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Bild: UNSER MITTELEUROPA & AI
Gute Nachrricht für Tierfreunde: Der junge Buckelwal „Timmy“ ist wieder in der Nordsee. Damit ist ein entscheidender Schritt der aufwendigen Rettungsaktion gelungen, die in den vergangenen Tagen für große Aufmerksamkeit gesorgt hatte.

Nach Angaben der beteiligten Privatinitiative befand sich das Tier am Samstagmorgen nicht mehr auf dem Lastkahn, mit dem es aus der Ostsee transportiert worden war. Gegen 9 Uhr sei der Wal verschwunden gewesen, erklärte Jens Schwarck, Mitglied des Rettungsteams, gegenüber der Deutschen Presse-Agentur. Zu diesem Zeitpunkt hielt sich der Konvoi rund 70 Kilometer vor der dänischen Küste im Skagerrak auf.

Drohnenaufnahmen des Livestream-Anbieters News5 zeigten zeitweise einen Wal im Wasser. Ob es sich dabei tatsächlich um „Timmy“ handelt, konnte jedoch nicht eindeutig bestätigt werden.

Schwierige Bedingungen verzögerten Freilassung

Bereits am Freitag hatte der Transport die Nordsee nahezu erreicht. Kurz vor dem Ziel, nahe der dänischen Stadt Skagen, musste der Konvoi jedoch umkehren. Starker Wellengang im Übergangsbereich zwischen Kattegat und Skagerrak machte eine sichere Freisetzung zunächst unmöglich.

In ruhigerem Gewässer wurde später das Absperrnetz am Heck des Lastkahns geöffnet, um dem Tier den Weg in die Freiheit zu ermöglichen. Dennoch blieb „Timmy“ zunächst über Stunden im Inneren des Kahns.

Lange Odyssee durch die Ostsee

Der etwa vier bis sechs Jahre alte Walbulle war Anfang März erstmals in der Ostsee gesichtet worden. In den folgenden Wochen hielt er sich ungewöhnlich häufig in flachen Küstenbereichen auf – insgesamt rund zwei Drittel der Zeit.

Zuletzt strandete er mehrfach in Küstennähe, bevor er vor der Insel Poel in den Lastkahn gebracht wurde. Von dort aus begann der aufwendige Transport zurück Richtung Nordsee, seinem natürlichen Lebensraum.

Mit der nun erfolgten Freisetzung ist ein wichtiger Meilenstein erreicht. Ob „Timmy“ sich vollständig erholt und dauerhaft in der Nordsee bleibt, wird sich jedoch erst in den kommenden Tagen und Wochen zeigen.

Positive Signal 

Wie dem auch sei: Die Aktion hat gezeigt, dass es in einer von Kriegen, Kriegstreiberei und Rüstungswahn geprägten Welt noch Menschen gibt, die positive Zeichen setzen. Dass dies im konkreten Fall sogar auf Kritik stieß, zeigt, wie verkommen das Denken vieler Menschen ist.

Von Redaktion

13 Gedanken zu „Buckelwal „Timmy“ zurück in der Nordsee – Rettungsaktion erfolgreich“
  1. Über 70000 Tote in Palestinien und im Libanon, aber man regt sich uber einen gestrandeten Wal auf.
    Seit ihr total bekloppt?
    Ihr Väter, ihre Tochter, ihre Schwestern und ihre Brüder werden in Kriegen getötet, uind Ihr regt euch um einen gestrandeten Wals auf?
    MfG

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    1. Ihr wollt wohl nur Negastives hören? Und hier regt sich niemand über den gestrandeten Wal auf! Warum nichtmal auch eine gute Nachricht in dieser grauslichen Welt?

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  2. Sehr schön. Es lohnt sich allermeistens zu kämpfen.Wir brauchen Millionen an Jahre, um das wieder gut zu machen, was wir unseren Mitgeschoepfen angetan haben.

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    1. Falls mal wer sehen will wie Wohlstandsverblödung in einem Satz darlegen geht, Genosse „Sklave“ hat es wundervoll hinbekommen. Seine „Mitgeschoepfen“ würden ihn in der Natur einfach auffressen und diese „Natur“ hat mehr Kreaturen / Arten umgebracht, als der Mensch es je könnte. Aber Hauptsache grüne Schuldkultgehirnwäsche, genau die Leute brauchen wir dringend, haben ja noch nicht genug davon.
      .
      Vorschlag: Sie fangen mit den „Millionen Jahren“ an und sterben jetzt gleich aus, Reise nach Kanada oder Niederlande kann helfen, wegen dieser „Wiedergutmachung“ und wenn es funktioniert, dann dürfen andere folgen. Ich frage dann morgen auch gleich den Köter meiner Nachbarin, was er von Ihrer Aktion hielt und dessen Antwort ist dann mein Maßstab.

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    2. Genauso ist es. Es hat uns auch gezeigt, man kann gemeinsam viel erreichen, wenn man den Politikern Druck macht. Aber anscheinend wird hier lieber über das eigene Schicksal geklagt, statt endlich was dagegen zu tun.

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  3. Und woher wissen wir, dass die Rettungsaktion erfolgreich war? Woher wollen wir wissen, wie das Schicksal des Wales weitergeht? Woher will man wissen, weshalb der Wal strandete? Tiere, die wissen, dass sie sterben werden, wissen das und ziehen sich meist irgendwohin zurück. Die große Popagandashow hat vieles verdrängt, was nicht mehr in die Schlagzeile kommt. Der niedliche Wal, fast im Streichelzoo, was ist dagegen die harte Wahrheit gegen uns Bürger, die im Parlament verhandelt wird.

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    1. So ein Blödsinn. Wenn der Wal hätte sterben wollen, wäre er bereits seit Wochen tot!!! Er will leben und er ist ein Kämpfer und es ist eine schöne Geschichte, die uns zeigt, man darf niemals aufgeben. Politisch wurden den Helfern ja genug Knüppel zwischen die Beine geworfen…

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  4. Es wäre sehr schön wenn die RETTUNG ein gutes ENDE gefunden hätte, obwohl vom Anfang man sagte, der würde am Tag mindestens 100 kg Fisch als FUTTER brauen, und er würde wahrscheinlich im Meer ertrinken da er das Schwimmen und Tauchen in den Wochen auf einer Sandbank liegend, verlernt habe,
    bzw. durch diese Körperschwäche dazu nicht mehr in der Lage wäre ?
    Obwohl an Norwegens Küste oft WALE stranden und dann auch sterben, hoffentlich passiert dies TIMMY nicht ?

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    1. Hoffen wir gemeinsam. Das Tier hat sehr gelitten, weil Behörden in diesem Land lieber alles zerstören, als zu helfen. Jetzt ist er frei und das ist wunderschön. Danke an die Helfer und Geldgeber, das Geld war gut angelegt, auch wenn nur ein Tier gerettet werden konnte. Tiere sind unsere Mitgeschöpfe und wir sollten uns um sie kümmern.

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