Es ist schwierig, die Hitze und Dürre, unter der Europa zur Zeit ächzt. Die Grün:Innen plusterten sich schon auf, die Wetterkarten wussten sich nicht anders zu helfen, weil dunkelrot nicht noch dunkler rot zu machen war, also griff man zu Todes-Schwarz. Aber irgendwie wollen die Bürger da sowieso nicht mehr drauf anspringen. Die Seele hat sich einen Panzer zugelegt. Es reicht den Leuten langsam. Und plötzlich regt sich Zweifel, sogar bei jungen Leuten. Die Flüsse trocknen zwar tatsächlich deutlich aus, aber was da zutage kommt, zieht den Klima-Apokalyptikern den Boden unter den Füßen weg.
Hungersteine tauchen z.B. in Elbe und Rhein wieder auf
Eingemeißelte Wasserstandsmarke zeigen und ein Datum. Bei manchen Flüssen sind mehrere Tiefstand-Linien zu sehen. Und teilweise wurden die heutigen Niedrigpegel noch deutlich unterschritten. Das waren harte Zeiten für die Menschen und das Vieh – und die ganze Natur.
Die Elbe hat schon wesentlich dramatischere Niedrigstände gezeigt, wie Fotoaufnahmen aus 1904 beweisen. Das alte Foto zeigt, dass im Flussbett nur noch größere Pfützen vorhanden waren, wie auf diesem Foto unten zu sehen ist. Und das, ohne „böses CO2“:

Dazu zum Vergleich ein Foto aus der Zeit der Klima-Ikone Greta Thunberg. Heute müssen diese jungen Leute ja nicht einmal fürchten zu verhungern und zu verdursten. Daheim wartet ein Kühlschrank voller gekühlter Cola und einem üppigen Angebot an Lebensmitteln. Die Menschen damals waren wirklich in Not, aber nicht halb so hysterisch, wie diese Fridays-for-Future-Kids, die ihre Leben schon in Gefahr sahen, weil es irgendwann zu heiß werden könnte.

Die Hungersteine sind eine altbekannte Tatsache, aber niemanden interessiert’s
Der Sommer im Jahr 1904 war in Europa extrem trocken und heiß, was auch ein weiterer Hungerstein in Tichlowitz belegt. Man beachte, dass es auch hier mehrere Pegelmarken gibt. Das waren ja keine Einzelfälle, hier sehen wir, dass die älteste Markierung 1842, die nächste 1874, die folgende 1892 und dann 1904. Und doch sind die Flüsse immer wieder gut mit Wasser befüllt, wieder beschiffbar geworden und es gab auch wieder Hochwasser:

So schrieb die Teplitzer Zeitung am 30. August 1876:
„Die Elbe bietet in Folge der anhaltenden Dürre einen traurigen Anblick, wie er seit 1842 nicht mehr vorgekommen ist: überall ragen die Hungersteine hervor und der Meterpegel an der Dresdner Elbbrücke wird vom Wasser gar nicht mehr berührt. Auf der böhmischen Strecke ist die Dampfschifffahrt bereits wegen der Dürre eingestellt, zwischen Dresden und Tetschen wird dieselbe in einigen Tagen aufhören, wenn kein Regen kommt.“
Besonders bekannt ist der Hungerstein von Tetschen. Die Inschrift spiegelt die Not wider, der die Menschen hungern und dürsten ließ. Das waren wirklich Situationen, wo das Überleben eine Herausforderung war, denn damals hatte man noch überall in den Städten Brunnen, an denen man sein Wasser holte, und wenn der Fluss ausgetrocknet war, dann diese Brunnen zumeist auch. Das bedeutete, dass nicht nur zu wenig Wasser zum Trinken und Kochen da war, sondern auch, dass die Hygiene nicht mehr aufrecht erhalten werden konnte. Überdies konnten auch keine Schiffe mit den benötigten Gütern mehr anlegen.
Die Städte der Römer in der Antike waren teilweise besser mit Wasser versorgt, als Europa in der Zeit ab 1800. Die Römer scheuten keine Anstrengungen, in ewig langen Aquädukten das lebenswichtige Quellwasser in die Städte zu bringen. Denn auch damals, in der Römerzeit, gab es Hoch- und Niedrigstände der Flüsse und Seen.

