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Foto: David Berger

Sie selbst ist nach eigenen Angaben weder Mitglied der Partei noch Kandidatin. Ist die evangelische Kirche bei der politischen Sippenhaft angekommen?

Erst die fristlose Kündigung einer langjährigen Diakonie-Mitarbeiterin wegen ihrer AfD-Kandidatur – nun erreicht PP ein Fall, der noch weiter geht: Eine seit rund 30 Jahren kirchlich engagierte Frau soll ihre Ämter verloren haben, nachdem bekannt wurde, dass ihr Lebenspartner für die AfD kandidiert.

Von DAVID BERGER | Der ähnlicher Fall, über den PHILOSOPHIA PERENNIS bereits berichtete, hat für erhebliche Aufmerksamkeit gesorgt: Martina Müller, seit mehr als 15 Jahren bei einem diakonischen Träger beschäftigt und Vorsitzende der Mitarbeitervertretung, wurde nach Angaben der Betroffenen am 17. August fristlos gekündigt. Zuvor hatte ihr Arbeitgeber sie aufgefordert, ihre Kandidaturen für die AfD zum Kreistag Friesland und zum Gemeinderat Wangerland zurückzuziehen. Müller weigerte sich – und verlor ihren Arbeitsplatz.

Doch noch während der Recherchen zu diesem Fall meldete sich bei PP eine zweite Betroffene aus dem Raum Oldenburg. Ihre Geschichte könnte eine neue Eskalationsstufe markieren. Die 69-jährige Frau, mit der PP inzwischen persönlich sprechen konnte, ist nach eigenen Angaben seit rund 30 Jahren in der evangelischen Kirche engagiert. Und zwar nicht nur gelegentlich oder am Rande. Sie war auf unterschiedlichen Ebenen aktiv, unter anderem in der Synode und in einem kirchlichen Förderverein. Darüber hinaus war sie als Prädikantin tätig und damit mit der selbstständigen Verkündigung im Gottesdienst betraut. Nach drei Jahrzehnten fand dieses Engagement nach ihrer Schilderung plötzlich ein Ende.

Der entscheidende Anlass war demnach nicht eine politische Kandidatur der Frau, nicht ihr Eintritt in die AfD und auch keine eigene politische Äußerung. Es war die Kandidatur ihres Lebenspartners für die AfD. Nachdem diese bekannt geworden war, verlor die Frau nach ihrer Darstellung praktisch von einem Tag auf den anderen ihre kirchlichen Ämter.

Nicht die eigene Überzeugung zählt, sondern die des Partners?

Genau hier liegt die besondere Brisanz dieses Falles. Die Betroffene ist nach eigenen Angaben kein Mitglied der AfD. Sie kandidiert nicht für die Partei. Ihr wird nach dem PP vorliegenden Sachstand auch keine eigene Äußerung vorgeworfen, die mit ihrem kirchlichen Dienst unvereinbar wäre. Der politische „Makel“ besteht offenbar darin, mit einem Mann zusammenzuleben, der für eine in Deutschland zugelassene Partei kandidiert.

Natürlich besitzt eine Kirche das Recht, an Personen in kirchlichen Ämtern besondere Anforderungen zu stellen. Gerade bei einem Verkündigungsdienst wie dem einer Prädikantin kann die Übereinstimmung mit den Grundlagen der eigenen Kirche eine Rolle spielen. Entscheidend ist jedoch: Sanktioniert werden müsste dann ein Verhalten oder eine Position der betreffenden Person selbst. Hier geht es – soweit die bislang bekannten Tatsachen reichen – um etwas anderes: um die politische Tätigkeit des Lebenspartners.

Von der Abgrenzung zur Kontaktschuld

Der Begriff „Sippenhaft“ ist historisch schwer belastet und sollte deshalb nicht leichtfertig verwendet werden. Aber ebenso wenig darf man vor der Sache zurückschrecken, die mit diesem Begriff bezeichnet wird: Menschen werden nicht wegen des eigenen Handelns sanktioniert, sondern wegen des Handelns von Angehörigen. Genau deshalb muss sich die zuständige Kirche die Frage gefallen lassen: Wo endet legitime politische Abgrenzung und wo beginnt Kontaktschuld?

Die Evangelisch-Lutherische Kirche in Oldenburg hat ihre Distanz zur AfD in den vergangenen Jahren deutlich verschärft. Der Oldenburger Bischof Thomas Adomeit erklärte etwa, Menschen mit einer „extremistischen Grundhaltung“ seien für kirchliche Leitungsämter nicht geeignet. Das ist eine Position, über die man politisch und theologisch streiten kann. Sie besitzt aber immerhin einen entscheidenden Bezugspunkt: die Haltung der Person, die das kirchliche Amt ausübt. Im jetzt bekannt gewordenen Fall fehlt nach der Darstellung der Betroffenen genau dieser Bezug. Nicht ihre eigene „extremistische Grundhaltung“ steht zur Debatte, sondern die Kandidatur ihres Partners.

Heute der Kandidat – morgen dessen Familie?

Damit bekommen die beiden Fälle aus Niedersachsen zusammengenommen eine Dimension, die weit über einen innerkirchlichen Streit hinausgeht. Im ersten Fall verliert eine Frau nach mehr als 15 Jahren ihren Arbeitsplatz, nachdem sie ihre eigene AfD-Kandidatur nicht zurückziehen will. Selbst eine Handreichung der Diakonie stellt jedoch fest, dass die bloße AfD-Mitgliedschaft nicht automatisch arbeitsrechtlich relevant ist. Auch der Arbeitsrechtler Jacob Joussen hatte ausdrücklich darauf hingewiesen, dass selbst eine Kandidatur für die Partei grundsätzlich noch keine arbeitsrechtlichen Konsequenzen nach sich ziehen müsse.

Im zweiten Fall geht es nun noch einen Schritt weiter: Die Betroffene gehört der AfD nicht einmal an. Sollte sich ihre Schilderung vollständig bestätigen und sollten keine anderen, bislang unbekannten Gründe für ihre Entfernung aus den Ämtern existieren, wäre eine bedenkliche Grenze überschritten. Dann träfe die politische Ausgrenzung nicht mehr allein denjenigen, der sich für die AfD engagiert, sondern bereits Menschen in seinem unmittelbaren persönlichen Umfeld. Eine demokratische Gesellschaft lebt jedoch davon, dass politische Verantwortung individuell zugerechnet wird. Der Lebenspartner eines Menschen ist kein politisches Haftungsobjekt.

Wer diese Grenze aufgibt, schafft ein Klima, in dem nicht mehr allein die Frage lautet: „Was darf ich sagen, wählen oder für welche Partei darf ich kandidieren?“ Sondern zunehmend auch: „Mit wem darf ich zusammenleben, befreundet sein oder mich öffentlich zeigen, ohne berufliche oder gesellschaftliche Konsequenzen fürchten zu müssen?“ Das wäre nicht mehr nur Ausgrenzung einer Partei. Es wäre die Etablierung einer politischen Kontaktschuld.

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Dieser Beitrag erschien auf PHILOSOPHIA PERENNIS, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION



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Von Redaktion

37 Kommentare zu „Evangelische Kirche bestraft Frau für Kandidatur ihres Lebenspartners“
  1. Mein Mitleid hält sich in Grenzen. Denn warum war besagte Dame überhaupt noch Mitglied in der Systempfaffenbüttelkirche? Kulturell ist sie schon lange verkommen, Menschlichkeit wird dort auch nur geheuchelt, und wer wirklich gläubig ist findet in den Freikirchen besser Gleichgesinnte.

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  2. Systemkirchen und einige Systemkultusgemeinden finanzieren sich mit Nazikirchensteuer und ihre Systemoberpriester mit Nazikonkordatssold. Man kann sich fragen, ob solch eine nationalsozialistische irdische Basis für angebliche himmlische Hirten eher national oder eher sozialistisch ist. Hätten schwarze Röcke etwas Gutes zu bieten, würden ihre Schäflein wie im Supermarkt oder wie für Handwerker von sich aus entsprechend gut bezahlen im Sinne von Marktwirtschaft als echter demokratischer Selbstbestimmung.

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    1. Ich tippe darauf, dass sie von AN-fang-AN/U zu seiner Brüt gehören. Welcher allmächtige liebende GOTT so es einen gäbe bräuchte denn überhaupt VertreterInnen, Glaubenskr.eger und sonstiges derartiges Personal auf Erden?
      Meiner Ansicht nach.

      1. Der allmächtige liebende Gott hat der Menschheit immerhin ein Buch gegeben.
        Mit Infos über die gesamte Geschichte der Schöpfung.
        Aber lesen scheint heutzutage leider ein Auslaufmodell zu sein. 🙁
        Ok.
        Weil er das wußte hat er der Menschheit dazu ein (Auferstehungs)Photo von Jesus gegeben.
        Ein Information mit Zeitzünder (war erst auf dem ersten Negativ! eines Photos davon zu sehen).
        Das Grabtuch von Turin.

  3. DIE KIRCHE bitte nicht mit den Christen gleichsetzen, wobei es auch bei diesen irregeleitete Schafe gibt. Aber die Landeskirchen mit ihren jeweiligen Oberhäuptlingen ist schon lange eher ein Ort des Teufels als des christlichen Glaubens, weshalb ich diese schon vor Jahrzehnten verlassen habe. Was ich bei dem o.g. Fall bzw. den Fällen nicht verstehe ist, weshalb man hier nicht vor Gericht zieht. Ich habe noch ein wenig Hoffnung bei den Gerichten, daß es noch wirklich unabhängige Richter gibt. Auf die Gewerkschaften kann hier jedoch nicht gezählt werden, da diese größtenteils linkslastig sind.
    Ich hoffe, daß diese Vorgänge dazu führen, daß noch viele aus den Kirchen austreten, die sie mit ihrer Steuer auch noch finanzieren.

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  4. Wegen AfD:
    Sportmoderator Marcel Reif will auswandern
    https://www.anonymousnews.org/deutschland/wegen-afd-sportmoderator-marcel-reif-will-auswandern/

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    Reisende soll man nicht aufhalten!
    .
    Marcel Reif (* 27. November 1949 als Marc Nathan Reif[1] in Wałbrzych, Polen) ist ein Schweizer Sportjournalist und -kommentator.
    sein Vater Leon polnischer Jude,
    Als Reif acht Jahre alt war, zog seine Familie von Tel Aviv nach Kaiserslautern
    https://de.wikipedia.org/wiki/Marcel_Reif

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    Reif zog 1997 in die Schweiz.
    Dort wohnte er rund 25 Jahre in Rüschlikon in der Nähe von Zürich.
    2013 erhielt er die Schweizer Staatsbürgerschaft,[32][33] seine deutsche Staatsangehörigkeit gab er auf: «Für mich war schnell klar: Wenn ich Schweizer werde, dann richtig. Hier ist mein Lebensmittelpunkt, von hier will ich nie mehr weg.»[34] Heute lebt er in München.[35]

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  5. Merz bei Brandopfern – als getriebenes linksgrünes Vollopfer
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    Vier Wochen Urlaub, dann der Medien-Show im Hürtgenwald: Friedrich Merz
    Empfangen wird Merz mit Buhrufen und Pfiffen – woraufhin er die Kritiker erstmal pauschal als „Herumschreier“ abkanzelt, statt sich einmal zu fragen, warum so viele Bürger ihn seit Monaten ausbuhen, wo er auch aufschlägt.
    https://www.anonymousnews.org/meinung/merz-bei-brandopfern-als-getriebenes-linksgruenes-vollopfer/

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  6. Sobald der Staat in einen Gesinnungsstaat mit ideologischer Prägung abdriftet, ist die Kirche sofort bereit, im Sinne dieser ideologiekonformität gegen Kritiker vorzugehen.
    Das war bislang immer so. Genau deswegen ist die Kirche keine aufrichtige und ehrliche Organisation – sie folgt immer der Macht, um einen Teil davon abzubekommen.

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    1. Diese Organisation waren im 3. Reich die „Deutschen Christen“. Bei den Pfaffen gibt es natürlich wie im deutschen Volk viele gehirngewaschene Schleimer, die meinen damit noch ein paar dumme in ihren Laden zu locken und mit einem falschen Evangelium zu geglücken. Viele Pfaffen wären besser Sozialabeiter geworden und hätten nicht ein Theologie Studium absolviert in welchem ihnen der Glaube vollkommen abtrainiert wurde.

  7. Ich vergass noch zu schreiben unter Joschka Fischer, Grün und Gerhard Schröder, SPD brauchten die Pfarrer auch nicht mehr im Pfarrhaus zu wohnen.
    Hatten sie doch inzwischen viel Geld angespart und konnten so in ihrem eigenen Haus wohnen, nicht mehr in der Nähe ihrer Schafe!

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  8. Sie wollen ihre bunte Welt, da soll das Gute verschwinden!
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    Das Gute kann ohne das Böse existieren, während das Böse nicht ohne das Gute existieren kann
    Zitat des Heiligen Thomas von Aquin
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    Das Kirchenbeamtenrecht regelt das öffentlich-rechtliche Dienst- und Treueverhältnis von Beamtinnen und Beamten bei Religionsgesellschaften des öffentlichen Rechts (wie den großen Landeskirchen oder Bistümern).
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    Warum wurden wohl so viele in der alten BRD Theologen, ein sicherer Job auf Lebenszeit, sie kennen keine Existenzägste!

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  9. Wo ist da die Nächstenliebe?
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    Martin Luther Mönch, Theologe, Reformator
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    Als junger Mönch zweifelte und verzweifelte Martin Luther an seinem Glauben. Die erlösende Botschaft fand er in der Bibel. Seine Erkenntnis widersprach aber der damaligen kirchlichen Lehre und der Theologe Luther äußerte deutlich seine Kritik.
    1517 veröffentlichte er seine 95 Thesen gegen den Ablasshandel und wollte damit eine Reform seiner Kirche anregen.
    Die Bewegung, die er damit auslöste, ergriff nicht nur das kirchliche Leben, sondern auch alle Bereiche der Gesellschaft.
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    Thesentür der Schlosskirche in der Lutherstadt Wittenberg
    https://de.wikipedia.org/wiki/95_Thesen

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    1. Die damalige katholische Kirche ließ sich jedoch nicht reformieren, so daß es zu einer Spaltung kam. Schon damals waren die Kirchenoberen eher des Teufels als Gottes. Allerdings herrscht in den jetzigen evangelischen Abteilungen die sich Kirche nennen der gleiche ungöttliche Geist wie seinerzeit bei den Papstjüngern.

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  10. Linksextremismus! tötet die Seele.
    Bzw bestreitet er sogar grundsätzlich (-> Materialismus!) daß es überhaupt eine Seele gibt.
    (Wie bei den Sadduzäern! die Jesus verurteilten, das waren Hellenisten!, Stichwort für heute auch „Renaissance“ etc)
    ?

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  11. Sippenhaft hatten wir doch schon mal – und das Verhalten der Kirche ist nichts anderes!!
    Auch vor ca. 80 – 90 Jahren waren die Kirchen doch sehr mit der Politik verbunden und auch wie heute überhapt nicht neutral!!
    In vielen Ländern werden gerade Christen verfolgt und die deutschen Kirchen hätten genug zu tun, ihren Leidensgenossen
    beizustehen, anstatt den links-grün-roten Figuren in den Allerw****sten zu kriechen!

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  12. Streit um 10 Gramm!
    Kunde schaltet Eichamt ein: Bäcker darf keine halben Brote mehr verkaufen
    .
    „Seine Hälfte war angeblich zehn Gramm zu leicht“, sagt Bäckermeister und Konditor Matthias Breitner (65) aus Pfaffenhofen an der Ilm (Bayern).
    „Ich bekam eine anonyme E-Mail, in der er sich bitterlich beschwerte.“
    Zehn Gramm, das ist nicht einmal eine halbe Scheibe Brot.
    Doch der Kunde fühlte sich betrogen und schaltete die Behörden ein.
    Denn für den halben Laib waren ihm wie üblich 2,40 Euro berechnet worden, exakt die Hälfte des Preises für ein ganzes Mischbrot.
    .
    Der Kunde gab sich nicht zufrieden und schaltete die Behörden ein. Breitner:
    „Plötzlich kam das Eichamt vorbei und hat mir untersagt, weiterhin halbe Brote zu verkaufen.“ Es sei denn, er wiege seine halben Brote künftig mit einer amtlich geeichten Präzisionswaage und berechne anschließend den exakten Preis. So schreibt es seit 2020 tatsächlich die Fertigpackungsverordnung (kurz: FPackV) vor.
    .
    „Deshalb musste ich neue Waagen für meine Filialen anschaffen“, sagt der Bäcker. „Mit der Arbeitszeit und der neuen Software hat mich das 15.000 Euro gekostet. Das Geld hole ich mit dem halben Brot nie wieder rein.
    https://www.bild.de/regional/bayern/streit-um-10-gramm-baecker-darf-keine-halben-brote-mehr-verkaufen-6a89b83306b88cef09759440
    .
    Hier sollen doch bewußt alle privaten Bäcker usw. ruiniert werden.
    Wer wiegt schon sein halbes Brot ab?

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    1. Das klingt ganz nach der alten DDR, mein Vater musste jeden einzelnen Blumentopf ausmessen, dazu noch die Blüten zählen.
      Eine Wissenschaft für sich?

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    2. Aber da muss man wirklich auch mal fragen, was für ein Körinthenk.cker dieser Kunde ist. Es hat wohl jede/r schonmal in solchem Fall den Eindruck gehabt, dass er/sie/es nach Augenmaß die etwas kleinere Hälfte erwischt hat, dann hatte man auch ein anderesmal das Glück, die etwas größere Hälfte zu bekommen oder es war halt auch nach Augenmaß genau die Hälfte. Der V.lksmund nannte solche Leute mal „Korinthenkacker“ oder milder gesagt „Erbsenzähler“. Dass solche Leute die Jüstiz mit so was beschäftigen dürfen spricht für sich … – Der Bäcker hätte allerdings um des lieben Friedens willen ihm die 10 oder 20 oder auch 30 Cent geben können und beim nächstenmal den Kunden selbst schauen lassen können, ob er das Brotschneidemesser richtig angesetzt hat und sich das dann noch kurz bestätigen lassen können. Hausverbot wäre auch noch eine Möglichkeit für die Zukunft gewesen.
      Meiner Ansicht nach.

  13. Ist das nicht ein Grund als Christ, die Kirche zu verlassen? keine Kirchensteuer mer zu Zahlen, und bleit Ghrist auch ohne in die Kirche zu gehen. So wie Ich, bin aus der Kirche ausgetreten. Ich bin Getauft und bleibe Christ in meinen Herzen.

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    1. Als Christ ist jedoch die Gemeinschaft mit anderen Christen wichtig, die man allerdings auch in den Freikirchen findet, welche mE näher an der Bibel und dem Evangelium sind als unsere Landeskirchen.

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  14. Es ist falsch, die Kirchen als gütig, menschenfreundlich und gerecht anzusehen, das sind die nach außen hin, seitdem die säkularisiert wurden und freundlich sein müssen.
    Im späten Mittelalter in voller Machtfülle sah das noch ganz anders aus. Irgendein Bischofsschwein hatte einen Bauer, der, um seine Familie zu ernähren, gewildert hatte lebendig in einen Hirschbalg einnähen und dann den Hunden zum Fraß vorwerfen lassen. Immerhin war das schon damals so schockierend, dass die Geschichte sich bis heute erhalten hat. Es wurde ungeheuerlich viel Schindluder im Namen des armen Herren Jesus getrieben.
    Was ist nun das wahre Gesicht dieser Kirche? Man soll sie an ihren Taten messen!

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    1. Christlich-fundamentalistische Ansichten
      „Evangelische Freikirche Riedlingen“ im Visier des Verfassungsschutzes
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      Die „Evangelische Freikirche Riedlingen“ wird weiter vom Verfassungsschutz beobachtet. Das geht aus dem am Donnerstag vorgestellten Bericht der baden-württembergischen Behörde für das Jahr 2024 hervor.
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      Pfarrer Tscharntke verließ mit der ganzen Gemeide die EKD!

