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Der Hungerstein in Decin (Tetschen): Der große Stein trägt Inschriften bereits aus 1417 und 1473, sind aber kaum noch lesbar. Die älteste, noch lesbare Pegelbeschriftung stammt aus 1616. (Bild: Wikipedia, Bildlizenz: CC BY-SA 3.0)

Es ist schwierig, die Hitze und Dürre, unter der Europa zur Zeit ächzt. Die Grün:Innen plusterten sich schon auf, die Wetterkarten wussten sich nicht anders zu helfen, weil dunkelrot nicht noch dunkler rot zu machen war, also griff man zu Todes-Schwarz. Aber irgendwie wollen die Bürger da sowieso nicht mehr drauf anspringen. Die Seele hat sich einen Panzer zugelegt. Es reicht den Leuten langsam. Und plötzlich regt sich Zweifel, sogar bei jungen Leuten. Die Flüsse trocknen zwar tatsächlich deutlich aus, aber was da zutage kommt, zieht den Klima-Apokalyptikern den Boden unter den Füßen weg.

Hungersteine tauchen z.B. in Elbe und Rhein wieder auf

Eingemeißelte Wasserstandsmarke zeigen und ein Datum. Bei manchen Flüssen sind mehrere Tiefstand-Linien zu sehen. Und teilweise wurden die heutigen Niedrigpegel noch deutlich unterschritten. Das waren harte Zeiten für die Menschen und das Vieh – und die ganze Natur.

Die Elbe hat schon wesentlich dramatischere Niedrigstände gezeigt, wie Fotoaufnahmen aus 1904 beweisen. Das alte Foto zeigt, dass im Flussbett nur noch größere Pfützen vorhanden waren, wie auf diesem Foto unten zu sehen ist. Und das, ohne „böses CO2“:

Dazu zum Vergleich ein Foto aus der Zeit der Klima-Ikone Greta Thunberg. Heute müssen diese jungen Leute ja nicht einmal fürchten zu verhungern und zu verdursten. Daheim wartet ein Kühlschrank voller gekühlter Cola und einem üppigen Angebot an Lebensmitteln. Die Menschen damals waren wirklich in Not, aber nicht halb so hysterisch, wie diese Fridays-for-Future-Kids, die ihre Leben schon in Gefahr sahen, weil es irgendwann zu heiß werden könnte.

Die Hungersteine sind eine altbekannte Tatsache, aber niemanden interessiert’s

Der Sommer im Jahr 1904 war in Europa extrem trocken und heiß, was auch ein weiterer Hungerstein in Tichlowitz belegt. Man beachte, dass es auch hier mehrere Pegelmarken gibt. Das waren ja keine Einzelfälle, hier sehen wir, dass die älteste Markierung 1842, die nächste 1874, die folgende 1892 und dann 1904. Und doch sind die Flüsse immer wieder gut mit Wasser befüllt, wieder beschiffbar geworden und es gab auch wieder Hochwasser:

Bild: gemeinfrei

So schrieb die Teplitzer Zeitung am 30. August 1876:

„Die Elbe bietet in Folge der anhaltenden Dürre einen traurigen Anblick, wie er seit 1842 nicht mehr vorgekommen ist: überall ragen die Hungersteine hervor und der Meterpegel an der Dresdner Elbbrücke wird vom Wasser gar nicht mehr berührt. Auf der böhmischen Strecke ist die Dampfschifffahrt bereits wegen der Dürre eingestellt, zwischen Dresden und Tetschen wird dieselbe in einigen Tagen aufhören, wenn kein Regen kommt.“

Besonders bekannt ist der Hungerstein von Tetschen. Die Inschrift spiegelt die Not wider, der die Menschen hungern und dürsten ließ. Das waren wirklich Situationen, wo das Überleben eine Herausforderung war, denn damals hatte man noch überall in den Städten Brunnen, an denen man sein Wasser holte, und wenn der Fluss ausgetrocknet war, dann diese Brunnen zumeist auch. Das bedeutete, dass nicht nur zu wenig Wasser zum Trinken und Kochen da war, sondern auch, dass die Hygiene nicht mehr aufrecht erhalten werden konnte. Überdies konnten auch keine Schiffe mit den benötigten Gütern mehr anlegen.

Die Städte der Römer in der Antike waren teilweise besser mit Wasser versorgt, als Europa in der Zeit ab 1800. Die Römer scheuten keine Anstrengungen, in ewig langen Aquädukten das lebenswichtige Quellwasser in die Städte zu bringen. Denn auch damals, in der Römerzeit, gab es Hoch- und Niedrigstände der Flüsse und Seen.

Bild: Bernd Gross, Hungerstein in Tetschen, Bildlizenz CC BY-SA 3.0 de

Wer sich die Galerie der Hungersteine einmal anschauen möchte, kann das auf Wikipedia ausgiebig tun. Da findet sich Einiges interessantes. Ein moderner Hungerstein in der Elbe in Anlehnung an das Original (Bild oben) wurde zum Beispiel von Greenpeace gestiftet, dessen Inschrift die ganze Torheit dieser Aktion wunderbar vor Augen führt. Denn die Worte lauten:

Wenn Du mich siehst, ist Klimakrise.
August 2018 Greenpeace

Dass diese „menschengemachte Klimakrise“ schon seit Menschengedenken wütet und auch vierzehnhundert-und-etwas tobte, also in einer Zeit, wo die Pest gerade erst im 14. Jahrhundert über ein Drittel der Menschen in Europa dahingerafft hatte, beweist doch zweifelsohne, dass Dürren und Hochwasser einfach Abläufe der Natur sind.