Wer sich die Galerie der Hungersteine einmal anschauen möchte, kann das auf Wikipedia ausgiebig tun. Da findet sich Einiges interessantes. Ein moderner Hungerstein in der Elbe in Anlehnung an das Original (Bild oben) wurde zum Beispiel von Greenpeace gestiftet, dessen Inschrift die ganze Torheit dieser Aktion wunderbar vor Augen führt. Denn die Worte lauten:
Wenn Du mich siehst, ist Klimakrise.
August 2018 Greenpeace
Dass diese „menschengemachte Klimakrise“ schon seit Menschengedenken wütet und auch vierzehnhundert-und-etwas tobte, also in einer Zeit, wo die Pest gerade erst im 14. Jahrhundert über ein Drittel der Menschen in Europa dahingerafft hatte, beweist doch zweifelsohne, dass Dürren und Hochwasser einfach Abläufe der Natur sind.
Wie ignorant muss man denn sein, das nicht angesichts dieser Hungersteine zu verstehen? Wenn vor hunderten von Jahren dieselben Dürren, dieselben Hitzephasen die Quellen, Bäche und Flüsse austrocknet, weil kein Regen fällt, aber eben auch nach den lebensbedrohlichen Trockenzeiten wieder ebenso lebensbedrohliche Regenfluten und Überschwemmungen im Wechsel folgten … dann muss man doch irgendwie mal verstehen, dass unser Heimatplanet Erde kein liebes Marzipankügelchen ist, sondern ein Planet, der seine Stürme, Dürren, Fluten, Erdbeben immer wieder durchläuft: Eiszeiten und Warmzeiten, tosende Stürme, Vulkanausbrüche, durch das Aufeinanderschieben der Erdplatten zu kilometerhoch aufbäumenden Gebirgen aufwirft … Es ist schon eine fast behandlungsbedürftige Hybris zu glauben, wir kleines Menschengewusel durch ein paar auf dem Asphalt angeklebten Jünglingen den Planeten Erde „retten“ können.
Sogar ganze Seen trockneten aus. Beispielsweise war der Hirschler Teich im Dezember 1871, 1872, 1874 und 1875 trockengefallen. Es war eben eine Zeit, in der in Europa über Jahre hinweg immer wieder Wassermangel herrschte. So ist das mit der Natur nunmal. Und diese Serie blieb in den Folgejahren ganz offensichtlich aus, denn das wäre wohl auch vermerkt worden.

Dasselbe Katastrophengeschrei geht mit unerbittlicher Präzision los, wenn die Temperaturen über 30 Grad gehen. Jedesmal ist es die „höchte gemessene Temperatur seit Beginn der Aufzeichnung“. Das ist, mit Verlaub, eine verantwortungslose Panikmache, siehe hier:

