Pedro Sánchez: „Wir dürfen nicht mit dem Schicksal von Millionen von Menschen Russisches Roulette spielen lassen!“
Von REDAKTION | Der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez gab am 4. März 2026 eine programmatische Grundsatz-Erklärung aus dem Moncloa-Palast in Spanien zu den ausufernden Kriegshandlungen im Nahen Osten ab. Pedro Sánchez erklärte, dass die Position Spaniens gegenüber den Angriffen der USA und Israels auf den Iran „in vier Worten“ mit „Einem Nein zum Krieg“ zusammengefasst werden kann.
Er warnte, dass es sei „naiv” wäre davon auszugehen, dass „blinde und servile Gefolgschaft gleichbedeutend mit Führung” sei: Er hat mit dieser Aussage wohl die mediokre Staatspolitik vieler seiner Amtskollegen in den EU-Staaten im Auge gehabt – allen voran das Trio-Infernal, gebildet aus Vereinigtem Königreich, Frankreich und Germany.
Pedro Sánchez fordert, die Kampfhandlungen im Nahen Osten umgehend einzustellen, um vielmehr eine diplomatische Lösung zu erreichen. Nach seiner Meinung dürfe „Gesetzwidrigkeit nicht mit weiterer Gesetzwidrigkeit“ begegnet werden.
Der spanische Ministerpräsident bekräftigt die Weigerung Spaniens, sich an den Kriegshandlungen gegen den Iran zu beteiligen. Er ließ zugleich den USA die Nutzung ihrer Militärstützpunkte in Rota und Morón auf spanischem Territorium zur Unterstützung von US-Militäroperationen entziehen. US-Präsident Donald Trump drohte Spanien darauf umgehend mit Vergeltungsmaßnahmen in Form eines „Wirtschafts-Embargos” und dem Abbruch der Wirtschaftsbeziehungen.
Pedro Sánchez forderte die internationale Gemeinschaft auf, nicht einmal mehr die „Fehler aus der Vergangenheit“ zu wiederholen und erinnerte an die Ursprünge des Ersten Weltkrieges mit all seinen unbeherrschbaren Kettenreaktionen.
Die Erklärung von Pedro Sánchez zur Haltung der
spanischen Regierung im Nahost Konflikt im Transkript auf Deutsch
Wie Sie wissen, haben die Vereinigten Staaten und Israel am vergangenen Samstag den Iran angegriffen, der darauf neun Länder in der Region und eine britische Basis in einem europäischen Staat auf Zypern wahllos bombardieren ließ. Zunächst möchte ich die Solidarität des spanischen Volkes mit den Ländern zum Ausdruck bringen, die vom iranischen Regime illegal angegriffen wurden. Seither gingen die Feindseligkeiten, wenn nicht sogar verstärkt, weiter und führten:

- zu Hunderten von Todesopfern in Wohnhäusern, Schulen und Krankenhäusern!
- zum Einbruch internationaler Börsen!
- zu Störungen des Flugverkehrs und der Straße von Hormuz, durch die bis vor kurzem 20% des gesamten weltweiten Gas- und Ölverkehrs passierten!
Niemand kann sicher vorhersagen, was als Nächstes passiert. Nicht einmal die Ziele derjenigen [Anmerkung der Redaktion: USA/Israel], welchen den ersten Angriff unternahmen, sind klar. Aber wir müssen, wie die [Kriegs-]Befürworter erklären, auf die Möglichkeit vorbereitet sein, dass dies ein langer Krieg mit zahlreichen Opfern und damit auch schwerwiegenden globalen wirtschaftlichen Folgen werden könnte.
Die Position der spanischen Regierung angesichts dieser Situation ist klar und konsequent:
Sie entspricht der Position, die wir in Bezug auf die Ukraine oder auch Gaza schon eingenommen haben!
Erstens: Ein „Nein“ zum Bruch des Völkerrechts, das uns alle schützt, insbesondere die Wehrlosesten: Die Zivilbevölkerung.
Zweitens: Wir dürfen nicht davon ausgehen, dass die Welt ihre Probleme nur mit Kampf und Bomben lösen kann. Dazu dürfen wir die Fehler der Vergangenheit nicht wiederholen.
