterstützt hat, insbesondere für iranisch entworfene UAVs der Mohajer- und Shahed-Familien.

Iran und Venezuela stehen seit Jahren unter harten US-Sanktionen. Beide Länder verfolgen eine Strategie der technologischen Autarkie. Technologische Autarkie ist das politische Ziel, ein Land in kritischen Technologien selbstversorgend zu machen, sodass es nicht auf ausländische Staaten für Entwicklung, Produktion oder Wartung essenzieller Technologiesysteme angewiesen ist. Beide Länder gelten als „Schurkenstaaten“ und waren im Laufe der Jahre zahlreichen Wirtschaftsembargos ausgesetzt.

Irans Drohnenprogramm ist eine seiner erfolgreichsten exportfähigen Industrien. Drohnen wurden in den 2010er- und 2020er-Jahren zu Irans wichtigster asymmetrischer Abschreckungsfähigkeit, vor allem über die Revolutionsgarden (IRGC).

Um das Jahr 2022 tauchten Berichte auf, wonach Venezuela Einrichtungen eröffnet habe, in denen mutmaßlich iranische Shahed-Drohnen montiert werden, möglicherweise unter lokaler Umbenennung wie „ANSU-200“ oder als „Mohajer-6-Variante“. Die Zusammenarbeit scheint sich auf den Bundesstaat Aragua nahe dem CAVIM-Komplex (Compañía Anónima Venezolana de Industrias Militares) zu konzentrieren. Berichten zu Folge stellten iranische Ingenieure Entwürfe, Teile und Schulungen für venezolanische Techniker bereit.

Dies fügt sich in Teherans Ausweitung seiner Strategie der „Achse des Widerstands“ ein.

„Achse des Widerstands“

Teherans „Achse des Widerstands“ ist am besten als ein von Iran geführtes Stellvertreternetzwerk zu verstehen, das geschaffen wurde, um den Nahen Osten und darüber hinaus zu destabilisieren und Iran gleichzeitig eine plausible Abstreitbarkeit zu verschaffen. Anstatt die Vereinigten Staaten oder Israel direkt zu konfrontieren, finanziert, beliefert und trainiert Iran militante Gruppen wie die Hisbollah, Hamas, die Huthis sowie verbündete Milizen im Irak und in Syrien, um asymmetrische Kriegsführung zu betreiben, Zivilisten zu bedrohen und globale Handelsrouten zu stören. Dieser Ansatz erlaubt es Teheran, seinen regionalen Einfluss auszudehnen, Israel einzukreisen, US-Verbündete unter Druck zu setzen und souveräne Regierungen zu schwächen – und dabei die Risiken eines offenen Krieges zu vermeiden. In Wirklichkeit fungiert diese „Achse“ weniger als defensives Bündnis denn als staatlich gefördertes Terrornetzwerk, das Konflikte aufrechterhält und regionale Stabilität untergräbt.

Aus diesem Grund hat Iran Drohnen-Produktionszentren in befreundeten Staaten aufgebaut, um Einfluss zu exportieren. Für Caracas wiederum boten Drohnen ein Instrument der inneren Sicherheit und ein psychologisches Gegengewicht zu den Vereinigten Staaten und Kolumbien.

Dies ist kein simples Outsourcing wie in der Wirtschaft, es handelt sich um einen strategischen gemeinsamen Technologietransfer. Iran hat Teile seiner Drohnenproduktion effektiv ausgelagert, Komponenten, Ausbildung oder sogar komplette Montagelinien an verbündete Staaten, darunter:

Venezuela

Sudan (früher)

Syrien

Russland (insbesondere über die Produktion der Shahed-136)

Venezuela fungiert als lateinamerikanischer Produktionsknotenpunkt, der Irans logistische und politische Exponierung reduziert und zugleich eine regionale Waffen-Kundenbasis schafft, die mit anti-US-Bewegungen ausgerichtet ist.

Unabhängige und institutionelle offene Quellen konvergieren auf die strategische Wahrheit nachstehender Fakten.

Der venezolanische Staatshersteller CAVIM präsentierte öffentlich Drohnen (UAVs), die eindeutig mit iranischen Mohajer-6-Drohnen identisch sind.

Die Präsenz iranischer Ingenieure wurde im Rahmen von „technischen Kooperationsabkommen“ bestätigt.

Die Partnerschaft fällt zeitlich mit anderen iranischen Drohnen-Exportzentren in Russland, Tadschikistan und Syrien zusammen.