„Klima-Katastrophe“ treibt die Menschen in die Angst – absichtlich
Das darf man heute aber nicht mehr sagen. Denn dann ist man … „Klimaleugner“. Was für ein unsinniger Ausdruck. Niemand kann das „Klima leugnen“. Klima gibt’s immer und überall. Nein, es geht um eine Agenda.
Es ist der moderne Ablasshandel. Allerdings mit dem Unterschied, dass man in der Renaissance nur denen ihr Geld für die Freisprechung von den Sünden abknöpfen konnte, die sich von ihren Sünden loskaufen wollten. Insbesondere teuer wurde das zu Zeiten von Papst Leo X, der das Geld nur so hinauswarf, hoch verschuldet war und dauernd mehr Geld brauchte. Die Ablass-Summen stiegen in seiner Amtszeit in unglaubliche Höhen und der Klerus schilderte die Höllenqualen der Sünder nach dem Tode so drastisch, dass den Leuten die Angst in die Knochen fuhr. Das spiegelt sich in dem Sprichwort wider: „Wenn das Geld im Kasten klingt, die Seele aus dem Feuer springt“.
Und das funktioniert heute genauso. Man jagt den Leuten die Angst ein, dass sie morgen alle in der Hitze verglühen, wenn sie nicht spuren und sich brav den explodierenden Energiepreisen, der CO2 Steuer und dem ellenlangen Katalog von Verboten beugen. Der Unterschied ist nur, dass heute nicht nur diejenigen bezahlen müssen, die Vergebung suchen, sondern alle. Und keiner fragt mal, wie man denn das Klima durch CO2-Steuern und massenhaft neuen Heizungsgeräten rettet?
Es scheint, als müsse ein neuer Martin Luther das in die Hand nehmen. Der hatte damals in seiner Wut über diese Ausbeutung seine Thesen gegen die katholische Kirche und den unmoralischen Ablasshandel an die Kirchentür genagelt … was auf breiten Zuspruch in der Bevölkerung stieß. Seit dem gibt es die evangelische und die katholische Kirche. Lustigerweise ist aber heute ausgerechnet die evangelische Kirche ein emsiger Unterstützer dieses neue Ablasshandels. Martin Luther würde im Grab rotieren.
Betreutes Denken mit ein bisschen Zwang und Zensur


Der Text bei diesem wegzensierten Short lautete:
„Wasserstraßen ohne Wasser – die monatelange Trockenheit hat selbst den Rhein zu einem nur einem nur schwer befahrbaren Fluss gemacht. Breite Stein- und Sandbänke sind sichtbar geworden. Ein seit Jahrzehnten nicht mehr erlebter Tiefststand des Wassers lässt den Grund des Rheins zu Tage treten. Die Pegel liegen teilweise ein bis zwei Meter über dem Wasserspiegel, da sie für einen so niedrigen Wasserstrand nicht berechnet waren. Die Auf- und Abfahrt bei den Fähren hat der niedrige Wasserstand in steile Rampen verwandelt. Am Ufer verankerte Kähne liegen auf Grund. Der Trockenheitsrekord des Jahres 1921 ist damit noch unterboten …“
Die Denkverbote sind harsch heute. Ein kleines Short auf Youtube, das die Klima-Katastrophen-Angstmache recht gut widerlegt hat, wurde einfach aus dem Verkehr gezogen. Der Link geht heute ins Leere. Aber es gibt Screenshots daraus, siehe oben.
Und falls es irgendwo doch das Gegenteil gibt, nämlich Hochwasser oder ein besonders kalter Winter, ist es auch wieder unsere Schuld. Das Menschsein treibt die Erde von einem Extrem ins andere. Ausgetrocknete Seen und Flüsse sind genauso von uns Menschen herbeigeführt. Vornehmlich den Europäern natürlich.
Die Älteren unter uns kennen vielleicht das Video, in dem Leonard Nimoy (Spock aus Enterprise) die Zuschauer im Jahr 1978 auf eine hereinbrechende neue Eiszeit einschwört. Die unglaubliche Kälte 1977 in den Staaten verängstigte die Amerikaner. Menschen erfroren in ihren eingeschneiten Autos und der erschrockene Zuschauer bekommt es mit der Angst zu tun, dass eine neue Eiszeit schneller kommen wird, als wir darauf gefasst sind:
Naja, das mit einer ausgewachsenen Eiszeit wird wohl noch dauern, aber tatsächlich wäre das nicht ausgeschlossen, die Erde hat schon mehrere Eiszeiten hinter sich gebracht. Nun hat man sich aber darauf geeinigt, dass die Erde den Hitzetod stirbt.

