Das Thema Islam und Sklaverei wird in den Medien so gut wie vermieden. Weder TV, Hörfunk noch Geschichtsunterricht berichten darüber.
Die Sklavrei war über mehr als 1300 Jahre in entscheidender wirtschaftlicher Faktor in fast allen islamischen Gesellschaften
Das heißt, eine Aufklärung über die Ideologie und die Geschichte des Islam, insbesondere dessen Kriminalgeschichte, findet in der westlichen Welt so gut wie nicht statt und das mit schwerwiegenden Konsequenzen. Denn die Sklaverei war von Anfang an essentiell für islamische Gesellschaften, beginnend mit Mohammed, der in der islamischen Ideologie als der ideale Mensch propagiert wird, dem es nachzueifern gilt, quasi Allahs Liebling. Ja, die Sklaverei war seit dem 7. Jahrhundert, seit der Geburtsstunde des Islam, über mehr als 1300 Jahre ein entscheidender wirtschaftlicher Faktor in fast allen islamischen Gesellschaften.
Der ideale Mensch als Vorbild – Mohammed versus Jesus Christus
Nach eigener islamischer Überlieferung (!) a) versklavte Mohammed Menschen, b) hielt er selbst Sklaven, insbesondere auch weibliche, die seine bis zu neun offiziellen Ehefrauen (auch ab sechs bzw. neun Jahre alte Kinder) plus Konkubinen ergänzten, und c) betrieb er Sklavenhandel. Das wird von der islamischen Überlieferung nicht bestritten, sondern ausdrücklich so formuliert. Er und sein Gefolge lebten unter anderem genau davon. Auch hier zeigt sich ein kolossaler Unterschied zu der historischen Person Jesus von Nazareth und auch der literarischen Figur Jesus Christus, der im Christentum als der ideale Mensch vorgestellt wird. Dass Jesus Menschen versklavt, Sklaven hält und verkauft, dass er sich auf Kriegszügen erbeutete Kinder und junge Frauen für sich selbst nimmt, deren Väter und Ehemänner er zuvor töten ließ oder selbst tötete, ist völlig undenkbar!
Die Moral hinter den verschiedenen Ideologien
Warum ist das völlig undenkbar? Weil im Christentum eine völlig andere Moral vorgestellt wird als in der islamischen Ideologie. Dass viele Christen sich nicht immer an diese Moral hielten, dass auch sie einige Zeit Sklavenhandel betrieben, steht auf einem anderen Blatt. Denn sie taten dies, obwohl sie Christen waren, nicht weil sie Christen waren. Aus dem Vorbild Jesus lässt sich das absolut nicht ableiten. Und in der christlichen Lehre wird Sklaverei nicht propagiert, nicht gutgeheißen oder begründet. Man kann dem Christentum vorwerfen, dass die Sklaverei in der christlichen Lehre nicht explizit thematisiert und verdammt wird, das ja. Das wäre ein sehr berechtigter Kritikpunkt.
Das Bewusstsein über Recht und Unrecht
Ein Bewusstsein, welch tiefes Unrecht Menschen begehen, wenn sie andere Menschen als ihr Eigentum halten, das ihnen mehr oder weniger ausgeliefert ist, kam in der gesamten Menschheitsgeschichte erst sehr spät auf. In (nahezu) allen Kulturen wurden Menschen als Sklaven gehalten und das sehr, sehr lange. Als metaphysischer Asket würde ich sagen, ein Gott, so es einen solchen gäbe, hätte das aber auch schon vor zweitausend oder dreitausend Jahren wissen müssen, dass Sklaverei der Würde (Selbstbestimmung) eines jeden Menschen zutiefst widerspricht, aber eines muss man zugestehen: Die Sklaverei wird im Christentum niemals propagiert oder gerechtfertigt. Und das Christentum enthält eine Moral, die mit der Sklaverei kaum kompatibel ist. Jesus als Sklavenhalter und Sklavenhändler ist undenkbar.
