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Die Politikwissenschaftlerin und Frauenrechtlerin Ayaan Hirsi Ali warnt vor der Gewaltbereitschaft muslimischer Männer. Sexuelle Gewalt gegen Frauen sei zwar in allen Kulturen verankert, 

die Frauenfeindlichkeit in der islamischen Welt sei jedoch „abgrundtief und desaströs,
denn sie macht das weibliche Geschlecht zur Ware, zum Ding, zur Beute“.

Ali äußerte sich in einem Interview mit der Tageszeitung „Die Welt“. Nach ihren Worten werden einige spezifische Formen der Gewalt durch den Islam religiös begründet: „Gewalt gegen Frauen und Gewalt gegen Ungläubige, Gewalt gegen Muslime, die die Religionsausübung des Islam vernachlässigen oder ablehnen. Gewalt gegen Individuen, die den Glauben hinter sich lassen, Gewalt gegen Homosexuelle.“

Diese Gewaltausübung sei im Islam „erlaubt, ja gewollt. Die Gläubigen sollen denken, dass sie für dieses Tun auch noch belohnt werden.“

Zunahme an Gewalt durch muslimische Flüchtlinge

Laut Ali lässt sich „in Ländern wie Großbritannien, Frankreich oder Dänemark eine verblüffende Zunahme von Vergewaltigungsdelikten seit der Flüchtlingswelle erkennen“. Das belegten die nationalen Kriminalitätsstatistiken. Das liege zum einen daran, dass in einigen Herkunftsländern „Gewalt die Norm“ sei.

Die Menschen lebten dort in einem Umfeld, „in dem jegliche Ordnung, auch durch Kriege, zusammengebrochen ist. In anderen Ländern wird aus religiösen Gründen Gewalt gegen Frauen“ gutgeheißen oder zumindest „nicht ohne Weiteres sanktioniert.“ Ein großer Teil der Verbrechen lasse sich jedoch auch „einfach kriminellem Verhalten der Flüchtlinge“ zurechnen, das sich durch „nichts entschuldigen oder rechtfertigen lässt, nicht mit einem ‚Kulturschock‘, nicht mit Diskriminierung“.

Die Justizbehörden versagten leider bei der Bewältigung dieser Bedrohung.

„Es scheint ein Reflex der Verdrängung und des Verbergens am Werk. Juristen bringen kulturelle Argumente, um Täter zu entlasten, weil sie betrunken waren oder unter Drogen standen.“ Die Angeklagten argumentierten oft damit, dass sie die Gesetze nicht kennten. Ein Sexualdelikt führe außerdem selten zur Abschiebung.

„Man macht eher europäischen Frauen den Vorwurf, selbst schuld zu sein! Man rät ihnen, sich in der Nähe von Flüchtlingsheimen nicht aufreizend anzuziehen, nicht allein zu joggen, nicht mehr in bestimmte Viertel zu gehen, um ja nicht zu provozieren. Und schon gar nicht bei Nacht.“

Täter werden entschuldigt – Patriarchat

Es gehe bei diesen Taten immer „um den Körper der Frau, er wird zum Grapsch-Ort, zur Beute“. Manchmal komme es zwar auch zu Diskussionen in der Öffentlichkeit, „aber wenn es um den Islam geht, wird alles schnell unterbunden, selbst betroffene Frauen winden sich, wollen nicht als ausländerfeindlich gelten“.

Viele Akademiker hätten „regelrecht Angst, sich in ernsthaften Studien damit zu befassen, denn die hätten kaum Chancen auf Gehör. Ich habe mehrere solche Fälle erlebt, wo Forscher ihren Job verloren haben und sozial geächtet wurden.“ Flüchtlinge würden grundsätzlich „nur als bedauernswerte Opfer wahrgenommen. Und Opfer, so die geläufige Meinung, können nicht für ihr Verhalten verantwortlich gemacht werden.“

Ali wurde 1969 im somalischen Mogadischu geboren und floh als junge Frau vor einer Zwangsverheiratung in die Niederlande. Wegen ihrer islamkritischen Äußerungen erhielt sie Morddrohungen und stand unter Polizeischutz.