Wie ignorant muss man denn sein, das nicht angesichts dieser Hungersteine zu verstehen? Wenn vor hunderten von Jahren dieselben Dürren, dieselben Hitzephasen die Quellen, Bäche und Flüsse austrocknet, weil kein Regen fällt, aber eben auch nach den lebensbedrohlichen Trockenzeiten wieder ebenso lebensbedrohliche Regenfluten und Überschwemmungen im Wechsel folgten … dann muss man doch irgendwie mal verstehen, dass unser Heimatplanet Erde kein liebes Marzipankügelchen ist, sondern ein Planet, der seine Stürme, Dürren, Fluten, Erdbeben immer wieder durchläuft: Eiszeiten und Warmzeiten, tosende Stürme, Vulkanausbrüche, durch das Aufeinanderschieben der Erdplatten zu kilometerhoch aufbäumenden Gebirgen aufwirft … Es ist schon eine fast behandlungsbedürftige Hybris zu glauben, wir kleines Menschengewusel durch ein paar auf dem Asphalt angeklebten Jünglingen den Planeten Erde „retten“ können.

Sogar ganze Seen trockneten aus. Beispielsweise war der Hirschler Teich im Dezember 1871, 1872, 1874 und 1875 trockengefallen. Es war eben eine Zeit, in der in Europa über Jahre hinweg immer wieder Wassermangel herrschte. So ist das mit der Natur nunmal. Und diese Serie blieb in den Folgejahren ganz offensichtlich aus, denn das wäre wohl auch vermerkt worden.

Bild: JuTe CLZ, Bildlizenz Creative Commons CC BY-SA 4.0

Dasselbe Katastrophengeschrei geht mit unerbittlicher Präzision los, wenn die Temperaturen über 30 Grad gehen. Jedesmal ist es die „höchte gemessene Temperatur seit Beginn der Aufzeichnung“. Das ist, mit Verlaub, eine verantwortungslose Panikmache, siehe hier:

Klima-Katastrophe“ treibt die Menschen in die Angst – absichtlich

Das darf man heute aber nicht mehr sagen. Denn dann ist man … „Klimaleugner“. Was für ein unsinniger Ausdruck. Niemand kann das „Klima leugnen“. Klima gibt’s immer und überall. Nein, es geht um eine Agenda.

Es ist der moderne Ablasshandel. Allerdings mit dem Unterschied, dass man in der Renaissance nur denen ihr Geld für die Freisprechung von den Sünden abknöpfen konnte, die sich von ihren Sünden loskaufen wollten. Insbesondere teuer wurde das zu Zeiten von Papst Leo X, der das Geld nur so hinauswarf, hoch verschuldet war und dauernd mehr Geld brauchte. Die Ablass-Summen stiegen in seiner Amtszeit in unglaubliche Höhen und der Klerus schilderte die Höllenqualen der Sünder nach dem Tode so drastisch, dass den Leuten die Angst in die Knochen fuhr. Das spiegelt sich in dem Sprichwort wider: „Wenn das Geld im Kasten klingt, die Seele aus dem Feuer springt“.

Und das funktioniert heute genauso. Man jagt den Leuten die Angst ein, dass sie morgen alle in der Hitze verglühen, wenn sie nicht spuren und sich brav den explodierenden Energiepreisen, der CO2 Steuer und dem ellenlangen Katalog von Verboten beugen. Der Unterschied ist nur, dass heute nicht nur diejenigen bezahlen müssen, die Vergebung suchen, sondern alle. Und keiner fragt mal, wie man denn das Klima durch CO2-Steuern und massenhaft neuen Heizungsgeräten rettet?

Es scheint, als müsse ein neuer Martin Luther das in die Hand nehmen. Der hatte damals in seiner Wut über diese Ausbeutung seine Thesen gegen die katholische Kirche und den unmoralischen Ablasshandel an die Kirchentür genagelt … was auf breiten Zuspruch in der Bevölkerung stieß. Seit dem gibt es die evangelische und die katholische Kirche. Lustigerweise ist aber heute ausgerechnet die evangelische Kirche ein emsiger Unterstützer dieses neue Ablasshandels. Martin Luther würde im Grab rotieren.

Betreutes Denken mit ein bisschen Zwang und Zensur

Screenshot aus dem Kurzvideo der Original-Reportage aus 1949

Der Text bei diesem Short lautet:

Wasserstraßen ohne Wasser – die monatelange Trockenheit hat selbst den Rhein zu einem nur einem nur schwer befahrbaren Fluss gemacht. Breite Stein- und Sandbänke sind sichtbar geworden. Ein seit Jahrzehnten nicht mehr erlebter Tiefststand des Wassers lässt den Grund des Rheins zu Tage treten. Die Pegel liegen teilweise ein bis zwei Meter über dem Wasserspiegel, da sie für einen so niedrigen Wasserstrand nicht berechnet waren. Die Auf- und Abfahrt bei den Fähren hat der niedrige Wasserstand in steile Rampen verwandelt. Am Ufer verankerte Kähne liegen auf Grund. Der Trockenheitsrekord des Jahres 1921 ist damit noch unterboten …“

Die Denkverbote sind harsch heute. Ein kleines Short auf Youtube, das die Klima-Katastrophen-Angstmache recht gut widerlegt hat, wurde einfach zum Teil aus dem Verkehr gezogen. Hier ist es noch zu sehen.

Und falls es irgendwo doch das Gegenteil gibt, nämlich Hochwasser oder ein besonders kalter Winter, ist es auch wieder unsere Schuld. Das Menschsein treibt die Erde von einem Extrem ins andere. Ausgetrocknete Seen und Flüsse sind genauso von uns Menschen herbeigeführt. Vornehmlich den Europäern natürlich.

Die Älteren unter uns kennen vielleicht das Video, in dem Leonard Nimoy (Spock aus Enterprise) die Zuschauer im Jahr 1978 auf eine hereinbrechende neue Eiszeit einschwört. Die unglaubliche Kälte 1977 in den Staaten verängstigte die Amerikaner. Menschen erfroren in ihren eingeschneiten Autos und der erschrockene Zuschauer bekommt es mit der Angst zu tun, dass eine neue Eiszeit schneller kommen wird, als wir darauf gefasst sind:

Naja, das mit einer ausgewachsenen Eiszeit wird wohl noch dauern, aber tatsächlich wäre das nicht ausgeschlossen, die Erde hat schon mehrere Eiszeiten hinter sich gebracht. Nun hat man sich aber darauf geeinigt, dass die Erde den Hitzetod stirbt.