Genau deshalb konnte innerhalb des christlichen Kulturkreises – und zwar nur hier – ab dem 18. Jahrhundert eine Bewegung zur Ächtung und Abschaffung der Sklaverei entstehen, der Abolitionismus. Diese Bewegung ging zunächst hauptsächlich von christlichen Gruppen, vor allem protestantischen Minoritäten aus, insbesondere Quäkern. Ein wichtiges Argument lautete, dass Sklaverei mit dem christlichen Verständnis der Gnade Gottes und des Menschen als Kind Gottes nicht vereinbar sei. Die Quäker gründeten bereits 1783 ein Komitee gegen den Sklavenhandel.
Erst später argumentierten auch moderne Aufklärer gegen die Sklaverei. 1792 wurde erstmals im House of Commons die Abschaffung des Sklavenhandels beschlossen. Ab 1808 nahm vor allem Großbritannien eine Vorreiterrolle im Kampf gegen die Sklaverei ein und die Widerstände waren alles andere als gering.
Prof. Dr. Egon Flaig, Althistoriker:
„Die Welt verdankt die Abschaffung der Sklaverei der europäischen Kultur. (…) Einen genuin islamischen Abolitionismus – ohne Rekurs auf christliche Texte oder westliche Argumente – hat es nie gegeben. Zu sehr ist der Scharia-Islam auf das Versklaven als ein Ziel des Djihad ausgerichtet. Die maßgeblichen Gutachten moderner islamischer Rechtsgelehrter erklären demgemäß die Sklaverei nicht für prinzipiell inhuman, sondern für vorübergehend nicht praktizierbar“
Auf den größten Widerstand stieß der Abolitionismus tatsächlich in der islamischen Welt, die sich bis ins 20. Jahrhundert, teilweise bis in die 1960er, 1970er, 1980er Jahre hinein weigerte, die Sklaverei in ihren Ländern abzuschaffen und gesetzlich zu verbieten. Auch heute, im 21. Jahrhundert, gibt es islamische „Gelehrte“, die ganz offen formulieren, dass die Sklaverei „vorübergehend nicht ausgeübt“ werden könne. Um das zu verstehen, muss man sich immer bewusst machen, welche Person in der islamischen Ideologie als der ideale Mensch dargestellt wird und wie dieser Mensch lebte, was er tat und was er propagierte.
Denn diese historische Person (oder wenn es diese gar nicht gegeben haben sollte, dann die so konstruierte literarisch-mythische Figur, das spielt keine Rolle) ist zwingend das Vorbild aller rechtschaffenen Muslime. Dies kann, dies darf kein Muslim negieren, denn das ist der innerste Kern des Islam, mithin seine Essenz: Mohammed ist Allahs Prophet und zwar nicht irgendein Prophet, wie viele andere zuvor, er ist DER Prophet, das „Siegel aller Propheten“, der – so seine eigene Behauptung, sein unumstößliches Diktum, das er von Allah empfangen haben will – alle Irrtümer seiner Vorgänger korrigierte und nach dem kein anderer mehr kommen kann, der ihn korrigieren könnte (im innersten Kern systematisch eingebaute Entwicklungssperre).
Entwicklungssperre und Kritikunfähigkeit bezüglich des Propheten
Das heißt, um die Sklaverei grundsätzlich zu verurteilen und als etwas moralisch Verwerfliches zu brandmarken, müsste ein Muslim damit mindestens implizit sagen, dass Mohammed, der ideale Mensch aus islamischer Sicht, in diesem Punkt ein schweres Unrecht beging. (Außerdem würde sich natürlich die Frage stellen, warum Allah Mohammed, das Siegel aller Propheten, nicht auf dieses Unrecht hingewiesen und ihm gesagt hat, dass er, Allah, das nicht haben möchte, wo er ihm doch sonst alles mögliche gesagt haben soll.) Ein solcher Gedanke aber ist für einen rechtschaffenen Muslim vollkommen unmöglich. Niemals darf er Mohammed oder gar Allah selbst kritisieren und als moralisch nicht hundertprozentig integer darstellen, weil ja die islamische Moral gerade über Mohammed allererst definiert wird.