2012 wurde sie mit einem „Axel-Springer-Ehrenpreis“ ausgezeichnet. Sie ist mit dem schottischen Historiker Niall Ferguson verheiratet.

Lesenswert ist ihr Buch: „Beute. Warum muslimische Einwanderung westliche Frauenrechte bedroht.“

Der Text erschien erstmals vor fünf Jahren.

 

 

 



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Von FREIGEIST

19 Kommentare zu „Frauenfeindlichkeit in der islamischen Welt ist „abgrundtief““
  1. Frauenfeindlich waren und sind Bombenangriffe auf Zivilisten, ob in Dresden, Hiroshima, Korea, Vietnam, Gaza und die Mädchenschule in Minab. Das waren keine Moslems, sondern …?

  2. CDU Bürgermeister Bernd Prange in der Altmark Sachsen Anhalt, spendet aus eigener Tasche 10.000 Euro an die AfD und fordert auf nur die AfD zu wählen.

    Mit besten Grüssen

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    1. Wählt er sie auch selbst? Vielleicht sollte er von einst schwörz (jetzt m. A. n. tiefröt geworden) nach blau wechseln? Aber wenn’s stimmt – Daumen hoch für ihn.
      Meiner Ansicht nach.

      3
    1. @Karel Hruby,

      es gibt hier aber viele grüne Weiber da müsste Vollverschleierung Pflicht werden. ;-)))

      Mit besten Grüssen

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      1. Aber nur für die und ihre röten Gesinnungsgenössinnen. Zudem müssten die all ihre Göldstücke bei sich aufnehmen, durchfüttern und betütteln inklusive täglicher intensiver Gruppenbereicherung.
        Meiner Ansicht nach.

        5
  3. Ein Krieg ist selten Ursache oder Auslöser, warum Muslime vergewaltigen. Vielmehr geht es ihnen darum, Familien zu entehren, sie zu unterwerfen, das ist auch einer der Gründe, warum sehr alte Frauen (noch) vergewaltigt werden; eine ihrer Waffen gegen den verhassten Kuffar.

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    1. Nunja – also wenn die das nur deswegen tun würden, wundert es mich, dass die dann wie man so sagt überhaupt „einen hochkr.egen“. Offenbar heizt dieses Adrenalin doch auch den Trieb an, zumal die das ja offenbar stundenlang einzeln wie in Gruppen zustandebringen. Wenn man deren m.ssenhafte Brüt betrachtet, scheinen die doch einen ausgeprägteren Trieb zu haben als die meisten Männers hierzuland. Wäre besser gewesen, die wären als die ansonsten friedlichen aber eben auch höchst triebhaften Bonobos inkarniert. 😉
      Meiner Ansicht nach.

      2
  4. Büünte Vielfalt München…. ;-)))
    Sie stottern immer noch herum und haben Angst, Roß und Reiter zu nennen. Betreiber und Bademeister bayerischer Freibäder berichten zwar einhellig von zunehmender Aggressivität und Rücksichtslosigkeit unter den Gästen, aber um welche Sorte von Gästen es sich dabei handelt, sagen sie vorsichtshalber nicht. Dabei machen Polizeiberichte und Lokalberichterstattung in den meisten Fällen inzwischen kein Hehl mehr aus den Fakten.
    Auch Jasmin Mineif, Leiterin des Landshuter Stadtbads, wundert sich seit einigen Jahren über eine „steigende Aggressivität“. „Gäste“ verhielten sich „egoistischer und rücksichtsloser“ – vorsichtige ausgedrückt. Vor einigen Wochen bedrohte und bespuckte eine junge Fachkraft einen Bademeister. Seitdem muß ein Sicherheitsdienst für zusätzliche Präsenz sorgen und Wasserspielzeuge wie Taschen und Küchenmesser bis hin zu Macheten abnehmen.
    Oberbürgermeister Thomas Haslinger drückt sich da etwas genauer aus und berichtet von Gruppen junger Männer, meist mit Migrationshintergrund, die sich aggressiv verhielten. Jasmin Mineif beschreibt die Störer verunklarend als meist „unausgelastete, junge Männer“. Im Juli mußte die Polizei im Freibad Cham wegen zehn junger „Männer“ einschreiten. Die Gruppe hatte zunächst durch Schreien für Unruhe gesorgt und anschließend einen Bademeister angepöbelt. Auch hier wurde als Hauptverursacher von der Polizei ein 21jähriger Syrer genannt.
    Die Statistik des Bayerischen Landeskriminalamts bestätigt die Zunahme der Vorfälle. Die Zahl der registrierten Straftaten in Freibädern, Schwimmbädern und an Badestellen stieg 2025 von 1.396 auf 1.484 Fälle – rund sechs Prozent mehr als im Jahr zuvor. Beleidigungen nahmen um mehr als 40 Prozent zu, Körperverletzungen um 53 Prozent.
    Mit besten Grüssen

