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Spanien ist von G20-Vorbereitungstreffen der Finanz- und Wirtschaftsminister ausgeschlossen, während Russland zugesagt hat + Kostenwelle rollt durch die Wirtschaft: Transportpreise werden zum Risiko für Handel und Industrie + 1.200 Beamte im Einsatz – Mega-Razzia bei Hells Angels + Neuer Höhenflug: 48 Prozent der Österreicher können sich vorstellen, FPÖ zu wählen

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Spanien ist von G20-Vorbereitungstreffen der Finanz- und Wirtschaftsminister ausgeschlossen, während Russland zugesagt hat

Im Dezember findet das G20-Treffen in Miami statt. Pedro Sánchez steht allein da! Spanien wurde vor den Augen der Welt gedemütigt.

Und nun wurde – zum ersten Mal seit 20 Jahren – Spanien von einem wichtigen G20-Treffen der Wirtschafts- und Finanzminister, welches als Vorbereitung zum G20-Treffen dient, ausgeschlossen.

Während sich die Welt mit Scott Bessent und Christine Lagarde versammelte, glänzte die sozialistische Regierung von Sánchez durch Abwesenheit. Keine einzige offizielle Erklärung. Völliges Schweigen. Das ist kein Versehen. Es ist eine klare Geste der Isolation. Die Vereinigten Staaten und die Großmächte distanzieren sich von der radikalsten, spaltendsten und anti westlichsten Regierung in der jüngeren Geschichte Spaniens. Quelle X

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Kostenwelle rollt durch die Wirtschaft: Transportpreise werden zum Risiko für Handel und Industrie

Innerhalb von vier Jahren haben die Spannungen im Nahen Osten bereits den zweiten größeren Konflikt ausgelöst, der seit Wochen die Energiepreise in die Höhe treibt.

Besonders stark betroffen ist die Logistikbranche: Steigende Dieselpreise erhöhen die Kosten im Straßengüterverkehr erheblich. Branchenverbände warnen bereits vor einer Zunahme von Insolvenzen bei Speditionen. (…)

„Die Kostenwelle rollt durch die Unternehmen“,

sagt DIHK-Chefanalyst Volker Treier. Der Konflikt im Nahen Osten schlage über steigende Energiepreise und Transportkosten unmittelbar auf Produktion und Beschaffung durch. In vielen Betrieben entstehe dadurch eine Kettenreaktion: Teurer Treibstoff verteuert Logistik und Fracht, gleichzeitig erhöhen höhere Energiepreise die Produktionskosten. Via epochtimes.de

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Sterbehilfe macht mittlerweile 6 % aller Todesfälle in den Niederlanden aus

Laut einem Bericht des regionalen Sterbehilfe-Prüfungsausschusses (RTE), der vom Nachrichtenportal Hirado zitiert wurde, starben im Jahr 2025 10.341 Menschen durch Sterbehilfe. Drei Viertel der Antragsteller waren über 70 Jahre alt, in einem Fall handelte es sich jedoch um eine Person zwischen 12 und 18 Jahren.

Die Zahl derer, die sich aufgrund psychischer Erkrankungen für Sterbehilfe entschieden, sank um fast ein Fünftel (174 Fälle). Mehr als 85 Prozent litten jedoch an körperlichen Erkrankungen wie Krebs, Erkrankungen des Nervensystems sowie Lungen- oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

In 499 Fällen wurde Sterbehilfe bei Patienten mit Demenz durchgeführt. Der RTE untersuchte elf Fälle, in denen die Patienten nicht mehr einwilligungsfähig waren. Darüber hinaus betrafen 475 Fälle das gleichzeitige Vorliegen mehrerer altersbedingter Erkrankungen, und in 278 Fällen wurden „andere Gründe“ angegeben.

Abtreibungsgegner argumentieren, dass diese „anderen Gründe“ oft eigennützige Interessen beinhalten, etwa wenn Familienmitglieder Druck auf einen älteren Verwandten ausüben oder ihn emotional manipulieren, um ihn zur Sterbehilfe zu bewegen und so schneller an sein Erbe zu gelangen. In solchen Fällen wird Sterbehilfe oft auch dann durchgeführt, wenn sie nach Ansicht der Befürworter nicht zu rechtfertigen ist. Via zerohedge.com

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1.200 Beamte im Einsatz – Mega-Razzia bei Hells Angels

Mit einem der größten Polizeieinsätze gegen Rockerkriminalität in der Landesgeschichte geht NRW gegen die „Hells Angels“ vor.

Ein massiver Schlag gegen die Rockerszene erschüttert derzeit Nordrhein-Westfalen: Mit einem der größten Einsätze in der Geschichte des Bundeslandes geht die Polizei gegen die „Hells Angels“ vor.

