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Ein "Afrokrainer" beim Versuch in die EU einzudringen. | Bild: screenshot X

Die Zahl der gefallenen und verwundeten Soldaten belastet offenkundig den Arbeitsmarkt der Ukraine sehr stark. Medienberichten zufolge plant Kiew, den Arbeitskräftemangel mit Migranten aus Afrika auszugleichen.

Um Arbeitskräftemangel auszugleichen, plant Kiew die Anwerbung von Afrikanern

Bei einem Treffen mit Wirtschaftsführern im CEO Club sagte der Leiter des Präsidialamtes, Kyrylo Budanow, dass derzeit neue Vorschriften für die Einreise und Legalisierung ausländischer Arbeitskräfte ausgearbeitet würden. Die Regierung plane, die Liste von Ländern mit „Migrationsrisiko“ zu überarbeiten, um Arbeitgebern die Anwerbung von Arbeitskräften zu erleichtern.

Budanow erklärte außerdem, das Ministerkabinett habe bereits eine Sitzung mit afrikanischen Ländern abgehalten und im Anschluss an diese Sitzung das Außenministerium und den Sicherheitsdienst angewiesen, die Liste der Staaten, deren Staatsangehörige bei der Beantragung von Visa einer zusätzlichen Überprüfung unterzogen werden, dringend zu überprüfen. Derzeit befinden sich rund 70 afrikanische und asiatische Staaten auf der Liste von Ländern mit „Migrationsrisiko“, darunter Nigeria, Äthiopien, Bangladesch und Pakistan.

Außerdem erklärte Budanow, dass die bisherige strenge Einwanderungspolitik der Ukraine mit der Sorge verbunden war, das Land könnte zu einer Transitzone für illegale Migranten werden: „Sie kommen herein, beschaffen sich Dokumente und reisen dann weiter. Das ist ein Problem, das Hindernisse für die Wirtschaft schafft.“

Sollte die Ukraine ihre Migrationspolitik ändern und Arbeitskräfte aus Afrika anwerben, dann könnte genau diese Befürchtung eintreten und die Ukraine zu einer Transitzone werden. Das wiederum hätte gravierende Folgen für die EU, insbesondere dann, wenn Kiew mit einem Schnellverfahren aufgenommen werden sollte. Weil aufgrund der gezahlten Löhne und der allgemeinen wirtschaftlichen Verhältnisse davon auszugehen ist, dass die Ukraine nicht das Traumziel afrikanischer Einwanderer ist, ist zu befürchten, dass viele dieser Migranten die Ukraine nur als Zwischenstopp auf der Reise in die EU betrachten werden.

Dieser Beitrag erschien auf ZURZEIT, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION

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UNSER MITTELEUROPA berichtete bereits im Jahr 2022 vom Zustrom ukrainischer „Studenten”, die jetzt erfolgreich bei uns „Schutz suchen”. Besonders sehenswert ist das Video am Ende des Artikels, das den gewaltsamen Versuch von Intellektuellen zeigt, unter dem Motto „I am a student” nach Polen einzudringen.

Hier unser Beitrag vom 25.09.2022:

Deutschland: Von mehr als 500.000 (!) „ukrainischen Sozialhilfe-Empfänger“ sind 30.000 Araber

Die Bundesagentur für Arbeit (BA) hat im August „nach vorläufigen und nicht hochgerechneten Angaben 546.000 ukrainische Staatsangehörige in der Grundsicherung für Arbeitsuchende gezählt“. Dies schreibt die Behörde in einem veröffentlichten Bericht zur Ukraine-Flucht. Unter ihnen seien „355.000 Menschen im erwerbsfähigen Alter (erwerbsfähige Leistungsberechtigte) und 191.000 nicht erwerbsfähige Leistungsberechtigte (in der Regel Kinder)“, berichtete die WELT.

Vor Kriegsbeginn am 24. Februar lebten „nur“ 17.000 Ukrainer mit Grundsicherung in Weltsozialamt Deutschland. Allerdings ist nicht jeder „ukrainische  Kriegsflüchtling“ ein waschechter Ukrainer. Unter die „Geflüchteten“ mischten sich auch viele „Sekundär-Flüchtlinge“. Im konkretem Fall der klassische Asylbetrüger: jung, männlich, Araber der gezielt über mehrere sichere Drittstaaten in Deutschland eintrudelt und hier in den Genuss eines all-inclusive-Rundum-Versorgungspacket zu kommen.

„Studenten“ oder „Afrokrainer“?

Ukrainer und die wohl ungefähr 30.000 arabischen oder afrikanischen „Ukrainer“, die mit einem Daueraufenthaltstitel nach Deutschland flohen, erhalten hierzulande einen Schutztitel, ohne ein Asylverfahren zu durchlaufen. Sie dürfen seit dem 1. Juni in die „normale“ Grundsicherung wechseln, die auch einheimische Arbeitslose und anerkannte Asylbewerber erhalten. Vieler der aus der Ukraine eingereisten Afrikaner gaben an, in der Ukraine studiert zu haben, wie aus dem Video hier ersichtlich ist, als diese „Intellektuellen“ gerade bei der von den Polen verhinderten Einreise nach Polen auf ihren Status als „we are students“  verwiesen.

In Deutschland angekommen reichen für diese Intellektuellen  die Worte „Ukrainer“ und „Kriegsflüchtling“ als Zauberformel aus, um unkomplizierten Soforteinlass nach der Weiterreise über Polen in Deutschland zu ergattern, nebst Direktanspruch auf soziale Vollalimentierung. Kritiker dieses Betruges sind „Rassisten“ oder „Nazis“.




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Von Redaktion

4 Gedanken zu „Ukraine als Einfallstor für afrikanische Migranten in die EU“
  1. Wer glaubt dass die Negerfachkräfte in die Ukraine zum Arbeiten gehen glaubt auch noch dass Ftznfrtz ein Demokrat und Patriot ist. Die Neger wollen doch alle Schutz in Buntland finden?!

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  2. Eine P.lin erzählte mir in einem zufälligen Gespräch, dass die Ükras in P.len arbeiten müssen, sonst würden sie wieder ausgewiesen. Nix mit Schlaraffenand wie in Görmöney.
    Meiner Ansicht nach.

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  3. Die DEPPEN-BRD zahlt doppelt und dreifach (WEIL: Am deutschen Wesen soll die Welt genesen !). Horrente Gelder (sie nennen es KREDIT ? HAHAHA !) an die nicht mehr lebensfähige Ukraine für deren jahrelangen Krieg, und weiter für die rund 1 Million „untergekrochenen“ Wehrfähigen, und nun auch noch die durchs Land kommenden baldigen BÜRGERGELD-ASPIRANTEN – es lebe das „WELT-SOZIALAMT BRD“ – gerne zugelassen von den beiden „zerstrittenen“ REGIERUNGS-PARTEIEN ROT/SCHWARZ ?
    Fehlt noch irgendwo GELD, Herr Wadepuhl würde es direkt hinbringen ? (Wir hatten schon einmal einen so freigiebigen SCHECKBUCH-SCHREIBER, aber er war von der nun untergegangenen FDP, oder F.D.P. ?

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  4. Wozu in der Ukraine arbeiten, wenn im Deutschland-KZ die biodeutschen Arbeitssklaven das Geld für dich verdienen. Reinholen, Aufnehmen bis zum Bürgerkrieg. Deutschland soll an seiner Menschlichkeit verrecken.

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