Die Eisschilde an den Polen legen zur Zeit aber sogar noch zu, besonders die Antarktis:

https://eike-klima-energie.eu/2008/09/19/awi-sommer-2008-am-nordpol-mit-10-mehr-eis-als-2007/

https://tkp.at/2025/05/05/antarktis-eisschicht-waechst-deutlich/

https://www.forschung-und-wissen.de/nachrichten/geologie/antarktisches-eisschild-ist-erstmals-seit-jahrzehnten-gewachsen-133710156

https://eike-klima-energie.eu/2024/12/09/erholung-des-meereises-um-die-antarktis/

Das darf aber nicht sein, das steht nicht im Programm. Also schickt der Bayerische Rundfunk eine Karen Bauer an die eisige Front, die ausgewiesene Klimatologen und andere Fachleute als Schummler entlarven muss. Kurzfristiges Wachstum mache jahrzehntelangen Eisverlust nicht wett, heißt es da. Das sich aber eine Trendwende zeigt, wird vom Tisch gewischt. Wer da weiterliest, findet, dass seit Jahren ein ungewöhnlich hoher Schneefall das Eisschild wachsen lässt.

Zur Zeit ist aber der Renner der Klimahysteriker der Anstieg des Meeresspiegels. Der wird wohl bald den Gipfel des Matterhorns verträumt umplätschern. Oder vielleicht doch nicht? Schaun wir mal, wie weit der Meeresspiegel denn schon so dramatisch gestiegen ist. Hier ein Vergleich ein und derselben Stelle vor 94 Jahren und heute:

Bild: Telegram

Selbst mal ein Hochwasser hat noch gar nichts zu sagen. Dass Flüsse und Seen über die Ufer treten, passiert seit Millionen Jahren. Aber bleiben wir bei der Neuzeit und der Elbe.

Wikipedia widmet dem Elbhochwasser einen eigenen Eintrag, in dem es heißt:

Das Elbhochwasser 1845 in den Monaten März und April, auch bekannt als Sächsische Sintflut, war ein extremes Hochwasser der Elbe, das als Jahrhunderthochwasserklassifiziert ist. Gemessen an der maximalen Durchflussmenge war es am böhmischsächsischen Oberlauf des Flusses das stärkste Hochwasser der Neuzeit. Es übertraf in dieser Hinsicht das Elbhochwasser 2002, blieb vielerorts aber unter dessen maximalem Pegelstand. Dies ist auf die damals größeren und zudem noch unbebauten Retentionsflächen (Rückhalteflächen) zurückzuführen.

Plötzlich auftretendes Tauwetter, das eine starke Schneeschmelze in den deutschen Mittelgebirgen und den zügigen Eisaufbruch der zugefrorenen Elbe zur Folge hatte, löste das Hochwasser aus. Es gilt als stärkstes je an der Elbe gemessenes Winter- bzw. Frühjahrshochwasser sowie als größtes Elbhochwasser des 19. Jahrhunderts. Neben dem Magdalenenhochwasservon 1342 und der Jahrhundertflut von 2002 war das Elbhochwasser 1845 eine der schwersten Naturkatastrophen in Sachsen aller Zeiten.“

Und die zu warmen Winter?

Also, seien wir vielleicht lieber froh, wenn es wieder einen warmen Winter gibt. Das wäre für viele Mitmenschen ein Segen. Bei den Öl- und Gaspreisen würden einige Rentner wirklich in ihrer Wohnung erfrieren, weil sie es sich nicht leisten können. Und im Übrigen, ist es nichts Neues, dass es auch warme Winter gibt, und das nachweislich schon seit ungefähr tausend Jahren.

Witzbolde sehen in den Niedrigstständen der Flüsse im Sommer sogar die Möglichkeit für spektakuläre Entdeckungen, die vom Wasser verborgen waren:

Vielleicht, wenn mal wirklich der Rhein ganz austrocknet, dann könnte man wirklich einen Jahrtausendfund machen: Den Schatz der Nibelungen, den Hagen von Tronje im Rhein versenkt hat.

***

 



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Von Redaktion

32 Kommentare zu „Hungersteine: Wenn die Flüsse die Klimahysterie widerlegen“
  1. Frag mich immer wieder warum Nordeuropäer bewusst Südeuropa oder selbst Afrika und die Karaiben als Urlaubsziel auswählen und teuer bezahlen.
    Müssten doch normalerweise sofort durch Hitzetod versterben.
    Wie können dort Menschen überhaupt überleben?
    „Im Sommer (Juni bis August) ist es in Ägypten sehr heiß. Die Tagestemperaturen liegen im Durchschnitt bei 32 °C bis 38 °C. In den Wüstenregionen und im Süden (wie Assuan) klettert das Thermometer oft über 40 °C bis hin zu 50 °C.“
    Mûssten Ägypter und andere afrikanische/tropische Völker nicht schon durch Hitzetod ausgestorben sein?
    „Laut dem internationalen Forschungsteam geht jährlich ein knappes Zehntel aller Todesfälle auf das Konto von suboptimalen Temperaturen. Im Untersuchungszeitraum waren das im Schnitt mehr als fünf Millionen Tote pro Jahr bzw. 74 Tote auf 100.000 Personen. Die meisten starben bei Kälte, weniger als „ein Zehntel“ bei Hitze.“
    https://science.orf.at/stories/3207516/
    Ein zehntel der Hitze(Temperaturbedingten) Toten sollte man sich mal (traurigerweise) über die Zunge zergehen lassen.
    Die meissten Hitzetoten in Europa waren über 75 Jahre alt.
    Tschuldigung und Beileid an die Verbliebenen.
    Also mit Hitze oder durch Hitze „einige Zeit vorzeitlich“ verstorben?
    Sehen wir uns erst die Jährliche Sterberate an.
    MfG

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  2. „Der Sommer im Jahr 1904 war in Europa extrem trocken und heiß, was auch ein weiterer Hungerstein in Tichlowitz belegt.“

    Der Sommer 1904, der eine Sommer, heute sind die Sommer seit 2003 praktisch durchgehend heiß und trocken. Wer das alles für Panikmache und Wahlkampfstrategie der Antibaumpartei hält, möge mit dem Landwirt seines Vertrauens über die Lage reden.

