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Araberhorden und Antifa-Linksfaschisten prägen das Bild der „Schülerproteste“ | Screenshot YT

Die Lage in Frankreich scheint außer Kontrolle zu geraten. Die Zerstörungswut migrantischer und linksfaschistischer Elemente erreicht ungeahnte Ausmaße. Das Märchen von den „Schülerprotesten“, das man uns tagelang aufgetischt hat, ist selbst in den Mainstreammedien nicht mehr haltbar.

Das historische Rathaus von Limoges wurde restlos zerstört. | Bold: Sceenshot YT

Jetzt liest sich das so. Allerdings ohne auf die „Schüler“ zu verzichten geht es noch immer nicht. So berichtet heute tagesschau.de:

„Dem Protesttag hatten sich verschiedene Gruppierungen angeschlossen, darunter Schüler und Studenten, die seit Wochen für bessere Lernbedingungen demonstrieren. Bei dem Protestaufruf, der keiner Organisation klar zuzuordnen war, ging es auch um hohe Spritpreise, niedrige Löhne, die große Zahl von zu Niedriglöhnen Beschäftigten sowie Probleme der Landwirtschaft und der Feuerwehr. Schüler in Frankreich demonstrieren schon seit Mitte September: Sie fordern mehr Lehrkräfte, kleinere Klassen und eine bessere Ausstattung. …“

Interessant auch, dass die „Schülerproteste“ jetzt auf halb Europa überschwappen, die Wissbegierde der Migrantenhorden und Antifanten scheint grenzenlos zu sein.

Zurück nach Frankreich:

💥Dort wurde unter anderem …

💥das historische Rathaus von Limoges restlos zerstört,

💥verschieden Gebäude abgefackelt, Geschäfte geplündert, Autos zerstört und

💥Straßenschlachten mit der Polizei ausgetrgen.

💥In Paris, wo laut Innenministerium 110.000 Menschen an den Protesten teilnahmen, wurden nach Angaben von Bürgermeister Emmanuel Grégoire ganze Straßen „methodisch verwüstet“.

💥In Marseille versuchten Demonstranten nach Angaben des Innenministeriums, in eine Polizeiwache einzudringen, verschafften sich Zugang zum Rathaus und plünderten Geschäfte.

💥Gestürmt wurde auch die offizielle Residenz der Präfektin des Départements Gironde an der Atlantikküste. Dort wurde sogar das Polizei-Sondereinsatzkommando Raid mobilisiert, meldet die AFP.

💥In Avignon drangen Randalierer in den Innenhof der Präfektur ein.

💥In Grenoble gab es Sachbeschädigungen am Rathaus.

💥In Lyon brannte das Tourismusbüro nieder.

Das zerstörte Tourismusbüro in Lyon.

Doch Migranten und Linksfaschisten statt Schüler?

„Die Polizei habe sich den ganzen Tag lang „einer besonders gewalttätigen Ultralinken“ gegenübergesehen, „einer sehr gut organisierten, undurchsichtigen Gruppe, die methodisch versuchte, Eigentum, Personen, aber auch die Institutionen der Republik anzugreifen“, sagte Premierminister Lecornu. Besonders scharfsinnig diagnostizierte er, dass es sich „um ein politisches Manöver, das Gewalt billigt“ handle, aber ganz mutig „wir lassen uns davon nicht einschüchtern.“

FPÖ oder AfD versuchen derartige Zustände bereits im Vorfeld zu unterbinden

Gut, die Franzosen müssen aufgrund ihrer kolonialen Vergangenheit wohl weiterhin mit Massen an Migranten leben. Aber warum müssen wir uns im „Nachzugsverfahren“ ebenfalls mit solchen Formen der „Bereicherung“ auseinandersetzen? Und das, obwohl die von uns nicht angezettelten Kriege für einen stetigen Nachschub an Flüchtlingen sorgen.



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Von Redaktion

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