Die Umfragewerte sind schlecht, die Kritik wächst. Bundeskanzler Friedrich Merz scheint das jedoch wenig zu kümmern. Auf dem CSU-Parteitag in München machte der CDU-Vorsitzende deutlich, dass sich die Union von sinkenden Zustimmungswerten nicht von ihrem Kurs abbringen lassen werde.
„Wir halten durch. Wir schauen nicht jeden Tag auf die Umfragen“, erklärte Merz.
Statt die wachsende Unzufriedenheit ernsthaft zu hinterfragen, setzt der Kanzler weiterhin auf seine bisherige Politik.
Dabei fällt das Urteil vieler Bürger deutlich aus. Laut dem Anfang Oktober veröffentlichten Ipsos-Politikmonitor sprechen sich 58 Prozent der Befragten für einen Rücktritt von Merz als Bundeskanzler und CDU-Vorsitzender aus. Rund 67 Prozent betrachten seine Kanzlerschaft bereits als gescheitert.
Doch von einem Kurswechsel ist bislang wenig zu erkennen. Merz verweist lieber auf Menschen, die ihn zum Durchhalten ermutigen. Die deutlich kritischeren Stimmen scheinen bei ihm dagegen kaum Gehör zu finden.
Ein Kanzler muss nicht jeder Umfrage hinterherlaufen. Wenn jedoch eine Mehrheit der Befragten seinen Rücktritt fordert, sollte er sich zumindest fragen, woher dieser Vertrauensverlust kommt. Merz scheint vorerst entschlossen, einfach weiterzumachen.
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Der Luegenbaron Münchhausen, Pinocchio, Großkanzler und Sugardaddy der Ukraine, hat einen Auftrag zu erfüllen, Muttis Vermächtnis fortzuführen, Dummland abzuwickeln und das darin lebende Kartoffelvolk zu tilgen und durch fremdlaendische Kuffnucken und Neger zu ersetzen, was interessiert ihn da „Volkes Wille/Stimme“. Er verachtet das „eigene“ Volk ja sowieso und sch… ihm ins Gesicht.