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    1. Mal „https://www.france-pittoresque.com/spip.php?article644“ übersetzen und lesen.
      Basiert auf ein Buch von 1845 und das Origal numerisiert von der französischen Nationalbibliothek.
      Also der Landwirt ihres Vertrauens ist mir Schietegal.
      Klima ist nicht wie festgelegt 30 Jahre und auch nicht 100 Jahre.
      Einige Auszüge der Vergangenheit:
      „Von Humboldt legte im Prinzip vor, dass die Vegetation der Bäume mindestens eine Durchschnittstemperatur von 11° erfordert. Die Temperaturzahl reagiert immer noch auf den Punkt, an dem die Wärme der Luft zu empfindlich wird. Dieser ziemlich feste Grad kann für die erste Amtszeit einer Skala unserer großen Hitze genommen werden. Messier fand unterdessen heraus, dass die maximale Hitze in Paris, am 8. Juli 1793, 40 ° C markiert. Dies ist etwa die höchste Temperatur, außer der des Sommers 1705 in Montpellier, der in Frankreich beobachtet wurde, das Thermometer im Norden, isoliert, im Schatten, geschützt vor dem Nachhall und im Freien.“
      1stes Nota: vor 1868 gab es keine einheitlich genormte Thermometer!
      „Die Hitze des Jahres 582 ließ die Bäume im Januar blühen. Im Jahr 584 hatten wir Rosen im Januar: ein weißes Gelee, ein Hurrikan und ein Hagel verwüsteten die Ernten und die Reben nacheinander; der Überschuss der Dürre kam, um die Katastrophen des vergangenen Hagels zu verzehren; so leben wir in diesem Jahr kaum Trauben; die verzweifelten Bauern lieferten ihre Weinberge der Gnade der Herden.“
      „Die Bäume blühten im Herbst 589, und sie gaben dann andere Früchte: Wir hatten auch Rosen im November. Die übermäßige Dürre von 591 verzehrte alle Wiesen. Der im langen Sommer 874 ließ das Heu und die Weizen ausgehen. Die Monate April und Mai 892 waren im Griff von extremer Dürre. Das Jahr 921 wurde von vielen Stürmen bemerkt. Intensive Hitze und extreme Dürre haben seitdem in den Monaten Juli, August und September fast ununterbrochen herrscht. Die extreme Sommerhitze von 987 reduzierte die Ernte um viel. Im Jahr 994 trocknete die Hungersnot der Regenfälle die Flüsse aus, zerstörte die Fische in den meisten Teichen, trocknete viele Bäume, verbrannte die Wiesen und Ernten.“
      „Der Sommer 1078 war noch sehr trocken: Die Ernte schritt um einen Monat vor; es ist ein Zeichen für frühe Hitze und eine durchschnittliche Intensität von 24 ° bis mindestens 25 ° und einer extremen Intensität von mindestens 35 °. Der Wein war reichlich und sehr gut. Im Jahr 1094 war die Dürre außergewöhnlich. Der von 1137 wurde im März ausgerufen und bis September durchgehalten, wo er auch Brunnen, Brunnen und Flüsse austrocknete. Eine ungewöhnliche Dürre begleitete die große Hitze von 1183; sie trocknete an mehreren Stellen Flüsse, Brunnen und Brunnen. Die gleichen Phänomene verraten die Dürre von 1188: Eine große Anzahl von Bränden brach in Tours, Chartres, Beauvais, Auxerre, Troyes, etc. aus.“
      „Die Dürre von 1632 dauerte vom 12. Juli bis zum 15. September. Wir messen sicherer, dank thermometrischer Beobachtungen, die Wärmegrade der folgenden großen Sommer. Das Jahr 1684, klassifiziert nach J.-D. Cassini gehört zu den wärmsten, in einem Gemälde der großen Heats von Paris, das aus zweiundneunzig Jahren besteht, präsentiert, nur in diesem Klima, achtundsechzig Tage mit einer Temperatur von 25 °, zwischen Mittag und drei Stunden; sechzehn Tage mit einer Temperatur von 31 ° und drei Tage einer Temperatur von 35 °. So betrug das Thermometer dreimal, von Mittag bis drei Uhr, am 10. Juli, 4. August und 8. August mindestens 35°. Die udometrischen Beobachtungen, die Lahire 1689 in Frankreich begann, liefern nicht weniger Beispiele für diese großen Dürren. Die bedeutendsten seit dieser Zeit gehören zu den Jahren 1694, 1719, 1767, 1778, 1793, 1803, 1817, 1825, 1842, 1858, 1875, 1893. In Paris markierte das Thermometer am 17. August 1701 mit dreieinhalb 40°.“
      „Im Jahr 1803 regnete es vom 4. Juni bis zum 1. Oktober sehr weniger. Der Regen nahm gegen Anfang Oktober zu; danach nahm die Dürre wieder zu und war bis zum 9. November wieder in der Warteschleife. Diese Dürre setzte sich daher vier aufeinanderfolgende Monate und insgesamt mehr als fünf Monate fort, mit Ausnahme der kurzen Unterbrechung der ersten Oktobertage. Die Brunnen und Brunnen trocknen aus. In Paris blieb der kleine Arm der Seine am 21. und 27. November fast trocken, und der Niveau des Flusses deutete auf, 24 Zentimeter unter Null. In einigen Abteilungen fehlte das Wasser absolut; wir würden nach drei oder vier Ligen suchen, und es kostete dreißig Cent, ein Pferd zu bewässern.“
      Und das sind nur Auszüge.
      Also ihren „sogenannten“ vertrauenswürdigen Landwirt können Sie dahin stecken wo ich denke.
      MfG