Letztendlich lässt sich die Position der spanischen Regierung in vier Worten zusammenfassen, mit: „Einem Nein zum Krieg!“
Die Welt, Europa und Spanien haben das schon einmal erlebt: Vor 23 Jahren hat uns eine andere US-Administration [Anmerkung der Redaktion: Unter US-Präsident G. W. Bush] in einen Krieg im Nahen Osten hineingerissen. Ein Krieg, der nach damaliger Theorie dazu hätte führen sollen, Saddam Husseins [vermeintliche] Massenvernichtungswaffen zu vernichten, Demokratie zu schaffen und die globale Sicherheit zu gewährleisten. Doch in Wirklichkeit, rückblickend betrachtet, wurde das Gegenteil bewirkt. Jener [Anmerkung der Redaktion: Dritter Golfkrieg oder Zweiter Irakkrieg vom 20.3.2003 bis zum Ende der Besatzung im Jahr 2011] hat die größte Welle an Unsicherheit, die unser Kontinent seit dem Fall der Berliner Mauer erlebt hat, mit sich gebracht:
Der Irakkrieg führte zu einem drastischen Anstieg des dschihadistischen Terrorismus, einer schweren Migrationskrise im östlichen Mittelmeerraum und einem allgemeinen Anstieg der Energiepreise und damit auch der Lebenshaltungskosten. [Anmerkung der Redaktion: Sogenannter «dschihadistischer Terrorismus» wird in der Mehrzahl der Fälle von westlichen Nachrichtendiensten organisiert und instrumentalisiert].
Das war das Geschenk des Azoren-Trios an die damaligen Europäer:
Eine unsicherere Welt und ein schlechteres Leben!
[Anmerkung der Redaktion: Mit «Azoren-Trio» bezieht sich Pedro Sánchez auf G. W. Bush (US), Tony Blair (UK) und José María Aznar López (Spanien)]
Es ist zwar noch zu früh, um zu sagen, ob der Krieg gegen den Iran ähnliche Folgen, wie der Krieg gegen den Irak nach sich ziehen oder zum Sturz des schrecklichen Regimes der Ayatollahs im Iran und zur Stabilisierung der Region beitragen werde. Was wir jedoch wissen, ist, dass er [dieser neue Krieg] weder zu einer gerechteren internationalen Ordnung noch zu höheren Löhnen, besseren öffentlichen Dienstleistungen oder einer gesünderen Umwelt führen würde. Tatsächlich können wir inzwischen vielmehr wirtschaftliche Unsicherheit, sowie steigende Öl- und Gaspreise erwarten.
Deshalb sind wir in Spanien gegen dieses Desaster, denn wir sind der Meinung, dass Regierungen dazu da sind, das Leben der Menschen zu verbessern, Lösungen für Probleme zu finden, doch nicht, das Leben der Menschen zu verschlechtern. Es ist absolut inakzeptabel, dass diejenigen Führer, die dieser Aufgabe nicht gewachsen sind, hinter dem Pulverdampf des Krieges ihr Versagen verschleiern, um nebenher die Taschen einiger weniger zu füllen: Jene der üblichen Verdächtigen und einzigen, welch davon profitieren, indem dann die Welt anstelle von Krankenhäusern nur noch Raketen bauen lässt!
Angesichts dieser Lage wird die progressive Koalitionsregierung dasselbe tun, was sie auch in anderen Konflikten und internationalen Krisen getan hat. [Anmerkung der Redaktion: Das Kabinett Sánchez III umfasst eine Koalition unter der PSOE (Spanische Sozialistische Arbeiterpartei) mit IU (Sumer) und ihrer Mehrheit, unterstützt durch ERC (Republikanische Linke Kataloniens) zusammen mit Junts (Zusammen für Katalonien), EH Bidu, PNV (Baskische Nationalisten Partei), BNG (Galizischer Nationalistischer Block) und CCa (Kanarische Koalition)].
Als Erstes kümmern wir uns um die im Nahen Osten befindlichen Spanier, um ihnen zu helfen, in unser Land zurückzukehren, sofern sie dies wünschen. Der Auswärtige Dienst und die Armee arbeiten Tag und Nacht daran, Evakuierungsmaßnahmen zu organisieren. Es ist offensichtlich, dass diese Operationen sehr heikel sind, zumal der Luftraum in der Region als nicht sicher gilt und das Flughafennetz durch die Angriffe stark beeinträchtigt wird. Aber unsere Landsleute können davon ausgehen, dass wir sie schützen und nach Hause holen werden.