Interessierte Beobachter können die gesamte Struktur dieser Behauptungen leicht anhand offener Publikationen überprüfen; es handelt sich nicht um ein Gerücht, sondern ist in offiziellen und verteidigungsnahen Berichten aus den Jahren 2022–2024 umfassend dokumentiert (Referenzen am Ende dieses Artikels).

Anfang 2026 hat sich der Einsatz iranischer Drohnen durch Venezuela intensiviert. Die Mohajer-6-Drohne ist nun Berichten zufolge im venezolanischen Militär einsatzbereit und kann sowohl Überwachungs- als auch bewaffnete Einsätze durchführen. Diese Entwicklung folgt auf jahrelange Zusammenarbeit zwischen Iran und Venezuela, einschließlich des Transfers von Drohnentechnologie und Munition, wobei US-Sanktionen auf an der Produktion und Montage dieser Drohnen in Venezuela beteiligte Akteure abzielen. Die Vereinigten Staaten haben Iran wiederholt beschuldigt, Drohnen und präzisionsgelenkte Munition an Venezuela zu liefern – ein Vorwurf, den Iran bestreitet.

Iranische Drohnenverbreitung in Venezuela 

Iranische Mohajer-6-Drohnen wurden im Dienst der venezolanischen Streitkräfte bestätigt, Bilder zeigen sie auf dem Luftwaffenstützpunkt El Libertador. Diese Drohnen können kleine gelenkte Munitionen tragen und Aufklärungs- sowie Angriffseinsätze durchführen, was einen Wandel gegenüber früheren reinen Überwachungsrollen markiert. Es wird angenommen, dass sie mit iranischen Qaem-Gleitbomben ausgerüstet sind, die in Venezuela präsentiert wurden.

US-Sanktionen und diplomatischer Druck seitens der USA hatte man mehrere Sanktionsrunden gegen iranische und venezolanische Akteure verhängt, die am Drohnenhandel beteiligt sind. Im Dezember 2025 sanktionierte das Finanzministerium das in Venezuela ansässige Unternehmen Empresa Aeronáutica Nacional S.A. sowie dessen Vorsitzenden José Jesús Urdaneta González wegen der Koordinierung der Drohnenproduktion mit iranischen und venezolanischen Militärvertretern. Im Januar 2026 folgten weitere Sanktionen gegen Unternehmen, die mit einem Kampfdrohnen-Netzwerk des Maduro-Regimes in Verbindung stehen.

Ein Drohnenangriff auf eine venezolanische Hafenanlage am 29. Dezember 2025 wurde öffentlich von Donald Trump beansprucht und später Berichten zu Folge einer CIA-Operation zugeschrieben, was die Spannungen zwischen den USA und Venezuela verschärfte. Obwohl die Details des Angriffs unbestätigt bleiben, unterstreicht er die wachsende Rolle von Drohnen in regionalen Konfliktdynamiken wie auch in der US-Strategie.

Neue fotografische Beweise bestätigen den Einsatz iranischer Mohajer-6-Unmanned-Aerial-Vehicles (UAVs) auf dem venezolanischen Luftwaffenstützpunkt El Libertador und markieren die erste visuelle Bestätigung der operativen Präsenz dieser Drohne in Lateinamerika. Dies verdeutlicht die Vertiefung der militärischen Zusammenarbeit zwischen Iran und Venezuela und den Ausbau venezolanischer Drohnenfähigkeiten, die nun auch bewaffnete Aufklärungsplattformen umfassen und neue operative Risiken für US-Kräfte in der Karibikregion darstellen.

Die Mohajer-6, eine Kampfdrohne mit Aufklärungs-, Überwachungs- und Erkundungsfähigkeiten (ISR), wird von Irans Qods Aviation Industries (QAI) hergestellt und in Venezuela unter Aufsicht der staatlichen Empresa Aeronáutica Nacional S.A. (EANSA) montiert. EANSA wartet und überwacht die Montage der Mohajer-Serie in Venezuela und verhandelte direkt mit QAI, was zum Verkauf von Mohajer-6-Drohnen im Wert von mehreren Millionen Dollar an Venezuela beitrug.

Abkommen Iran – Venezuela seit 2006

Das Drohnenprogramm begann 2006 mit einem technisch-militärischen Abkommen zwischen Iran und Venezuela, das Technologietransfer, Ausbildung und Teilelieferungen umfasste. Iranische Mohajer-2-Bausätze wurden verwendet, um 2009 die erste venezolanische Drohne, die Arpía-001, zu montieren. Seitdem hat sich das Programm zu einem hochentwickelten Arsenal nach iranischem Vorbild entwickelt.