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  3. Bei Ausbildung in Sachsen-Anhalt:
    80 ukrainische Soldaten desertiert!
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    Die Bundeswehr bildet für Kiews Krieg gegen Russland Tausende ukrainische Soldaten aus – doch viele von ihnen nutzen ihren Aufenthalt in Deutschland, um zu desertieren!
    Hunderte Ukrainer sollen sich auf diese Weise inzwischen dem Kriegsdienst entzogen haben. Der nächste Hammer: Die Deserteure stellen Asylanträge und legen sich hierzulande auf Kosten der Steuerzahler in die soziale Hängematte.
    https://www.anonymousnews.org/deutschland/bei-ausbildung-in-sachsen-anhalt-80-ukrainische-soldaten-desertiert/

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  4. Janin Ullmann nimmt Aussage von Friedrich Merz auseinander: „Der größte Bullshit aller Zeiten“
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    Gehört finanzielle Bildung in den Unterricht? Muss das Thema Finanzen in die Schulen oder sind die Eltern verantwortlich? Die Debatte dazu nimmt durch Janin Ullmann erneut Fahrt auf.
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    Friedrich Merz: Ein Kapitalmarktkonto für die Enkel

    Die Debatte, in der Merz auch betonte, seine Enkelkinder hätten von Geburt an ein von den Großeltern gesponsertes Kapitalmarktkonto, hat damals schon für Aufregung gesorgt: Sollten finanzielle Sicherheit und Altersvorsorge davon abhängig sein, wie gut sich jemandes Eltern mit Geldanlagen auskennen?
    .
    https://www.berliner-zeitung.de/article/janin-ullmann-nimmt-aussage-von-friedrich-merz-auseinander-der-groesste-bullshit-aller-zeiten-10308138

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  5. Der humanitäre Imperativ – aber bitte nur in eine Richtung
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    Merkel beugte 2015 das Recht im Namen der Menschlichkeit und rechtfertigte sich mit einem humanitären Imperativ. Elf Jahre später soll es unmöglich sein, die Massenzuwanderung umzukehren, weil ein Bündel der dafür erforderlichen Maßnahmen gegen geltendes Recht verstoßen würde? Wie wäre es mit einer Renaissance des humanitären Imperativs – nur dieses Mal für Deutsche?
    .
    Auffällig ist, dass heute kaum noch jemand von Angela Merkels „humanitärem Imperativ“ spricht.
    https://www.alexander-wallasch.de/gesellschaft/der-humanitaere-imperativ-aber-bitte-nur-in-eine-richtung

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  6. „Start der Briefwahl!“:
    Warum setzen Altparteien plötzlich so auf den Wahlschein?
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    In mehreren Bundesländern stehen in diesem Herbst Landtagswahlen an – und schon Wochen vor dem eigentlichen Wahltag wird die Briefwahl mit erheblichem Werbeaufwand beworben. Unser PP-Foto der Woche, aufgenommen in Berlin, zeigt, wie offensiv die SPD dabei vorgeht: „Start der Briefwahl!“ prangt in großen Lettern auf einer Litfaßsäule, darunter der Name des SPD-Spitzenkandidaten Steffen Krach.
    https://philosophia-perennis.com/2026/08/20/start-der-briefwahl-warum-setzen-altparteien-ploetzlich-so-auf-den-wahlschein/

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    1. Lorena
      Die BRIEFWAHL ist in den meisten Fällen „gesetzwidrig“, und deshalb hofieren die VERLIERER-PARTEIEN diese Art der Wahl ! Mein Bekannter, seit über dreißig Jahren im PFLEGEBERUF und PFLEGEHEIMEN tätig, berichtet, dass die Unterschrift meistens „nicht“ vom HEIMINSASSE gemacht wird, sondern von den Kindern, eines Vertrauten oder sonst irgendeiner anderen Person ?
      In den meisten Fällen ist die abgegebene Stimme „rechtswidrig“ zustande gekommen und somit ungültig ?
      Und das wissen die Verlierer-Parteien, die diese ART der WAHL „frech“ verstärkt fordern ? Viele der WAHLBERECHTIGTEN, die sich an der BRIEFWAHL beteiligen, tun dies meistens nur aus FAULHEIT und Bestehen dieser Möglichkeit, nicht wegen lhrer DRINGLICHKEIT, z.B. aus ZEITGRÜNDEN ?

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  7. Sechs Monate OAZ: Das Halbjahreszeugnis für Deutschlands Medienbetrieb
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    Wer ein halbes Jahr lang beobachtet, bewertet und einordnet, darf selbst benotet werden. Eine Bilanz über Medienkritik – und eigene Fehler.
    Am 20. August wird die Ostdeutsche Allgemeine Zeitung sechs Monate alt. Zeit für das erste Halbjahreszeugnis.
    https://www.berliner-zeitung.de/article/sechs-monate-oaz-das-halbjahreszeugnis-fuer-deutschlands-medienbetrieb-10305690

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  8. Deutschland verblödet sich arm
    Deutschland redet sich gerade die Köpfe über die Rente mit 63 heiß.
    Die Gruppe der 20- bis 24-Jährigen ohne Abschluss oder ohne Job bleibt dabei völlig unter dem Radar der Aufmerksamkeit.
    .
    Wenn sich gut jeder zehnte junge Mensch weder in Ausbildung befindet, noch einen Job hat, ist das nicht nur sozialer Sprengstoff. Es ist auch eine Wachstumsbremse. Um es zugespitzt auszudrücken: Deutschland verblödet sich arm.
    https://www.handelsblatt.com/meinung/kommentare/kommentar-deutschland-verbloedet-sich-arm/100247748.html

