Angesichts einer weiteren Zuspitzung im Iran-Konflikt nach der Ermordung des Sekretärs des Obersten Nationalen Sicherheitsrates Irans, Ali Larijani, ließ der Außenminister des Landes mit einer Erklärung aufhorchen.
Außenminister Abbas Araghchi hatte mitgeteilt, „die Straße von Hormus ist offen, sie ist nur für Tanker und Schiffe unserer Feinde geschlossen.“
Ermordeter Sicherheitschef hatte gewarnt
Ali Larijani, Sekretär des Obersten Nationalen Sicherheitsrates im Iran hatte noch kurz vor seiner Ermordung eindringlich vor einer Zuspitzung des Iran-Krieges gewarnt. Tatsächlich hatte er vor einem neuen 9/11 Terroranschlag, der allerdings von Israel inszeniert werden könnte, gewarnt, um die Bevölkerung im Westen für den Krieg zu „mobilisieren“. Das klingt fast schon absurd, doch auch der bekannteste TV-Moderator der USA, Tucker Carlson, will dieses Szenario keinesfalls ausschließen.
Folglich offenbar auch als diplomatisches Druckmittel, wie der iranische Außenminister Abbas Araghchi mittgeteilt hatte, ist „die Straße von Hormus offen. Sie ist nur für Tanker und Schiffe unserer Feinde geschlossen.“
Am 12. März hatten zwei LPG-Tanker aus Indien die Straße von Hormus, wie auch der Sonderstaatssekretär im indischen Schifffahrtsministerium, Rajesh Kumar Sinha, gegenüber Reuters bestätigt hatte, „unbehelligt“ passieren können. Die beiden Schiffe mit Flüssiggas sollen am 16. und 17. März die westindischen Häfen Mundra und Kandla erreicht haben. Des Weiteren hatte Indien die Durchfahrt für 22 weitere, vor der Straße von Hormus wartende Schiffe beantragt.
Passage tatsächlich für „Einige“ passierbar
Auch die Türkei hatte am 13. März durch den Transportminister Abdulkadir Uraloğlu die Durchquerung eines türkischen Tankers durch die Straße von Hormus, bestätigt. Weitere 14 Schiffe befänden sich in Warteposition.
Auch China soll an der Durchfahrt durch die Straße von Hormus nicht blockiert werden. Wie die Daily Mail am 15. März berichtet hatte, erwägt der Iran, mit China verbundene Öltanker durch die Straße von Hormus passieren zu lassen. „Ein iranischer Beamter hat nun gegenüber CNN bestätigt, dass die Islamische Republik Öltankern eine sichere Durchfahrt gewähren könnte, wenn die Ladung in chinesischen Yuan gehandelt wird“, schreibt dazu die Daily Mail.
Währenddessen ruft US-Präsident Trump Frankreich, Großbritannien, Japan, Südkorea, aber auch China allen „Ernstes“ dazu auf, Kriegsschiffe zur Eskorte der Öltanker zu senden.

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,was ist das nun, Geldgeilheit und Tausch von Militärwaren um eure verhassten Gegner zu erledigen oder nur noch blinder Hass koste es was es wolle. Liebe Iraner ihr seid in eurer Ideologieblindheit gefangen, in CHINA wird euer Glaube radikal ausgerottet, euer Verteidigung,s Krieg von der UNO als Völkerrechtswidrig bezeichnet, euer Volk wird abgeschlachtet, Freunde habt ihr keine nur andere die von euch fordern oder eine dicke Lippe riskieren weil sie sich sicher fühlen, seht in mein Land dann wisst ihr wie das ausgehen wird.
mir wär die abschlachtung
des agressors auch lieber.
Diese rücksichtslose ERMORDUNG dieser IRANER gefällt mir nicht als eine westliche DAUERLÖSUNG ?
mir wär die abschlachtung
des agressors auch lieber.