Mohammed, der – wohlgemerkt nach islamischer Überlieferung! – Versklaver, Sklavenhalter und Sklavenhändler (das sagen nicht andere Quellen, sondern das sagen die islamischen Quellen selbst!), ist im Islam die Personifikation des guten, des idealen Menschen, so wie Jesus im Christentum. An Mohammed darf keine Kritik (Unterscheidung, was ist gut, was ist nicht gut) geübt werden, denn das käme einer Kritik an Allah (Unterscheidung, was ist an ihm gut, was ist an ihm nicht gut) gleich und das ist in dieser metaphysisch spekulativen Weltanschauung völlig widersinnig und vollkommen ausgeschlossen, weil ja Allah und Mohammed die Verkörperung des Guten selbst sind, welches die Muslime in Allah anbeten.
Das absolut Gute, das zudem religiös und emotional enorm aufgeladen ist, darf niemals kritisiert, also in Gutes und Schlechtes aufgeteilt werden, das käme einer Beschmutzung des Heiligsten des Islam gleich und könnte höchst gefährliche Folgen haben.
Regeln der Sklavenhaltung im Islam
Im Koran und allgemein im Islam werden Muslime immer wieder angehalten, ihre Sklaven gut zu behandeln. Als besondere Wohltätigkeit galt es, Sklaven freizulassen. Freie Muslime durften nicht versklavt werden, sondern nur Nicht-Muslime. Im folgenden zitiere ich aus Wikipedia:
Es ist nicht zu erkennen, dass Mohammed die Absicht hatte, die Sklaverei abzuschaffen. Ein berühmter Fall der Versklavung eines Stammes aus der Frühzeit des Islam sind die Banu Quraiza. Dieser jüdische Stamm aus Yathrib/Medina wurde nach der Grabenschlacht von den Muslimen unter Führung Mohammeds angegriffen. Nachdem die Banu Quraiza aufgegeben hatten, wurden die Männer des Stammes geköpft und die Knaben, Frauen und Mädchen versklavt. Ibn Ishaq (der Geschichsschreiber, dessen Buch eine der wichtigsten Quellen für die frühe Geschichte des Islam darstellt) beschreibt die Teilung der Beute folgendermaßen:
„Der Prophet verteilte den Besitz, die Frauen und die Kinder der Banu Quraiza unter den Muslimen. Er legte fest, welche Anteile an der Beute jeweils den Reitern und den Unberittenen zustanden, und behielt selbst ein Fünftel ein. […] Die gefangenen Frauen und Kinder aus dem Fünftel schickte er mit dem Helfer Sa’d ibn Zaid in den Nadjd und tauschte sie gegen Pferde und Waffen ein. Eine der gefangenen Frauen, Raihana bint ‚Amr, behielt der Prophet für sich selbst. Sie blieb in seinem Besitz, bis er starb.“
Die ergiebigsten Sklavenreservoire über Jahrhunderte
Das ergiebigste Sklavenreservoir war über Jahrhunderte Subsahara-Afrika, insbesondere etwa die Sudan-Region, wo ebenfalls regelrechte Sklavenjagden unternommen wurden, hier von den Muslimen selbst. In die Frühzeit der islamischen Expansion gehören auch die aus Ostafrika nach Mesopotamien deportierten Sklaven, die „Zandsch“ genannt wurden. Als „Schwarze“ gehörten sie auf die niedrigste soziale Stufe und hatten Schwerstarbeit bei der Trockenlegung der Salzsümpfe für die Einrichtung von Plantagen am Euphrat zu verrichten.