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    1. . So forderte die Vorsitzende des Landesnetzwerks Migrantenorganisationen Sachsen-Anhalt (Lamsa), Undra Dreßler, sich auf einen Wahlsieg der AfD vorzubereiten.
      Referentin für Grundsatzfragen bei LAMSA e. V.
      Mein Name ist Undra Dreßler. Ich bin Mutter, Lehrerein, Sozialpädagogin und Kommunalpolitikerin. Ich stamme aus der Mongolei und lebe seit 20 Jahren in der BRD. Seit 2025 arbeite ich beim LAMSA e.V. als Referentin für Grundsatzfragen. LAMSA ist der Dachverband der Migranten*organisationen in Sachsen-Anhalt und vertritt die politische, soziale, wirtschaftliche und kulturelle Interessen der Bevölkerung mit Migrationsgeschichte auf Landesebene. Ich setze mich für eine soziale Politik ein, die Minderheiten schützt, Familien sowie Kinder und Jugendliche fördert und Vielfalt sowie den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärkt.

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  9. Statistik: So hoch ist die Anzahl schwerwiegender medizinischer Behandlungsfehler in Deutschland
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    Auch bei medizinischen Eingriffen kommen Pannen vor. Die Folgen können gravierend sein. Die Dunkelziffer ist hoch.
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    Der Medizinische Dienst der Krankenkassen hat für das vergangene Jahr fast 3100 schwerwiegende Behandlungsfehler in Deutschland bestätigt. In 97 Fällen starben Patienten infolge dieser Fehler, wie aus dem Bericht der Organisation hervorgeht.
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    Insgesamt gingen die Gutachter fast 12.000 Verdachtsfällen nach. Fachleute rechnen mit einer deutlich höheren Dunkelziffer, da viele Fehler gar nicht erst gemeldet oder als solche erkannt werden.
    https://www.berliner-zeitung.de/article/statistik-so-hoch-ist-die-anzahl-schwerwiegender-medizinischer-behandlungsfehler-in-deutschland-10312420

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  10. Holger Friedrich im NZZ-Podcast über Ost und West: „Die Party würde besser werden, wenn ihr uns mal zuhört“
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    Die OAZ habe ihre „Probezeit überstanden“, sagt Holger Friedrich. Im NZZ-Podcast „Machtspiel“ spricht der OMH-Verleger über Medien, Ostdeutschland und alte Stereotype.
    Ein halbes Jahr nach dem Start der Ostdeutschen Allgemeinen zieht Verleger Holger Friedrich Bilanz – und spart nicht mit Kritik an der deutschen Medienlandschaft.
    Dass sich 36 Jahre nach der Wende ein Medium „unabhängig von westdeutsch-normativen Situationen behauptet“, sei für ihn „schon eine Spur Genugtuung“, sagt Friedrich im Podcast „Machtspiel“ der NZZ. „Wir haben jetzt die Probezeit überstanden.“ Jeden Tag kämen zahlende Leser hinzu.
    https://www.berliner-zeitung.de/article/holger-friedrich-im-nzz-podcast-ueber-ost-und-west-die-party-wuerde-besser-werden-wenn-ihr-uns-mal-zuhoert-10311634

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    1. Bertelsmann-Stiftung stellt Vorstand neu auf
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      Hannes Ametsreiter scheidet aus dem Vorstand aus. Trotzdem betont Brigitte Mohn, Mitglied der Stifterfamilie, den Wert von Kontinuität. Die gemeinnützige Stiftung aus Gütersloh gehört in Deutschland zu den größten ihrer Art.
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      Die Bertelsmann-Stiftung wurde 1977 von Reinhard Mohn gegründet und ist heute eine der größten deutschen Stiftungen.
      2023 verfügte sie über ein Eigenkapital von 1,31 Milliarden Euro.
      https://www.die-stiftung.de/news/demokratiefoerderung/bertelsmann-stiftung-stellt-vorstand-neu-auf-159043/
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      Die größten Medienverlage Deutschlands Springer, Burda, Bertelsmann und Bauer

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      1. Moin
        Ich wollte gerade nur mal so Schlagzeilen erfinden, doch upsi ich wurde wieder enttäuscht die gibt es ja schon wirklich …
        Futter für die Suchmaschine, einfach nur mal die Treffer titel/ liste lesen.
        Schachmine > Bertelsmann Republik Deutschland oder Datenkrake Bertelsmann eingeben und würgen, äh staunen!
        mfg

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  11. Jaffa, Taibeh, Rom:
    Wo Christen im Heiligen Land um ihre Zukunft ringen
    Zwischen zerbrochenen Kreuzen und der Hoffnung auf Frieden
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    In Jaffa, einem Stadtteil von Tel Aviv, ist erneut eine katholische Kirche Ziel eines Vandalenaktes geworden.
    In der Kirche St. Antonius von Padua wurden mehrere Statuen und Kruzifixe zerstört.
    Die israelische Polizei nahm einen etwa 20jährigen Juden fest, der im Verdacht steht, für die Beschädigungen verantwortlich zu sein.
    https://katholisches.info/jaffa-taibeh-rom-wo-christen-im-heiligen-land-um-ihre-zukunft-ringen/

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  12. Selbst wenn es keinen menschengemachten Klimawandel gäbe braucht gerade Deutschland! neue Energiequellen.
    ZB effiziente!, platzsparende! (D ist, absolut faktisch, eines der Länder mit der höchsten Einwohnerdichte überhaupt!) und preiswerte Energiequellen.
    Daher: deutscher Dual Fluid Reaktor for future. 🙂
    Der „Zwei-Flüssigkeiten“ Reaktor.
    Kurz DFR.
    Aus gleich vielen Gründen.

    PS imho wirken aktuell gleich 5 Effekte auf das deutsche Wetter ein.
    Und nur einer davon ist natürlich.