Zweitens prüft die spanische Regierung Szenarien und mögliche Maßnahmen, um Haushalten, Arbeitnehmern, Unternehmen und Selbstständigen zu helfen und damit die wirtschaftlichen Auswirkungen dieses Konflikts zu mildern, falls dies notwendig sein sollte. Dank der Dynamik unserer Wirtschaft und dank der verantwortungsvollen Fiskalpolitik der Regierung verfügt Spanien derzeit über die notwendigen Ressourcen, um auch diese Krise zu bewältigen. Wir haben die Fähigkeit und auch den politischen Willen dazu und werden dies gemeinsam mit den Sozialpartnern tun, wie wir es während der Pandemie, der Energiekrise oder kürzlich während der Zollkrise schon getan hatten.
Drittens werden wir, wie wir es immer hielten, mit allen Ländern der Region zusammenarbeiten, die sich für Frieden und den Erhalt des Völkerrechts einsetzen. Diese sind zwei Seiten derselben Medaille, die wir mit den erforderlichen diplomatischen und auch materiellen Mitteln unterstützen werden. Wir werden mit unseren europäischen Verbündeten an einer koordinierten und definitiv wirksamen Reaktion arbeiten. Weiterhin werden wir uns für einen gerechten und dauerhaften Frieden in der Ukraine sowie Palästina einsetzen – mit zwei Konflikten, die es verdienen, nicht vergessen zu werden.
Schließlich wird die Regierung weiter ein Ende der Feindseligkeiten und eine diplomatische Lösung dieses Krieges [gegen den Iran] fordern. Ich möchte dies auch ausdrücklich sagen, denn das richtige Wort ist „fordern”, denn Spanien ist Vollmitglied der Europäischen Union, von NATO und der internationalen Gemeinschaft. Diese Krise betrifft auch uns Europäer und damit auch die Spanier. Deshalb müssen wir von den USA, dem Iran und Israel eine Resolution verlangen, damit sie aufhören, bevor es zu spät wäre!
Ich habe es schon oft gesagt und möchte es hier wiederholen: Man kann auf eine Gesetzwidrigkeit nicht mit einer anderen Gesetzwidrigkeit reagieren:
Denn so haben die großen Katastrophen der Menschheit oft begonnen!
Erinnern wir uns daran, wie zu Beginn des Ersten Weltkriegs im 20. Jahrhundert, im August 1914, jemand den damaligen deutschen Außenminister fragte, wie der Erste Weltkrieg begonnen habe, doch er mit einem Achselzucken antwortete und wörtlich sagte: „Ich wünschte, ich wüsste es – ich wünschte, ich wüsste es!“
Sehr oft brechen große Kriege in Folge von Kettenreaktionen aus, die aufgrund von Fehleinschätzungen, technischen Gebrechen bzw. unvorhergesehenen Ereignissen außer Kontrolle geraten. Deshalb müssen wir aus der Geschichte lernen und …
… dürfen nicht mit dem Schicksal von Millionen von Menschen Russisches Roulette spielen lassen!
Die an diesem Konflikt beteiligten Mächte müssen die Feindseligkeiten unverzüglich einstellen und auf Dialog und Diplomatie setzen. Wir anderen müssen konsequent handeln und weiter dieselben Werte verteidigen, die wir auch einfordern, wenn wir über die Ukraine, Gaza, Venezuela oder Grönland sprechen. Denn die Frage ist nicht, ob wir für oder gegen die Ayatollahs sind. Niemand ist dafür. Gewiss nicht das spanische Volk und natürlich auch nicht die spanische Regierung. Die Frage ist hingegen, ob wir auf der Seite der internationalen Legalität und damit auf der des Friedens stehen oder nicht.
Die spanische Bevölkerung hat die Diktatur von Saddam Hussein im Irak stets abgelehnt. Trotzdem hat sie den Irakkrieg nicht unterstützt, weil dieser Krieg illegal [völkerrechtswidrig] und ungerecht war und weil er für fast keines der Probleme, die er zu lösen vorgab, eine echte Lösung bot. Ebenso lehnen wir das Regime im Iran ab, das seine Bürger, insbesondere Frauen, unterdrückt und auf abscheuliche Weise tötet, aber zugleich lehnen wir diesen Konflikt ab und fordern eine diplomatische und politische Lösung.
