+ Kremlchef Putin führt den AfD-Erfolg auf politische Fehler des Westens zurück + Der Spiegel wieder im Anti-AfD-Modus: Linke Titelbild-Hetze geht weiter + „Strategie, die nicht funktioniert“: Meloni attackiert Brandmauer gegen AfD + Steigende Dieselpreise: Trump verlangt von der Ukraine, Angriffe auf russische Raffinerien einzustellen + Radfahrerin (68) stirbt nach Attacke durch „Mann“ (28) in Bremen +
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US-Präsident Donald Trump hat von der Ukraine verlangt, die Angriffe auf russische Raffinerien einzustellen. Trump sagte am Sonntag bei seinem Besuch in Irland, der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj müsse „aufhören, den Dieselkraftstoff in Russland lahmzulegen“. Selenskyj könne „andere Ziele“ angreifen, aber keine Raffinerien zur Herstellung von Diesel, „weil er eine Dieselknappheit verursacht“, sagte Trump am zweiten Tag seiner Irland-Reise. Weiterlesen auf welt.de
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Wahlen in Schweden: Ausgang völlig offen – Große Blöcke fast gleichauf
In Schweden ist am Sonntag ein neues Parlament gewählt worden. Laut Hochrechnung führen die Sozialdemokraten um Ex-Premierministerin Magdalena Andersson. Der konservative Regierungschef Ulf Kristersson muss um die Macht zittern. Wer in Zukunft tatsächlich regieren kann, ist aber noch völlig offen, denn die beiden großen politischen Blöcke sind nahezu gleich stark.
Bei der Hochrechnung, einer Kombination aus Nachwahlbefragungen und ersten Ergebnissen, folgt die konservative Partei von Regierungschef Ulf Kristersson mit 19,8 Prozent (+0,7%). Die rechtspopulistischen Schwedendemokraten erreichen 17,7 Prozent (-2,8%).
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Kremlchef Putin führt den AfD-Erfolg auf politische Fehler des Westens zurück
Neu-Delhi (dpa) – Kremlchef Wladimir Putin hat das starke Ergebnis der AfD bei der jüngsten Landtagswahl in Sachsen-Anhalt auch auf Fehler des Westens zurückgeführt.
Alles, was derzeit in Europa passiere, sei das Ergebnis systematischer Fehler westlicher Staaten in Fragen der Politik, Sicherheit und Wirtschaft, sagte Putin bei einer Pressebegegnung in Neu-Delhi. Zugleich stellte er den Vorwurf in den Raum, dass die Regierungen europäischer Staaten einen offenen Konflikt mit Russland provozierten und damit ihre Bürger verunsicherten – was sich dann auch in den Wahlergebnissen in Deutschland niederschlage.
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Der Spiegel wieder im Anti-AfD-Modus: Linke Titelbild-Hetze geht weiter
Nach dem starken Abschneiden der AfD in Sachsen-Anhalt verschärft der „Spiegel“ erneut den Ton. Statt sich nüchtern mit den Gründen für den Wahlerfolg und den Motiven der Wähler auseinanderzusetzen, setzt das Hamburger Magazin auf maximale Zuspitzung.
Die AfD hat in Sachsen-Anhalt einen gewaltigen Wahlerfolg erzielt. Unabhängig davon, wie man zur Partei steht, ist ein solches Ergebnis zunächst Ausdruck einer demokratischen Wahlentscheidung. Gerade deshalb wäre jetzt eine intensive journalistische Beschäftigung mit der Frage angebracht, warum so viele Bürger dieser Partei ihre Stimme geben.
Doch der „Spiegel“ hetzt in gewohnter Manier weiter. Das Magazin inszeniert die AfD erneut als politische Bedrohung und arbeitet dabei mit einer Bild- und Wortwahl, die kaum noch Distanz erkennen lässt.
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Erst Milliarden-Finanzierung, jetzt Insolvenz: Solar-Riese muss um Überleben fürchten
Ein großer Solarpark-Betreiber rutscht in die Insolvenz – nur Monate nach einer Milliarden-Finanzierung. Der Fall wirft Fragen in der Branche auf.
Hamburg – Noch im Frühjahr hat sich der Hamburger Solarkonzern Enerparc eine Finanzierung von bis zu einer Milliarde Euro gesichert – jetzt ist das Unternehmen zahlungsunfähig. Die Enerparc AG hat beim Amtsgericht Hamburg einen Insolvenzantrag gestellt. Der Betrieb soll vorerst weiterlaufen. Für die deutsche Solarbranche ist der Fall ein Warnsignal. Auch Insolvenzanträge von Schwestergesellschaften seien möglich. Für eine eindeutige Beurteilung sei es aber noch zu früh.
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Enerparc galt lange als einer der profiliertesten deutschen Solarentwickler. Das Unternehmen hat in den vergangenen Jahren zahlreiche Freiflächenanlagen entwickelt, gebaut und betrieben. […] Wenn ausgerechnet ein großer Solarpark-Eigentümer in die Insolvenz rutscht, dürfte die Debatte über die Rahmenbedingungen der Energiewende neu an Fahrt aufnehmen.
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