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  13. „Wir sind der Deich“ – SPD macht Wahlkampf mit Nazi-Hymne
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    Während die SPD in Sachsen-Anhalt drei Wochen vor der Landtagswahl mit der Kampagne „Wir sind der Deich“ gegen die „blaue Flut“ der AfD mobilmacht und Spitzenkandidat Armin Willingmann warnt, das Land dürfe nicht „blau überflutet“ werden, weil „wenn der Deich bricht, trifft es alle“ (PI-NEWS berichtete), wirkt die Metaphorik wie eine moderne Nazi-Hymne: emotional, ausgrenzend und mit dem Gestus der moralischen Überlegenheit. Man rettet die „Demokratie“, indem man die größte Volkspartei im Osten zum Naturkatastrophen-Risiko stilisiert – und das Ganze als Wahlkampf verkauft.
    https://pi-news.net/2026/08/nius-live-spd-macht-wahlkampf-mit-nazi-hymne/
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    Armin Willingmann – der Westimport und noch Wirtschaftsminister in Sachsen-Anhalt
    https://de.wikipedia.org/wiki/Armin_Willingmann

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  14. 35 Jahre Augustputsch:
    Wie Gorbatschow Russland verzockte
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    Es waren drei Tage, die die Welt veränderten: Im August 1991 rollten Panzer durch Moskau, Michail Gorbatschow wurde entmachtet und die Sowjetunion stand vor dem Abgrund.
    Was bis heute als gescheiterter „Putsch“ erzählt wird, erscheint 35 Jahre später in einem anderen Licht. War der Aufstand tatsächlich ein Angriff auf Gorbatschow – oder der letzte verzweifelte Versuch, den Zerfall einer Weltmacht aufzuhalten?
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    Schnell machte das Wort “Putsch” die Runde, auch ich griff es auf.
    Heute schäme ich mich vor meinem fünfzehn Jahre älteren Cousin Sergei dafür.
    Seine Worte: “Welcher Putsch, es sind doch alles Leute, die bereits an der Macht waren.” Juristisch hat er Unrecht, aber in allem anderen war er um ganze Dimensionen weiser als ich.
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    Über Gorbatschows Rolle bei dem ganzen Spektakel wurde später viel spekuliert. Ich glaube inzwischen, dass er tatsächlich in die Pläne eingeweiht war, dass er wahrscheinlich gar ihr Urheber war.
    https://www.anonymousnews.org/meinung/35-jahre-augustputsch-wie-gorbatschow-russland-verzockte/

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  15. CDU-Politiker spendet 10.000 Euro an die AfD Sachsen-Anhalt
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    Ein CDU-Bürgermeister spendet Ulrich Siegmund eine hohe Summe für den Wahlkampf und ruft offen dazu auf, die AfD zu wählen. Wir wissen, wer der Mann ist, warum er es tut und was er CDU-Ministerpräsident Sven Schulze vorwirft.
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    Der 59-Jährige bezieht sich darin auf seine „konservativen Werte – Leistung, Ordnung, Sicherheit, nationale Souveränität, wirtschaftliche Vernunft und den Schutz unserer kulturellen Identität“. Diese finde er in der CDU immer weniger vertreten: „Stattdessen erlebe ich eine Partei, die sich Schritt für Schritt nach links bewegt, ihre Brandmauer zur AfD immer höher zieht und gleichzeitig eine Zusammenarbeit mit linken und linksradikalen Kräften akzeptiert oder sogar forciert. Ich habe die berechtigte Sorge, dass Teile der CDU dieses Land und ihre eigene Partei an die Linken verraten und verkaufen.“
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    Deshalb setze er „ein klares Stoppzeichen“, schreibt Prange: „Ich wünsche mir, dass die AfD bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt so stark wird, dass sie alleine regieren kann.
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    https://www.anonymousnews.org/deutschland/cdu-politiker-spendet-10-000-euro-an-die-afd-sachsen-anhalt/

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  16. Ein Podcastgespräch mit dem AfD-Politiker Hans-Thomas Tillschneider ist vorzeitig beendet worden. Nachdem Journalistin Melanie Amann mehrfach kritisch nachfragte, verließ Tillschneider das Studio.
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    Der sachsen-anhaltische AfD-Politiker Hans-Thomas Tillschneider hat eine Podcastaufnahme in Berlin abgebrochen. „Ich habe gedacht, es geht hier um mein Buch. Ich habe gedacht, es geht um meine Person. Sie fragen mich zu Björn Höcke , zu sonst wem“, sagte Tillschneider am Ende der Folge im Funke-Medien-Podcast „Amann unframed“ (auf Deutsch sinngemäß „unvoreingenommen“). „Und deswegen will ich das hier jetzt beenden. So muss ich mich nicht behandeln lassen.“ Danach verließ Tillschneider das Studio.
    https://web.de/magazine/politik/politische-talkshows/afd-politiker-tillschneider-bricht-podcast-kritischen-fragen-42631824

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  17. Prüft doch mal Jemand das Hochwasser der Pegnitz von 1909 – als in Nürnberg der Hauptmarkt (da, wo der Christkindlesmarkt stattfindet) bis knapp an den „Schönen Brunnen“ unter Wasser stand.

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  18. Klingbeil sagte in einer Rede, 12000 alte Menschen wären an Hitze gestorben. Deshalb müssen wir ihm unser Geld geben, damit er dann das arme, hilflose Klima retten könne und die Leute nicht mehr sterben müßten. Wie verrückt ist das denn? Zunächst einmal gibt es keinen Beweis dafür, dass die Menschen an Hitze gestorben sind. Viel wahrscheinlicher sind die Folgen von Giftspritze und co. Außerdem weigern sie sich standhaft, Klimaanlagen in Krankenhäuser einzubauen, was tatsächlich sinnvoll und eine Erleichterung für die Patienten wäre. Aber die Satanistenbande haßt es, den Menschen was Gutes zu tun. Sie will nur Schmierkohle von der Klimasekte abgreifen, hinter der einige verrückte Milliardäre stecken.