Einige werden uns Naivität vorwerfen, doch es ist naiv anzunehmen, dass Gewalt eine Lösung darstellen kann. Naiv wäre es zu glauben, dass Demokratien oder Respekt zwischen Nationen aus Trümmern entstünden oder dass blinde und servile Gefolgschaft eine Form der Führung darstelle.
Im Gegenteil, ich glaube, dass besagte Position keineswegs naiv, sondern kohärent ist. Deshalb werden wir uns nicht zu Komplizen von etwas machen, das schlecht für die Welt wäre und auch unseren Werten und Interessen zuwiderliefe, entsprungen nur aus Angst vor Vergeltungsmaßnahmen seitens einiger weniger. Denn, wir haben absolutes Vertrauen in die wirtschaftliche, institutionelle und ich möchte auch sagen, in die moralische Stärke unseres Landes:
In Zeiten wie diesen sind wir natürlich stolzer denn je, Spanier zu sein!
Wir sind uns der Schwierigkeiten bewusst, aber wir wissen auch, dass die Zukunft nicht vorbestimmt ist, dass die Spirale der Gewalt, welche viele bereits als gegeben betrachten, absolut vermeidbar ist und dass die Menschheit diesen Integralismus [Anmerkung der Redaktion: Unterordnung der Politik unter dogmatische Prinzipien, in diesem Fall „atlantischen Neo-Imperialismus“] und auch das Elend des Krieges noch hinter sich lassen kann.
Manche werden sagen, dass wir mit dieser Hoffnung alleinstehen, aber auch das ist nicht wahr. Die spanische Regierung steht zu denen, zu denen sie stehen muss, sie steht zu den Werten, die unsere Eltern und Großeltern in unsere Verfassung verankern ließen. Spanien steht zu den Gründungsprinzipien der Europäischen Union, es steht zur Charta der Vereinten Nationen, es steht zum Völkerrecht und damit zum Frieden und zum friedlichen Zusammenleben der Länder.
Wir stehen außerdem an der Seite vieler anderer Regierungen, die so denken wie wir!
Wir stehen auch an der Seite von Millionen von Bürgern und Bürgerinnen in ganz Europa, Nordamerika und dem Nahen Osten, die nicht mehr Krieg oder mehr Unsicherheit in Zukunft fordern, sondern mehr Frieden und mehr Wohlstand, denn Ersteres kommt nur wenigen zugute, während Letzteres uns allen zugutekommt –
vielen Dank!
Übersetzung: UNSER-MITTELEUROPA
Pedro Sánchez Pérez-Castejón (* 29. Februar 1972 in Madrid) war vormals als Hochschullehrer für Wirtschaftswissenschaften tätig und ist heute Vorsitzender der Sozialistischen Internationale. Seit Juni 2018 ist Pedro Sánchez spanischer Ministerpräsident und auch Generalsekretär und Parteivorsitzender der Partei, Partido Socialista Obrero Español (PSOE).
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Die Rede des spanischen Ministerpräsidenten, Pedro Sánchez, als Video auf Spanisch: HIER

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„Spaniens Staatschef Pedro Sánchez zeigt, dass es im Westen noch anständige Politiker gibt“.
Stimmt, der ist ja auch Sozialdemokrat.
Ich tippe eher auf ygl-Sözialüst aus dem WeEäF-Stall.
Meiner Ansicht nach.
Ja, genau, endlich ein „Anständiger“, der dem „anständigen“ Iranischen Regime zu Hilfe eilt! Die spanische Inquisition hat ja eine gewisse Tradition, die im Iran sicher gerne genutzt wird, um Regimegegner weiter zu foltern und zu massakrieren. „Anständig geblieben zu sein“, dessen rühmte sich bekanntlich auch schon Heinrich Himmler.
Die Art Anständigkeit HH’s haben viele hier.
Anstand zu bewahren, bzw große Töne spucken dürfte Sanchez relativ leicht fallen, weil er weiß, daß ihn außer den eurpäischen Grünsozen niemand ernst nimmt und es ihn nichts kostet. Er kann zwar von Trump jederzeit zum Einknicken gezwungen werden, darf für seine „Standhaftigkeit“ aber auf noch mehr EU-Subventionen hoffen. Mehr Geld für frisch eingebürgerte EU-Bürger aus Afrika und dem Nahen Osten! Ums Geld, nicht zuletzt um den Petrodollar geht’s auch den Amerikanern, und die haben unter Trump ihre Taktik geändert: Farbenrevolutionen dauern zu lange, die Zeit drängt, China ist zu mächtig geworden. Also wird die Brechstange herausgeholt. Deutschland hängt derweil mit dem Rest der EU weiter einer überholten Eine-Welt-Ideologie an, während sie in Wirklichkeit auf der Weltbühne nichts zu sagen haben. Vielleicht sind wir sogar gut beraten, uns hündisch zu unterwerfen – Willkommenskultur ist schließlich viel einfacher, als unsere eigenen Interessen durchsetzen zu müssen. Nein, lieber den Kopf in den Sand stecken und mehr Fachkräfte einführen. Die zweite Nordstream Pipeline sprengen wir am besten gleich selbst in die Luft. Gorbatschow hatte Recht: Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben.
der kapitalistische westen ist anständig krank;)
wäre die bessere und wahrere headline.
putin und xie lachen sich ab dem von den zionisten
gehaltenen EU hühnerhaufen ein holzbein.
dazu noch trump als blonder deutscher pausenclown))
Ups da müssen wir „anständig“ ganz neu definieren…
Richtig! WER hat schon mal einen „anständigen“ Roten gesehen? Das schaffst du nicht mal. wenn du dir eine rote Brille aufsetzt!
Die Roten sind zumindest anständiger als die blaubraunen …
Marco Rubio erklärte zu Berichten über eine mögliche US-Beteiligung, man werde die Hinweise an das Pentagon weitergeben; die USA würden nicht absichtlich eine Schule angreifen. Die israelische Armee teilte mit, in Teheran sei ein hochrangiger iranischer Kommandeur ins Visier genommen worden; weitere Angriffe hätten zivile Infrastruktur beschädigt.
Iran setzt unterdessen seine Raketenangriffe fort, in Israel heulen weiterhin Sirenen; auch im Raum Tel Aviv und in Petach Tikwa wurden Einschläge und Explosionen gemeldet.
Die USA haben seit dem Zweiten Weltkrieg immer wieder irrtümlicherweise zivile Ziele bombardiert. Wir haben es beispielsweise im Kosovo gesehen. 1.500 amerikanische Flugzeuge ermordeten schlafende Männer, Frauen und Kinder.
Die Amerikaner haben niemals „irrtümlicherweise“ zivile Ziele angegriffen – sondern mit voller, terroristischer Absicht (z.B. Dresden…zusammen mit den mörderischen Engländern). Terror ist eine altbekannte amerikanische Strategie – zuerst alles niederbomben, dann erst Bodentruppen einsetzen. Die Amis wissen ganz genau, daß ihre Bodentruppen miese Kämpfer sind; schon deshalb, weil sie nicht wissen, wofür sie eigentlich kämpfen. Wenn ein angegriffenes Volk seine Heimat verteidigt, kämpft es um seine Existenz. Wofür aber kämpfen Invasoren? Welchen (von ihnen angezettelten) Krieg haben die Amis eigentlich seit 1945 gewonnen?
Ich bin fest davon überzeugt, dass dieser Krieg das Ende der Existenz Amerikas und Israels besiegeln wird.
Spanien lebt vom Tourismus und immer mehr Westler flüchten dort hin, möchten in Ruhe ihren Lebensabend verbringen. Durch die EU-Gelder hat sich viel an der Infrastruktur und Entwicklung der Städte getan. Spanien und GB-US konnten noch nie zusammen, sehr alte Kriegserfahrungen. Sanchez muß sich immer winden, die EU-Gelder und vermeintliche Sicherheit im Auge, plus die gewünschte Banker-Sozialismus-Agenda des WEF. Im Hintergrund operiert der König und besucht in weiser Voraussicht China. Klüger und bedachter als hier, unabhängiger, aber Merz ist nun mal den alten Herren BLRO verpflichtet und setzt die Wünsche hier um, um den unstillbaren Hunger Usraels zu befriedigen. Netanjahu in Berlin hat alles offenbart, was hier los ist ! „Europe is the Value of the Talmud“ gelobte die Usch in unserem Namen. Also, wer regiert hier in D ?
Der schmutzige Sanchez, schau an, so viel Rueckgrat haette man dem alten Sozi gar nicht zugetraut. Dafür ist unser Kanzler Ftznfrtz ein treuer US- und Israel-Vasall. Was hat der ueberhaupt in Washington gemacht, außer peinlich zu sein?!
Ich wiederhole mich ungern, aber Dummland ist am A…, besonders West-Dummland: In BW liefern sich die „gruene“ Sekte und die Unchristliche Undemokratische Union ein Kopf-an-Kopf-Rennen bei der Landtagswahl … da fehlen einem nur die Worte. Sieben, Acht, Gute Nacht.
Da ist aber einer übel frustriert.
Ddas ist wieder unterirdisch: „Spaniens Staatschef Pedro Sánchez zeigt, dass es im Westen noch anständige Politiker gibt“
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Habt ihr schon mal darüber nachgedacht was der Typ so alles davor gemacht hat?
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Habt ihr mal den Film „Inside Man“ gesehen (2006)? Der ist verdammt gut und bringt unter vielen anderen, einen netten Spruch. Wenn ich das mal „übersetze“: Einen Mord zu begehen und danach sein ganzes Leben als (vermeintlicher) Heiliger zu verbringen, entschuldigt nichts, schützt nicht vor der Strafe oder macht dich nicht zu einem guten Menschen. Im Film bezieht sich das auf Christopher Plummers Rolle, Vorbild in der echten Welt soll ein gewisser Soros sein und wie dieser sich bis 1945 verhielt, wo der Grundstockj des Vermögens herkam.
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Wenn also der Spanier sein Land gerade erst mit 1,3 Mio Invasoren fluten will, brav in Sachen Ukraine mitmacht, bei der EU sowieso, die Grenzen nicht schützt und im Volk leicht verhaßt ist für all den linken Irrsinn der nach der Wahl kam, dann wird aus dem kein anständiger Politiker, nur weil er in Sachen Iran nicht mitmacht. Ich würde ja zumindest abwarten um zu sehen ob oder wie lange es dauert, bis er umfällt …
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Ich könnte ja auch Wagenknecht auspacken. Da gab es Legionen an Schwachsinnigen die sind auf die reingefallen. Und nein, es geht nicht um ein „BSW“, sondern um etwa 2012 / 2015, da hatte Rosa 2.0 sich gegen Afghanistan ausgesprochen und Wahrheiten über die US-Vorgänge um das Land gesagt (welche wir „Nazis“ seit 2001 sagten, angefangen mit einem gewissen Peter Scholl-Latour, was wieder keine Sau interessiert hatte) und schon war die der große Star und Retterin der Verblödeten. Was die alles davor so gemacht hatte, angefangen mit der Stalinistischen, sorry, offiziell „Kommunistischen“ Plattform im Rahmen der SED, brauchte ja keinen mehr zu interessieren. Für welche Politik sie stand auch nicht.
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Ein Einzelthema macht jemanden nicht zu einem gutem Menschen oder brauchbaren Politiker. Das Gesamtangebot muß stimmen. Seid ihr nicht alle reihenweise, über 10 Jahre hinweg, auf Trump damit reingefallen? Und jetzt gleich wieder der nächste? Ach bitte!
Marcus Junge
Ich wußte garnicht, dass TRUMP schon zehn Jahre in den USA an der Macht ist ?
„Wenn also der Spanier sein Land gerade erst mit 1,3 Mio Invasoren fluten will, brav in Sachen Ukraine mitmacht, bei der EU sowieso, die Grenzen nicht schützt und im Volk leicht verhaßt ist für all den linken Irrsinn der nach der Wahl kam, dann wird aus dem kein anständiger Politiker, nur weil er in Sachen Iran nicht mitmacht. Ich würde ja zumindest abwarten um zu sehen ob oder wie lange es dauert, bis er umfällt …“
Exakt. Ich dachte doch gerade: mit diesem m. A. n. installierten nächsten ygl war doch was in Sachen weitere M.ssenflütung – und ob die dann alle in Spain bleiben oder ganz schnell im gelobten Land wo Milch und Honig ihnen direkt ins weit geöffnete Mäul fließen ohne jegliche Gegenleistung und ihnen dafür dann noch die Urbev.lkerung als Freiw.ld zur Verfügung gestellt wird ist dann auch noch die Frage.
Und zur Wagen Knächt – das sehe ich ebenso – ich habe nicht vergessen was sie von sich gab als sie noch Vorsitzende der umbenannten äS Ee Dee – P.rtei war.
Meiner Ansicht nach.