+ Traditions-Feuer gegen Islamisierung: Politik ermittelt wegen „Hassverbrechen“ + Zuwanderer aus Rumänien und Bulgarien bekommen in 4 NRW Städten keine Sozialleistungen mehr + Pleitewelle bei Krankenhäusern + Steuerzahlergedenktag: Bis heute arbeiteten Deutsche nur für den Staat +
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Traditions-Feuer gegen Islamisierung: Politik ermittelt wegen „Hassverbrechen“
In Nordirland haben die Menschen zusehends genug von der anhaltenden Massenzuwanderung und der Islamisierung ihrer Gemeinschaften. Ein Traditions-Feuer wurde nun mit einer politischen Botschaft versehen – und schon beginnt die politische Verfolgung. Die Behörden stufen dies nämlich als „Hassverbrechen“ ein.

In Nordirland kochen die Emotionen hoch. Was seit über 300 Jahren als protestantische Tradition zur Erinnerung an die Schlacht am Boyne (1690) gefeiert wird – das Entzünden riesiger Holztürme in der sogenannten „Eleventh Night“ -, hat in diesem Jahr eine neue politische Dimension bekommen. Im Dorf Moygashel (County Tyrone) richtete sich der traditionelle Protest der loyalistischen Gemeinschaft diesmal nicht gegen den Katholizismus, sondern direkt gegen die unkontrollierte Masseneinwanderung und den radikalen Islam.
Die Organisatoren bauten eine Nachbildung einer Moschee, versehen mit einer Figur, die eine IS-Flagge trug, sowie Bannern mit den Aufschriften „Sichert unsere Grenzen“ und „Beendet die Bedrohung durch den radikalen Islam“. Das Konstrukt wurde unter dem Jubel der Anwohner kontrolliert abgebrannt.
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Machtwort aus Polen: „Kein einziger Flüchtling mehr“
Polen bleibt 2026 vom EU-Solidaritätsmechanismus im Asylbereich ausgenommen. Das Land muss weder Asylsuchende aus anderen Mitgliedstaaten übernehmen noch finanzielle Ausgleichszahlungen leisten.

Der Ausnahme ging eine zweijährige Verhandlungsphase mit der EU voraus. Die Regelung gilt allerdings ausschließlich für das Jahr 2026 und nicht für den gesamten Asylpakt.
Die Regierung in Warschau hält dennoch an ihrer Linie fest und erklärt, grundsätzlich keine Migranten aufnehmen zu wollen.
Zur Begründung verweist Polen auf die angespannte Situation an der Grenze zu Belarus. Dort würden Migranten gezielt an die EU-Außengrenze gebracht.
Auch Österreich und Deutschland hatten zunächst Ausnahmeregelungen beantragt. Quelle: dpa
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Zuwanderer aus Rumänien und Bulgarien bekommen in 4 NRW Städten keine Sozialleistungen mehr
Fast 1.200 Mal haben vier Städte in NRW Bürgergeld für EU-Zuwanderer gestrichen.
Betroffen sind Menschen aus Rumänien und Bulgarien in Duisburg, Gelsenkirchen, Dortmund und Hagen. Die Behörden prüfen dabei, ob die Betroffenen wirklich genug arbeiten, um als Arbeitnehmer Anspruch auf Sozialleistungen zu haben.

Wer nach Auffassung der Stadt zu wenig zum eigenen Lebensunterhalt beiträgt, kann aus dem Leistungsbezug fallen. Im Extremfall steht auch eine Ausreiseverpflichtung im Raum.
Ist das ein notwendiger Schutz vor Sozialmissbrauch oder zu hart? Quellen: WDR, WELT, Bürgergeld.org.
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Pleitewelle bei Krankenhäusern
„Sehen gerade einen unkontrollierten Zusammenbruch des Systems“
Fast die Hälfte der Kliniken ist von der Pleite bedroht – und die schwarz-rote Reform der Krankenversicherung erhöht den Druck jetzt enorm. Besuch in einem Krankenhaus, das tiefe Einblicke in die Krise gewährt. Via welt.de
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Steuerzahlergedenktag: Bis heute arbeiteten Deutsche nur für den Staat
Bis zum 13. Juli haben Arbeitnehmer in Deutschland rechnerisch ausschließlich für den Staat gearbeitet.
Die durchschnittliche Belastungsquote steigt 2026 auf 53,1 Prozent, von jedem verdienten Euro bleiben nur 46,9 Cent übrig. Im europäischen Vergleich liegt Deutschland auf Platz zwei hinter Belgien. Via nius.de
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„Beispiellose Tragödie“ trifft Andalusien: Feuer wüten weiterhin an Mittelmeerküste
Nie zuvor traf ein Waldbrand die Küstenregion Andalusien so schwer. Mindestens zwölf Menschen starben, 23 bleiben vermisst. Und Spanien brennt weiterhin.

Almería – Spaniens Küsten brennen. 20 aktive Brände in Kastilien und León, 17 in Katalonien, jeweils fünf im Land Valencia und Andalusien sowie einen in Kastilien-La Mancha registrierte das EU-Erdbeobachtungsprogramm Copernicus am Sonntag (12. Juli). Die Urlaubsregionen auf der iberischen Halbinsel kämpfen gegen eine Feuer-Katastrophe. Via fr.de
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Gesunder Mann stirbt an toxischem Schock nach Verabreichung des neuen mRNA-1018-Impfstoffs von Moderna gegen die Vogelgrippe
Wissenschaftler von Moderna hatten zuvor eingeräumt, dass mRNA-Medikamente ein „inakzeptables Toxizitätsniveau“ aufweisen, wobei sich die LNPs von Moderna in der Leber, der Milz, im Plasma (Blut), in den Nieren, im Herzen und in der Lunge von Säugetieren anreichern.
Ein gesunder 74-jähriger Mann starb während der klinischen Phase-1/2-Studie von Moderna zu dessen experimentellem Pandemie-Grippeimpfstoff mRNA-1018 an einem toxischen Schocksyndrom. Dies geht aus einer Studie hervor, die im April in Clinical Infectious Diseases von Wissenschaftlern von Moderna und kooperierenden Institutionen veröffentlicht wurde.
Die Wissenschaftler von Moderna und den kooperierenden Einrichtungen behaupten, der Tod stehe in keinem Zusammenhang mit der Moderna-Impfung, ohne jedoch zu erläutern, wie diese Feststellung getroffen wurde. Weiterlesen auf uncut-news.ch
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Hier geht’s zu den Short News von gestern:
„Kommando Angry Birds“: Linksextremisten bekennen sich zum neuen Bahn-Brandanschlag
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