Die „künstliche Intelligenz“ (KI) ist den neuen dominierenden Hype, die den Hype um die gescheiterte „Energiewende“ endgültig ablöst. Noch scheinen die amerikanische KI-Firmen, die „glorreichen Sieben“ Apple, Microsoft, Amazon, Alphabet (Google), Meta (Facebook), Nvidia, Tesla und die „Hyperscaler“ Amazon Web Services (AWS), Microsoft Azure und die Google Cloud Platform (GCP) die Nase in der KI-Entwicklung vor China vorne zu haben. Man hofft, dass dies so bleibt und so die USA ihre wankende globale Vorherrschaft durch die Führerschaft in der KI verteidigen kann!
Durch die „künstliche Intelligenz“ auch die Computertechnik revolutioniert
Von FRANZ FERDINAND | Es wird erwartet, dass die KI die gesamte Wirtschaft revolutioniert, die meisten Arbeitsplätze durch Automaten ersetzt und den KI-Firmen gigantische Gewinne bescheren wird. Man kann getrost annehmen, dass all diese Erwartungen maßlos übertrieben sind.
Wenn der Klimaschutz keine Rolle mehr spielt
Reichte in der Vergangenheit ein null-acht-fünfzehn-Server für irgendein Internetservice, so benötigt die „künstliche Intelligenz“ ganz andere Rechenleistungen als in der Vergangenheit notwendig waren. Dies hängt mit den KI-Algorithmen zusammen, die unglaublich daten- und rechenintensiv sind. ChatGTP verwendet intern Datenstrukturen mit einer Größe von 10-100 Terabyte, die dann in einer noch größeren Anzahl von Rechenschritten verarbeitet werden müssen, um die gewünschten Ergebnisse zu erzielen. Es leuchtet ein, dass dazu dedizierte CPUs verwendet werden müssen, die im Stande sind, möglichst viele Rechnungen gleichzeitig durchzuführen (z.B.: Nvidia und DeepSeek). Dazu wird oft so viel Strom verbraucht, wie eine Großstadt für ihre Versorgung benötigt. Diese Energie muss dann als Abwärme in der Umgebung entsorgt werden. Klimaschutz spielt da plötzlich trotz Erwärmung der Umgebung keine Rolle mehr. Zusätzlich benötigt man eine Einhausung und Notstromaggregate, um vor Netzzusammenbrüchen geschützt zu sein, die dank der „Energiewende“ möglich geworden sind!
Der gigantische Finanzbedarf für die Errichtung solcher Datenzentren hat auch das Geschäftsmodell der KI-Firmen dramatisch geändert. Waren diese Firmen in der Vergangenheit Softwaredienstleister, die buchstäblich Geld druckten, so müssen diese Firmen jetzt durch die Herstellung eine Hardware-Infrastruktur in Vorlage treten, die enorm viel Geld verschlingt.
Der enorme Finanzierungsbedarf den die KI-Firmen haben, soll tunlichst durch Börsengänge aufgebracht werden. Dadurch erklärt sich auch der gigantische Propagandarummel, der um die KI betrieben wird. Nur dadurch, dass aberwitzige Erwartungen in die KI gefördert werden, kann man hoffen, den Anlegern buchstäblich das Geld aus der Tasche zu ziehen, wie dies unlängst bei dem Börsengang von SpaceX Elon Musk gelungen ist.
Allerdings hat sich im letzten Halbjahr eine gewisse Ernüchterung breit gemacht, was sich in enttäuschenden Aktienkursen widerspiegelt (z.B: Oracle – 20%, Microsoft – 15%, MD – 10 %.).
An dieser Stelle wurde auch schon von UNSER MITTELEUROPA über die Pleite des „Aschenbrenner-Fonds“ berichtet:
Der erst 25-jährige Leopold Aschenbrenner hat mit dem von ihm gegründeten KI-Hedgefonds „Situational Awareness“ innerhalb kürzester Zeit 45 Milliarden Dollar verbraten!
Absturz in den nächsten 24 Monaten
Der Ökonom, Professor Steve Keen (siehe https://www.youtube.com/watch?v=wgakU3FZevI), der den Finanzcrash von 2008 vorausgesagt hat, enthüllt, warum die KI-Industrie innerhalb der nächsten 24 Monate auf einen identischen Kollaps zusteuert. Professor Steve Keen erklärt, dass die größten Tech-Unternehmen allein im Jahr 2026 auf dem besten Weg sind, 720 Milliarden Dollar in KI-Infrastruktur zu investieren, während die Einnahmen weniger als 20 % dieser Ausgaben betragen. Dies führt zu einem historisch unhaltbaren Verhältnis von Investitionen zu Einnahmen von 5 zu 1.
Er legt dar, dass die Scheiterquote von KI-spezifischen Start-ups im Jahr 2026 bereits 90 % erreicht hat – deutlich höher als der Durchschnitt von 70 % bei allgemeinen Technologieunternehmen – und dass 95 % der KI-Pilotprojekte in Unternehmen nach massiven Kosten nicht in die Produktion übergehen. Er erklärt dies als einen klassischen Schumpeter-Boom-Bust-Zyklus, dasselbe Muster, das in früheren Epochen 90 % der Eisenbahn- und Telekommunikationsunternehmen vernichtete: Massive Überinvestitionen erzeugen einen Boom, gefolgt von einem unvermeidlichen Absturz, wenn die Technologie bestehende Geschäftsmodelle untergräbt.
