web analytics
Bild: Stern

Es mutet seltsam an und der Iran bestreitet vehement das NATO-Mitglied Türkei mit ballistischen Raketen angegriffen zu haben.

Erscheint glaubwürdig, sieht man die Präzision mit der man Ziele in Israel beschießt.

Iranischer „Irrläufer“ oder False Flag-Versuch?

Von britischer Seite wurde bereits festgehalten, dass die, in der Türkei eingeschlagenen Raketen, nicht aus dem Iran stammen.

Zumal es finanziell wie auch logistisch für die „Iran-Angreifer“ immer enger wird, könnte die Vermutung einer False Flag Aktion im Sinne einer erwünschten Beteiligung Europas am Kriegsgeschehen, nicht von der Hand zu weisen sein.

Am 4. März kam es zu Spekulationen, nachdem die Türkei gemeldet hatte, die NATO-Luftabwehr habe eine iranische Rakete nur kurz vor dem Eindringen in den türkischen Luftraum abgefangen.

Entgegen den Aussagen türkischer wie auch von NATO-Stellen handelt es sich laut Iran, wie auch britischer Stellen, jedoch nicht um eine iranische Rakete. Teheran weist die Vorwürfe jedenfalls vehement zurück und betont, die Souveränität der Türkei zu respektieren.

Die Türkei spiel zweifellos eine zentrale Rolle bei der Frage einer möglichen Ausweitung des Konflikts auch in Hinsicht auf das „historisch gespaltene Verhältnis“ zu Israel.

Spekulationen, wonach eine iranische Rakete über dem Mittelmeer abgefangen worden ist, deuten jedenfalls auch aus Sicht von Korrespondenten, nicht auf einen Angriff auf die Türkei hin. Ein solcher Schritt wäre auch aus deren Sicht „suizidal“.

In einem ersten Statement habe Präsident Recep Tayyip Erdogan den Iran auch nicht namentlich genannt.


UNSER MITTELEUROPA erscheint ohne lästige und automatisierte Werbung innerhalb der Artikel, die teilweise das Lesen erschwert. Falls Sie das zu schätzen wissen, sind wir für eine Unterstützung unseres Projektes dankbar. Details zu Spenden (PayPal oder Banküberweisung) hier.



 

 

 

 

Von ELA

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert