Bis in die 1960er-Jahre wurden über 100.000 Mädchen und Jungen in der Schweiz „verdingt“: (meist) in Bauernfamilien fremd platziert.
Die gestohlenen Kinder: wie sie auf Marktplätzen versteigert wurden
Verdingkinder, meist Waisen und Scheidungskinder, wurden von 1800 bis in die 1960er-Jahre entweder von ihren Eltern weggegeben oder von Behörden den Eltern weggenommen. Sie wurden daraufhin öffentlich an Interessierte feilgeboten. Bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts wurden die Kinder oft auf einem Verdingmarkt versteigert. Den Zuspruch bekam jene Familie, die am wenigsten Kostgeld verlangte. Betroffene beschreiben, dass sie auf solchen Märkten «wie Vieh abgetastet wurden». In anderen Gemeinden wurden sie wohlhabenderen Familien durch Losentscheid zugeteilt. Zugeloste Familien wurden gezwungen, solche Kinder aufzunehmen, auch wenn sie eigentlich gar keine wollten.
Verdingkinder wurden meistens auf Bauernhöfen eingesetzt. Dort wurden sie oft wie Sklaven oder Leibeigene behandelt und für Zwangsarbeit ohne Lohn und Taschengeld eingesetzt. Nach Augenzeugenberichten von Verdingkindern wurden sie häufig ausgebeutet, erniedrigt oder gar vergewaltigt. Einige kamen dabei ums Leben.
Ähnlich erging es den sogenannten Schwabenkindern offiziell bis 1921. Alljährlich wurden Bergbauernkinder aus den Regionen Vorarlberg, Tirol, und auch aus der Schweiz nach Oberschwaben zur Kinderarbeit vermittelt. Im Zuge des Gewohnheitsrechts wurde dies noch lange Zeit inoffiziell weiter praktiziert. So gibt es aus der Schweiz Einzelfallberichte bis in die 1970er Jahre.
Die historische und gesellschaftliche Aufarbeitung steckt noch in den Kinderschuhen, aber die Geschichten der ehemaligen Verdingkinder dringen mehr und mehr in das Kollektivbewusstsein der Schweizerinnen und Schweizer. Quelle: Wikipedia
Bitte unterstützen Sie unseren Kampf für Freiheit und Bürgerrechte. Und auch gegen die Klima-Hysterie, die letztlich der Nährboden für Programme ist, die uns das Geld aus der Tasche ziehen sollen, wie wir bereits jetzt schon erfahren dürfen. Stichwort: Energiewende. Und das ist erst der Anfang! Die Umverteilung von unten nach oben hat gerade erst begonnen.







Feststellung der deutschen Staatsangehörigkeit beantragen
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Die Feststellung der deutschen Staatsangehörigkeit dient dazu, verbindlich feststellen zu lassen, ob Sie die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen. Ist dies der Fall, wird ein Staatsangehörigkeitsausweis ausgestellt.
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https://www.bva.bund.de/DE/Services/Buerger/Ausweis-Dokumente-Recht/Staatsangehoerigkeit/Feststellung_Start/Feststellung/01_Informationen_Feststellung/01_02_F_wie_geht_es/01_02_F_wie_geht_es_node.html
Marie von Ebner-Eschenbach:
„Die glücklichen Sklaven sind die erbittertsten Feinde der Freiheit.“
Niemand ist mehr Sklave, als der sich für frei hält, ohne es zu sein.
Johann Wolfgang von Goethe
HSV-Mäzen und Lufthansa‑Großaktionär:
Milliardär Klaus-Michael Kühne (89) gestorben
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Logistik-Milliardär Klaus-Michael Kühne ist im Alter von 89 Jahren gestorben. Laut „Forbes“ verfügte er zuletzt über ein Vermögen von umgerechnet rund 37,99 Milliarden Euro.
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Demnach war der gebürtige Hamburger erst vor rund 10 Tagen von Mallorca an seinen Schweizer Wohnort Schindellegi zurückgekehrt.
https://www.bild.de/politik/medienberichte-logistik-milliardaer-klaus-michael-kuehne-89-gestorben-6a8c01c6511d4fd3bc4e1e50
Das Sommerinterview mit AfD-Chefin Alice Weidel wird zum Schlagabtausch.
Moderator Wulf Schmiese findet deutliche Worte.
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Keine sieben Minuten dauerte es, bis es zwischen der AfD-Chefin und Schmiese zu Reibereien kam.
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Schmiese unterbrach Alice Weidel ständig, einfach abartig.
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Während eines längeren Aufenthalts in den USA erhielt Schmiese Auslandsstipendien bei verschiedenen US-amerikanischen Tageszeitungen; ein Stipendium der Studienstiftung des Deutschen Volkes für einen Forschungsaufenthalt an der Columbia University in New York schloss sich an.
Von 1996 bis 1998 absolvierte Schmiese die Ausbildung zum Journalisten an der Henri-Nannen-Schule in Hamburg.