Der amerikanische Historiker Robert C. Davis veröffentlichte 2004 eine Untersuchung über die Versklavung durch Muslime im Mittelmeerraum – aber auch darüber hinaus bis nach England und Island –, wo zwischen 1530 und 1780 1,25 Mio. Christen den Piraten des Maghreb zum Beispiel aus Algier, Tunis und Tripolis in die Hände gefallen sein sollen. In Algier fand die Piraterie erst mit der Eroberung durch Frankreich 1830 ein Ende.
Die Zahl der von 1500 bis 1890 aus Ostafrika importierten Sklaven wird auf 6,85 Millionen Menschen geschätzt. Laut dem Historiker Egon Flaig übertrafen die Sklavenimporte der islamischen Welt jene des Römischen Reiches bei weitem, was die Versklavungsprozesse so anheizte, „wie es bis dahin in der Weltgeschichte noch nie geschehen war“.
Die systematische islamische Sklavenjagd endete erst durch die Eingriffe und Verbote der Kolonialmächte.
In Deutsch-Ostafrika beendete Hermann von Wissmann 1895/96 militärisch die Versklavung der einheimischen Afrikaner und den Menschenhandel.Der erste muslimische Herrscher, der die Sklaverei auf seinem Territorium abschaffte, war Ahmad I. al-Husain, von 1837 bis 1855 der Bey von Tunis. Er versuchte, seinen Staat technisch zu modernisieren und griff dabei auf französische Unterstützung zurück. Im Jahr 1841 verbot er den Sklavenhandel, schloss die Sklavenmärkte, ließ seine eigenen Sklaven frei und stellte die Entsendung von Sklaven als Tributzahlung nach Istanbul ein.
Im Osmanischen Reich wurde 1854/55 auf Druck der europäischen Großmächte ein Edikt zum Verbot des Sklavenhandels erlassen. Daraufhin kam es allerdings zu Protesten von Händlern im Hedschas, die das Verbot der Sklaverei als anti-islamisch verurteilten.
Literaturempfehlung: Egon Flaig, Weltgeschichte der Sklaverei, becksche Reihe, 2. Aufl., 2011

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Tag auch Herr Oberdenker,
wer die Gottfrage an Ungerechtigkeit hängt, hat wirklich noch nie drüber nachgedacht, oder ist noch jung oder Mohammedaner.
Das größte Geschenk aller Geschenke ist die Freiheit.
Danach kommt die Freiheit , frei zu Entscheiden. Wer also eine Entscheidung gegen die Menschlichkeit trifft, hat diese auch zu verantworten, absichtliche Fehlentscheidungen, ausnutzen von Dummheit, Absolutismus in jeder Form, uswusw, betrifft alles was derzeit in der EU-Politik stattfindet. Diese Ansicht ist eine Grundansicht im sich aufklärenden Europa.
Die Erklärung zum gesagten füllt Bücher, für Sie soll das nur ein Stein des Anstoßes sein…………
So einen groben Unfug bekommt man selten zu lesen. Der Autor verwechselt Muslime mit den ganzen auch so christlichen nach Amerika ausgewanderten Europäern, die hunderttausende Afrikaner mit Gewalt nach Amerika entführten und versklavten. Die christlichen Südstaatenprediger fanden nichts dabei. Es bedurfte eines Bürgerkrieges, um den konservativen christlichen Südstaatlern ihre Sklaven zu nehmen.
@Paul Schmitz
Ihr Kommentar macht deutlich, dass es Ihnen gar nicht um den Wahrheitsgehalt eines Artikels geht, sondern nur um linke mainstreamkonforme Propaganda (die derzeit in den Islam verliebt ist):
> Kein Wort zum 100% richtigen Inhalt des Artikels.
> Ein primitiver Seitenhieb auf die Redaktion, die aus mir unbegreiflichen Gründen Sprechdurchfälle von Leuten wie Ihnen überhaupt freischaltet.
> Ein typisch linker Seitenhieb auf Europäer als Ganzes, also auch auf unseren Kulturkreis (die mit Sklaverei nichts am Hut hatte). Sie wissen offensichtlich nicht, dass die europäischen Sklaventransporte nach Amerika nur von gewissen Staaten betrieben wurden (und dass auch Afrikaner dabei mithalfen, beim Einfangen der Neger).