Die Eisschilde an den Polen legen zur Zeit aber sogar noch zu, besonders die Antarktis:
https://eike-klima-energie.eu/2008/09/19/awi-sommer-2008-am-nordpol-mit-10-mehr-eis-als-2007/
https://tkp.at/2025/05/05/antarktis-eisschicht-waechst-deutlich/
https://eike-klima-energie.eu/2024/12/09/erholung-des-meereises-um-die-antarktis/
Das darf aber nicht sein, das steht nicht im Programm. Also schickt der Bayerische Rundfunk eine Karen Bauer an die eisige Front, die ausgewiesene Klimatologen und andere Fachleute als Schummler entlarven muss. Kurzfristiges Wachstum mache jahrzehntelangen Eisverlust nicht wett, heißt es da. Das sich aber eine Trendwende zeigt, wird vom Tisch gewischt. Wer da weiterliest, findet, dass seit Jahren ein ungewöhnlich hoher Schneefall das Eisschild wachsen lässt.
Zur Zeit ist aber der Renner der Klimahysteriker der Anstieg des Meeresspiegels. Der wird wohl bald den Gipfel des Matterhorns verträumt umplätschern. Oder vielleicht doch nicht? Schaun wir mal, wie weit der Meeresspiegel denn schon so dramatisch gestiegen ist. Hier ein Vergleich ein und derselben Stelle vor 94 Jahren und heute:

Selbst mal ein Hochwasser hat noch gar nichts zu sagen. Dass Flüsse und Seen über die Ufer treten, passiert seit Millionen Jahren. Aber bleiben wir bei der Neuzeit und der Elbe.
Wikipedia widmet dem Elbhochwasser einen eigenen Eintrag, in dem es heißt:
„Das Elbhochwasser 1845 in den Monaten März und April, auch bekannt als Sächsische Sintflut, war ein extremes Hochwasser der Elbe, das als Jahrhunderthochwasserklassifiziert ist. Gemessen an der maximalen Durchflussmenge war es am böhmisch–sächsischen Oberlauf des Flusses das stärkste Hochwasser der Neuzeit. Es übertraf in dieser Hinsicht das Elbhochwasser 2002, blieb vielerorts aber unter dessen maximalem Pegelstand. Dies ist auf die damals größeren und zudem noch unbebauten Retentionsflächen (Rückhalteflächen) zurückzuführen.
Plötzlich auftretendes Tauwetter, das eine starke Schneeschmelze in den deutschen Mittelgebirgen und den zügigen Eisaufbruch der zugefrorenen Elbe zur Folge hatte, löste das Hochwasser aus. Es gilt als stärkstes je an der Elbe gemessenes Winter- bzw. Frühjahrshochwasser sowie als größtes Elbhochwasser des 19. Jahrhunderts. Neben dem Magdalenenhochwasservon 1342 und der Jahrhundertflut von 2002 war das Elbhochwasser 1845 eine der schwersten Naturkatastrophen in Sachsen aller Zeiten.“

Und die zu warmen Winter?
Also, seien wir vielleicht lieber froh, wenn es wieder einen warmen Winter gibt. Das wäre für viele Mitmenschen ein Segen. Bei den Öl- und Gaspreisen würden einige Rentner wirklich in ihrer Wohnung erfrieren, weil sie es sich nicht leisten können. Und im Übrigen, ist es nichts Neues, dass es auch warme Winter gibt, und das nachweislich schon seit ungefähr tausend Jahren.
Witzbolde sehen in den Niedrigstständen der Flüsse im Sommer sogar die Möglichkeit für spektakuläre Entdeckungen, die vom Wasser verborgen waren:

Vielleicht, wenn mal wirklich der Rhein ganz austrocknet, dann könnte man wirklich einen Jahrtausendfund machen: Den Schatz der Nibelungen, den Hagen von Tronje im Rhein versenkt hat.
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Bitte unterstützen Sie unseren Kampf für Freiheit und Bürgerrechte. Und auch gegen die Klima-Hysterie, die letztlich der Nährboden für Programme ist, die uns das Geld aus der Tasche ziehen sollen, wie wir bereits jetzt schon erfahren dürfen. Stichwort: Energiewende. Und das ist erst der Anfang! Die Umverteilung von unten nach oben hat gerade erst begonnen.







