Angesichts des unaufhaltsamen Aufstiegs der FPÖ müssen in den Köpfen der Hassenden dieser Partei schiere Verzweiflung und Ratlosigkeit herrschen. Anders ist es nicht zu erklären, dass sie angesichts ihres eigenen politischen Scheiterns die bereits totgeglaubte Nazi-Keule wieder aus der Versenkung holen.
Dass ein Sieg der FPÖ natürlich auch für Deutschland eine enorme Signalwirkung hätte, ist klar. Nicht zuletzt deshalb mischten sich die linken Strategen und EU-Marionetten dort in der Vergangenheit wiederholt in innerösterreichische Angelegenheiten ein. Wir erinnern uns an die Ibiza-Affäre, die bekanntlich die Regierung Kurz-Strache zum Fall brachte. Damals brachten DER SPIEGEL und die „Süddeutsche Zeitung“ (SZ) diese Affäre ins Rollen, und vermutlich sind es heute wieder die gleichen Drahtzieher, die man von Brüssel abwärts gegen die FPÖ in Stellung bringt.
Da man diesmal allerdings nichts „Skandalöses“ aktueller Natur aufzubieten hat, fällt den Hetzern gegen die Partei der Anständigen nichts Besseres ein, als in der bereits 70 Jahre zurückliegenden Vergangenheit herumzuwühlen und dabei Nazi-Keulen zu schwingen. So wird beispielsweise behauptet, die FPÖ sei im Gegensatz zu anderen Parteien eine Art Nazi-Nachfolgerpartei.
Das liest sich dann so:

Und wie auf Knopfdruck oder auf Zuruf aus Berlin wurden diese vermeintlich „topaktuellen“ „Neuigkeiten“ von den gleichgeschalteten deutschen und österreichischen Medien übernommen. Dabei wird die Formulierung „mehr als bisher bekannt“ verwendet, um der Sache eine Aktualität anzudichten. Und alle beten das Gleiche papageiartig herunter.
Hier ein kleine Auswahl aus der gliechgeschalteten Presse laut einem Google-Screenshot:

Nachdem man sich dabei auf das mangelnde historische Wissen der meisten Menschen verlässt hofft man der heutige FPÖ mit solchen Methoden ein Nazi-Nähe anzudichten, gerade so, als ob ehemalige Nationalsozialisten damals nicht breitgestreut und pareteiübergreifend aktiv waren.
Werfen wir deshalb einen Blick zurück in das Gründungsjahr der FPÖ vor genau 70 Jahren:
Damals im Jahr 1957 gab es eine Wahl des Bundespräsidenten in Österreich.
„Wer einmal schon für Adolf war, wählt Adolf auch in diesem Jahr.“
Bei dieser Bundespräsidentenwahl in Österreich am 5. Mai 1957 ging Dr. Adolf Schärf (SPÖ) als Sieger hervor und wurde zum neuen Bundespräsidenten gewählt. Er setzte sich in nur einem Wahlgang knapp gegen den überparteilichen Kandidaten Dr. Wolfgang Denk durch, der gemeinsam von ÖVP und FPÖ unterstützt wurde.
Das amtliche Endergebnis im Überblick
| Kandidat | Unterstützende Partei(en) | Stimmen in % | |
| Dr. Adolf Schärf | SPÖ | 51,12 | |
| Dr. Wolfgang Denk | ÖVP / FPÖ | 48,88 |
Unter den Sozialisten machte damals der geflüsterte Slogan Furore: „Wer einmal schon für Adolf war, wählt Adolf auch in diesem Jahr.“ Auch der Hinweis auf den gemeinsamen Geburtstag der beiden Adolfs (20. April) durfte nicht fehlen!
Adolf Schärf gewann am 5. Mai nur mit einem Überhang von 98.000 Stimmen (51,12 Prozent). Die Niederlage des Bürgerlichen traf nicht nur die FPÖ, sondern auch Bundeskanzler Julius Raab äußerst hart. Es sei der Wendepunkt in der strahlenden Karriere Raabs gewesen, nun begann dessen Stern langsam zu sinken, konnte man noch im Jahre 2009 in der „Die Presse“ lesen.
Adolf Schärf war gewiss kein Nazi, aus heutiger Sicht hätte er bei unseren antifaschistischen Moralaposteln allerdings keine guten Karten, denn ab 1948/49 setzte ein intensives Werben aller Großparteien um die Stimmen der „gewesenen“ Nationalsozialisten ein. Ausgerechnet Schärf förderte deren rasche Entnazifizierung und Reintegration unter dem Vorwand sie nicht politisch zu isolieren oder der ÖVP bzw. der FPÖ zu überlassen. Und das mit großem Erfolg. Denn überall, wo die Nationalsozialisten ehedem besonders stark vertreten waren, waren es dann die SPÖ, die dominierte! Die FPÖ erreichte bei ihren ersten Wahl-Auftritt 1956 gerade Mal 6,5 % der Stimmen. Ja, welche Partei wählten denn damals die vielen noch lebenden Nazis?
Die NAZI-Keulenschwinger wären somit gut beraten ihre „Wunderwaffe“ wieder einzumotten, andernfalls könnte der Schuss leicht nach Hinten losgehen. (CR)