> Sie wissen auch nicht, wer die Schiffseigen aus Liverpool (dem Hotspot des Sklaventransportwesens) waren. Besuchen Sie mal das Sklavenmuseum in Ghana dort liegen die Namensliste der Schiffseigner auf. Lesen Sie diese aufmerksam durch, dann wissen Sie von woher der Wind wehte!
Herr Schmitz, entweder sind sie ein bezahlter mainstreamkonformer Propagandist oder ein gehirngewaschener Dummkopf der Extraklasse!
Der is‘ ene Tröll.
Meiner Ansicht nach.
Lieber Herr Hengstschläger, ohne Nachfrage, vor allem aus den konservativen US-Südstaaten, hätte es kein Einfangen und keine Transporte gegeben. Ich bestreite nicht, dass es Sklaverei zu vielen Zeiten und in vielen Kulturkreisen gegeben hat. Aber wenn der Autor behauptet, dass „das Christentum eine Moral enthält die mit der Sklaverei kaum kompatibel ist“, dann ist das Bullshit. Im katholisch geprägten Mittelalter war sogar in Deutschland Leibeigenschaft an der Tagesordnung.
Diese Leibeigenchaften wurden nicht im Namen des Neuen Testamentes oder Jesus Christus per Sklavenjagd besorgt. Freie Bauern verkauften ihre Freiheit um nicht in den Krieg ziehen zu müssen. Wobei das Unwesen der Fehde wohl mit der größere Grund war. Das ist doch wohl der deutlichste Unterschied.
Solche Unfreiheiten gab es schon bei den frühen vorchristlichen Stämme des „Germanischen Siedlungsgebietes“. Wer nicht erfolgreich und siegreich kämpfen konnte, endete als Sklave. Das war schon bei den „Alten Griechen“ in der Antike so. Das war USUS seit es entsprechende Überlieferungen gibt. Also schon seit der Zeit der Keilschrift. Nicht vergessen: in der patriarchisch organisierten Zeit, waren Frauen wirtschaftliches Handelsgut. Das hat der Islam dauerhaft so konserviert. Als ich mit 12 nach Ägypten umzog, habe ich erfahren, dass mein erspartes Taschengeld zum Kauf einer Jungfrau ausreichend war. Das war 1965. Geändert hat sich lediglich der Preis. 1965 lag er bei 20 Pfund; etwa 5 durchschnittliche Monatsgehälter.
Die Sklavenhändler nach USA waren fast ausnahmslos Anhänger des rein satanischen Jahwe-Kultes, den schon der Christus als „Kinder des Teufels“ genannt hatte (Joh. 8:44): Die verbale Verkleidung durch christliche Namen ist typisch für diese Gruppe von Menschen.
@ Josef Rosenberger 27. 12. 2025 um 15:14 Uhr
Selbst der erste US-Präsident, G. Washington, besaß Sklaven. Er war allerdings kein echter gläubiger Christ,nein, sondern ein echter Freimaurer!
Freimaurer sind Anti-Christen!
Die heutigen in den USA lebenden gläubigen Christen, sind ebenfalls keine echten Christen, sondern es handelt sich fast ausschließlich um die Mitglieder des talmudisierten Christentums.
Ich selbst habe nichts gegen das J*dentum. Aber die Talmud-J*den sind nun einmal keine echten Mitglieder , keine echten konfessionellen gläubige Anhänger des klassischen J**entums, welches wir aus der Torah kennen. Sondern es handelt sich hierbei um eine ganz andere Religion, die theologisch und ideologisch eher dem Islam viel näher steht als dem Christentum!
So einen groben Schuldkult-Unfug bekommt man öfters zu lesen.
Die hunderttausende Afrikaner, die mit Gewalt nach Amerika entführten und versklavten wurden, sind nicht Opfer der christlichen Europäer gewesen.