Die ANSU-100, eine aktualisierte bewaffnete Version der Arpía-001, ist eine direkte Ableitung der Mohajer-2 und kann iranische Qaem-Luft-Boden-Lenkbomben einsetzen, womit Venezuela das erste lateinamerikanische Land ist, das bewaffnete Drohnen betreibt. Die ANSU-200 ist ein Nurflügler-Prototyp, inspiriert von iranischen Stealth-Designs, der als „Technologie der nächsten Generation“ vorgestellt wurde.

Stand Dezember 2025 ist die Mohajer-6 nachweislich bei der venezolanischen Luftwaffe im Einsatz. Die ersten visuellen Belege erschienen am 30. Dezember 2025 in sozialen Medien. Die Drohne wird für Aufklärungs- und Angriffseinsätze genutzt und kann Qaem-Raketen tragen.

Das US-Finanzministerium hat EANSA und dessen Vorsitzenden José Jesús Urdaneta González als Unterstützer von QAI benannt und ihre Rolle bei Produktion und Wartung iranischer Drohnen in Venezuela hervorgehoben. Das US-Außenministerium beschreibt die Zusammenarbeit zudem als Teil von Irans breiterer strategischer Projektion in Lateinamerika, wobei Venezuela als zentrale Achse dient.

Berichten zu Folge halten iranische Militärangehörige eine Präsenz auf dem Luftwaffenstützpunkt El Libertador aufrecht, wo sich Drohnenfertigungs- und Ausbildungseinrichtungen befinden. Sie behalten die Kontrolle über die Anlagen, wobei venezolanisches Personal für den Zugang iranische Genehmigungen benötigt.

Auswirkungen auf regionale Sicherheit

Das venezolanische UAV-Programm hat erstmals fortschrittliche Überwachungs- und Angriffsfähigkeiten in die Sicherheitslandschaft Südamerikas eingeführt.

Drohnentechnologie kann als „Luft- und Raumfahrtausrüstung“ verschifft werden und so ihren militärischen Zweck verschleiern und die Sanktionen umgehen.

Es ist mit weiteren Knotenpunkten der „Achse des Widerstands“ zu rechnen, also mit Stellvertreter-Drohnenfabriken als alternatives Modell militärisch-industrieller Zusammenarbeit sanktionierter Staaten, sozusagen als zukünftiger Trend.

Iran hat die Drohnenproduktion effektiv ausgelagert oder gemeinsam in Venezuela etabliert. Diese Formulierung verharmlost es jedoch: Es handelt sich um eine dezentrale Fertigungsstrategie, die iranische Drohnentechnologien in eine verteilte, abstreitbare Exportindustrie verwandelt, die Einrichtungen und Arbeitskräfte der Partnerstaaten der „Achse des Widerstands“ nutzt.

Das ist nicht nur Geopolitik, es ist das neue Gesicht modularer, sanktionsresistenter Kriegsführung.

Der Aufstieg iranischer Drohnen „Made in Venezuela“ markiert eine entscheidende Transformation darin, wie staatliche Macht und Kriegsführung unter dem Schatten von Sanktionen projiziert werden. Was manche als randständige Kooperation abtun, ist in Wahrheit ein kalkulierter Schritt in einem breiteren Muster verteilter Abschreckung. Diese sogenannten Schurkenstaaten lernen, militärische Technologie außerhalb der Reichweite westlichen Drucks zu duplizieren, zu verbergen und zu lokalisieren. Die iranisch-venezolanische Drohnenpartnerschaft ist keine isolierte Kuriosität. Sie ist eine Blaupause dafür, wie sanktionierte Staaten im kommenden Jahrzehnt überleben und sich anpassen werden.

Wenn die Vereinigten Staaten und ihre Verbündeten diesen Wandel nicht begreifen, werden sie weiterhin die Architektur globaler Macht fehlinterpretieren, indem sie sich auf sichtbare Schlachtfelder konzentrieren und gleichzeitig ein weitverzweigtes Netzwerk stiller Fabriken, verborgener Ingenieure und modularer Waffen-Ökosysteme ignorieren, die weit außerhalb konventioneller Kontrolle operieren.

Das Schlachtfeld der 2020er-Jahre ist nicht nur kinetisch, es wird in den Randzonen produziert. Und Drohnenfähigkeiten sowie Fertigungskapazitäten werden auf absehbare Zeit eine Schlüsselrolle bei der Bestimmung der Ergebnisse kinetischer Kriegsführung spielen. Die derzeitige iranische Militärführung mag vieles sein, aber dumm ist sie nicht.