Von J.P. Morgan gibt es eine Einschätzung, wonach die KI-Firmen jährlich 650 Milliarden Dollar zusätzlichen Umsatz generieren müssten, um eine Rentabilität von 10 % zu erlangen!
Für den Aktienmarkt sind das keine guten Nachrichten. Deshalb müssen sich die KI-Firmen das Geld, das sie für die Datenzentren verbraten wollen, auch durch Anleihen Emissionen und sogar durch Kredite besorgen. Die Zinsen hierfür sind in letzter Zeit auch über den Marktdurchschnitt gestiegen, weil die Finanzmärkte die Aussichten der KI-Firmen nicht mehr so positiv sehen.
Ein Crash bei den KI-Aktien, Anleihen und Krediten könnte der Tropfen sein, der das Fass am amerikanischen Finanzmarkt zum Überlaufen bringt!

Bitte unterstützen Sie unseren Kampf für Freiheit und Bürgerrechte. Und auch gegen die Klima-Hysterie, die letztlich der Nährboden für Programme ist, die uns das Geld aus der Tasche ziehen sollen, wie wir bereits jetzt schon erfahren dürfen. Stichwort: Energiewende. Und das ist erst der Anfang! Die Umverteilung von unten nach oben hat gerade erst begonnen.








Wenn die Kollektive-Idiotie-Blase platzt werden immense Mengen an Speicherkapazität und Rechenleistung für einen Schleuderpreis bereit stehen. Wer da wohl ein besonders großes Interesse als lachender Leichenflederrer daran haben könnte? Obacht!
Die KI insbesondere die SuperKI ist mit die größte Gefahr für die Menschheit m. A. n. und gehört auf ein reines Informationssystem reduziert oder ganz abgeschafft.
Meiner Ansicht nach.
Leopold Aschenbrenner
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Aschenbrenner wurde als Sohn eines deutschen Ärzteehepaares geboren.[3] Er besuchte die John-F.-Kennedy-Schule in Berlin, übersprang zwei Klassen, gewann bei Jugend forscht 2016 mit 14 Jahren einen Preis in Geo- und Raumwissenschaften[4] und schloss ebenso 2016 sein Abitur ab.[5] Im Jahr 2021 schloss er im Alter von 19 Jahren sein Studium an der Columbia University als Jahrgangsbester mit den Hauptfächern Wirtschaftswissenschaften sowie Mathematik und Statistik ab.[1][6] Während seines Studiums an der Columbia University engagierte er sich in der Effektiver-Altruismus-Bewegung und gründete einen lokalen Ableger an der Universität.[3] Er forschte für die Global Priorities Initiative an der Oxford University. Aschenbrenner war Mitglied des FTX-Future-Fund-Teams, einer philanthropischen Initiative, die von der FTX Foundation ins Leben gerufen wurde,[7] von Februar 2022 bis zu seinem Rücktritt vor der Insolvenz von FTX im November desselben Jahres.
https://de.wikipedia.org/wiki/Leopold_Aschenbrenner
Der anstehende Energieschock wird die Ki erledigen. Prof. Marandi droht in seinen Interviews, die ganze Öl- und Erdgasinfrastruktur im mittleren Osten zu zerstören, wenn die Angriffe weiter gehen. Er ist ziemlich eng mit der Regierung in Teheran verbandelt und eine erstklassige Quelle. Der Ölpreis ist nur deswegen nicht durch die Decke gegangen, weil China und Iran die Preise drücken, damit die Ölreserven des Westens schneller geleert würden. Gerissen. Trotzdem hat man in Singapur schon Preise über 200 $ gesehen bei schneller physischer Lieferung. Papierwert (= Börsenwert) und physischer Preis fallen jetzt schon gewaltig auseinander. Das wird ein lustiges viertel Quartal.
Gar nichts wird die KI erledigen, im Gegenteil! Die „Elite“ zieht in Erwägung, die KI zur Superintelligenz auszubauen, die in der Lage sein wird, 99% der Arbeitsplätze zu ersetzen und mindestens 70% der Menschheit zu töten. Sie sind zu allem fähig und haben dies auch schon eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Obiges Szenario ist für „sie“ also traumhaft.
Wer aktuell nicht benötigte Kohle rumliegen hat sollte Gold kaufen.
Im Westen wird monetär nur das übrigbleiben was man anfassen kann.
Sagt zB Markus Fugmann.
Es wird erwartet, dass die KI die gesamte Wirtschaft revolutioniert, die meisten Arbeitsplätze durch Automaten ersetzt und den KI-Firmen gigantische Gewinne bescheren wird.
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Es wird oft so viel Strom verbraucht, wie eine Großstadt für ihre Versorgung benötigt.
Diese Energie muss dann als Abwärme in der Umgebung entsorgt werden.
Klimaschutz spielt da plötzlich trotz Erwärmung der Umgebung keine Rolle mehr???
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Dann seien wir mal froh, dass das Leben weiter seinen natürlichen Lauf gehen wird!