Siehe…
https://en.wikipedia.org/wiki/Aaron_Lopez
oder…
https://de.wikipedia.org/wiki/Efunroye_Tinubu
Und noch was zum lernen…
Das Jüdische Newport Zentrum Des Sklavenhandels
https://archive.org/details/DasJdischeNewportZentrumDesSklavenhandels
Die nach Amerika ausgewanderten europäischen Christen hielten hauptsächlich in den Südstaaten Sklaven, insbesondere die Baumwollfarmer. Die gingen natürlich jeden Sonntag zu Kirche und spendeten den Pfaffen, die daraufhin die Sklaverei mit der Moral des Christentum durchaus im Einklang bringen konnten.
Sonntags fuhren sie zur Kirche, unter der Woche peitschten sie die Sklaven.
Von Abraham über Moses bis in die Zeit kurz vor Christus betrieben die Hebräer Sklaventum der härtesten Art und brüsteten sich gar stolz darüber, wenngleich sie sich selbst auf der anderen Seite wehleidig beklagten, angeblich selbst in Ägypten, aber auch im Babylonischen Exil, Sklaven gewesen zu sein.
So soll nach jüdischen Schriften (Bereshit) bereits Abraham von König Nimrod seinen angeblichen Sohn Elezier als Sklaven geschenkt bekommen haben (akzeptieren wir hier an dieser Stelle die Existenz eines Abrahams und eines Nimrods). Anlässlich des Besuches von Abraham und Sarai in Ägypten machte der vermeintliche Pharao neben anderen Aufmerksamkeiten auch zahlreiche Sklaven zum Geschenk. Namentlich wird dort die spätere Magd Sarais, die Sklavin Hagar (angeblich Tochter des Pharaos), erwähnt, die Abraham dann den Sohn Ismael geschenkt haben soll.
In den ersten Büchern Moses werden die Gebote der Sklavenhaltung explizit förmlich als Gesetzbuch beschrieben und dem hebräischen Volke verordnet. Diese Dokumentationen, wann und von wem auch immer verfasst, regeln die Verhältnisse zu eigenen und auch zu fremden (feindlichen oder andersgläubigen) Sklaven.
…
https://ia801906.us.archive.org/34/items/JudentumUndSklaverei-JudaismAndSlaveryGermanVersion/JudentumUndSklaverei.pdf
Es gibt da noch etwas sehr Wichtiges.
Die Geisteswelt dieser Lebewesen unterscheidet sich wesentlich von der Unseren.
Unsere europäische ist geprägt vom Drang zum Licht, unsere Götterwelt ist mit sehr wenigen Ausnahmen gefüllt mit Lichtgestalten.
Die Welt der östlichen Volkes, denn sie sind unbestreitbar aus einem Volk, ist angefüllt mit mit Bestien, Dämonen und einem Haß , welcher vollkommen ist. Jeder der diese Leute erlebt hat, weiß wovon ich spreche. Die Geschichte der Trennung dieses Volkes, ist der Prüfstein zur Menschlichkeit.
Hier bei uns waren es die Diktatoren, die gerade jetzt wieder stark werden und sich die Dummen und geistig Wehrlosen einverleiben, in dem Angstentscheidungen verlangt werden; wer also kein ’Nazi’ sein will, muß sich für diese Diktatur entscheiden. Dieser Vorgang ist zu schwierig für viele, also ’macht man mit’. Aber die Politbestien haben nicht damit gerechnet, daß schon so viele ein Stück der Freiheit verstanden haben…………………
„Im Osmanischen Reich wurde 1854/55 auf Druck der europäischen Großmächte ein Edikt zum Verbot des Sklavenhandels erlassen. Daraufhin kam es allerdings zu Protesten von Händlern im Hedschas, die das Verbot der Sklaverei als anti-islamisch verurteilten.“
Man lese einfach nur T.E. Lawrence (von Arabien) – „Die 7 Säulen der Weisheit“. „Negersklaven gab es in Arabien noch im 1. Weltkrieg, das Buch ist voll von denen, denn sie kämpften mit ihren arabischen Herren gegen die Türken, zusammen mit Franzosen und Engländern, die damit kein Problem hatten. So viel zu „Abschaffung“ der Sklaverei im Osmanischen Reich.