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Von ELA

13 Gedanken zu „Möglicher weiterer Grund für Intervention – Venezuela erzeugt Spezialdrohnen für den Iran“
  1. Soso Venezuela sanktioniert, darf mit niemandem handeln und nichts herstellen, bestimmt vom ganz großen Bruder in seiner Region. Aber Maduro, der nach Auswegen zum Überleben sucht für sein Volk, ist der Diktator ! Was glaubt ihr denn ??? was hier abgeht ?? ? Wake UP ! Genau das Gleiche, aber Ihr seht es nicht. Wir werden nur verdeckt abgeschafft durch diese Vereinigung blau-weiß/Freedom-Flagge. Plus, wir zahlen seit mindestens 60 Jahren, damit dieses unnütze Land (Entschuldigung, wunderbare Natur und viele gute Menschen) überhaupt überleben kann ! weil die nichts Vernünftiges produzieren können ! Die Autos, die ich dort 25 Jahre gefahren habe, waren immer klappernde Kisten ! Der Klima-Wahnsinn wurde jahrelang durch die US propagiert seit Anfang 2000. Das ist nur einer davon, der Name des anderen, der nur um die Welt flog (verhinderter Präsident damals ! AL GORE !!) Übersicht mit KI :
    John Kerry war von 2021 bis 2024 US-Sonderbeauftragter für Klimaschutz („Klima-Zar“) unter Präsident Biden und spielte eine zentrale Rolle bei internationalen Klimaabkommen, wie dem Pariser Abkommen, wo er die USA als Verhandlungsführer vertrat und sich für den Ausstieg aus fossilen Brennstoffen einsetzte, bevor er von diesem Posten zurücktrat und durch John Podesta ersetzt wurde. Seine Arbeit konzentrierte sich auf die Förderung globaler Klimaziele, die Unterstützung von Entwicklungsländern beim Übergang zu sauberer Energie (z.B. mit dem Prepare-Programm) und die Stärkung der Zusammenarbeit zwischen großen Emittenten wie den USA und China. Warum sind denn alle Staaten besetzt mit deren Military ? für das alle bezahlen müssen ? Die Mafia macht´s genauso ! Es ist genau die Entwicklung, vor der JFK warnte ! Darum haben wir Puppenkabinette und Firmen, die BLRO gehören.

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  2. Die USA werden mit Drogen, auch aus Venezuela, überschüttet. Das Drogengeschäft wurde durch N. Maduro gefördert. Die weltweit Organisierte Kriminalität ist schon so bedrohlich, dass sie mit polizeilichen Mitteln nicht in den Griff zu bekommen ist. Und wenn dann noch Staatschefs Führungsrollen im Drogenschmuggel haben, dann ist der Zeitpunkt gekommen zur Selbstverteidigung militärisch vorzugehen. Es kann nicht sein, dass sich die Organisierte Kriminalität hinter der Souveränität von handlungsunfähigen Staaten unangreifbar macht. Die Reaktion der USA war daher notwendig und verhältnismässig.

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    1. Das sehe ich genau so.
      Die sind auch maßgeblich am Flüchtlichgsgeschäft beteiligt. Damit werden die Drogenhändler
      überall verteilt.

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  3. so eben auf RT. Washington fordert von Venezuela den Abbruch der Beziehungen zu China und Russland und ich Naivling glaubte wirklich es geht nur um den bösen Drogenhandel, so ähnlich wie um die Massenvernichtungswaffen des Irak oder die Brutkastengeschichte oder,oder…..
    PS: darf jetzt Putin auch fordern, dass sich der Westen, Ami und Co., aus der Ukraine vertschüßt ?

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    1. Die US haben direkt hunderte Tonnen Silber beim gleichen Coup nachts eingepackt. Der ganze bereits verarbeitete Schatz Venezuelas um überhaupt Handel treiben zu können. Video Doll ar Vi gi lante So versteht man doch die Gratulation von Nat RS viel besser ! und dem hochgepuschten Silberpreis.

  4. 1. Auch das ist dann aus US-Sicht schlicht imperiale Machtpolitik weil;
    2. Nichts von dem was da an Kooperation zwischen 2 Staaten erfolgt illegal ist außer;
    3. Man geht von den illegalen Sanktionen der USA aus, die damit gebrochen werden, womit wir wieder;
    4. Bei Punkt 1 sind.
    5. Sofern das alles denn überhaupt stimmt.

    Die USA haben sich den Grund zur Eroberung selbst geschaffen, wie bei Saddam 1990. Der fragte bei der US-Botschaft nach, ob er, als williger Helfer der und Kreatur von Gnaden der USA sich Kuweit holen dürfe, er brauche das Geld / Öl wegen dem Krieg, den er weisungsgemäß gegen den Iran geführt habe und Kuweit sei eine Abspaltung des Irak, auf welche der immer den Anspruch erhoben habe. Antwort war: Ist uns egal was du machst (was man ab 1995 wissen konnte, seit dies sogar im Fernsehen war, weil Botschafter schrieb ein Buch). Der Rest sind „Brutkästen“.