    13
    1. Unausgelastete junge Männer – unausgelastet sein ist keine R.chtfertigung für deren Verhalten. Sollen nach Hause und in ihren Herkunftsländern die Ärmel hochkrempeln und dort arbeiten, dann sind die ausgelastet. Hier sitzen sie im arbeitsfreien Dauerurlaubvollversorgungssystem und es fällt ihnen nichts anderes als Sch.iße ein.
      Meiner Ansicht nach.

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  5. Politikwissenschaftlerin und Frauenrechtlerin Ayaan Hirsi Ali
    .
    ihr Buch: „Beute. Warum muslimische Einwanderung westliche Frauenrechte bedroht.“

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    1. Sie wird genauso wie Wilders von juden unterstütz. Also wird sie nie manche jüdische gemeinde kritisieren wie sie ihre frauen behandeln.

      Und was das buch angeht. Vielleicht hätte sie auch erklären können das unsere weissen frauen sie nicht als ein gefâhr betrachtet und das sie mehr schade angerichtet haben an unsere zivilisation dann die araber…

      1
  6. Wenn man den sogenannten normalen Leuten folgendes mal in der ganzen Brütalität vor Augen führen will an eben solchen Beispielen, dann wiegeln sie sofort ab: „Hör‘ auf, das kann ich mir nicht anhören, etc.“ und weg sind sie wieder in ihrer heilen Welt und spielen weiter heile Welt. Und auch, wenn Frauen mitmachen und involviert sind in diesen Millieus, so sind doch mehrheitlich bzw. fast ausschließlich Männer WELTWEIT über den gesamten Globus hinweg und auch hierzuland die diese abscheulichen bästialischen Taten vollziehenden Taeter, was auch vielfach gute anständige Männer offenbar mehrheitlich nicht hören wollen:
    Satanistische Pädos, Epstein-Eliten – Ermittler packt aus! – Uwe Kranz – Video:
    https://www.youtube.com/watch?v=dcM9K5u9Bvw&t=398s
    Und es sind ja offenbar M.ssen solcher mehrheitlich bzw. fast ausschließlich im säxuellen Bereich Männer – da beißt die Maus keinen Faden ab. Dafür gibt es auch keine Entschuldigung, keine R.chtfertigung, egal, ob denen selbst so was evtl. angetan wurde, was nicht zwangsläufig so ist – sie dürfen es deshalb anderen nicht antun.
    Wäre ich heute jung und würde vor der Entscheidung stehen in diese Welt Kinder zu setzen, würde ich mich dagegen entscheiden um diese potentiellen Kinder vor dieser m. A. n. immer SAT-KOR-ANischer brütalen Welt zu bewahren.
    Meiner Ansicht nach.

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      1. Woher weißt Du, dass es 80 % Frauen sind? Quelle bitte. Es w.hlen rd. 80 % sowohl Frauen als auch Männer das l.nke Öltp.rteienk.rtell und 20 % Frauen und Männer w.hlen dieses nicht.
        Meiner Ansicht nach.

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