Bitte unterstützen Sie unseren Kampf für Freiheit und Bürgerrechte. Und auch gegen die Klima-Hysterie, die letztlich der Nährboden für Programme ist, die uns das Geld aus der Tasche ziehen sollen, wie wir bereits jetzt schon erfahren dürfen. Stichwort: Energiewende. Und das ist erst der Anfang! Die Umverteilung von unten nach oben hat gerade erst begonnen.







Ich bin ein 24-jähriger Österreich und interessiere mich nicht für das was da vor 70 Jahren war. Aber wenn schon dann ist es interessant, dass man hier erfährt, dass die meisten Nazis die Sozis wählten. Ich werde diesmal die FPÖ wählen und nicht die NEOS denen ich zuletzt (leider) meine Stimme gab.
Was ich als gebürtiger Wiener in der vierten Generation hier sagen will, ist folgendes: Mein Opa hat bei Familienveranstaltungen gesagt, „in der Monarchie ist es uns besser gegangen.“ Mein Vater, ein Sozialist und dann Grüner, hat meinen Opa damals heftig verbal attackiert. Ich habe das als Bub schon unfair gefunden, weil ja nur mein Opa ein lebender Zeitzeuge der Monarchie in unserer Familie war. Zur Klarstellung: Ich bin kein Monarchist, der Zug ist lange abgefahren. Ich hätte gerne eine wirtschaftsliberale Partei hier, die uns voranbringt. In den NEOS mit ihrem bekennenden Oberfreimaurer als Hauptsponsor fühle ich mich nicht vertreten. Ich bin kein FPÖ-ler. Wirklich nicht. Aber ich verstehe die, die die FPÖ wählen, weil die anderen Parteien so grottenschlecht sind. Grausam schlecht!
Peter Hahne: Mietmutterschaft ist perverser Menschenhandel
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MERZ verliert die Kontrolle! Das desaströse SOMMERINTERVIEW! ⚡️Tim Kellner #PolitSatire #Comedy
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Wer den schmuddeligen Zerrspiegel auch nur ein einziges Mal vor Jahrzehnten angesehen hat, der weiß: Dort verrissen zu werden ist ein Lob. Die können doch gar nicht anders als lästern. Nicht totgeschwiegen sondern erwähnt zu werden ist bei denen eine Ehrung. Viele Akadähmliche (deren mutmaßliche Schreibweise) und sonstige Schmuddeltypen fühlen sich beim Lesen von Schmuddel wohl und kaufen ihn für viel Geld, das sie vermutlich nicht selber durch echt produktive Arbeit verdient haben.