Alles was nicht in den eigenen Kram paßt wird gleich als „anti-irgendwas“ angeprangert: Dieses Verhalten kennen wir doch auch von einer bestimmten anderen Gruppe hierzulande.
Sklaverei ist auch heute noch völlig normal.
Wenn auch subtiler.
Sie geschieht, zB, über die ganz normalen finanziellen Abgaben.
Stichworte wären, zB, „Leitzins“ (0 Gegenleistung, übrigens sind Zentralbanken Privatbanken), Inflation (durch Fiatmoneydruckerei), Steuern (D ist Rekordhalter in Abgaben) und unangemessene Löhne.
Das soll nicht das Blutbad der islamischen Sklaverei relativieren, von der dort üblich gewesenen Kastration bis sonstwas, sondern nur mal zum überlegen anregen.
Stichwort Betriebsblindheit.
Fremdkapitalquote deutscher Unternehmen laut Grok: 70% im Durchschnitt. Also enorme Zinsknechtschaft und daher niedrigere Löhne, längere Arbeitszeiten, höhere Preise und schlechtere Wettbewerbsfähigkeit. Beispiel: Siemens 62% und Volkswagen 69% Fremdkapital. Zudem ist das Eigenkapital großenteils in fremden Händen, welche Dividenden aus dem Land schaffen. Was sagen AfD, Linke, BSW, Basis, Kirchen und Gewerkschaften dazu? Anscheinend ist es ihnen allen egal, dass Deutsche überwiegend Zinsknechte sind. In den 1970er Jahren war 35-Stunden-Woche und es genügte ein Vollzeiteinkommen pro Familie.
„Wir beseitigen die weisse Rasse mitsamt ihrer hohen und damit für uns gefährlichen Intelligenz, durch multikulturelle Gesellschaften“
Henry (Heinz) Kissinger
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Henry Kissinger
Politikwissenschaftler und Ehemaliger Außenminister der Vereinigten Staaten, geboren am 27. Mai 1923 in Fürth, Bayern, in eine jüdische Familie geboren.
1938 verließ Kissinger mit seinen Eltern und seinem Bruder Deutschland
Na, dann müssten die sich doch selbst auch vern.chten nebst ihrer eigenen Sippschaft.
Meiner Ansicht nach.
Einige sind eben immer irgendwie gleicher.
Wer, eventuell auch diesbezüglich, wissen will was aktuell auch sonst so los ist kann ja mal hier reingucken (sorry, nur für englischverstehende).
https://www.bitchute.com/video/gpgITBYqsD2a/
Und ja.
Die „Q-Posts“ (Q wie question/Frage oder Q-Freigabe bei der NSA) waren ein 3-jähriges Projekt eines noch loyalen/patriotischen militärischen Geheimdienstes der USA.
(Siehe auch im Video)
Ursula Gertrud von der Leyen [ˈʊʁzula ˈɡɛʁtʁuːt fɔn deːɐ̯ ˈlaɪən] (anhörenⓘ/? geborene Albrecht; * 8. Oktober 1958 in Ixelles/Elsene, Belgien) ist eine deutsche Politikerin (CDU). Seit Dezember 2019 ist sie Präsidentin der Europäischen Kommission.
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Ihre US-amerikanische Urgroßmutter Mary Ladson Robertson (1883–1960) stammte aus Charleston und war eine Nachfahrin von James Ladson und James H. Ladson
James Henry Ladson (* 11. Juni 1795 in Charleston, South Carolina; † 3. April 1868 ebenda) war ein wohlhabender US-amerikanischer Plantagenbesitzer, Sklavenhalter und Geschäftsmann aus Charleston in South Carolina.