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  19. Auch 1813/14 schien der Rhein bei Kaub Niedrigwasser zu haben, denn Feldmarschall Blücher ging mit seiner schlesischen Armee und 1500 Pferden über den Fluss zur endgültigen Verfolgung NAPOLEONS und der Befreiung von den Franzosen besetzten deutschen Gebieten nach der Völkerschlacht von Leipzig ! Die Armee ging zwar über eine PONTON-BRÜCKE, gebaut von russischen Pionieren, aber eben bei damals auch sehr niedrigen Wasserstand ?

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  20. Also unser Fluss ist randvoll, Jugendliche springen mit Anlauf von der Seite in den Fluss zum Schwimmen, die Leute paddeln mit ihren Boards oder wie diese Bretter heißen auf denen man stehend paddelt auf dem Fluss, am Rand liegen im Wasser die Boote des Bootsverleihs und die Schiffe bis hin zu Jachten der touristischen Bootseigner die mehrheitlich jährlich kommen bis hin zu einem wohl einst umgebauten kleineren Flusslastenkahn liegen am Ufer im Wasser statt im Trockenen. Der nicht sehr weit entfernte Rhein hat jedes Jahr im Sommer einen niedrigeren Stand als in den anderen Jahreszeiten, was aber wie schon an anderer Stelle gesagt höchstens einige Anlegestellen für touristische Passagierschiffe KD oder wie die heißen betrifft, aber auch nicht alle. Die Lastschiffe, die nur Häfen anfahren und von Häfen kommen tuckern nach wie vor in der immer noch breiten und tiefen Fahrrinne in der Mitte. Es gibt davon keinen Wirtschaftseinbruch und touristische Schifffahrten werden dann halt auf den Frühherbst verschoben. Es hat jetzt schon wieder die letzten 2 Tage geregnet und gestern Abend und die Nacht heftig geschüttet, also das alljährliche „Problemchen“ ist ein kurzfristiges und schnell dann wieder vorübergehendes.
    Und ja, mir sind die milden Winter auch lieber aus mehreren Gründen.
    Das Klima gibt es seit die Welt besteht und es hat sich seit die Welt besteht und lange bevor überhaupt der erste Mensch auf den Plan trat und Jahrtausende oder gar Jahrhunderttausende bis zur ersten sogenannten industriellen Revölütion nicht ansatzweise auch nur hätte die Umwelt verschmutzen können, immer gewandelt und das eben auch über Zeitläufe, die sich nunmal auch über längere Zeiträume als ein oder mehrere Menschenleben erstreckten. Hanibal ist 200 n. Chr. garantiert mit seinen Elefanten nicht über geschlossene Gletscher und Tiefstschneefelder über die Alpen gekommen.
    Die Leute jammern permanent. Ist es mal endlich wieder ein schöner Schwimmbadsommer, jammern sie über die für den Hochsommer nunmal normale Hitze, kaum ist es wieder kühler regnerischer Herbst mit bedecktem Himmel, jammern sie darüber und die meisten Älteren und Alten scheinen die Sommer ihrer Kindheit und Jugend vergessen zu haben mit ebensolchen Temperaturen in den Hochsommermonaten. Temperaturen werden schon immer als Maßstab im Schatten und nicht in der Sonne gemessen. Wenn den ganzen Morgen die Sonne auf mein Thermometer scheint, dann ist klar, dass das hoch geht. Ist es nachher wieder im Schatten, geht die Temperaturanzeige wieder ‚runter. Die Leute lassen sich mit allem möglichen Sch.iß völlig kirre machen.
    Rudi Carrell – Wann wird’s mal wieder richtig Sommer 1975 – Video:
    https://www.youtube.com/watch?v=KzEOvyDcVas&list=RDKzEOvyDcVas&start_radio=1
    Und genau so wie er es singt war es bis 1974, also ich am nahegelegenen See mit Freundinnen zeltete am 1. Mai bei 31 Grad im Schatten.
    Meiner Ansicht nach.

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  21. Moin
    Der Nordpol ist komplett Schnee und eisfrei! Die restlichen Eisbären und Walrosse welche nicht ersoffen sind, wurden weltweit in die Zoo’s verbracht, um sie vor dem aus sterben zu bewahren oder emigrieren zum Südpol …!
    Schon die altehrwürdige taz wusste am: 30.12.2015 zu postulieren:
    Das Wetter spielt verrückt: Dank Mega-Sturm könnte es am Nordpol zwischen 30 und 50 Grad wärmer werden als normal. Das wäre mehr als in Süd-Kalifornien.
    1. gugg: https://taz.de/Extreme-Wetterphaenomene/!5264456/
    2. gugg: https://www.wetter.de/wetter/n/269538499/
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    Nun wurde am Nordpol auch schon von gewieften Geschäftemachern auf den bereits ERGRÜNTEN Nordpol ein Campingplatz eröffnet! Mit Live Kamera!
    3. gugg: https://www.wetter.com/deutschland/osterhever/nordpol/DE0008021015.html
    auch sind bereits VOR eiszeitliche vom menschengemachte Bauwerke vom nun zurück gewichenen Eis wieder freigegeben worden. Bilder mit aktuellen Lageplan.
    4. gugg: https://mapcarta.com/de/18069442
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    und im Weihnachtsmann Dorf Rovaniemiam/ Finnland am Nordpolarkreis grünt und blüht die Natur vom feinsten!
    gugg: https://santaclausvillage.info/wp-content/uploads/2023/06/cross-arctic-circle.jpg
    Stellt euch doch mal die frage, WIE VIELE orte mit der Bezeichnung „Nordpole“ Gibt es den eigentlich, und über WELCHEN berichteten sie gerade …
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    Der heutige Mensch lässt sich die größte Scheiße verklickern, man muss diesen nur hübsch verpacken dann nimmt er sie bereitwillig an, hallo guten morgen du Menschlein aufwachen. Benutze mal wieder dein Gehirn und lassen nicht immer VORDENKEN!
    mfg

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