Seine Stationen während dieser Ausbildung waren Die Zeit und Der Spiegel, Der Standard in Wien und das ZDF-Studio in Washington, D.C.
https://de.wikipedia.org/wiki/Wulf_Schmiese
Bertolt Brecht (Künstlername seit Juli 1916; auch Bert Brecht), eigentlich Eugen Berthold Friedrich Brecht (* 10. Februar 1898 in Augsburg; † 14. August 1956 in Ost-Berlin)
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Brecht entwickelte sich in der zweiten Hälfte der 1920er Jahre zum überzeugten Kommunisten
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Erst im Mai 1941 erhielt Brecht sein Einreisevisum in die USA und konnte mit seiner Familie via Moskau und Wladiwostok mit dem Schiff nach Santa Monica in Kalifornien reisen, wo er am 21. Juli 1941 eintraf.
https://de.wikipedia.org/wiki/Bertolt_Brecht
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Wo hatten diese Leute immer das Geld um so viel zu reisen, durch die ganze Welt?
Lebemenschen waren die ja wohl schon immer?
Haben wir nicht zum großen Teil immer von der Schweiz geschwärmt?
Dort gab es keinen Krieg?
Wurde dort nicht das Gold gelagert?
… die kriminellen der ganzen Welt haben ihr gestohlenes Geld in der Schweiz.
Deshalb gibt es dort auch keine „Teuros“ als Landeswährung.
Ein freundliches „pfui Teufel“ von meiner Seite in die „saubere“ Schweiz.
MfG – juergen_k_krebs@web.de
Diese Zeilen stammen aus dem bekannten Zweizeiler von Bertolt Brecht aus dem Jahr 1934:
„Reicher Mann und armer Mann standen da und sah’n sich an.
Und der Arme sagte bleich: Wär‘ ich nicht arm, wärst du nicht reich“
und heute betteln kindersklaven aus jedem shithole dieser welt
hier für uns zinssklave sein zu dürfen))
Davon hatte ich noch nie gehört aber müssen wir nicht eher weinen um die „arme mädchen“ die sogesagt vergewaltigt wurden und die kinder die jetzt auf die strasse herumlaufen ohne aufsicht in Ceuta? Ich hoffe das sie bald wieder uns berührende geschichte präsentieren wird die andere leute angeht. Man sollte nicht das recht haben um uns um die eigene leute zu kümmern, oder?
die sklaverei ist heute so verbreitet wie in keinem
jahrhundert davor…
heute brauchts keine ketten
mehr…der tragbare chip
(handy) hat übernommen.
Zukunft statt Vergangenheit.
„Wer die Vergangenheit kontrolliert, kontrolliert die Zukunft.
Wer die Gegenwart kontrolliert, kontrolliert die Vergangenheit“
George Orwell
Was ist das Problem seit die Welt besteht überall? DAS schiere BÖSE, DIE schieren BÖSEN, die warum und wie auch immer von der Liebe, Wahrheit, Güte, Empathie, allem Guten abgespalten sind, sich abgespalten haben.
Meiner Ansicht nach.
Zu einem normal geschriebenen Text eine nüchterne Ergänzung.
Wenn alle Menschen sich b e m ü h e n würden, nach den Zehn Geboten zu leben, dann hätten wir f a s t paradiesische Zustände auf Erden.
… und wenn wirklich alle Menschen den Glauben an das „Jügste Gericht“ hätten und danach leben würden – dann hätten wir das Paradies auf Erden ….
An Journalist „Freigeist“ : Das, was Sie hier schreiben ist alter Tabak in der Schweiz.
Wir „Blue collar“ ArbeiterInnen sind Verding-Erwachsene. Wir arbeiten körperlich, ohne unsere Arbeit läuft nichts.
Schauen Sie mal ganz Europa an, speziell Deutschland. Jeden Tag „verdingen“ sich Millionen von Arbeitskräften in den sogenannten ‚Blue collar jobs‘ auf dem Bau, Strassenbau, Gleisbau, Spitäler etc., wo überall harte körperliche Arbeit gemacht werden muss, ansonsten die ganze Infrastruktur flöte geht.
Der Unterschied ist, dass wir ein paar Arbeitsrechte mehr haben als die früheren Verdingkinder.
Wer sind die Profiteure? Die Kaste Oberschicht, die Kaste Politiker, die Kaste Asylanten, die Kaste Scheinasylanten, die Kaste „White collar“ Büroarbeiter u.a.
Sie alle leben in den gemachten Betten.
Bilderbergtreffen in der Schweiz
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Die Bilderberg-Konferenzen sind informelle Treffen von einflussreichen Personen aus Wirtschaft, Politik, Militär, Medien, Hochschulen, Hochadel[1] und Geheimdiensten,
https://de.wikipedia.org/wiki/Bilderberg-Konferenz
da war die welt noch ok)))
heute wird der sklave in millionenscharen ins blackrockkonzept asüliert
um das westdeppensystem
noch ein wenig länger am
laufen zu halten…
sag ich doch:
WIR leben im perfidesten (hinterfotzigsten) Sklavereisystem der Menschheitsgeschichte !
WIR glauben nämlich, wir wären frei !