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    1. Maduro hatte Kooperationswillen gezeigt, wie einst ein verhinderter Maler. Er hatte die gleiche Botschaft gesendet wie die neue Präsidentin und mit Trump telefoniert, sowie Verbrecher zurück genommen, die die US vorher mal angefordert hatten. Koordinaten erfaßt durch Telefonat, wie vlt. bei Putin vorher ???Die Imperialisten kramten dann ihre Monroe Doktrin raus und und das „Militär“, wie sie sich nennen, entschied : Voller Angriff und Einnahme, H. Net tty und Don genossen es live, so wie damals die Hilly. „we came, we saw, we ……. Jeder weiß, was zu erwarten ist !! Und macht euch keinen Kopf, natürlich lenken die Gleichen die EU! Wie naiv anzunehmen, diese Mini-Usch wäre nicht von DENEN installiert. Here you go, Nima : https://www.bitchute.com/video/7toqKCu3MzTh

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  5. Ob USA,China und Russland im demselben Boot stehen,um die Welt aufzuteilen,wird sich früher oder später herausstellen.Ganze Ukraine an Russland,Taiwan an Chinesen und Venezuela an USA?
    Mittlerweile denke ich nicht so weit, da handfeste Beweise noch fehlen.
    Ich will niemanden zu tief enttäuschen,aber weil China und Russland in ihrer Militärdoktrin viel zu schwach sind,nimmt die US-Dominanz weiter zu.
    Putin und Xi Jinping sind nur zwei Angsthasen und sie haben in ihrer obersten Staatsführung in diesen schwierigen Zeiten nicht zu suchen.
    Mao und Stalin würden sich unendlich im Grabe umdrehen,wenn diese wüssten was ihre Erbfolger heute anstellen.
    Für mich ist Putin inkompetent. Der soll so schnell wie möglich als Präsident der R. Föderation abtreten oder notfalls abgesetzt werden.
    Sein so genannter chirurgischer Krieg über Jahren in Ukraine ist zu einer Katastrophe geworden.Seine Soldaten Sterben in Hunderttausenden,da die Militärstrategie von vorne und von hinten gar nicht stimmt.Muss ein Schicksalskrieg chirurgisch sein, ,wenn deine eigene Armee dezimiert wird?
    Es kann nicht sein,dass diese zwei kleinen Staatsührer,sich hin bis zum Knochen blamieren.
    Die beiden reden nur über UN-Charta,während Trump drauf uriniert und weiterhin mit Gewalt handelt.
    Der Xi und Putin haben neben Iran und Syrien auch Venezuela verraten und sie werden bestimmt auch die anderen BRICS-Staaten,bei einer erneuten US-Agression,ebenso im Stich lassen.
    Wer soll denen beiden noch vertrauen?
    Der blonde Führer aus USA hat keine Gründe,seine Eroberungspläne aufzugeben.
    Der einzige Staatsoberhaupt der Welt,der Donald Trump ebenbürtig wäre und ihm vollvertrauen kann,ist Kim Jong-un.

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    1. Während die Welt auf das Kabinett Trumpe und Rubio schaut, „wir werden zwischen 30 – 50 Barrel Oil von Venez erhalten“, Maduro im Knast bei den Jodlern in NY bis 17.3. einsitzen soll und dann von einem 92-jährigen jüdischen Richter „gerichtet“ wird, der alle an 9-11 Beteiligten weiß wusch, damit es keine Schuldzuweisungen und hohe Entschädigungszahlungen für die Hinterbliebenen gab, bombardieren die vom Ländle wieder heftig den Süden und Südosten Libanons. Ganze Geschäfts- und Industrieviertel völlig zerstört, Berichte auf R T dazu. „We will have a big beautiful Middle East Rivera “ ( In the end you can see them goin insane, sprach der Schöpfer auch dieser Kreaturen )

  6. es stößt sauer auf: warum haben souveräne Staaten nicht das Recht sich Waffen zur Verteidigung zuzulegen ? Wahrscheinlich dass das Nord Ami Schwein leichter die Rohstoffe plündern kann. Und wenn es einen Schurkenstaat bzw. Terrorstaat auf Erden gibt, dann ist es die USA, nach dem Motto: und willst du nicht Vasale sein, dann hau ich dir den Schädel ein. Souveräne Staaten haben das gleiche Recht mit Waffen zu handeln wie der AMI.

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