Auslöser der Aktion ist ein Vereinsverbot. Zuvor hatte das Innenministerium in Düsseldorf den „Hells Angels Motorcycle Club Leverkusen“ untersagt. Hintergrund sind Ermittlungen wegen des Verdachts der Bildung und Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung.

Razzien in 28 Städten

Die Dimension des Einsatzes ist enorm: „1.200 Beamte seien in 28 Städten im Einsatz“, erklärte das Innenministerium in Düsseldorf. Seit den frühen Morgenstunden laufen Durchsuchungen an mehr als 50 Objekten. Auch Spezialeinsatzkräfte sind beteiligt. Weiterlesen auf heute.at

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Top-Manager Reitzle warnt: „Im Ausland freut man sich über unsere Dummheit“

Ex-Linde-Chef Wolfgang Reitzle übt in der „FAZ“ scharfe Kritik an Deutschlands Wirtschafts- und Energiepolitik. Steigende Steuern, hohe Abgaben und Bürokratie schadeten laut ihm massiv der Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Deutschland.

Besonders hart geht Reitzle mit der Energiepolitik ins Gericht. Die deutsche Stromversorgung gehöre wegen der „völlig verfehlten Energiepolitik“ zu den teuersten der Welt, sagte er. Ausschließlich auf erneuerbare Energien zu setzen sei ein „fataler Irrtum“, da Wind- und Solarstrom nicht grundlastfähig seien.

Das deutsche Klimaziel für 2045 hält Reitzle für überzogen. Die fünf Jahre Vorsprung gegenüber dem EU-Ziel 2050 würden Deutschland eine „dreistellige Milliardensumme“ zusätzlich kosten, ohne dem Klima einen entsprechenden Nutzen zu bringen.

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Neuer Höhenflug: 48 Prozent der Österreicher können sich vorstellen, FPÖ zu wählen

Das Meinungsforschungsinstitut INSA hat vor einigen Tagen für „exxpress“ die politische Stimmung in Österreich erhoben. Die Umfrage wurde online vom 13. bis 16. April durchgeführt.

Bilder: Herbert Kickl via FPÖ, Hintergrund: OMBUD / freepik

Die Stichprobe umfasste 1.000 Personen ab 16 Jahren. Bei der Sonntagsfrage kommt Herbert Kickls FPÖ auf 38 Prozent und liegt damit weit voran. ÖVP und SPÖ schaffen nämlich jeweils gerade einmal 19 Prozent.

Im Vergleich dazu lag die FPÖ bei den letzten Nationalratswahlen (2024) bei knapp 29 Prozent, die ÖVP bei gut 26 Prozent und die SPÖ bei gut 21 Prozent. Damit gab es in der Wählergunst also in den vergangenen zwei Jahren vor allem eine starke Bewegung von den Christdemokraten zu den Blauen. Hier berichtet der Exxpress über das Ergebnis. Weiterlesen auf report24.news

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„Wow“: Elon Musk staunt über 40 % muslimische Schüler in Wien

Tech-Milliardär Elon Musk reagiert auf eine Zahl aus Wien mit „Wow“. Mehr als 40 Prozent der Schüler an öffentlichen Wiener Pflichtschulen sind muslimisch. Das sorgt nun auch international für Gesprächsstoff.

Elon Musk brauchte nur drei Buchstaben, um eine Debatte über Wien international sichtbar zu machen: „Wow“. Der Tech-Milliardär reagierte auf ein Posting des US-Autors Rob Henderson. Dieser hatte einen Ausschnitt aus einer Rezension in der konservativen Claremont Review of Books geteilt. Darin steht ein Satz, der nun auch außerhalb Österreichs für Aufsehen sorgt: Mehr als 40 Prozent der Kinder in Wien seien muslimisch.

Die Zahl: 41,2 Prozent an öffentlichen Pflichtschulen

Laut Factsheet des Österreichischen Integrationsfonds für das Schuljahr 2024/25 hatten 41,2 Prozent der Schüler an öffentlichen Wiener Pflichtschulen ein islamisches Religionsbekenntnis. Damit bilden muslimische Schüler dort die größte religiöse Gruppe.

Zum Vergleich: 34,5 Prozent bekannten sich zu einer christlichen Konfession. Davon waren 17,5 Prozent römisch-katholisch, 14,5 Prozent orthodox und 1,7 Prozent evangelisch. 23 Prozent hatten kein religiöses Bekenntnis. Weiterlesen auf exxpress.at

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Von Marokko nach Spanien: So sieht die Invasion aus

Dank Sánchez erhalten all diese Leute bald Aufenthaltsgenehmigungen.

Das Ende Spaniens. Das Ende Europas.

+++ GOOD NEWS +++

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Hier geht’s zu den Short News von gestern.




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Von FREIGEIST

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