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  15. In Berlin wächst seit 2011 etwas weltweit Einmaliges: Jüdische, christliche und muslimische Frauen und Männer planen gemeinsam ein Haus, unter dessen Dach sich eine Synagoge, eine Kirche und eine Moschee befinden werden.
    Es wird ein Haus des Gebets und der interdisziplinären Lehre sein.
    Ein Haus der Begegnung, für ein Kennenlernen und den Austausch von Menschen unterschiedlicher Religionen. Ein Haus auch für die, die den Religionen fernstehen.
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    Schon heute können Sie uns in unserer House of One-Box auf der Baustelle am Petriplatz besuchen. Wir freuen uns auf Sie!
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    Das House of One ist ein Graswurzelprojekt, von der Basis angestoßen. Die evangelische Kirchengemeinde St. Marien-Friedrichswerder, von der die Initiative ausging, die Jüdische Gemeinde zu Berlin im Verbund mit dem Abraham Geiger Kolleg, und die muslimische Dialoginitiative Forum Dialog e.V. haben sich gemeinsam auf diesen Weg gemacht.
    https://house-of-one.org/

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    1. Warum gibt es das nicht in muslimisch geprägten Ländern?
      Ganz einfach: Weil der Islam sich nur solange „tolerant“ und „weltoffen“ darstellt, bis er selbst in der Mehrheit ist – und das ist dann auch das Ende des Hauses of One-Box.

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    2. Dies ist ein Irrweg. Das Christentum ist KEINE RELIGION. Die Religionen versuchen auf allen möglichen Wegen zu Gott zu kommen. Jesus Christus kam als Gottes Sohn auf diese Erde und nur duch ihn ist die Erlösung möglich. Der Mensch kann sich nicht selbst erlösen, sowenig wir er sich an seinen eigenen Haaren aus dem Sumpf ziehen kann!
      Es ist zwar schön wenn sich die einzelnen Religionen hier treffen und sich austauschen aber am Ende gibt es nur einen Weg (Johannes 14,6) und der heißt Jesus!

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      1. Nun ja…
        Seit Pfingsten ist eigentlich der „andere Beistand“ für uns zuständig.
        Der heilige Geist.
        Schon mal von dem gehört?

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    3. Denen, deren Räligiön mit I anfängt, traue ich da keinen Millimeter über den Weg und den Isse läm isten geht das ohnehin am Örsch vorbei, die wollen das chr.stliche Abendland eröbern, unterwärfen, zwangsisselämisieren und einen Sh.r.a-Gottessta.t errichten – sind ja m. A. n. schon kräftig dabei mit Unterstützung von…
      Meiner Ansicht nach.

  16. Berlin die Kirche des Einen
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    Das House of One (englisch, nicht der Sprachnorm entsprechend; House of the One ließe sich übersetzen als: Haus des Einen) ist ein jüdisch-christlich-muslimisches Friedens- und Bauprojekt in Berlin.[veraltet]
    Die gleichnamige Stiftung plant nicht nur den Bau dieses einzigartigen Sakralbaus, sondern engagiert sich intensiv im interreligiösen Dialog und unterhält ein Bildungsangebot, das von Schulen, Organisationen oder Unternehmen stark nachgefragt wird.
    Die Bildungsarbeit wird unter der Überschrift „Interreligiös gegen Antisemitismus und Muslimfeindlichkeit“ seit 2020 durch das Programm „Demokratie Leben!“ des Bundesfamilienministeriums gefördert.[2]
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    Die Baukosten für das Gebäude des House of One werden auf 69,5 Millionen Euro beziffert.
    Davon kommen rund 45 Millionen Euro zu etwa gleichen Teilen vom Bund und von der Stadt Berlin, der Rest wird aus Spenden aufgebracht.[3]
    Träger ist die gleichnamige Stiftung.
    Das House of One wird auf den Fundamenten der ehemaligen Petrikirche am Petriplatz im Berliner Ortsteil Mitte geplant. Die Kirche wurde im Zweiten Weltkrieg beschädigt und zu DDR-Zeiten abgerissen. Das House of One wird unter seinem Dach eine Synagoge, eine Kirche und eine Moschee beherbergen, errichtet rund um einen zentralen Begegnungsraum.
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    https://de.wikipedia.org/wiki/House_of_One
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    1. Wenn Berlin hier etwas beisteuert ist doch naheliegend, daß „wes Brot ich ess, des Lied ich sing“! Wo der Staat od. die Stadt ihre schmutzigen Finger im Spiel hat kommt selten etwas Gutes dabei heraus.

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  17. religion sollte eigentlich so out wie die pest sein…doch der deppensapien braucht geister
    in seiner kleinrudimenten welt.

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